Stark-Rücktritt Die EZB braucht ein neues Gleichgewicht

Ohne ihren Chefökonom Jürgen Stark wird die EZB weniger rigide, weniger hart, weniger deutsch. Das schürt Ängste um die Stabilität des Euro. Die Chance ist jedoch, dass die EZB ihren Streit begräbt, eine pragmatische Linie findet und den Euro zum Erfolg führt.
Jürgen Stark: Der führende "Falke" macht Schluss

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Foto: Alex Hofford/ dpa