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Rosneft: Unternehmen, Zahlen, Entwicklung

Foto: © Maxim Shemetov / Reuters/ REUTERS

Rosneft: Putins schärfste Wirtschaftswaffe Schulden und Sühne

Der weltgrößte Ölförderer ist Putins schärfste Waffe gegen die Sanktionen des Westens.

Die folgende Geschichte stammt aus der Ausgabe 12/2016 des manager magazins, die Ende November erschien. Wir veröffentlichen sie hier als Kostprobe unseres Journalismus' "Wirtschaft aus erster Hand". Damit Sie künftig früher bestmöglich informiert sind, empfehlen wir ein Heft-Abo.

Das Palais Behrens, ein schmucker Büroneubau, befindet sich im Zentrum der Macht. An der Behrenstraße, der "heimlichen Hauptstraße" Berlins, wie der Projektentwickler das Objekt bewirbt. In Numero 18 hat sich seit November Russlands Ölriese Rosneft  auf zwei Etagen eingemietet, um von dort seinen Deutschland-Geschäften nachzugehen.

Drei bis vier Steinwürfe entfernt, Unter den Linden: die russische Botschaft. Die Diplomaten der USA und Großbritanniens sind nah. Ach ja, die bayerische Vertretung domiziliert nur zwei Häuser weiter.

Wie es drinnen in Nummer 18 aussieht? Ein junger Mann mit Dreitagebart richtet dem Besucher aus, dass Rosneft Deutschland keinerlei Auskünfte erteilt, verweist auf die Zentrale. Auch Moskau antwortet bis Mitte November nicht auf Fragen von manager magazin.

Auf das Diskrete, das Wirken im Verborgenen versteht man sich beim weltgrößten Erdölförderer, dessen Chef Igor Setschin (56) gern Machiavelli zitiert ("Die Kraft der Macht besteht im Geheimnis"). Der Konzern ist ein Mysterium, mit allen Wolga-Wassern gewaschen, vor allem aber für Russlands Präsident Wladimir Putin (64) die schärfste Waffe im industriellen Komplex der Post-Sowjet-Ära. Rosneft sichert - als größter Steuerzahler - den Staatshaushalt und hat den weltgrößten Gasbetrieb Gazprom  als Herrschaftsinstrument abgelöst. Und Rosneft expandiert getreu den putinschen Vorgaben im Ausland, derzeit bevorzugt in Asien.

Der Gigant fördert - Ölpreisverfall und Rezession zum Trotz - so viel wie noch nie. Trickreich umgeht er die westlichen Sanktionen. Der schillernde Vorstandschef, für manchen Kreml-Astrologen Russlands zweitmächtigster Mann, hat für Putin den Konzern quasi aus dem Nichts zusammengebaut und -geklaubt. Die Verdopplung der Staatsquote an der Wirtschaftsleistung auf 70 Prozent (seit 2005) geht auch auf Setschins Konto. Die Ränke bei Hofe hat er perfektioniert, gilt vielen als eine Art Rasputin 4.0; Widersacher schaltet er nach Belieben aus.

Kurz, an Rosneft lässt sich sehr fein studieren, wie Machtwirtschaft in Russland funktioniert.

Vor zwölf Jahren war das Unternehmen noch eine Allerweltsfirma, kaum der Reserven-Rede wert. Bis Putin sie zum Kern seiner Strategie erkor, die Öl- und Gasindustrie unter staatliche Kontrolle zu bekommen und sie den gierigen Oligarchen zu entreißen. "Rosneft war ausersehen, Russlands Stellung als Energiemacht zu festigen", sagt Kreml-Kenner Alexander Rahr, Forschungsdirektor des Deutsch-Russischen Forums.

Wer bockte, wurde so lange unter Druck gesetzt, bis er sich fügte oder fügen musste. Ohnehin ist Setschin ob seiner Physiognomie - runder, fleischiger Kopf, kräftiger Nacken - prädestiniert fürs Brachiale.

Bei der Zerschlagung des YukosÖlkonzerns 2004 soll er entscheidend mitgewirkt haben. Der gehörte dem Regierungskritiker Michail Chodorkowski (53), der ins Straflager musste. Geholfen haben dabei womöglich familiäre Bande: Der Sohn des damaligen Generalstaatsanwalts hat Setschins Tochter geheiratet. Der wies jegliche Verstrickung in die Affäre als "Mythos" zurück.

Rosneft durfte die lukrativsten Yukos-Trümmer zusammenkehren, der erste Werst-Stein auf dem Weg zum Weltkonzern war erreicht. Im Oktober 2012 folgte der nächste.

Loyalster unter den Loyalen

Damals waren die Eigner des drittgrößten russischen Ölförderers TNK-BP, vier Oligarchen und der britische BP-Konzern, so in Streit geraten, dass der Riss kaum zu kitten war. Der damalige CEO von TNK-BP, der amerikanische BP-Manager Bob Dudley (61), wurde aus dem Land gemobbt und versuchte, das Unternehmen vom Ausland aus zu steuern.

Setschin nutzte die Gelegenheit, kaufte die Oligarchen aus, gab den Briten 12,5 Milliarden Dollar und räumte im Tausch gegen deren Assets gnädig eine 19,75-Prozent-Beteiligung an Rosneft ein. Ausgerechnet der Russland-Traumatisierte Dudley (mittlerweile BP-Chef) zog in den Rosneft-Board ein. Und sitzt seitdem an einem Tisch mit Matthias Warnig (61). Der frühere Stasiagent und enge Putin-Freund ist als Aufsichtsrat und Manager in Russlands Rohstoffindustrie vielseitig verwendbar; nebenbei leitet er das deutsch-russische Pipelinekonsortium Nord Stream 2.

Für BP war der Deal, erinnert sich ein ehemaliger Konzernmanager, "ein zwiespältiges Geschäft". Die Briten hatten von TNK über die Jahre insgesamt knapp 20 Milliarden Dollar Dividenden kassiert. "Sie haben ein lukratives, aber schwieriges 50-Prozent-Investment in eine Minderheit an einem Staatsunternehmen getauscht - in dem sie keinerlei Einfluss ausüben können." Setschin wird's egal sein, seit dem Deal kann er Milliarden Barrel TNK-Reserven aufs Rosneft-Konto buchen.

Teil drei der wundersamen Ölvermehrung, die Eingliederung des Bashneft-Konzerns, datiert vom Oktober dieses Jahres. Der Fall ist ein Beleg für das bizarre Verständnis von Privatisierung im Putin-Reich.

Ein Beweis für Setschins Powerplay ist die Attacke auf die Ölfirma obendrein. Setschin wollte die ertragreiche Perle schon 2014 über- nehmen. Damals gehörte sie dem kremlfreundlichen Oligarchen Wladimir Jewtuschenkow (68), der sich im mm-Interview 2006 zu seiner Staatstreue bekannte: "In einem starken Staat kann unmöglich ein starkes Business existieren, wenn beide nicht zusammenarbeiten." Nun, von Zusammenarbeit konnte Jahre später keine Rede mehr sein, von starkem Staat sehr wohl.

Als sich Jewtuschenkow zierte, die Bashneft-Mehrheit abzugeben, fand er sich plötzlich, mit fadenscheinigen Gründen, unter Hausarrest. Bashneft wurde verstaatlicht. Später wurde Jewtuschenkow rehabilitiert, aber Setschin hatte längst zugegriffen.

Dabei sah es zunächst danach aus, als würde der Großtaktiker diesmal überreizen. Die Regierung wollte Bashneft - wieder - privatisieren. Rosneft meldete Interesse an. Der Vorstoß stieß nicht nur bei Wirtschaftsliberalen und Wettbewerbsbehörde auf Ablehnung, auch Herrscher Putin fand die Idee zunächst "nicht die beste Option".

Doch Setschin hatte, wie so oft, die besten Argumente. Rosneft zahlte einen Spitzenpreis, warf damit spitz rechnende private Konkurrenten wie Lukoil  aus dem Rennen, und Putin freute sich über den üppigen Zuschuss für die Haushaltskasse. Eine Win-win-Situation für beide, die den Großteil ihres Lebenswegs gemeinsam gegangen waren.

Putins Bindemittel ist uneingeschränkte Loyalität. Und Setschin hat sich als Loyalster unter den Loyalen erwiesen, seit den gemeinsamen Tagen in der Sankt Petersburger Stadtverwaltung.

Potemkinsche Bauten

In den 90er Jahren begann er als Putins Privatsekretär, der den Zugang zu ihm kontrollierte und Besuchern Tee servierte. Hätte er für seinen Herrn, Putin war damals Vize-Oberbürgermeister, auch noch die "Iswestija" gebügelt, gewundert hätte das niemanden.

Putins Clique machte später gemeinsam mit ihrem Anführer in Moskau Karriere, Setschin wurde dessen wichtigster Ratgeber, Insider sprachen von Putins "Gehirnzelle" mit einer Ehrfurcht, die streng auf der zweiten Silbe betont wird.

Als sich die Petersburger in zwei Lager spalteten, in Wirtschaftsliberale um den jetzigen Regierungschef Dmitrij Medwedew (51) und Law-and-Order-Leute, führte Setschin die Hardliner an, eine Gruppe von Geheimdienstlern und Militärs. Leidenschaftlich rangen die Fraktionen um Einfluss im putinschen Machtapparat, meist zog Setschin an den dickeren Kabeln. "Er hat den Mut, auch gegen den Kreml zu laufen", sagt ein Westmann, der ihn gut kennt. "Er vertritt eine eigene Meinung über längere Zeit und ist am Ende oft erfolgreich."

Das gilt im Grunde bis heute. Wenn die Regierung die Staatsbetriebe der Öl- und Gasbranche mit höheren Steuern belegen will oder eine steigende Dividendenzahlung verordnet, wehrt sich der Rosneft-Herrscher und wendet sich lieber gleich an den Präsidenten. Mit dem zierlichen Medwedew verbindet ihn ohnehin seit Längerem eine herzliche Feindschaft.

Potemkinsche Bauten

Auch den Gazprom-Chef Alexej Miller (54), gleichfalls Mitglied des Petersburg-Klubs, schiebt Setschin beiseite, sobald sich die Gelegenheit bietet. "Da läuft das klassische Machtspiel um Marktanteile und politischen Einfluss", sagt Kirsten Westphal, Russland-Expertin der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), "mit klaren Vorteilen für Rosneft".

Im Verein mit Novatek, einem privaten, an Londons Börse notierten Gasförderer, marschiert er gegen Miller. Beide verkaufen mehr und mehr Gas im Inland und wollen das Exportmonopol von Gazprom knacken. Novatek ist das schon halbwegs gelungen. Der Konzern fördert in großem Stil Flüssiggas, ein Trend, den Gazprom lange Zeit verschlafen hat; dieses Produkt fällt nicht unter das Ausfuhrmonopol.

Die Rivalität zwischen Miller und Setschin rührt auch daher, dass vor mehr als zehn Jahren die Regierung das kleine Rosneft dem Giganten Gazprom zuschieben wollte; Setschin verhinderte das in letzter Minute. Heute liegt Rosnefts Börsenwert um fünf Milliarden Dollar höher als der von Gazprom. Setschin hat gute Chancen, Miller noch weiter hinter sich zu lassen. Gazproms Marktanteil schwindet, die Preise verfallen, während die Öltarife allmählich wieder anziehen. Rosneft setzt auf pfiffige Allianzen, die Gazprom-Führung leidet an einer Strategieneurose - und mangelnder Triebkraft.

Fehlende Dynamik kann man Setschin nicht vorwerfen. Der Mann arbeitet bevorzugt im Stehen, schläft wenig, hat eine Vorliebe für Orangensaft. Kreml-Watcher halten ihn für einen Cyborg, eine Mischung aus Mensch und Maschine.

Disziplin erwartet der Mann auch von seinem Management, das gut bezahlt wird. "Setschin ist ein Kontrollfreak", sagt einer, der ihn schon länger beobachtet, "er lässt nichts durchgehen."

Sanktionen treffen dreifach

So wundert es nicht, dass im Rosneft-Kosmos, im Unterschied zu anderen russischen Konzernen, Potemkinsche Bauten unbekannt sind. Etwa virtuelle Brücken über Straßen, die zu abgelegenen Ölfeldern führen, für die - ganz real - Gewerke abgerechnet werden. Von Firmen, die wiederum Ölmanagern gehören.

Gibt es nicht unter Setschin, traut sich keiner. Rosneft, sagt ein Portfoliomanager, dessen Geldhaus bei dem Unternehmen investiert ist, sei "auf gutem Weg", "ein effizienter Konzern" zu werden.

Wie Rosneft mit den westlichen Sanktionen umgeht, kann ebenfalls unter den Begriff Effizienz subsumiert werden.

Die Strafaktion seit der Ukraine-Krise trifft das Unternehmen dreifach. Setschin darf nicht in die USA reisen. Seine Firma bekommt keine Technologien mehr aus dem Westen für künftige, schwer zu erschließende Förderprojekte; so musste unter anderem eine Kooperation in der Arktis mit dem US-Riesen ExxonMobil gestoppt werden. Und: Die Kreditaufnahme ist erschwert, weil der Zugang zu den internationalen Kapitalmärkten gekappt wurde.

Letzteres könnte ein Problem für das wegen der vielen Übernahmen hoch verschuldete Rosneft werden, ist es aber nicht. Denn der Großteil der Gläubiger sind mittlerweile russische Geldgeber. Und dann hilft noch China. Rosneft hat schon vor drei Jahren einen gigantischen 270-Milliarden-Dollar-Liefervertrag über 25 Jahre abgeschlossen - als sogenanntes Prepayment. Das Geld kommt im Voraus, als Quasi-Kredit, abgestottert wird dann in Öl.

Kurioserweise haben die Sanktionen dazu geführt, dass sich Rosneft auch ausländischen Investoren öffnet. Geplant war das glatte Gegenteil: die Isolation.

Der Konzern verkauft immer mehr Anteile seiner Ölfelder an Chinesen und Inder - und füllt mit den Milliardenerlösen die Kasse auf. Die Hinwendung nach Asien, Setschin spricht von einer "Energiebrücke", sei "geostrategisch problematisch", mahnt SWP-Frau Westphal. "Sollte das Öl- und Gasangebot in einigen Jahren wieder knapper werden, ist die Energiesicherheit der Europäer davon berührt."

Überdies tragen konzertierte Aktionen dazu bei, das Geld zusammenzuhalten und sich gleichzeitig lukrative Assets zu sichern. Das Beispiel des indischen Ölkonzerns Essar zeigt, wie finessenreich die Russen bisweilen vorgehen.

Mitte Oktober stieg Rosneft dort ein, ein strategisch wichtiger Deal in einem der größten Ölmärkte der Welt. Rosneft selbst kaufte nur 49 Prozent, denn bei einem Mehrheitserwerb würden die gegen Rosneft verhängten Sanktionen auch auf die indische Firma übergreifen.

Made by Kremlins

Die Lösung: "Zwei Ströme flossen zusammen", wie es ein Beteiligter formuliert. Setschin verbündete sich mit dem internationalen Ölhandelshaus Trafigura, dem er 2013 mit einem gut dotierten Lieferabkommen den russischen Markt geöffnet hatte - man kannte sich, man schätzte sich. Ein sogenanntes Special Purpose Vehicle, eine Zweckgesellschaft, die nicht bilanziert wird, wurde gegründet und übernahm weitere 49 Prozent von Essar. Als 50-Prozent-Partner dabei: die Moskauer Investmentfirma United Capital Partners. Deren Managing Partner Ilja Scherbowitsch (41) ist im russischen Establishment bestens vernetzt und saß in diversen Aufsichtsräten von Staatsunternehmen - ja, Rosneft war auch darunter.

Ausgenommen von den Sanktionen ist die Ölförderung auf bestehenden Feldern. Rosneft, für knapp 40 Prozent des Russen-Öls gut, produziert am Anschlag: 5,2 Millionen Barrel Öl und Gas pro Tag, Bashneft bringt weitere 400.000. US-Konkurrent ExxonMobil, lange Zeit Weltmarktführer, kommt nur auf 4,1 Millionen Barrel.

Opec-Initiativen, die Förderung zu drosseln, um die Preise zu erhöhen, scheinen Setschin nicht weiter zu interessieren. Warum auch? Der Konzern holt den Rohstoff zu umgerechnet 2,6 Dollar das Fass aus dem Boden (ExxonMobil: 13). Rosneft braucht einen Ölpreis von 15 Dollar, um Gewinn zu erzielen, derzeit kostet das Barrel rund 50 Dollar.

Analysten glauben, dass Rosneft, selbst wenn die alten Felder versiegen, die Förderung stabil halten kann, weil nach und nach neue erschlossen werden; Reserven gibt es genug. Die Gewinne steigen dann sogar, denn für das frische Öl müssen weniger Steuern gezahlt werden.

Made by Kremlins

Für 2017 rechnet die Raiffeisenbank mit sieben Milliarden Dollar Nettoprofit, drei Milliarden mehr als in diesem Jahr. Und trotz der hohen Schulden ist die Finanzlage passabel. Andrej Polischuk, Raiffeisen-Ölanalyst in Moskau, taxiert die Cash-Reserven auf mehr als 26 Milliarden Dollar. Das Geld reicht allemal für den Kauf von Bashneft und Essar, sowie die akut fälligen Kredite. Und es verführt zu neuen staatskapitalistischen Anwandlungen.

Noch bis zum Jahresende will der Staat, so der Plan, 19,5 Prozent von Rosneft verkaufen; das brächte, budgetwirksam für 2016, stattliche elf Milliarden Dollar. Das Paket soll möglichst an strategische Investoren gehen, an Inder, Chinesen, Araber. Falls sich kein Käufer findet oder der Preis nicht genehm ist, könnte Rosneft selbst die Aktien übernehmen, zumindest eine Zeit lang - Privatisierung made by Kremlins.

In Deutschland wird der Anteilsbesitz von Rosneft derzeit ebenfalls neu geordnet. In einem Joint Venture mit BP halten die Russen Minderheitsbeteiligungen an hiesigen Raffinerien, etwa in Bayern, Karlsruhe und Gelsenkirchen.

Damit ist bald Schluss, man dividiert sich auseinander.

Rosneft ergreift die Macht, es liegt wohl in den Genen, avanciert zum eifrigsten Raffinierer der Republik. Durch Anteilskäufe und Asset-Swaps bekommen die Russen die Mehrheit am Erdölverarbeiter im brandenburgischen Schwedt.

Das ist keine x-beliebige Schmierstoffbude. Die Uckermärker versorgen fast janz Berlin mit Sprit. Jedes Flugzeug, das von Tegel abhebt, tankt schwedtsches Flugbenzin.

Derzeit rekrutiert Rosneft fleißig Ölvermarkter, die Firma braucht ein eigenständiges Handelsgeschäft, bis dato erledigt das Partner BP mit.

Der Rohstoff kommt ohnehin längst aus den Weiten Sibiriens, über eine Pipeline namens "Druschba" - zu deutsch: "Freundschaft".