Cum-Ex-Skandal Das Millionenrätsel um Peter Tschentscher

Ein Untersuchungsausschuss soll in Hamburg klären, warum das Finanzamt 47 Millionen Euro Steuern nicht zurückforderte, die die Privatbank Warburg mit Cum-Ex-Geschäften ergaunert haben soll. Neue Akten zeigen nun: Der heutige Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) war tief in den Fall eingebunden.
Von Oliver Hollenstein und Oliver Schröm
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Bitte um Information zum Sachstand: Der heutige Hamburger Bürgermeister und damalige Finanzsenator Peter Tschentscher (55, SPD)

Foto: Christian Charisius/ dpa
Was steckt hinter Cum-ex?
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Instanz am Gänsemarkt: Die Finanzbehörde entspricht in Hamburg dem Finanzministerium in anderen Bundesländern

Foto: Axel Heimken/ dpa
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