Dienstag, 25. Juni 2019
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Die Liebe zum Auto hat Ferdinand Piëch (65) wohl geerbt: Sein Vater war zeitweilig VW-Hauptgeschäftsführer, der Großvater schuf die Sportwagen-Marke Porsche. Seine Karriere begann der Ingenieur und Manager bei Porsche. 1972 ging er zu Audi-NSU. Der Entwicklungschef und Vorstandsvorsitzende brachte das Audi-Image entscheidend voran. Als VW-Chef führte Piëch den Konzern aus Tristesse zu Gewinnen und neuem Ansehen.
DDP
Die Liebe zum Auto hat Ferdinand Piëch (65) wohl geerbt: Sein Vater war zeitweilig VW-Hauptgeschäftsführer, der Großvater schuf die Sportwagen-Marke Porsche. Seine Karriere begann der Ingenieur und Manager bei Porsche. 1972 ging er zu Audi-NSU. Der Entwicklungschef und Vorstandsvorsitzende brachte das Audi-Image entscheidend voran. Als VW-Chef führte Piëch den Konzern aus Tristesse zu Gewinnen und neuem Ansehen.