Margot Käßmann als Gauck-Nachfolgerin Wie Sigmar Gabriel eine große Chance verspielte

Von Tom Buschardt
Von Tom Buschardt
Egal wer es war, der die Klappe nicht halten konnte: Mit der vorschnellen Veröffentlichung des Namens Margot Käßmann in der Debatte um die Nachfolge von Bundespräsident Gauck ist für die SPD eine große politische Chance dahin. Diese keineswegs göttliche Kommunikation nützt vor allem Angela Merkel - für SPD-Chef Gabriel eine verteufelte Angelegenheit.
Bundespräsident Joachim Gauck, Margot Käßmann (Archiv): Zu einer ehemaligen Bischöfin hätte Pastorentochter Angela Merkel kaum "Nein" sagen können

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Foto: DPA
Tom Buschardt
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