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Geldanlage: Die Tipps der Experten

Foto: David von Bassewitz für manager magazin

Geldanlage Massenflucht aus dem Euro

Das Krisenmanagement der Politiker hat viele Anleger enttäuscht. Der Exodus aus der Gemeinschaftswährung hat bereits begonnen. Experten zeigen, wie man sein Vermögen noch retten kann.

Die weiße Limousine lässt die vermummten Demonstranten hinter sich. Schwarz abgedunkeltes Panzerglas verschluckt die Parolen und das Klirren der zerberstenden Schaufensterscheiben. Der Fondsmanager und Milliardär im Rückraum des Wagens lehnt sich im Ledersessel zurück und nimmt noch einen Schluck Wodka auf Eis, während draußen auf der Straße die Krise tobt.

Mit dieser Sequenz beginnt der Film "Cosmopolis", in dem Starregisseur David Cronenberg die Geschichte des maßlosen Spekulanten Eric Packer erzählt. Auf den Kinoplakaten steht auch der Name eines echten Milliardärs und Fondsmanagers: Edouard Carmignac (65), der den Film finanziert hat. Der Franzose gehört zu den erfolgreichsten Investoren der vergangenen 20 Jahre. Und hier vermischen sich Fiktion und Realität.

Ähnlich wie Cronenbergs Held wettet derzeit auch Carmignac im großen Stil gegen eine Weltwährung. Im Film ist es der chinesische Yuan, im wirklichen Leben spekuliert der Finanzier gegen seine Heimatwährung, den Euro.

So ausgesucht höflich der Mann im persönlichen Umgang ist, so entzückt er sich gibt, wenn ihm jemand vorgestellt wird ("Ravi, ravi", sagt er dann mit leiser Stimme), so radikal und rabiat wird er, wenn es um den Fall der europäischen Währung geht.

An Krisengipfel, Rettungsschirme oder Stabilitätsmechanismen glaubt er ohnehin nicht mehr. Und wie wenig er von den Sanierungsversuchen der Politiker hält, hat er Anfang Juli Frankreichs neu gewähltem Präsidenten François Hollande geschrieben. Damit "Monsieur le Président" die Botschaft auch wirklich erreicht, hat er für seinen offenen Brief gleich ganzseitige Anzeigen in der "Financial Times" und in "Le Monde" gebucht.

Zu diesem Zeitpunkt hatte sich Carmignac längst vom Euro verabschiedet. In den Monaten davor tilgte er die europäische Leitwährung bis auf einen überschaubaren Restwert aus seinem Portfolio. Lediglich 21 Prozent seines 22,7 Milliarden Euro schweren Mischfonds Carmignac Patrimoine stecken noch in Euro-Land-Assets. Der Großteil liegt in US-Dollar und japanischen Yen.

Police gegen die Folgen der Euro-Krise

Der Manager aus Paris hat seinen Fonds zum realen Gegenstück der gepanzerten Limousine aus dem Film umgebaut. Mit anderen Worten: Carmignac managt keinen Investmentfonds mehr, sondern verkauft eine Police gegen die Folgen der eskalierenden Euro-Krise.

Sicherheit vor dem Zusammenbruch einer Währung, die noch vor wenigen Jahren den Dollar als Weltreservewährung ersetzen sollte, ist an den Kapitalmärkten derzeit ein gefragtes Gut.

"Wir sehen eine breit angelegte Abwanderung aus dem Euro", sagt Mansoor Mohiuddin, Chefwährungsstratege der Schweizer Großbank UBS : "Das Vertrauen, dass die Regierungen die Krise in den Griff bekommen, ist erschüttert. Zentralbanken, Staatsfonds sowie US-Aktien- und Pensionsfonds lösen ihre Euro-Positionen auf und kaufen Dollar-Anleihen."

Rund 50 Milliarden Dollar haben US-Anleger allein zwischen Anfang Dezember und Ende Mai zurück in die Heimat geholt. Konzerne wie Shell  kaufen US-Staatspapiere und horten ihr Geld auf Dollar-Konten. Auch der britische Pharmamulti GlaxoSmithKline  zieht Bargeld aus dem Krisengebiet ab.

Mittelgroße Devisen wie der Kanadische oder der Australische Dollar, aber auch Kleinwährungen wie die Norwegische oder die Schwedische Krone haben kräftig zugelegt. Um eine weitere Aufwertung des Franken zu verhindern, kauft die Schweizer Nationalbank wie wild Euro. Ihre Devisenreserven türmen sich inzwischen auf gigantische 340 Milliarden Euro - oder drei Viertel des eidgenössischen Bruttoinlandsprodukts.

Vier Anlageklassen schützen vor dem Niedergang des Euro

Die Fluchtbewegung wird mit jedem Krisengipfel stärker, mit jedem Rettungspaket größer. "Die Führer der Euro-Zone", sagt Mohamed El-Erian, Chef der Allianz-Fondstochter Pimco, "sitzen auf einem Floß, das auf einen lebensgefährlichen Wasserfall zutreibt. Ab einem gewissen Punkt ist die Frage nicht mehr, ob sich die Politiker auf die nötigen Reformen einigen können, sondern ob es dann nicht bereits zu spät ist, um den Euro zu retten."

Aber selbst wenn Europas Währungsverbund nicht auseinanderbricht, die Stützungsaktion wird immens teuer. Für mehr als 450 Milliarden Euro haftet Deutschland schon jetzt, schätzt der Chef des Ifo Instituts, Hans-Werner Sinn. Mindestens genauso groß wie diese Summe ist die Angst, dass sich der Staat das Geld von seinen Bürgern zurückholen wird: über Vermögensteuern oder Sonderabgaben für Reiche, über Inflation und Miniaturrenditen bei Betriebsrenten und Lebensversicherungen.

Allein die Furcht, für die Rettung des Euro zur Kasse gebeten zu werden, genügt bereits, um Sparer zu mobilisieren: Sie räumen Konten und schichten ihre Anlagen kräftig um. "Die heutige Euro-Zone erfährt durch viele Bürger ein völlig neuartiges Ausmaß an Ablehnung - aus wirtschaftlichen, finanziellen, politischen und sozialen Gründen", analysiert Allianz-Mann El-Erian: "Die Konsequenz sind Kapitalflüsse in zwei Richtungen: Vom Rand der Euro-Zone in relativ stabile Kernländer wie Deutschland, und von der Euro-Zone in den Rest der Welt, vor allem in die Schweiz und die Vereinigten Staaten."

Was aber können Anleger mit ihrem Geld tun? Welche Alternativen bieten sich zum Euro an?

manager magazin hat die Lage zusammen mit Vermögensverwaltern und Fondsmanagern analysiert. Es sind vor allem vier Anlageklassen, die sich als Schutz vor dem Niedergang der europäischen Währung aufdrängen:

  • Rohstoffe und Edelmetalle wie Gold , Silber  oder Platin ;
  • Aktien von Unternehmen mit großem Geschäftsanteil außerhalb Europas;
  • Immobilien aller Art in den wachstumsstarken Ländern der Dollar-Hemisphäre; und
  • Anleihen von gering verschuldeten Ländern mit unabhängigen Notenbanken wie Norwegen, Australien oder der Schweiz.

Der beste Indikator für das Misstrauen gegenüber dem europäischen Geld ist die Renaissance des Goldmarktes. Seit 2006, dem letzten Jahr vor Beginn der großen Krise, hat sich der Preis pro Feinunze verdreifacht, von gut 400 auf mehr als 1300 Euro.

Goldbotschafter haben einiges zu zählen und zu rechnen

Das liegt auch an den Kunden von Thomas Fischer (50). "Die politischen Risiken für das Vermögen sind derzeit enorm", sagt der Chef des Family Office Marcard, Stein. Währungskrisen, Vermögensteuern, stille Enteignung durch Niedrigzinsen - all das treibt die Unternehmerfamilien um, die Fischer betreut. "Um unsere Kunden zu schützen, müssen wir weltweit anlegen. Gold ist dafür das ideale Mittel", sagt er.

Denn anders als Immobilien sind Edelmetalle nicht teurer, wenn man sie in besonders stabilen Ländern kauft. Deshalb ist eine Privatbank in Zeiten wie diesen auch ein Reisebüro. Als Erstes organisiert das Family Office Schließfächer in der Schweiz oder auch in Kanada und in Australien. Dann setzt sich einer von Fischers Leuten mit dem Kunden in den Flieger nach Sydney, um die Goldbarren bei einer australischen Bank in Empfang zu nehmen. Die Übergabe ist der einzige Teil des Deals, den der Kunde selbst erledigen muss. Kurz darauf nimmt er wieder in der First Class Platz, der Banker sitzt während des anstrengenden 24-Stunden-Flugs hinten im Economy-Abteil.

Auf der anderen Seite der Welt haben Fischers Goldbotschafter zuvor einiges zu zählen und zu rechnen: Was hat der Kunde wirklich bekommen, in welcher Stückelung? War der Abrechnungskurs fair? Sind die Gebühren im Rahmen geblieben?

Es sind im wahrsten Sinne des Wortes Luxusreisen. In dieser Preisklasse geht es nicht mehr um eine Handvoll Krügerrandmünzen. "Wir wickeln Ankäufe in der Größenordnung zweistelliger Millionenbeträge ab, da sollte es tunlichst keine Probleme geben", sagt Fischer.

Von Aktien und Agrarprojekten

Der Goldtourismus nach Australien gehört zu den eher bizarren Auswüchsen der gegenwärtigen Euro-Panik. Auch wer in Deutschland einen Teil seines Kapitals in Goldmünzen anlegt, erreicht bei einem kleineren Vermögen den gewünschten Zweck. "Jeder sollte etwas tun, um dem enormen Kaufkraftverlust zu entgehen", sagt Matthias Hoschek. Der Vertriebsleiter einer Krankenkasse bezeichnet sich als Fan von Edelmetallen. Denn die sind, anders als Euro-Scheine, nicht beliebig vermehrbar. "Das endlose Drucken von Papiergeld ist definitiv kein funktionierender Mechanismus, um unsere Staatsschulden wegzuspülen", sagt Hoschek. Und kauft darum weiter Gold (siehe Fotostrecke).

Die liquideste Fluchtwährung aber sind immer noch Aktien. Auf sie setzt zum Beispiel Vermögensverwalter Bert Flossbach (51) aus Köln. Fast 70 Prozent seines Fonds-Flaggschiffs Global Opportunities hatte er Anfang August in Dividendenpapiere investiert. "Aktien sind die einzige Anlageklasse, die Inflationsschutz mit attraktiven laufenden Erträgen aus den Dividenden verbindet", sagt er.

Wenn er den Sicherheitsgewinn der jährlichen Ausschüttungen demonstrieren will, rechnet er gern vor, was die Aktie des Nahrungsmittelriesen Nestlé  im Vergleich zu gewöhnlichen Schweizer Staatspapieren abwirft. Während der Konzern Mitte 2012 satte 3,6 Prozent Rendite versprach, brachte die Berner Staatskasse nur 0,6 Prozent. "Der Aktienkurs von Nestlé könnte in den nächsten zehn Jahren sogar um 40 Prozent fallen, ohne dass Anleger damit schlechter dastehen würden, als wenn sie Schweizer Staatsanleihen gekauft hätten", sagt der Fondsmanager.

Konzerne wie Nestlé  produzieren und verkaufen ihre Waren weltweit. Daher sind sie von ihren Heimatmärkten und -währungen weitgehend unabhängig.

Anders ist es bei Staatsanleihen, die direkt an den Wert der Währung gebunden sind und kaum Schutz vor der Inflation bieten. "Niemand sollte mehr als die Hälfte seiner Anleihen oder seines Bargelds in Euro halten", rät Flossbach. Als Alternative empfiehlt er starke Währungen wie den Australischen, Neuseeländischen und den Kanadischen Dollar (siehe Fotostrecke).

Der Charme finnischer Staatsanleihen

Einen Blick wert sind auch finnische Staatsanleihen, sagt Ralf Zimmermann, Chefinvestor bei der Vermögensverwaltung Döttinger/Straubinger in München, denn: "Im Gegensatz zu Deutschland dürfte Finnland mittelfristig ernsthaft über einen Euro-Austritt diskutieren." Schon die Debatte sollte Kursgewinne für Anleihen des finanziell stabilen Landes bringen, dessen Banken kaum in Südeuropa engagiert sind.

Aktien, Anleihen und auch Gold gehören zum Standardrepertoire jedes Vermögensverwalters. Finanziell potente Euro-Skeptiker bewegen sich längst jenseits des klassischen Spektrums. Wenn sich ein gelernter Asset-Manager wie Bernd Meissner heute mit Saatgut, Düngemitteln und Rinderzucht beschäftigt, hat das vor allem damit zu tun, dass die klassische Absicherung gegen Krisen kaum noch funktioniert.

Jahrzehntelang kauften Anleger Anleihen von Staaten mit hoher Bonität und AAA-Rating, wenn es an den Aktien- oder Rohstoffmärkten wieder einmal richtig krachte. Im Jahr drei der Euro-Krise aber ist diese Strategie so gut wie wertlos. Die einst sicheren Schuldtitel sind entweder selbst zu Risikopapieren geworden, oder ihre Renditen sind auf kaum noch wahrnehmbare Restwerte eingedampft.

Meissner, einst Finanzvorstand eines großen deutschen Lebensversicherers, ist heute Partner der Münchener Asset-Management-Boutique Kronstein. Statt in Staatsanleihen lenkt er das Kapital nun in Agrarprojekte: Rinderfarmen in Australien, ehemalige Staatsgüter in Osteuropa, Landmaschinen und Agrarinfrastruktur in Indien. Das Geld fließt in riesige Fonds, die ähnlich strukturiert sind wie Private-Equity-Firmen.

"Nachhaltige Agrarprojekte bieten alles, was man früher von guten Schuldtiteln erwartet hat", sagt Meissner: "Laufende Renditen zwischen 4 und 6 Prozent, stabile Ausschüttungen und jetzt eine weitgehende Unabhängigkeit vom Schicksal des Euro." Rund eine Milliarde Euro hat er in den vergangenen drei Jahren für seine Fonds eingesammelt. Bei Pensionskassen, Stiftungen und Versicherern - Mindestanlagevolumen: 25 Millionen Euro.

Gallium, Indium, Kunstinvestments

Für Anleger mit moderatem Vermögen ist es allerdings schwierig, Zugang zu ausländischen Landinvestments zu erhalten, hat Thomas Stockamp erfahren. "Ich habe mal mit dem Gedanken gespielt, in einen kanadischen Fonds mit dem Schwerpunkt auf Landinvestments zu investieren", sagt Stockamp, der im Hauptberuf für eine große Frankfurter Bank Kreditrisiken analysiert. "Jedoch waren die Fondsgebühren so hoch, dass von der Rendite kaum mehr etwas übrig geblieben wäre, daher habe ich von dieser Idee Abstand genommen."

Einen gangbaren Weg zu kanadischem Grundbesitz bieten Real Estate Investment Trusts (Reits). Dabei handelt es sich um Aktien von Wohnungs- oder Büroverwaltern. Gerhard Pfeiffer aus Bad Homburg macht damit seit 15 Jahren gute Erfahrungen. "Der erste kanadische Reit wurde 1993 zu 10 Dollar an die Börse gebracht und kostet heute mehr als 40 Dollar, dazu gab es mehr als 19 Dollar an Ausschüttungen", sagt der Ex-Deutschland-Chef der Royal Bank of Canada  (siehe Fotostrecke).

Von Pfeiffers Haus im Taunus ist es nur eine kurze Fahrt bis zu einem weiteren Euro-Fluchthelfer: Matthias Rüth, Chef des auf Technologiemetalle und Seltene Erden spezialisierten Handelshauses Tradium. Bis vor wenigen Monaten betrieb der einstige Degussa-Manager seine Firma in dem vornehmen Frankfurter Wohngebiet, in dem er mit seiner Familie lebt. Doch seit sich im vergangenen Jahr der Umsatz auf fast 40 Millionen Euro verdoppelt hat, wollte er seinen Nachbarn den wachsenden Lkw-Verkehr vor der Haustür nicht mehr zumuten und zog in ein Gewerbegebiet im Süden der Stadt.

Der Grund für die Hochkonjunktur der Firma ist nicht nur die anhaltend starke Nachfrage aus der Industrie. Zu Rüth kommen immer mehr Privatanleger, die ihr Geld lieber in hellblau schimmerndes Gallium (Basismaterial für Computerchips und Solarzellen) oder silberweiß glänzendes Indium (Grundlage für Handybildschirme) stecken wollen, als es auf dem Euro-Konto zu lassen.

Anti-Euro-Investments laufen prächtig

Ein 70-jähriger Neukunde etwa äußerte den Wunsch, einmal "einen Versuchsballon starten" zu wollen. Als Rüth anmerkte, die Mindestanlagesumme betrage 50.000 Euro, antwortete der Herr, er habe ohnehin "eher an 200.000 oder 300.000 Euro gedacht". Eine andere Kundin orderte telefonisch ein Starter-Investmentpaket für eine halbe Million Euro. Rüth stapelt dann eine Mischung seiner Preziosen auf eine Palette, verpackt alles mit Plastikfolie und stellt das Ganze in einen alten Bunker mit zwei Meter dicken Stahlbetonwänden.

Seine Handelsspanne beträgt bis zu 15 Prozent. In ihrer Euro-Panik nehmen Vermögende diesen Aufschlag ohne große Proteste in Kauf.

Nicht nur Rüths Anti-Euro-Investments laufen prächtig. Bei Carmignac ist die deutsche Nachfrage so groß, dass der Meister Anfang Mai persönlich in Frankfurt ein Büro eröffnete. Wer durch die Eingangstür schreitet, bekommt einen guten Blick auf ein weiteres Lieblingsinvestment des Franzosen: An der Wand gegenüber hängt ein 1,80 mal 1,80 Meter großes, strahlend gelbes Gemälde von Gerhard Richter. Es ist die Werknummer 910-1, bei deren Fertigstellung sich der teuerste Künstler der Gegenwart 2009 für eine Dokumentation filmen ließ.

Wenn es um Kunst geht, investiert Carmignac sogar daheim. Auf der Insel Porquerolles, 60 Kilometer südwestlich von Saint-Tropez, will er bis 2014 ein Museum und einen 16 Hektar großen Skulpturenpark errichten. Die Landschaft mit den hundertjährigen Olivenbäumen biete dafür ein tolles Setting, schwärmt der Fondsmanager.

Im von Carmignac finanzierten Spielfilm "Cosmopolis" kauft Titelheld Packer ebenfalls in großem Stil Kunst. Der Franzose liebe die Buchvorlage von Don DeLillo, hat Regisseur Cronenberg verraten: "Er sagt, es sei ein realistisches Porträt vieler Leute, mit denen er zu tun habe. Ihr Verständnis von Geld ist so abstrakt, dass sie in einer Blase leben, die komplett von der Realität abgetrennt ist."

Beim Euro droht diese Blase nun zu platzen. Die abstrakte Theorie von der Geldentwertung könnte bald bittere Wirklichkeit werden. Wachsame Investoren bereiten sich darauf vor.

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