Hauskäufer zahlen nicht mehr Chinas Immobilienkrise bedroht jetzt auch die Banken

In China stehen tausende Baustellen und Immobilienprojekte still. Zahlreiche private Hauskäufer weigern sich inzwischen, die vereinbarten Raten an die Projektentwickler zu bezahlen. Durch den Zahlungsboykott wandert das Risiko von den Käufern zu den Banken.
Ein Orignaltext aus dem "Economist"
Baustelle in China: Immer mehr chinesische Kunden stellen die Zahlungen ein

Baustelle in China: Immer mehr chinesische Kunden stellen die Zahlungen ein

Foto: JADE GAO / AFP

No payment, no delivery

Fresh woe for China’s property sector: mortgage boycotts

Homebuyers’ protests could push risk on to banks

Mr Peng is still paying the mortgage on the flat he bought in northern Shanghai last year — for now. The property’s developer, Kaisa Group, began construction on the site in July 2021 but halted work just three months later, presumably because it could no longer pay for labour and supplies. Mr Peng’s new home, which was scheduled for delivery in September next year, has become a lanweilou—one of thousands of housing projects sitting unfinished and abandoned.

This has been a common phenomenon for years. But for the first time ever people across China are halting mortgage payments on such homes in protest. Buyers have stopped payments on at least 319 projects in 93 cities, according to documents that have been collected by volunteers and published online.

The boycotts add more trouble to a property market that was already in turmoil. Regulators have put strict limits on the amount of debt developers can take on, leading many firms to miss interest payments. Evergrande, the most indebted of them all, defaulted last year. Many others have followed. While panic swept over offshore bond markets, the onshore financial system had, before the boycotts, been relatively shielded. Now the risks might be shifted onto China’s banks.

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