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EDF: Kolossaler Störfall

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Frankreichs Strom-Koloss EDF in der Krise Das Problemkind des Emmanuel Macron

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron braucht für seine Energiewende den staatlichen Strom- und Atomgiganten. Doch der steckt in der Krise - und spielt russisches Roulette.

Die folgende Geschichte stammt aus der Januar-Ausgabe 2018 des manager magazins, die Ende Dezember erschien. Wir veröffentlichen sie hier als Kostprobe unseres Journalismus' "Wirtschaft aus erster Hand". Damit Sie künftig früher bestmöglich informiert sind, empfehlen wir ein Heft-Abo.

Der Atem gefriert, bildet Wolken wie ein Kraftwerkskühlturm. Jean (61) wechselt von einem Bein aufs andere. Der pensionierte Winzer aus dem 600-Einwohner-Dorf Weckolsheim harrt an diesem knackig kalten Dezembersamstag vor der Polizeistation im elsässischen Colmar aus, einem dunkel verglasten Zweckbau. Wie rund 60 Leidens- und Gesinnungsgenossen, die auf dem Trottoir der Rue de la Cavalerie eine wohlgeordnete Reihe bilden.

Foto: Christian O. Bruch

Dietmar Student, Studium der Volkswirtschaft und Soziologie, journalistische Ausbildung an der Kölner Schule - Institut für Publizistik. Redakteur bei der Wirtschaftswoche, seit 1998 beim manager magazin.Impressum: Dietmar Student 

Sie alle wollen Anzeige erstatten. Mon dieu, es geht gegen den Regierungschef. Gegen den Umweltminister. Und gegen den staatseigenen Atomgiganten EDF, der auf den Respekt einflößenden Namen Electricité de France hört. Das Delikt: Gefährdung Dritter. Den Pannenmeiler Fessenheim, mit seinen 40 Jahren auf dem Reaktorbuckel, empfinden sie im Dreiländereck Frankreich-Deutschland-Schweiz seit Langem als "tägliche Bedrohung" (Jean).

Jean, der Rebenrentier, marschiert seit den 70er Jahren gegen das Kraftwerk. Er trägt eine braune Wollmütze und eine unscheinbare Nickelbrille über dem dichten, langen grauen Bart. Grüner Parka, grüne Umhängetasche, in der er das Equipment für die Selbstgedrehten aufbewahrt - der Mann ist fleischgewordene Demonstrationskultur.

Die konzertierte Aktion erstreckt sich auf vier weitere französische Städte, allesamt in der Nähe störanfälliger AKW. Überall sammeln sich Anrainer aus Frankreich, Deutschland, Belgien, Luxemburg und der Schweiz. Und befolgen die Anweisungen der Organisatoren: keine Provokationen, keine Banner, keine Flaggen; "eine saubere, klar definierte Schlange ist das Ziel". Alles andere würde als Aufruhr ausgelegt.

Dass der weltgrößte Nuklearverstromer EDF das Feindbild aller Atombewegten ist, verwundert kaum. Überraschender ist, dass das Unternehmen inzwischen auch als Symbol für Managementversagen taugt: EDF, ehedem Ausdruck der industriellen Stärke der Atommacht Frankreich, ist zum Krisenfall verkommen. Finanzielle Großrisiken, technische Probleme beim Neubau von Kraftwerken, Strompreisverfall und Kundenverluste sind zu nennen sowie eine Bevölkerung, die der Kernkraft zunehmend kritischer gegenübersteht. Regelmäßig müssen Franzosen fürchten, ihre Stromheizungen zu drosseln, weil Meiler mal wieder wartungsbedingt abgeschaltet wurden.

In den Kapitalmarktarchiven kalligrafierten die Schriftgelehrten die Misere Mitte November mit "Gewinnwarnung"; einen "schwarzen Börsenmontag" vermerkten die Chronisten nach anschließendem Kursrutsch. Schon seit Ende 2015 notiert die einstige Volksaktie EDF nicht mehr im Topindex CAC 40, sondern nur noch in der zweiten Börsenliga.

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Paris ist nah:: Wie EDF mit seiner Beteiligung Thyssengas umspringt

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Den EDF-Haupteigner Staat (83 Prozent) stören die Kursturbulenzen kaum. Hauptsache, die Dividende stimmt, auch wenn sie mangels Überschüssen mit Krediten oder Aktien beglichen werden muss. Es gibt Wichtigeres zu tun, die große Linie zählt. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (40) ließ sich Mitte Dezember auf dem Pariser Umweltgipfel, zu dem er persönlich geladen hatte, von den mehreren Tausend Teilnehmern aus aller Welt feiern, als neuer Klimakönig Europas - Roi du CO2.

Macron will die Energie gerade andersherum wenden als Merkel: Bis 2021 verzichtet er großzügig auf die Kohle, die in Frankreich nicht einmal 5 Prozent zur Stromerzeugung beiträgt. An der alles überstrahlenden Atomkraft indes wird vorerst nicht gerüttelt. Macrons Vorgänger Hollande wollte qua Gesetz den Nuklearanteil bis 2025 von derzeit 75 auf 50 Prozent verringern; mindestens 17 der insgesamt 58 Meiler hätten dafür abgeschaltet werden müssen. Nun lässt sich die Staatsgewalt damit zehn Jahre länger Zeit.

Werbewirksam hat Macron einen Tag vor dem Pariser Treffen von EDF einen "Plan Solaire" eingefordert. Zwischen 2020 und 2035 soll der Konzern auf heimatlicher Scholle 25 Milliarden Euro in große Fotovoltaikanlagen investieren. 30.000 Hektar sind dafür nötig, was ungefähr der gleichen Anzahl Fußballfelder entspricht.

Grünes Gewissen: Frankreichs Umweltminister Nicolas Hulot

Grünes Gewissen: Frankreichs Umweltminister Nicolas Hulot

Foto: DPA

EDF-Boss Jean-Bernard Lévy (62) räumt ein, das ambitionierte Vorhaben sei "eine Reaktion auf die Kommunikation" der Regierung. Ein Grund für seine Folgsamkeit: Sein Vertrag steht 2019 zur Verlängerung an. Und Lévy möchte gern im Amt bleiben.

Überwachen soll das Sonnenprojekt Nicolas Hulot (62), Frankreichs Umweltminister. Ein quirliger, beim Publikum beliebter Grüner, der sich gegen die Technokratenressorts Finanzen, Wirtschaft und Agrar jedoch selten durchsetzen kann. Vielen Beobachtern gilt er als reine Marketingfigur. Er darf wortreich erneuerbare Energien propagieren, soll dafür die Kreise der Kernkraft nicht stören. Anfang November musste er dem staunenden Volk die Botschaft der Laufzeitverlängerung überbringen.

Es ist im Grunde eine Farce: Den CO2-Helden kann Macron nur mit der hochriskanten Kernkraft mimen, also mithilfe von EDF. Dem Konzern droht eine mehrfache Überforderung. Um die maroden Meiler zu modernisieren, sind laut EDF 45 Milliarden Euro nötig; 60 Milliarden kosten Rückbau und Entsorgung. Obendrauf kommen 25 Milliarden Solarinvestitionen - mit Aussicht auf neue Schulden. Schon jetzt drücken den Stromer mehr als 30 Milliarden Euro Nettoverbindlichkeiten.

Nukleare Kette von Desastern

Die Beschäftigten fürchten, dass sie am Ende für die monetäre Malaise geradestehen müssen. Die Gewerkschaft Force Ouvrière etwa will "sehr wachsam" beobachten, wie die Investitionen finanziert werden. Sonne? Schön und gut. Solange daraus "kein Lohndruck" entsteht.

Patron & Patron: Emmanuel Macron auf EDF-Visite

Patron & Patron: Emmanuel Macron auf EDF-Visite

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Die Gewerkschaften sind seit je tragende Säule des Systems EDF. Der Konzern beschäftigt 155.000 Leute und ist Basis der kampfstärksten Arbeiterlobby CGT. Die Funk-tionäre haben die Arbeitsmarktreformen Macrons geschluckt. Dafür verlangen sie jetzt Ruhe an der EDF-Front.

"EDF ist überall", sagt Jens Althoff, Leiter der Heinrich Böll Stiftung in Paris und Energiefachmann. "Der Konzern ist gesellschaftlich bis in die Regionen verflochten, wo Mitarbeiter auch lokale Amtsträger bis hin zum Bürgermeister sind." Die Führungskräfte haben oft dieselben Ausbildungspfade beschritten, die Elitehochschulen für Ingenieure (École Polytechnique, École des Mines). Hinzu kommt: Die Atomtechnik ist für viele eine Frage der nationalen Sicherheit und des Stolzes; Frankreich wird nach dem Brexit die einzig verbliebene Nuklearmacht in der EU sein.

Gewerkschaften, Politiker, Manager - alle erfreuten sich daran, dass Atomkraftwerke jahrzehntelang als Monetenminen fungierten. Doch die Elitesymbiose konnte nicht verhindern, dass sich EDF zum Störfall entwickelte.

Spätestens seit der notleidende Reaktorbau des französischen Konkurrenten Areva 2016 mehrheitlich dem Unternehmen zugeschlagen wurde, war es vorbei mit der Voltherrlichkeit. Der Staat half mit einer Kapitalspritze, gleichwohl erbte EDF einen Sanierungsfall.

Das präsidial vorgegebene Ziel, aus dem Verbund eine "hochtourige Exportmaschine" (so ein Wettbewerber) zu machen, wird kaum aufgehen. Der Markt beschränkt sich auf wenige Länder. Neue Rivalen aus Korea, China und Russland, die über eine erfolgreiche Heimatbasis mit qualifizierten Lieferanten verfügen, kommen empor. Und: Der Trend geht hin zu kleineren, flexibleren AKW. Die "small modular reactors" können im Zeitalter von Einspeisungen dezentraler, erneuerbarer Energien ins Stromnetz einfacher rauf- oder runtergefahren werden als der Reaktortypriese EPR, das Standardprodukt der Franzosen.

Ob der EPR (das Kürzel steht für "Europäischer Druckwasserreaktor") überhaupt funktioniert, muss sich noch erweisen. Es gibt weltweit kein einziges erfolgreiches Referenzprojekt, sondern nur eine Kette von Desastern.

Ein finnischer Großauftrag, schon 2003 hereingekommen? Sollte 2009 ans Netz, ist immer noch eine Baustelle und schon jetzt fünf Milliarden Euro teurer als geplant.

Der Neubau in Flamanville, an der Normandieküste, 2004 beschlossen? Sechs Jahre verspätet, sieben Milliarden Euro Mehrkosten. Hochnotpeinlich, weil der Bauherr, anders als im fernen Finnland, die Genehmigungsprozesse aus dem Effeff kennt und heimische Firmen wie Alstom zuliefern. Gleichwohl gibt es Probleme mit schlechtem Stahl, ausgerechnet am sicherheitsrelevanten Druckbehälter. "Das ist schwer zu schlucken", sagt ein ehemaliger Areva-Manager.

Das Bauvorhaben Hinkley Point, teuerstes Kraftwerk der Welt (22 Milliarden Euro), im Südwesten Englands gelegen, ist ein Hasardspiel. EDF trägt zwei, ein chinesischer Partner ein Drittel der Kosten für die beiden Reaktoren. "Die Franzosen spielen russisches Roulette", sagt Kai Bandilla, der für die Beratung Simon-Kucher das Pariser Büro leitet. "Geht das Projekt schief, droht EDF die Pleite."

Zwar subventioniert Londons Regierung das Vorhaben, garantiert einen exorbitant hohen Strompreis über 35 Jahre. Doch Experten bezweifeln, dass die Briten in der Nach-Brexit-Ära das großzügige Sponsoring durchhalten. Zudem dräuen auch bei Hinkley technische Risiken. Der Bau ist bereits um 15 Monate verzögert.

Der frühere Finanzvorstand Thomas Piquemal (48) warf 2016 spektakulär hin, weil Hinkley den Konzern seiner Meinung nach finanziell überforderte - ein Affront, der im streng korporatistischen Frankreich das Auswandern nahelegt.

Sanierergenie in Nöten

Sein Exchef Lévy, im französischen Manageralphabet Président Directeur Général (kurz: PDG), war 2014 angetreten, um aus EDF ein ganz normales Unternehmen zu machen. Der groß gewachsene Mann mit dünnem, gewelltem Grauhaar und schmalen Lippen, der oft ein wenig streng wirkt, hat sich in Frankreich den Ruf des Sanierergenies erworben. Beim Umbau von Vivendi (Medien, Versorgung) verdiente sich JBL, wie er intern genannt wird, ebenso Meriten wie bei der Transformation des Elektronikkonzerns Thales.

Bei EDF scheint das Multitalent nun aber an seine Grenzen zu stoßen. Lévy wollte die Gewinne rasant steigern und endlich einen positiven Cashflow erwirtschaften. Doch von 2014 bis 2016 brach das Nettoergebnis von 3,7 Milliarden Euro auf 2,83 Milliarden ein. Im November vergangenen Jahres musste der Manager einräumen: Die Wende ist erst einmal verschoben. Ab 2020, wenn die Investitionen anziehen, drohe Analysten zufolge eine "weitere Verschlechterung der Kennzahlen".

Intern hat Lévy zwar einiges bewirkt, im Vorstand den Generationswechsel eingeleitet und jüngere Vertraute um sich geschart, wie den neuen CFO Xavier Girre (48) oder den seit November amtierenden Chef von EDF Energy, Simone Rossi (48), in dessen Zuständigkeit Harakiri-Hinkley fällt.

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Paris ist nah:: Wie EDF mit seiner Beteiligung Thyssengas umspringt

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Doch ein grundlegender Kulturwandel fällt schwer. Denn die EDF-DNA besteht durchweg aus Atomen. Viele Topmanager haben entweder mal ein AKW mitgebaut oder betrieben, sie betrachten das Nukleare als Sinn ihres beruflichen Daseins. Und der Konzern wird, wie so viele in Frankreich, zentral von Paris aus geführt. Das erschwert den Übergang in die neue Sonnen- und Windwelt, über die Städte und Gemeinden autonom vor Ort entscheiden. Der Sparte Erneuerbare Energien fehlt im Konzern bis heute die Verankerung; sie trägt magersüchtige 5 Prozent zum Gesamtgewinn bei.

Gegen die Ertragserosion arbeitet Lévy mit einem Aktionsplan an. Er hat die jährlichen Einsparziele von 700 auf 800 Millionen Euro erhöht, eine Petitesse in einem Konzern, der Kosten für Einkauf und Personal von 21 Milliarden Euro ausweist. Immerhin: Lévys Anteil an den Aufwendungen ist, im internationalen Vergleich, unterdurchschnittlich. Weil die Regierung das Gehalt ihrer Topmanager gedeckelt hat, muss er sich mit 450.000 Euro pro Jahr bescheiden.

Verbrannte Erde in Südwest

Weitere Notmaßnahme: Beteiligungen sollen schneller als vorgesehen verkauft werden. Zehn Milliarden Euro will Lévy bis Ende 2018 ausbuchen, vor allem im Ausland. Acht Milliarden hat er schon zusammen.

Vom Anspruch eines World-Operators der Energieszene bleibt nicht viel übrig. Davon habe sich der Konzern "klammheimlich verabschiedet", sagt ein Berater.

Zu Recht, denn die Bilanz ist äußerst bescheiden. In wichtigen Märkten wie Großbritannien wurde zuletzt deutlich weniger Strom und Gas verkauft. Das Engagement in der Schweiz (EDF hält ein Viertel am Alpiq-Konzern) ist wenig erquicklich: Von 2012 bis 2016 türmten sich unter dem Strich 2,5 Milliarden Franken Verluste auf.

In Deutschland finden sich seit dem Abschied vom südwestdeutschen Versorger EnBW anno 2010 nur noch Spurenelemente der Franzosen. Und viel "verbrannte Erde", so ein Beteiligter.

EDF kassierte erst jahrelang üppige Dividenden und verkaufte dann seinen 45-Prozent-Anteil an das Land, gerade rechtzeitig vor Fukushima - zum De-luxe-Preis von 4,7 Milliarden Euro. Das grün gerockte Baden-Württemberg forderte später 830 Millionen Euro zurück, EDF konterte mit einer Widerklage, beides wiesen die Schiedsrichter ab. Nun zeichnet sich eine ähnliche Absaugstrategie beim Gasnetzbetreiber Thyssengas ab, den EDF mit einem Partner Mitte 2016 gekauft hat (siehe Kasten links).

Atomare Abenteuer, Finanzprobleme, strategische Defizite, eine anachronistische Firmenkultur - das Staatsungetüm EDF fällt beim Umbau selbst hinter die angeschlagenen Konkurrenten Eon und RWE zurück. Frankreichs Investmentbanker nehmen sich die Deutschen gar zum Vorbild. Sie fordern, dass sich EDF ähnlich aufspalte, in eine NewCo (Sonne und Wind, Netze, Energiedienste) und eine OldCo (Atom, Produktion im Ausland, Areva). So ließen sich zwei Aktien schaffen, die in Summe fast doppelt so viel wert sein könnten wie EDF heute.

Zunächst ist das nur ein Gedankenexperiment, das, wie den Spaltern zu Recht schwant, "vom politischen Willen" der Grande Nation abhängt. Doch das Volk scheinen sie auf ihrer Seite zu haben. In einer aktuellen Umfrage, unter anderem von der deutschen Heinrich-Böll-Stiftung initiiert, befanden drei Viertel der Franzosen, das heimische Energiesystem beruhe zu sehr auf Atomkraft. Und: Bei der Energiewende vertrauen sie vor allem Bürgergenossenschaften, regionalen und lokalen Vereinen, nicht den Stromkonzernen.

In der colmarschen Schlange ist die Staatsgläubigkeit so gering wie die aktuelle Temperatur - nahe null. Wolfram, der pensionierte Realschullehrer (Französisch, Erdkunde), ist mit seiner Frau aus dem 150 Kilometer entfernten Radolfzell angereist. "Bei dem vorherrschenden Westwind wären auch wir von einem Fessenheim-GAU betroffen", sagt der 73-jährige kleine Mann mit weißem Backenbart und blauer Wollmütze. Stolz hält er seine Anzeige in die Runde, gestempelt und paraphiert vom örtlichen Justizpolizeibeamten. 35 werden am Ende vorgelassen in der Präfektur.

2018 könnte Fessenheim stillgelegt werden, hoffen die Protestler. Regierung und EDF mögen sich nicht festlegen. Es ist ein Koppelgeschäft: Im Elsass soll erst abgeschaltet werden, wenn Flamanville läuft. Und das kann dauern.

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