Brexit und die Folgen "EU-Austrittsgesuch nicht in diesem Jahr"

Gut eine Woche nach dem Brexit-Votum scheinen die Märkte den Schock abstreifen zu wollen. Ökonomen und Analysten aber sehen die wirtschaftlichen Perspektiven für Europa deutlich eingetrübt.
Justizminister und Brexit-Fan Michael Gove: Nun hat er es überhaupt nicht mehr eilig

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Blick auf die Erde: Die Finanzierung von Galileo und Copernicus wird nun schwieriger

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Boris Johnson: Londons Ex-Bürgermeister hat dafür gesorgt, dass eine Mehrheit der Briten die EU verlassen will. Nun sieht sich der Brexit-Wortführer nicht in der Lage, die Verhandlungen über den EU-Austritt zu führen. Diesen Job müssen wohl Justizminister Michael Gove oder Innenministerin Theresa May erledigen

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Theresa May: Die britische Innenministerin kandidiert für den Vorsitz bei den Tories und damit auch für das Amt als Premier.

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Nigel Farage: "Bei der Immigration auf die Bremse gehen"

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Brexit-Fan Boris Johnson (links): "Ein Spieler, die die Härten des Lebens nicht kennen"

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Goldman Sachs in London: Man habe keine zusätzlichen Büros in Frankfurt für einen möglichen Umzug in die Main-Metropole angemietet, dementiert die US-Investmentbank Gerüchte

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Junge Briten fühlen sich durch das Brexit-Votum überrumpelt. Sie lieben die Reisefreiheit und andere Vorteile der Europäischen Union. Nicht nur als Student in Deutschland fürchten sie um ihren Status

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Stellenabbau, Investitionsstopp, Umzug wegen Brexit: Diese Topkonzerne finden Britannia nicht mehr cool
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"In Gottes Namen, Mann, gehen Sie!": Noch-Premier David Cameron greift im britischen Unterhaus den Labour-Chef Jeremy Corbyn heftig an

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Wirtschaft, Einwanderung und 350 Millionen Pfund: Die drei leeren Versprechen der Brexiteer
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Vodafone droht, seine Zentrale aus London ins Ausland zu verlegen

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Nicola Sturgeon: Schottland will zwingend in der EU bleiben

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Holland, Cameron in Brüssel: "Vier Freiheiten oder keine"

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EZB-Chef Mario Draghi: Wachstum in Europa dürfte infolge des Brexit sinken

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Ukip-Chef Farage: "Wir werden der beste Freund der EU sein". Der EU-Parlamentarier wurde während seiner Rede in Brüssel mehrfach ausgebuht

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Wirtschaft, Einwanderung und 350 Millionen Pfund: Die drei leeren Versprechen der Brexiteer
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Da ist die Tür: EU-Kommissionspräsident Juncker drängt auf einen schnellen Austritt der Briten aus der EU

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Der Brexit und seine Kinder: Welche Länder einem EU-Austritt der Briten folgen könnten
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Jeremy Hunt schlägt ein zweites Referendum vor

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Brexit: Wer nach dem Referendum wichtig ist
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Es ist ihm bitterernst: Millionen Menschen in Großbritannien seien auf "falsche Versprechungen" reingefallen, sagt Virgin-Chef Richard Branson. Er fordert die Regierung auf, ein zweites Referendum auf den Weg zu bringen

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Blankfein, Cryan und Co.: Was Top-Wirtschafts-Promis zum Brexit sagen
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Der Brexit und seine Kinder: Welche Länder einem EU-Austritt der Briten folgen könnten
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Gut gelaunt: Londons Ex-Bürgermeister Johnson war mit seiner Anti.EU-Kampagne erfolgreich - doch was nun?

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Norwegen, Schweiz, Kanada oder einfach nur WTO: Vier Modelle für die britisch-europäische Zukunft
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Brexit-Debatte: Don't EU ever leave us
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Schotlands Regierungschefin Nicola Sturgeon (r.) auf dem Kabinettstreffen am Samstag.

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Foto: JANE BARLOW/ AFP
rei mit Nachrichtenagenturen