Brexit und die Folgen Schottland macht Stimmung für Scoxit +++ EU-Finanzmarktkommissar Hill tritt zurück +++

Die zweitgrößte Volkswirtschaft Europas wird die EU verlassen. Die Union versucht, ihren Zerfall zu verhindern.
Die Außenminister (v.l.n.r.): Luxemburgs Jean Asselborn, Italiens Paolo Gentiloni, Frank-Walter Steinmeier, Belgiens Didier Reynders, Frankreichs Jean-Marc Ayrault und Bert Koenders, Außenminister der Niederlande.

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Foto: JOHN MACDOUGALL/ AFP
Schotlands Regierungschefin Nicola Sturgeon (r.) auf dem Kabinettstreffen am Samstag.

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Foto: JANE BARLOW/ AFP
Irische Ryanair, britische Easyjet: Flugrechte müssen neu geregelt werden

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Noch-Premier Cameron will sich um die Austrittsmodalitäten nicht mehr kümmern. Das soll sein Nachfolger machen. Und der steht wohl nicht vor Oktober fest

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Foto: UK POOL
Brexit-Nacht: Die besten Bilder
Foto: Hannah Mckay/ dpa
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Brüder im Geiste: Trump und Johnson sind zufrieden

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Norwegen, Schweiz, Kanada oder einfach nur WTO: Vier Modelle für die britisch-europäische Zukunft
Foto: Hannah Mckay/ dpa
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Brexit-Nacht: Die besten Bilder
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Brexit-Nacht: Die besten Bilder

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Der Brexit und seine Kinder: Welche Länder einem EU-Austritt der Briten folgen könnten
Foto: © Michael Dalder / Reuters/ REUTERS
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Grün ist abwärts: In Japan purzeln die Kurse

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Stimmenauszählung in der Universität Gibraltar.

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Brexit-Debatte: Don't EU ever leave us
Foto: NIKLAS HALLE'N/ AFP
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Abschiede aus der EU: Brexit, Fraurevoir, Italight - so zerfällt Europa
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Johnson vs. Cameron: Die Rivalen
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"Wählen Sie heute den Ausstieg" - eine ganze Reihe britischer Boulevard-Medien hat sich in der Brexit-Debatte klar positioniert und macht Front gegen Europa

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Der Brexit und seine Kinder: Welche Länder einem EU-Austritt der Briten folgen könnten
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Pro-Brexit-CEOs: Diese Chefs wollen nichts wie raus aus der EU
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Frankreichs Präsident Hollande: Ausstieg wäre "unumkehrbar"

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Händler an der Londoner Börse: Die Börse wettet auf Bremain - doch für den Fall eines Brexit ist Bargeld gefragt

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Pferderennen im britischen Wetherby: Die britischen Buchmacher sind eher auf Pferderennen und Fußball spezialisiert - doch Börsianer schenken ihnen mehr Vertrauen als den jüngsten Brexit-Umfragen

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Foto: Alex Livesey
Noch ist er "in", im Fall eine Brexit aber vermutlich rasch "out of Office": Er denke im Fall eines Brexit nicht ans Aufhören, sagt Cameron. Was soll er vor der Abstimmung auch anderes sagen?

Noch ist er "in", im Fall eine Brexit aber vermutlich rasch "out of Office": Er denke im Fall eines Brexit nicht ans Aufhören, sagt Cameron. Was soll er vor der Abstimmung auch anderes sagen?

Foto: GARETH FULLER/ AFP
Showdown im Wembley-Stadion: Bei der letzten TV-Debatte vor der Brexit-Abstimmung griff Londons Bürgermeister Sadiq Khan (zweiter von rechts) seinen Vorgänger und Brexit-Frontman Boris Johnson (links und im Großbild) scharf an.

Showdown im Wembley-Stadion: Bei der letzten TV-Debatte vor der Brexit-Abstimmung griff Londons Bürgermeister Sadiq Khan (zweiter von rechts) seinen Vorgänger und Brexit-Frontman Boris Johnson (links und im Großbild) scharf an.

Foto: HANDOUT/ REUTERS
Spaniens Premier Rajoy: Das ganze Theater um den Brexit ist ihm ziemlich Wurst. Sollen die Briten doch machen, was sie wollen - solange nur die Zinsen niedrig bleiben und die EZB spanische Anleihen kauft

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Pro-Brexit-CEOs: Diese Chefs wollen nichts wie raus aus der EU
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EU-Kommissar Jonathan Hill: Der Brite ist für die Finanzmarktstabilität innerhalb der EU verantwortlich. Selbst im Fall eines Brexit bliebe Hill den Europäern noch bis zu zwei Jahre erhalten - ebenso wie die britischen EU-Abgeordneten

EU-Kommissar Jonathan Hill: Der Brite ist für die Finanzmarktstabilität innerhalb der EU verantwortlich. Selbst im Fall eines Brexit bliebe Hill den Europäern noch bis zu zwei Jahre erhalten - ebenso wie die britischen EU-Abgeordneten

Foto: YVES HERMAN/ REUTERS
Der Brexit und seine Kinder: Welche Länder einem EU-Austritt der Briten folgen könnten
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Der Brexit und seine Kinder: Welche Länder einem EU-Austritt der Briten folgen könnten

mit dpa und Reuters