Völkermord im Irak Islamisten töten 500 Jesiden - Röttgen fordert Aufnahme von Flüchtlingen

Im Irak sollen radikalislamische IS-Kämpfer 500 Jesiden umgebracht und teils lebendig begraben haben. Die USA setzten ihre Luftangriffe fort. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Röttgen, forderte von der Bundesregierung die Aufnahme irakischer Flüchtlinge.
Röttgen: "Massenmorde und Zerstörung verhindern"

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Foto: Fabian Stratenschulte/ picture alliance / dpa
ts/rtr/afp
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