Union lehnt Zugeständnisse ab - Wirtschaft fürchtet höhere Kosten "Nachverhandeln gibt es nicht mehr"

"Nachverhandeln gibt es nicht mehr" - so oder ähnlich kommentieren CDU/CSU-Politiker den Beschluss des SPD-Parteitags. Die Ergebnisse des Sondierungspapiers wollen sie nicht antasten. Klar ist: Das dürften äußerst schwere Koalitionsverhandlungen werden für die Sozialdemokraten. Auch die Wirtschaft zeigt sich skeptisch, fürchtet vor allem weiter steigende Kosten für die Arbeitgeber, sollten sich SPD und Union tatsächlich auf eine Regierung einigen.
Die ewige Raute und ein verschmitztes Lächeln: Angela Merkel und CSU-Chef Horst Seehofer (l.) durften sich nach den Sondierungsgesprächen als Sieger fühlen. Von diesem Papier wollen viele Unionsmitglieder in den jetzt startenden Koalitionsverhandlungen nicht einen Millimeter abweichen. SPD-Chef Martin Schulz (r.) hat für diese Verhandlungen nur 56 Prozent der Partei hinter sich

Die ewige Raute und ein verschmitztes Lächeln: Angela Merkel und CSU-Chef Horst Seehofer (l.) durften sich nach den Sondierungsgesprächen als Sieger fühlen. Von diesem Papier wollen viele Unionsmitglieder in den jetzt startenden Koalitionsverhandlungen nicht einen Millimeter abweichen. SPD-Chef Martin Schulz (r.) hat für diese Verhandlungen nur 56 Prozent der Partei hinter sich

Foto: Kay Nietfeld/ dpa
Icon: Manager Magazin
Reuters
Rei mit Nachrichtenagenturen
Mehr lesen über