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Terrorverdächtiger Amri erschossen: So lief der Polizeieinsatz in Mailand

Mutmaßlicher Attentäter von Berlin erschossen Erschossener in Mailand ist Anis Amri

Keine Entwarnung: Minister Thomas de Maiziere

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Foto: TOBIAS SCHWARZ/ AFP
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Die Verbindungen des Anis Amri: Die italienische Zeitung "La Stampa" zeigt in einer Grafik, welche Kontakte Amri zu radikalen Islamisten in Deutschland hatte. So habe der Tunesier mit Hasan Celenk in Duisburg in Verbindung gestanden. Celenk betreibt dort ein Reisebüro. Schon die beiden 16-Jährigen aus Gelsenkirchen und Essen, die einen Anschlag auf den indischen Sikh Temppel in Essen verübt hatten, seien dort aufgetaucht. In Kontakt stand Amri demnach aber auch zu Boban S. aus Dortmund. Der konvertierte Deutsch-Serbe gilt als IS-Unterstützer und war Mitte November festgenommen worden. (Screenshot "La Stampa Italia")

Die Verbindungen des Anis Amri: Die italienische Zeitung "La Stampa" zeigt in einer Grafik, welche Kontakte Amri zu radikalen Islamisten in Deutschland hatte. So habe der Tunesier mit Hasan Celenk in Duisburg in Verbindung gestanden. Celenk betreibt dort ein Reisebüro. Schon die beiden 16-Jährigen aus Gelsenkirchen und Essen, die einen Anschlag auf den indischen Sikh Temppel in Essen verübt hatten, seien dort aufgetaucht. In Kontakt stand Amri demnach aber auch zu Boban S. aus Dortmund. Der konvertierte Deutsch-Serbe gilt als IS-Unterstützer und war Mitte November festgenommen worden. (Screenshot "La Stampa Italia")

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Erleichtert und ein wenig Stolz: Italiens Innenminister Minniti

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