Bundesnetzagentur-Chef Matthias Kurth "Netzentgelte könnten bis zu 22 Prozent steigen"

Der Umstieg von Atomstrom auf erneuerbare Energien erfordert Investitionen in das Stromnetz. Bundesnetzagentur-Chef Matthias Kurth spricht mit dem manager magazin über Kosten der Energiewende, steigende Netzentgelte und über Netzinvestitionen als Geldanlage für Private-Equity-Investoren.
Hochspannungsleitung bei Streumen nahe Riesa: Bundesnetzagentur-Chef Matthias Kurth will Freileitungen künftig mit Hilfe privater Investoren finanzieren - und warnt vor Hysterie vor den Kosten der Energiewende.

Hochspannungsleitung bei Streumen nahe Riesa: Bundesnetzagentur-Chef Matthias Kurth will Freileitungen künftig mit Hilfe privater Investoren finanzieren - und warnt vor Hysterie vor den Kosten der Energiewende.

Foto: dpa
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