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Oetker: Deutschlands bekannteste Industriesippe

Foto: Illustration: C.Barthold, Fotos: M.Krohn / Eventpress, B.Thissen, F.Stockmeier, Strussfoto / Imago, J.Joost

Oetker Puddingclan vor dem Neuanfang

Seit dem Tod des Patriarchen Rudolf-August Oetker ringen seine Erben um Macht und Geltung. Jetzt will die Familie für Ruhe sorgen. Gelingt Deutschlands bekanntester Industriesippe der Neuanfang?

Hamburg - Diamanten funkelten im Haar der Braut, ihre Schleppe spannte sich fast fünf Meter, elf entzückende Kinder streuten Blümchen, gleich zwei Geistliche leiteten die Zeremonie, erlesene Gäste lauschten dem Ave Maria - die Hochzeit von Julia Oetker (32) und José Antonio Sigurtà (45) bot Bilder, wie sie die Gesellschaftspresse liebt.

Es ging um mehr als eine Vermählung an diesem ersten Samstag im September 2011. Geld und Glanz kamen zusammen. Julia Oetker ist die jüngste Tochter des legendären Rudolf-August Oetker (1916 - 2007), José Antonio Sigurtà ein spanisch-italienischer Graf und eine Größe im Event-Geschäft.

Hier verband sich privates Glück mit einer öffentlichen Demonstration. Die Oetkers, die wohl bekanntesten Industriellen des Landes, zeigten Geschlossenheit und Selbstvertrauen. Brautmutter Maja Oetker (76), die dritte Frau des Patriarchen, lächelte selig, wie am Ende eines langen Wegs. Alfred Oetker (44), ihr ältester Sohn, hielt die Festrede und platzierte seine Honneurs wie der kommende Herr des Hauses. Rosely Schweizer (71), die älteste Tochter des verstorbenen Unternehmers und Halbschwester Julias, knüpfte herzliche Bande über die Generationen hinweg.

Nichts sollte die Harmonie stören. Schon gar nicht, dass ausgerechnet die beiden wichtigsten Männer des Clans fehlten: Richard Oetker (60), der amtierende Konzernchef, und sein Bruder August Oetker (67), der Vorsitzende des Beirats. Sie waren schon der standesamtlichen Trauung ferngeblieben und hatten auch bei der Hochzeit von Julias Bruder Ferdinand (38) vor drei Jahren gefehlt. "Dass Richard und August nicht da waren, wurde durchaus registriert", berichtet ein Gast, "aber man sprach darüber kein Wort."

Die Oetkers, das war die wahre Botschaft der großen Feier im Rheingau, sind über kleinlichen Familienzwist hinweg. Die alten Animositäten bestehen zwar fort. Doch die Familie ist entschlossen, das Geschäft darunter nicht leiden zu lassen. In aller Stille hat sie einen Pakt geschlossen, der epochale Wirkung haben könnte. Eine Neuordnung im Unternehmen soll den Familienfrieden auf Dauer sichern und dem Traditionskonzern neue Impulse geben.

  • Schneller als offiziell dargestellt rückt ein Generationswechsel näher. Unternehmenschef Richard Oetker erwägt einen Rückzug schon vor der Altersgrenze. Für die Nachfolge hält sich sein Halbbruder Alfred Oetker bereit.
  • Die strategische Führung und Aufsicht der Gruppe soll verstärkt in die Hände familienfremder Manager übergehen, um mehr Know-how anzuziehen und Familienzwist von vornherein zu unterbinden.
  • Mit dem Generationswechsel kündigt sich ein unternehmerischer Aufbruch an. Oetker dürfte die hergebrachten Geschäftsfelder neu mischen - und mutiger expandieren.

Der Neubeginn im Hause Oetker ist ein großer Schritt in die unternehmerische Moderne. Nahezu ein Jahrhundert war das Unternehmen ganz andere Verhältnisse gewohnt: die Allmacht eines Patriarchen.

Rivalisierende Familienstämme

An der Spitze stand stets nur eine Person, die alle Rollen vereinte - Eigentümer, Entscheider, oberster Repräsentant. Das galt für den Gründer August Oetker, der mit Backin - Backpulver in kleinen Tüten - den Treibsatz für den Firmenerfolg entwickelte, genauso wie für seinen Enkel Rudolf-August Oetker.

RAO, wie er intern hieß, war der Mann des Wirtschaftswunders. Er kaufte alles, was in der Nachkriegszeit Wachstum versprach: von "Brenner's Park-Hotel" in Baden-Baden bis zum Bankhaus Lampe, von der Reederei Hamburg Süd bis zur Sektkellerei Söhnlein Rheingold. Er schuf die Grundlagen des heutigen Mischkonzerns, der mit mehr als 25 000 Beschäftigten 9,5 Milliarden Euro Umsatz erzielt.

Bis zu seinem Tod blieb der Patron die letzte Instanz. Zwar hatte er die Führung Anfang der 80er Jahre formal an seinen Sohn August Oetker weitergegeben. Rudolf-August selbst rückte jedoch an die Spitze des Beirats und wachte über jeden Schritt des Filius. Fast drei Jahrzehnte lang agierte August wie ein besserer Juniorchef, der zwar ackerte, aber bei wesentlichen Entscheidungen seinen Vater ("Papi") fragen musste.

Als der Alte 2007 starb, geriet die Oetker-Ordnung ins Wanken. Sein Charisma hatte die acht Kinder aus drei Ehen geeint und für das Unternehmen begeistert. "Alles, was unser Vater erzählt hat, war immer spannend und hat unser Interesse geweckt", schwärmt Rosely Schweizer, die älteste Tochter. Mit Rudolf-August verloren die Oetkers ihre zentrale Integrationsfigur. Er hinterließ eine heterogene Großfamilie - und ein großes Machtvakuum.

Handfester Eklat für die diskrete Unternehmerdynastie

Sohn August schien die neu gewonnene Freiheit als Firmenchef zu behagen. "So wie die Gruppe dasteht, ist sie meine Gruppe", betonte er. Trotz hausinterner Altersgrenze von 65 Jahren hätte August gern noch einige Jahre länger regiert. Doch die jüngeren Oetkers blockten ab.

Die Familie spaltete sich in zwei Fraktionen: die fünf älteren Geschwister um August auf der einen Seite, die drei Oetker-Kinder aus dritter Ehe auf der anderen. Die Jungen drängten auf den raschen Generationswechsel. Alfred Oetker sah sich bereits als Nachfolger.

Die Alten bremsten den Jungspund jedoch unsanft aus. 2010 übernahm Augusts Bruder Richard Oetker die Leitung der Gruppe. Der langjährige Personalchef, bekannt für altväterliches Auftreten und ein präsidiales Amtsverständnis, hatte eigentlich als Kandidat für den Ruhestand gegolten. Der Generationswechsel war abgesagt, der Frieden dahin.

Der junge Privatbankier Ferdinand Oetker lud den Halbbruder August nicht zu seiner Hochzeit ein. Aus Solidarität, so berichtete die "Neue Westfälische", blieben auch die übrigen Alt-Oetkers zu Haus. Ein handfester Eklat für die diskrete Unternehmerdynastie.

Jetzt haben sich die rivalisierenden Familienstämme in strikt vertraulichen Gesprächen auf einen neuen Familienfrieden geeinigt, um die Stabilität des Unternehmens nicht zu gefährden,

August und Richard Oetker führen das Unternehmen in einer Übergangsphase - und werden in dieser Zeit nicht mehr angefochten. Für die neue Ära hält sich der Mann bereit, der seit Jahren auf die Gruppenleitung hinarbeitet: Alfred Oetker. Er hegt Hoffnungen, sich endlich beweisen zu dürfen - wenn er noch ein bisschen stillhält. "Wir sollten uns ein Beispiel nehmen am Optimismus unseres Vaters", orakelt der Zögling, "der immer nach vorn geschaut hat und Durchhaltevermögen als eine seiner großen Stärken uns mitgegeben hat."

Unternehmensverfassung wird umfassend renoviert

Der Zeitpunkt des Machtwechsels könnte schneller kommen als ursprünglich geplant. Zwar erklärt Richard Oetker nach außen, er wolle das Unternehmen noch gut vier Jahre führen, bis er 65 ist. Doch tatsächlich, heißt es aus dem Umfeld des Oetker-Chefs, erwägt er einen früheren Abgang.

Richard Oetker leidet bis heute unter den schweren Verletzungen, die ihm bei seiner Entführung 1976 zugefügt wurden. Das Amt zehrt an ihm. "Der Chefposten bei Oetker ist ein brutaler Job, der keinerlei Pausen zulässt", sagt einer, der Richard sehr gut kennt.

Sein potenzieller Nachfolger übernimmt schon heute deutlich mehr Verantwortung - ohne dass die Öffentlichkeit etwas davon bemerken soll: Klammheimlich rückte Alfred Oetker in den Beirat auf. Nicht einmal auf der Internetseite der Oetker-Gruppe wurde die wichtige Personalie publiziert.

Dabei war Alfred in der Familie lange Zeit nicht unumstritten. Zwar bezweifelte kaum jemand die fachliche Eignung des promovierten Betriebswirts, der sechs Sprachen spricht und über eine exzellente Ausbildung verfügt: Nach Lehrjahren bei Henkel  wechselte er 2002 ins Familienunternehmen, leitete das Oetker-Marketing in Belgien und später das Geschäft in den Niederlanden, mit einiger Fortune. Allerdings galt der junge Mann mit dem näselnden Timbre und dem zurückgegelten welligen Haar vielen als überehrgeizig. Und ein bisschen humorlos.

Inzwischen, sagen Oetker-Kenner, sei Alfred gereift. Mit staatsmännischer Selbstverständlichkeit bewegt er sich in elitären Zirkeln. Gemeinsam mit Topmanagern von Wal-Mart , Procter & Gamble  oder Coca-Cola  organisiert er globale Konsumgüterforen. Eine gute Figur macht der Oetker-Spross auch bei Treffen mit Diplomaten wie dem italienischen Botschafter in Berlin, der Alfred und dessen sizilianische Ehefrau zum privaten Galadiner lud.

Alfred Oetker soll Macht teilen

Den Generationswechsel will die Familie zu einer umfassenden Renovierung der Unternehmensverfassung nutzen. Alfred Oetker soll, wenn er tatsächlich an die Spitze rückt, kein neuer Alleinherrscher werden, sondern stärker als seine Vorgänger die Macht teilen.

Künftig soll der Beirat - eine Art Aufsichtsrat, den schon RAO schuf - mehr Gewicht bekommen und vor allem eigenständiger handeln. Bislang stößt die Macht des Beirats schnell an Grenzen. Den Vorsitz führte immer ein Familienmitglied. Ist sich der Beiratsprimus mit dem Konzernchef - ebenfalls ein Familienmitglied - einig, haben die übrigen Räte kaum mehr etwas zu entscheiden.

Mittelfristig erwägen die Oetkers, den Beiratsvorsitz einem Familienfremden zu übertragen. Denkbar ist zudem der Ausbau des Beirats. Bisher besteht das Gremium aus fünf Mitgliedern. Die Statuten lassen es ausdrücklich zu, die Runde zu erweitern.

Der kommende Oetker-Chef wird sich obendrein einer schon etablierten Institution erklären müssen: einem starken Finanzchef. Bisher nimmt Ernst F. Schröder (63) diese Rolle wahr. Ernst F., wie er intern heißt, wacht streng über das Zahlenwerk des Konzerns, sitzt bei den Tochterfirmen in diversen Aufsichtsräten und ist in alle Entscheidungen von Belang einbezogen. Mehr noch: Die Familie hört auf ihn.

Alle Anteile in Familienhand

Schröder, der Pensionsgrenze nah, schaut sich derzeit nach einem Nachfolger um, der seinen Kümmererposten in der nächsten Generation besetzt. Er selbst kommt für einen Sitz im Beirat oder eine Funktion als enger Familienberater infrage.

Mit der Entscheidung für mehr Aufsicht ziehen die Oetkers die Konsequenzen aus einer Entwicklung, die typisch ist für gereifte Familienunternehmen. Mit der wachsenden Zahl der Erben wird es immer schwieriger, die Firmengeschicke allein dem Ratschluss der Sippe zu überlassen. Zu groß der Abstimmungsaufwand, zu verschieden die Interessen, zu unterschiedlich die Identifikation mit dem Unternehmen.

Zwar sollen auch in Zukunft alle Anteile in Familienhand bleiben, aufgeteilt auf die acht Kinder des letzten Patrons; ein Börsengang oder Einstieg von Investoren ist ausgeschlossen. Doch schon die alte Leitlinie, dass möglichst viele Oetkers im Unternehmen mitwirken sollen, lässt sich kaum durchhalten.

Bereits heute brechen Angehörige aus. Augusts Sohn Alexander beispielsweise, dem eigentlich eine Karriere in der hauseigenen Reederei zugedacht war, verdingt sich lieber als selbstständiger Schiffsunternehmer.

An der Spitze jedoch, so der Wunsch einflussreicher Familienmitglieder, soll auch künftig ein Namensträger stehen. Alfred Oetker will dann dem Puddingmischer neuen Pep verleihen.

Wirtschaftliche und kulturelle Internationalisierung

Der junge Oetker sieht sich als Weltbürger. Seine internationale Erfahrung habe ihm geholfen, strunzte er unlängst vor Studenten in Leipzig, "einen besseren, weil freieren Blick auf viele Unternehmensthemen zu werfen, als dies die rein deutsche Brille zulässt".

Alfred Oetker will das Unternehmen nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell internationalisieren. "Ich bin inzwischen davon überzeugt", proklamiert er, "dass das ideale Managementteam aus mehreren Nationen zusammengesetzt sein sollte." Bisher beträgt die Ausländerquote in der fünfköpfigen Oetker-Führung null Prozent.

Oetker soll ein Mischkonzern bleiben. Das Gewicht der einzelnen Geschäfte aber will Alfred Oetker neu austarieren. Das gilt besonders für die Schifffahrt. Mittlerweile steuert die Reederei Hamburg Süd fast die Hälfte des Umsatzes bei (siehe Grafik). Das Stammgeschäft mit Nahrungsmitteln und Getränken fällt dagegen ab.

Wie riskant der heutige Mix ist, zeigte das Krisenjahr 2009. Ein weltweiter Kollaps der Frachtraten ließ den Oetker-Umsatz um knapp 14 Prozent einbrechen - so stark wie nie zuvor in der Unternehmensgeschichte.

Die jüngeren Oetkers um Alfred fühlen sich dem Reedereigeschäft weit weniger verbunden als ihre älteren Verwandten. Rudolf-August hatte über die Schifffahrt gesellschaftliche Anerkennung im vornehmen Hamburg gesucht. Für seine Besuche in der Hansestadt hatte er eigens eine imposante Villa im Nobelstadtteil Blankenese.

Der künftige Dr. Oetker steht schon bereit

Inzwischen wird das Gebäude kaum noch privat genutzt, es dient der Reederei Hamburg Süd als Gästehaus. Und während der gelernte Schifffahrtskaufmann August Oetker noch immer zu wichtigen Terminen von Hamburg Süd erscheint, lassen sich Alfred und Ferdinand nur selten in der Reederei blicken.

Statt immer mehr Ozeanriesen in Dienst zu stellen, soll das Geschäft mit Nahrungsmitteln gestärkt werden. Eine neue Pizzafabrik, so das Argument, koste nur den Bruchteil eines Frachters. In den vergangenen Jahren wagte das Unternehmen im Konsumgüterbereich nur kleinere Ergänzungskäufe, mal eine zusätzliche Schnapsmarke in Deutschland, mal ein Pizzahersteller in Australien.

Meinen es die Reformer ernst mit einer Stärkung der Lebensmittelsparte, werden sie um mutige Zukäufe kaum herumkommen. "Eine marktführende Position außerhalb Deutschlands kann die Oetker-Gruppe nur erreichen, wenn sie größere Marken in wachstumsstarken Ländern akquiriert", sagt Andreas Bauer, Partner des Beratungshauses Roland Berger.

Die Globalisierung ist für Alfred Oetkers vordringlich. Es stehe außer Frage, meint er, "dass wir internationale Märkte erschließen müssen und auch wollen".

Die Geschäfte jenseits von Nahrung und Schiffen bleiben Beiwerk. Ihre Hotels wollen die Oetkers jedoch behalten. Die feinen Häuser in Baden-Baden oder Paris, demnächst auch in Abu Dhabi, passen gut zu ihrem aristokratischen Selbstverständnis. Auch die Führungskräfte fühlen sich bei Tagungen in den Fünf-Sterne-Hotels wohl.

Das Wohlbefinden der Basis hat gelitten

Das Wohlbefinden der Basis hat unterdessen gelitten: Im Stammhaus in Bielefeld hat der künftige Konzernherr einiges zu richten. Mitarbeiter klagen über steigenden Druck, während die Leistungen des Arbeitgebers sinken. Die Zahl der Beschäftigten ging dort zurück, der Krankenstand stieg.

Die Zeiten der heimeligen Familienfirma scheinen beendet: "Der alte Rudolf-August war noch hilfsbereit und sozial, er kannte jeden Mitarbeiter", sagt ein Oetker-Mann, "doch diese Einstellung nimmt heute immer mehr ab."

Alfred Oetker ist sich der Tücken, die ihn erwarten, wohlbewusst. Er kennt Familienunternehmen nicht nur aus praktischer Tätigkeit, sondern auch aus der Theorie. Vorausschauend hat er seine Doktorarbeit den "Stakeholderkonflikten in Familienkonzernen" gewidmet. Dynamik ist wichtig, stellt er darin fest, Nestwärme aber auch. "Während ein gesunder Wettbewerb im Unternehmen angestrebt wird", räsoniert er, "ist man innerhalb der Familie vielmehr bemüht, Einigkeit und Harmonie zu erhalten."

In seinem Clan spürt der Junior bereits Zustimmung für Veränderungen. Die Sippenälteste, Rosely Schweizer, Ex-Vorsitzende des Beirats und Seele der Familie, zeigt sich aufgeschlossen: "Die Zukunft muss man mit neuen Generationen und neuen Methoden bestreiten", sagt die Oetker-Miteignerin, "und nicht mit denen der Vergangenheit."

Rosely Schweizer selbst hat sich inzwischen von sämtlichen Posten zurückgezogen - aus dem Oetker-Beirat genauso wie aus dem Kontrollgremium der Schweizer Group, des Unternehmens ihres Mannes. Jeder Jahrgang habe andere Ideen, Ansichten und Instrumente an der Hand, glaubt Schweizer: "Wenn die ältere Generation das nicht mehr nachvollziehen kann, ist es besser, sie übergibt die Führung."

Der künftige Dr. Oetker steht schon bereit.

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