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Innovation: Wie sich die deutsche Industrie wandelt

Foto: Daniel Bockwoldt/ picture alliance / dpa

Innovationen Wandlungswunder deutsche Industrie - auch digital unkaputtbar?

Die deutsche Industrie hat es wie keine andere immer wieder geschafft, sich neu zu erfinden. Selbst wenn der technologische Fortschritt woanders stattfand. Sind wir auch im digitalen Zeitalter unkaputtbar?
Von Eva Müller und Dietmar Palan

Wer nach einem Beispiel für die Widerstandsfähigkeit der deutschen Industrie sucht, der wird am Rand des Teutoburger Waldes fündig. Im Gewerbegebiet von Detmold, in der Klingenbergstraße 16, sitzt der Industriezulieferer Weidmüller: gegründet 1850, 4800 Mitarbeiter, 673 Millionen Euro Umsatz.

Die erste Generation der Weidmüllers fertigte noch Trikotagen und Handschuhe. Deren Nachfolger belieferten die Textilindustrie mit manuell gefertigten Druckknöpfen und Reißverschlüssen. Beim Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg verlegte sich der Betrieb dann auf Lüsterklemmen für industrielle Schaltanlagen. Heute produziert die Firma Verbindungsteile (vollautomatisiert, versteht sich), die rund um den Globus Maschinen in Fabriken miteinander vernetzen, deren Daten auslesen und an die Steuerungseinheiten weitergeben.

Und morgen? Sollen berührungslose Komponenten sowohl Energie als auch Daten durch die Luft übertragen.

Unternehmen wie Weidmüller ist es zu verdanken, dass die deutsche Industrie es über Jahrzehnte immer wieder geschafft hat, auch große Basisinnovationen in ihre Produkte zu integrieren, selbst wenn diese technologischen Neuheiten gar nicht hierzulande erfunden wurden, sondern im Silicon Valley. Die Weidmüllers dieser Republik sorgen dafür, dass die deutsche Wirtschaft bis heute auf einem breiten und gesunden industriellen Fundament steht, eines, das bei hochentwickelten Volkswirtschaften seinesgleichen sucht.

Die Wandlungsfähigkeit ihrer Unternehmen hat es der deutschen Industrie erlaubt, ihr Sortiment ständig neu zu veredeln und zu Premiumpreisen in alle Welt zu exportieren. Kaum eine Industrienation hat die Globalisierung in den vergangenen Jahrzehnten entschiedener vorangetrieben als die deutsche.

Am Standort D haben sich in großem Maßstab Branchen erhalten, die mehr als 100 Jahre alt und anderswo längst ausgestorben sind. Während einst ruhmreiche europäische Automarken wie Fiat Chrysler Automobiles , Lancia, Renault , Peugeot  oder Citroën ums Überleben kämpfen, sind die deutschen Hersteller allesamt wohlauf, weil Premium. Und auch die heimischen Chemiekonzerne gelten international nach wie vor als höchst wettbewerbsfähig.

Mittelstand technologisch an der Spitze - doch die Landschaft ändert sich

Seit sich unter dem Schlagwort Industrie 4.0 die nächste technologische Revolution ankündigt, seit selbst optimierende Roboter sich übers Internet ihren eigenen Wartungstechniker suchen können, seit also Science-Fiction in den Fabrikhallen läuft, muss die Frage nach der deutschen Innovationselastizität neu gestellt werden. Ist die heimische Industrie auch noch künftig in der Lage, die gigantischen Datenmassen, die in riesigen Serverfarmen gespeichert werden, so einzusetzen, dass daraus einzigartige Autos, Maschinen und Anlagen werden?

Gelingt es einmal mehr, die DNA so zu transformieren, dass die mittelständische Wirtschaft gegen die Hightechkolosse aus den USA, China und Südkorea bestehen kann?

In der Vergangenheit klappte dies meisterlich. Kein Auto, keine Werkzeugmaschine, die heute nicht von Prozessoren, Sensoren und Software gesteuert werden. Aus mechanischen Zulieferern wurden Elektronikspezialisten, neue Werkstoffe wurden erprobt. BMW  verarbeitet heute Carbon für seine Karosserien, bei Henkel sind Klebstoffe so weiterentwickelt worden, dass sie auch im Auto- oder Flugzeugbau Verwendung finden, was die Fabrikate leiser, leichter und haltbarer macht.

Diese Flexibilität war die Antwort auf die schwierigen Bedingungen am teuren Standort D. Wer hier überleben will, muss stets ein bisschen besser sein als der Rest der Welt. Das war schon so, als es noch die Mark gab, die nicht wie Lira und Franc dauernd abgewertet wurde. Auch als der Euro kam, blieben die Löhne hoch. Und bei den Standards für Arbeitssicherheit und Umweltverträglichkeit hat sich Deutschland noch von keinem anderen Land den Rang ablaufen lassen.

Die Überlebensgarantie: Vorsprung durch Technik

Es war nie Durchschnittsware für Massenmärkte, mit der sich die Wirtschaft profiliert hat, die Überlebensgarantie war immer Vorsprung durch Technik.

Trotz dieser Fähigkeit, sich technologisch an die Spitze einer Bewegung zu setzen und die Premiumwelle zu reiten, hat sich selbst hierzulande der harte industrielle Kern im Laufe der Zeit dezimiert. Er konzentriert sich zunehmend auf die Branchen Chemie, Maschinen, Auto und Elektronik. Das Tätigkeitsfeld ist so eng, dass kaum mehr Spielraum für Ausfälle bleibt - wie mit Solarherstellern oder Telekomausrüstern geschehen.

Der Wandel, der jetzt durch Digitalisierung, Vernetzung und künstliche Intelligenz vorangetrieben wird, könnte die industrielle Landschaft ähnlich tief greifend verändern wie Anfang der 70er Jahre der Einzug der ersten Industrieroboter in den Werkshallen. Bis 2025 werden aufgrund des Innovationsschubs 40 Prozent aller gegenwärtig in Deutschland installierten Maschinen und Anlagen ausgetauscht, schätzen die Consultants von McKinsey. Dadurch lasse sich die Produktivität in der kommenden Dekade um zusätzliche 15 Prozent steigern und Mehrerlöse von bis zu 40 Milliarden Euro pro Jahr erzielen, sagen die Strategieberater der Boston Consulting Group (BCG) voraus.

Software, Software, Software

Geht die Rechnung auf, dann stehen Deutschlands Exportweltmeister auch fortan ganz oben. Dazu müssen sie aber ihr Selbstverständnis grundlegend ändern. Denn bald wird es nicht mehr reichen, mit erstklassiger Hardware aufzutrumpfen, also den schnellsten und hochwertigsten Autos. Durchsetzen werden sich vielmehr jene, die die besten digitalen Servicepakete und ausgeklügeltsten Geschäftsmodelle zu bieten haben.

Mit anderen Worten: In Zukunft stehen nicht mehr die klassischen Kernkompetenzen des Standorts D im Vordergrund, sondern Fähigkeiten, die bislang eher den Programmierern und Businessrebellen aus dem Silicon Valley zugeschrieben werden.

"Um ihre führende Rolle in der digitalen Welt verteidigen zu können, muss die Industrie ihre IT- und Softwarekompetenz deutlich ausbauen. Das ist kein Kostenfaktor mehr, sondern der entscheidende Erfolgsfaktor", sagt Michael Rüßmann, Industriexperte und Partner bei BCG.

Dass Mittelständler auch digital können, lässt sich im industriellen Herzland nordwestlich von Stuttgart beobachten. Genauer gesagt in der Johann-Maus-Straße 2 in Ditzingen, der Zentrale des Trumpf-Imperiums, einer der feinsten Adressen des heimischen Maschinenbaus.

Wobei das Wort Maschine für die Produktpalette aus dem Hause Trumpf eine eher unzulängliche Beschreibung ist. Fabriken im Miniaturformat trifft es besser. Die hochkomplexen Fertigungsanlagen, meist mit Laser ausgestattet, lassen sich für sehr unterschiedliche Anwendungen und Produktlinien verwenden. Für das Schneiden von Blechen oder das Schweißen von Autokarosserien etwa. Weit mehr als 10.000 dieser Anlagen hat Trumpf an seine in Deutschland, den USA und Singapur stationierten Serverfarmen angeschlossen. Mehrere Hundert verschiedene Parameter lassen sich so stets neu justieren. Bereits heute werden zwei Drittel aller ausgelieferten Fertigungssysteme über dieses Netzwerk gewartet und optimiert.

"Ständige Weiterentwicklung unserer Anlagen"

"Ohne die ständige technologische Weiterentwicklung unserer Anlagen, ohne die immer einfachere Bedienung und ohne die Digitalisierung unserer Serviceleistungen, hätte uns die Konkurrenz vielleicht schon überholt", sagt Klaus Bauer, Leiter der Grundlagenentwicklung bei Trumpf. Die Bedrohung ist real. Als Trumpf Anfang der 80er Jahre die ersten Lasermaschinen auslieferte, hatte das Unternehmen den Markt für sich. Heute zählt Bauer allein in China etwa 60 ernsthafte Rivalen.

Der Basis aus hochkapitalisierten, ingenieurgetriebenen Mittelständlern und Großkonzernen verdankt das Land seine Zukunftskraft. Zwei Drittel der Ausgaben für Forschung und Entwicklung bringt die Wirtschaft auf. Der Großteil der 32.000 deutschen Patente, die von den Zulassungsbehörden 2014 registriert wurden, stammt aus Unternehmen; BASF, Bosch und Siemens gehören zu den zehn größten Patentanmeldern in Europa.

Es ist die Industrie, die die Innovationsmaschine am Laufen hält, und nicht, wie in den USA, die Wagniskapitalszene. Deshalb ist es auch utopisch, von einem deutschen Startup das nächste Facebook zu erwarten. Die Erfolg versprechendsten Gründer profilieren sich als Hightechentwickler für Maschinenbauer und Autozulieferer.

Erst im vergangenen Februar eröffnete BMW seine Startup-Garage. Der Münchner Konzern lässt dort junge Firmen als Lieferanten casten. Der Automarkt berge mit seinem Volumen von mehreren Billionen Euro sehr viel mehr Potenzial als etwa der Werbemarkt, auf den es Google  und Facebook  abgesehen haben, konstatiert Garagenchef Gregor Gimmy.

Angriff von Apple und Google

Aus Zahlenspielen wie diesen erwächst allerdings auch die mächtigste Bedrohung für das Industrieparadies Deutschland: Der Angriff von Apple und Google auf das Herrschaftsgebiet von BMW, Daimler  und Volkswagen . Geht es nach den Softwareartisten aus Cupertino und Mountain View, bestimmen schon bald nicht mehr Antriebs- und Fahrwerkstechnik den Wert eines Autos, sondern Programmcodes.

Wenn Google-Chef Larry Page heute Kleinwagen auf Autopilot vorführen lässt, dann interessiert ihn dabei vor allem die zusätzliche Zeit, die der Fahrer gewinnt. Je weniger der sich ums Steuer kümmern muss, desto mehr Werbung kann Google ihm präsentieren.

Am Ende, so die Befürchtungen in Wolfsburg, München oder Untertürkheim, kontrollieren Apple und Google über ihre Entertainmentsysteme, Navigations- und Autopilotsoftware die Kunden. Die Hersteller würden dann zu Zulieferern degradiert und müssten sich Preise und Margen diktieren lassen.

Solche Worst-Case-Szenarien könnten genauso dem Maschinenbau und der Chemiebranche blühen. Die Programme, die für die Vernetzung und Steuerung von Maschinen und Anlagen benötigt werden, könnten sich als Einfallstor für neue digitale Konkurrenten erweisen. Die aus den Schnittstellen der Netzwerke abgesaugten Daten ließen sich nutzen, um eigene Wartungs- und Reparaturdienste anzubieten und sich so zwischen die Maschinenbauer und ihre Kundschaft zu schieben.

Genau das müssen die Unternehmen verhindern, warnt Marc Ziegler, Leiter des Digitalgeschäfts der Unternehmensberatung Goetzpartners: "Sie müssen diese Servicepakete selbst entwickeln, selbst anbieten und sich so die Kontrolle über die Daten und ihre Klientel sichern." Wenn ihnen das gelingt, lassen sich die Ebit-Margen sogar verdoppeln, hat Ziegler unlängst in einer Studie ermittelt.

Hochstandardisierte Produkte, kurze Produktzyklen, permanente Reorganisation

Ihre Wucht gewinnt die kalifornische Bedrohung aus den Niederlagen der Vergangenheit. Nacheinander hat sich Deutschland erst von seinen Unterhaltungselektronik-, dann von seinen Kameraherstellern verabschiedet, sah dem Sterben der PC- und Handyunternehmen zu und konnte zuletzt auch die mit massiven Subventionen hochgepäppelte Solarbranche nicht vor dem Untergang bewahren.

Der Absturz hatte stets die gleiche Ursache: extrem aggressive Konkurrenten, die mit neuartigen, hochstandardisierten Produkten die globalen Märkte binnen kürzester Zeit an sich rissen. Nikon und Sony in den 70er und 80er Jahren, Samsung und Apple in der Neuzeit. Es ist die Welt der ultrakurzen Produktlebenszyklen, permanenter Reorganisationen und blitzschneller Strategieschwenks. Oder anders gesagt, eine Welt, die zu schnell und zu volatil ist für das heimische Industriemodell.

"Deutsche Unternehmen haben sich immer dann an die Spitze gesetzt, wenn sie ihre über Jahrzehnte gesammelte Erfahrung als Vorteil nutzen konnten, wenn es um langfristige Investitionszyklen ging, wenn sie ihre Produkte Stück für Stück weiterentwickeln und verbessern konnten", sagt Wolfgang Huhn, Industrieexperte und Partner bei McKinsey. Er beschreibt damit eine DNA, die sich zwar als inkompatibel mit den Anforderungen von Massenmärkten erwiesen hat, im hochspezialisierten Business-to-Business-Segment indes extrem erfolgreich war.

Weil es dort darauf ankommt, dass die Software zuverlässig arbeitet und Systemabstürze nicht ständig ganze Produktionsstraßen stilllegen.

Und da sind Siemens & Co. gut gerüstet für die neue Ära. Denn bei Automatisierung, Standardisierung und Plattformstrategien sind es die Deutschen, die weltweit die Normen festsetzen.

Nur wenige Länder können ähnlich komplexe Produkte herstellen

Der von Siemens entwickelte Feldbus gilt schon seit Jahren als Standard für das Internet der Maschinen. Und auch bei Sensoren, Schnittstellen und Maschinensoftware geben heimische Ingenieure und Informatiker den Ton an. Laut Komplexitätsatlas der Harvard Business School können nur wenige Länder ähnlich komplexe Produkte herstellen wie Deutschland.

"Weshalb sollten wir unsere industrielle Vormachtstellung verlieren? Bloß weil Google und Co. jetzt in dieses lukrative Geschäft einsteigen wollen?", fragt Jörg Rockenhäuser, Deutschland-Geschäftsführer des Finanzinvestors Permira. Ohne tiefes Wissen über industrielle Fertigungsprozesse sei es selbst für hochinnovative Spieler schwer, da hineinzugrätschen.

Tatsächlich haben die USA - mit Ausnahme der Rüstungsindustrie - ihre alte Produktionskompetenz weitgehend verloren. Noch in den 80er Jahren stammten sieben der zehn weltweit größten Maschinenbauer aus den Vereinigten Staaten - heute ist kein einziger mehr übrig. IBM und HP haben ihre computerbasierten Fabriktechnologien abgestoßen, die Margen waren zu dürftig. Und von den US-Autoherstellern ist der Lack ohnehin ab, General Motors kämpfte sich durch die Insolvenz, Chrysler wurde an Fiat verramscht.

Hierzulande montiert zwar auch keiner mehr Computer und Handys (außer Fujitsu in Augsburg), es gibt aber immer noch genügend gut ausgebildete Elektro- und IT-Ingenieure, die heute bei hochspezialisierten Industriezulieferern wie Itac in Montabaur unterkommen. Gründer Dieter Meuser hat mit seiner Truppe schon Firmen wie Audi, Hella oder Bosch Mahle vernetzt. Er konstruiert Systeme, die unter härtesten Bedingungen absolut zuverlässig funktionieren - mit modernster Internettechnik. Mitte April reiste eine hochrangige Delegation des Apple-Zulieferers Foxconn in den Westerwald. Sie wollte von Meuser Industrie 4.0 erklärt bekommen - nicht von Google oder Apple.

Der Roboter trägt orange

Angst, dass Roboter sie demnächst überflüssig machen, müssen die Ingenieure keine haben. Schon heute stanzen, schweißen und lackieren in deutschen Fabriken rund 130.000 Industrieroboter, 100.000 mehr als in Frankreich. Und trotzdem ist die Arbeitslosenquote beim Nachbarn gut doppelt so hoch.

Statt mit Massenarbeitslosigkeit wie noch in den 80er und 90er Jahren kämpft die heimische Wirtschaft mit Fachkräftemangel. Allerorten fehlt es an technisch ausgebildetem Nachwuchs.

Weil sich der demografische Wandel auch durch gezielte Zuwanderung nicht von heute auf morgen ausblenden lässt, versuchen Unternehmen wie Audi, ihre Experten so lange wie möglich zu halten. Die Industrie 4.0 bietet da erstaunliche Hilfsmittel. Eines davon hat die Belegschaft der Endmontage im Werk Ingolstadt auf den Namen Adam getauft.

Der Roboter trägt einen weichen orangefarbigen Kittel und steht neben einer großen Kiste voller Kühlmittelbehälter. Seine Hülle ist bestückt mit hochsensiblen Sensoren. Sobald sich ein menschlicher Kollege auf wenige Zentimeter Abstand nähert, erstarrt Adam - er soll schließlich niemanden mit seiner rohen Kraft verletzen.

Adams Job ist es, seinem Monteur das Bücken zu ersparen. Schwebt eines der halbfertigen A4, A5 oder Q5-Modelle auf der Montagestraße heran, zieht der intelligente Arm einen Kühlmittelbehälter mit seiner Saugnapfhand aus der Kiste und reicht es seinem Nebenmann. "Der Mensch konzentriert sich auf die Wertschöpfung am Auto, der belastende Teil der Arbeit wird ihm abgenommen", sagt Johann Hegel, Ingenieur und Vater von Adam.

So wie es aussieht, haben die Deutschen also beste Chancen, den anstehenden großen Innovationsschub wieder einmal zu ihrem Vorteil zu nutzen - allem Alarmismus zum Trotz. Aber der sei ja offenbar fester Bestandteil des heimischen Erfolgsrezepts, lästert Professor Alfredo Pastor von der internationalen Business School IESE in München: "Die Deutschen malen sich mit Leidenschaft die schlimmsten Szenarien aus. Und laufen dann zu absoluter Höchstform auf."

In diesem Sinne: Fürchtet euch sehr!

Die Automobilbauer haben es immer wieder geschafft, ihre Produktpalette zu veredeln. Insbesondere Premiumautos sind heute rollende Computer.

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