Mittwoch, 16. Oktober 2019

Warum Deutschland trotz Konjunktursorgen nicht investiert Bloß keine Schulden - "Die Welt hat ein Deutschland-Problem"

Baustelle Deutschland: Ideen, wofür man investieren könnte, gibt es reichlich: klimaschonende Energie- und schnellere Datennetze, Straßen und Schienen, Bildung und Forschung. Doch wichtiger scheint die "schwarze Null"

2. Teil: Die wichtigsten Wirtschaftstermine der Woche

Die wichtigsten Wirtschaftstermine der bevorstehenden Woche

Montag

München - Tiefer, immer tiefer? - Das Ifo-Institut veröffentlicht den Geschäftsklimaindex, das wichtigste Stimmungsbarometer für die deutsche Wirtschaft, das seit vielen Monaten sinkt.

Biarritz - Au revoir, Donald - Ende des G7-Gipfels (seit Samstag). Am Schluss zieht der derzeitige Vorsitzende, Frankreichs Präsident Macron, Bilanz.

Brüssel - Team VDL - Das Personal der nächsten EU-Kommission zeichnet sich in Umrissen ab. Die Frist, bis zu der EU-Staaten ihre Kandidaten nominieren können, endet. Danach wird die künftige Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Zuständigkeiten verteilen. Am Schluss muss das Parlament der neuen Kommission zustimmen. Geplanter Dienstbeginn: Anfang November.

DIENSTAG Wiesbaden - Wo wir stehen - Das Statistische Bundesamt legt Details zum deutschen Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal vor, unter anderem die Defizitquote nach EU-Regeln.

MITTWOCH Nürnberg - Wie ticken die Verbraucher? - Neue Zahlen zum Konsumklima in Deutschland von der GfK.

Berlin - Vorhersagen - Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung legt seine monatliche Konjunkturprognose vor.

DONNERSTAG Wiesbaden - Deutsche Preise - Die Inflation im August: neue Zahlen vom Statistischen Bundesamt.

Nürnberg - Noch okay - Die Bundesagentur für Arbeit legt neue Zahlen zu Arbeitslosigkeit und Beschäftigung vor. In den vergangenen Monaten war die Beschäftigungsdynamik bereits abgeflaut, weniger neue Jobs wurden geschaffen.

FREITAG Luxemburg - Weniger als die EZB erlaubt - Eurostat veröffentlicht eine erste Schätzung zur Inflation im Euroraum im August. Die Werte liegen seit langem deutlich unter dem zwei Zwei-Prozent-Ziel der Europäischen Zentralbank.

SONNTAG

Dresden/Potsdam - Wie radikal wird der Osten? - Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg.

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