Dienstag, 21. Mai 2019

Warum Simplesurance-Gründer von Hein Kitesurfer ist "Das pure Freiheitsgefühl"

Robin von Hein beim Kitesurfen

Die folgende Geschichte stammt aus der Ausgabe 11/2017 des manager magazins, die Ende Juli erschien. Wir veröffentlichen sie hier als Kostprobe unseres Journalismus' "Wirtschaft aus erster Hand". Damit Sie künftig früher bestmöglich informiert sind, empfehlen wir ein Heft-Abo.

manager magazin: Herr von Hein, warum ausgerechnet Kitesurfen? Was ist der Kick daran?

Robin von Hein: Beim Kitesurfen komme ich zur Ruhe, werde eins mit Wind und Wellen, Wasser und Strand. Der Kopf wird frei - das pure Freiheitsgefühl.

mm: Wie kamen Sie dazu?

von Hein: Als Sechsjähriger habe ich mit Windsurfen angefangen und stand danach auf jedem Brett, das es gibt: Snowboard, Skateboard, Wakeboard und Surfboard.

mm: Haben Sie einen Trainer oder sind Sie Autodidakt?

Gründer und CEO des Onlineversicherers Simplesurance: Robin von Hein (34)
simplesurance
Gründer und CEO des Onlineversicherers Simplesurance: Robin von Hein (34)

von Hein: Ich habe mir fast alles selbst beigebracht.

mm: Wie oft kiten Sie?

von Hein: So oft Wind und Welle es zulassen.

mm: Und wenn keine Zeit bleibt?

von Hein: Schmerzt es.

mm: Ihre größte Niederlage?

von Hein: 20 Stunden im Flieger auf dem Weg nach Australien und dann direkt die Bänder gerissen.

mm: Sind Sie ein guter Verlierer?

von Hein: Beruflich nein, privat ja.

mm: Ihr nächstes Ziel?

von Hein: One Eye, die legendäre und berüchtigte Welle vor Mauritius.

mm: Haben Sie ein Vorbild?

von Hein: Businessmogul und Kitesurfer Sir Richard Branson. Und der Profi Ruben Lenten, ein absoluter Spitzenkiter, der sich auch vom Krebs nicht hat unterkriegen lassen und seine Leidenschaft lebt.

mm: Ihr Motto?

von Hein: Never stop playing.

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