Nach Trumps Wahlsieg in den USA "Auswandern nach Kanada" steigt im Google-Ranking explosionsartig

Dieser Hausbesitzer fand schon kurz vor der Wahl klare Worte: Beide Kandidaten fallenlassen und ab nach Kanada

Dieser Hausbesitzer fand schon kurz vor der Wahl klare Worte: Beide Kandidaten fallenlassen und ab nach Kanada

Foto: Herb Swanson/ dpa

Webseiten der kanadischen Einwanderungsbehörde waren in der US-Wahlnacht teilweise nicht mehr zu erreichen. Viele Amerikaner hatten während des Wahlkampfes immer wieder im Scherz oder ernsthaft angekündigt, aus den USA auszuwandern, sollte Präsidentschaftskandidat Donald Trump gewinnen. Ob die Seiten wegen Überlastung nach Trumps überraschendem Vorsprung zusammengebrochen waren, blieb bis bislang unklar.

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Auf dem offiziellen Twitter-Account des Kanadas hieß es noch in der Nacht: "In Kanada sind Immigranten dazu eingeladen, ihre kulturellen Traditionen mitzubringen und sie mit den kanadischen Bürgern zu teilen." Trump hatte im Wahlkampf Einwanderer wiederholt kriminalisiert und eine Null-Toleranz-Politik angekündigt.

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Allerdings ist es auch für US-Bürger nicht einfach, als Immigranten in Kanada dauerhaft Aufnahme zu finden. Touristische Besuche sind auch über Monate ohne Visum möglich, aber wer kanadischer Bürger werden will, sollte entweder als Familiennachzügler kommen, anerkannt politisch verfolgt sein oder gesuchte Fähigkeiten in hochqualifizierten Berufen mitbringen.

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dpa/mh
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