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Ausstiegsszenario: Siemens bei Kernenergie im Glück

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100 Milliarden Euro Umsatz als Ziel Siemens geht auf Firmenjagd

Bisher hat Siemens-Vorstandschef Peter Löscher den Konzern nur gesundgeschrumpft. Jetzt gibt er plötzlich 100 Milliarden Euro Umsatz als Ziel aus. Das ehrgeizige Expansionsprojekt bedeutet: Siemens geht auf Firmenjagd - nicht nur im Energiesektor.
Von Thomas Katzensteiner und Thomas Werres

Er hat sie wahrscheinlich schon tausendundeinmal angeschaut. Aber wenn die "Eytsch" vor ihm steht, ein silbrig schimmerndes und kirchturmdickes Stahlungetüm, dann leuchten die Augen von Andreas Fischer-Ludwig noch immer wie die eines jungen Vaters, der stolz seinen Nachwuchs anblickt. Fischer-Ludwig ist Standortleiter des Siemens-Gasturbinenwerks im Berliner Stadtteil Moabit, und die SGT5-8000H, intern nur H oder eben englisch "Eytsch" genannt, ist das Prunkstück im Sortiment.

Die leistungsstärkste Gasturbine der Welt trägt Schaufeln, von denen eine so viel kostet wie ein gut ausgestatteter VW Golf. Fertig montiert, bringt sie 440 Tonnen auf die Waage. Bei vollem Schub inhaliert das Monstrum so viel Sauerstoff, dass selbst die Tausende Quadratmeter große Montagehalle binnen Minuten zum luftleeren Raum würde. Energie erzeugt der Koloss dabei natürlich auch. Und zwar genug, um eine Metropole von der Größe Hamburgs mit Strom zu versorgen.

Die Kunden können gar nicht genug bekommen von den Megamaschinen. Gasbetriebene Stromerzeuger gelten nicht erst seit der Atomkatastrophe von Fukushima als regelrechte Heilsbringer der Energiepolitik. Sie sind hochflexibel, vergleichsweise emissionsarm und damit eine ideale Ergänzung zu Wind- und Solaranlagen. Sechs Triebwerke werden in Moabit derzeit parallel montiert, maximal 50 pro Jahr. "Wir sind hier bestens ausgelastet, die Auftragsbücher für die nächsten zwei Jahre sind voll", erzählt Fischer-Ludwig. Nur die Produktionskapazität setzt das Limit.

Es sind solche Meldungen, die Peter Löscher (53), Vormann des Siemens-Konzerns, derzeit besonders gern entgegennimmt. Löscher will den Technikkonzern in neue Dimensionen führen, ihn wieder zu Größe treiben, die Ehrfurcht aufkommen lässt. Die vergangenen Jahre waren in dieser Hinsicht verlorene Jahre. Andere Industriekonzerne wie etwa der Chemiegigant BASF  haben seit 2005 um knapp 50 Prozent zugelegt. Der Gasehersteller Linde  erhöhte den Umsatz im gleichen Zeitraum um 35 Prozent. Und auch Autobauer VW  erzielte ein Umsatzplus von 33 Prozent. Aber Siemens  stagnierte.

Die 100-Milliarden-Euro-Marke lässt viele Siemensianer schaudern

Löschers Vorgänger Heinrich von Pierer und Klaus Kleinfeld - jetzt Chef des US-Aluminiumkonzerns Alcoa  - sowie bislang auch Löscher haben vor allem ausgemistet: Mit der Chipsparte Infineon , dem Handybereich, dem Autoelektronikspezialisten VDO und der IT-Tochter SIS stieß Siemens Umsätze im zweistelligen Milliardenbereich ab. Auch deshalb stiegen die Gewinne wieder auf ein erkleckliches Niveau.

Dauerhaftes Schrumpfen aber führt irgendwann zum Tod. Darum hat Löscher die 100-Milliarden-Euro-Marke als Wachstumsziel ausgegeben. Eine Zahl, bei der sich selbst gestandenen Siemensianern die Nackenhaare aufstellen. Denn dafür muss der Konzern - nach der Abspaltung von Osram - rund 30 Milliarden Euro auf den aktuellen Umsatz packen.

Löscher steht vor seiner vielleicht wichtigsten Bewährungsprobe. Vom Joch der Korruption hat er Siemens befreit. Die Organisation hat er reformiert. Und sicher durch die letzte Wirtschaftskrise hat er den Konzern auch gesteuert. Aber bekommt er auch ein ehrgeiziges Expansionsprojekt hin?

An Geld mangelt es Löscher nicht. Er hat den Erfolg, aber auch ein mögliches Scheitern des Aufbauwerks selbst in der Hand. Er besitzt den notwendigen Freiraum, ist ein unangefochtener Anführer, mehr amerikanischer CEO als kollektiv führender Vorstandsvorsitzender deutscher Prägung.

Das war nicht immer so. Lange Zeit wirkte Löscher, der 2007 vom US-Pharmakonzern Merck geholt worden war, auf viele Siemensianer wie ein ferngesteuerter Fremdkörper. Bei der Aufarbeitung der Korruptionsaffäre, auch beim ersten Umbau der Konzernorganisation, hatte Chefaufseher Gerhard Cromme (68) mehr oder weniger offen wichtige Regieanweisungen gegeben.

Noch vor einem Jahr spekulierten ranghohe Siemens-Manager, ob Cromme die Chefposition beizeiten neu besetzen würde, nicht etwa wegen mangelnden Erfolgs von Löscher, sondern schlicht, um die eigene Machtfülle zu demonstrieren.

Löscher und Cromme erwarten nun rasche Resultate

Solche Ahnungen haben sich inzwischen verflüchtigt. Voraussichtlich beim Aufsichtsratstreffen am 27. Juli wird Löschers Vertrag um weitere fünf Jahre verlängert. Davon gehen jedenfalls maßgebliche Siemens-Kontrolleure aus. Denn Löscher hat sich bestens arrangiert. Vor allem versteht er es, nach den Regeln des Aufsichtsratsvorsitzenden zu agieren, die da lauten: Solange er sich mit Cromme abstimmt, kann er machen, was er will.

Auf diese Weise hat Löscher wichtige Positionen im Vorstand neu besetzt - und damit die eigene Machtbasis erweitert. Gleich drei Siemens-Manager - Michael Süß (47, Energie), Klaus Helmrich (52, Technologie) und Roland Busch (46, Städte) - verdanken ihm den Aufstieg in die oberste Führungsriege des Konzerns.

Allerdings erwarten Löscher und zweifelsfrei auch Cromme nun rasche Resultate. Zusammen mit Siegfried Russwurm (47, Industrie) und Hermann Requardt (56, Medizin) sollen die Neuzugänge für mehr Dampf in ihren Divisionen sorgen. Überdies hat Löscher ihnen aufgetragen, mit den Sektorkollegen vor allem bei Basistechniken zu kooperieren. Löscher will nicht länger einsam durchs All schwirrende Siemens-Planeten dulden. "Wir sind alle Techies und mit Herz dabei, da wird es Synergien geben", macht sich ein Mitglied des Quintetts Mut.

Besonders anspruchsvoll ist die Aufgabe von Roland Busch. Seinem Geschäftsfeld, in dem Siemens Infrastrukturlösungen speziell für Städte bündeln will, mangelt es an innerer Kohärenz. Die Gebäude- und Bahnsparte, argumentieren Skeptiker, funktioniere nach ganz anderen Regeln als die Stromverteilung, die dritte Säule im neuen Sektor. Unter anderem deshalb rechnen Experten damit, dass die Busch-Division erst in einigen Jahren nennenswerte Beiträge zur Expansion des Technikkonzerns liefern kann.

Alle blicken auf das Städtethema - Herausforderung für Roland Busch

Vielleicht hätte sich Löscher frühzeitiger mit mehr Verve auf das Städtethema stürzen sollen. Bereits Vorgänger Kleinfeld hatte das enorme Geschäftspotenzial ausgemacht, das die grassierende Verstädterung rund um den Globus für Siemens bietet, und für eine konzentrierte Marktbearbeitung geworben. Löscher aber zögerte zunächst, unter anderem weil die Bahnsparte in einem beklagenswerten Zustand war und erst einmal saniert werden musste. Er beschränkte sich weitgehend darauf, Key-Account-Manager für einzelne Megacitys zu installieren. Außerdem half er dabei, wichtige Bahnprojekte zu vermarkten. "Es fehlte die schiere Manpower", klagt ein Insider.

Erst vor einigen Monaten gab Löscher, als er mit dem damaligen Strategiechef Busch das konkrete Konzept für den vierten Sektor entwarf, das Signal zum Aufbruch. Die Busch-Truppe hofft nun, vor allem durch den Verkauf standardisierter Konzepte für Städte zwischen 500.000 und einer Million Einwohner Umsatz und Ertrag hochzuschrauben. Aus Sicht von Experten ein vernünftiger Ansatz. "Echte Megacity-Projekte wird es in den kommenden Jahren voraussichtlich nur sehr wenige geben", urteilt Thomas Kautzsch, Partner bei der Unternehmensberatung Oliver Wyman.

Damit das Konzept aufgeht, muss Busch allerdings möglichst bald Lücken bei der Vernetzung der Siemens-Systeme für städtische Infrastruktur schließen. Seitdem Siemens seine IT-Sparte SIS mit Ach und Krach aufgegeben hat, ist die Kompetenz auf diesem Gebiet noch kümmerlicher als zuvor.

IBM macht sich Hoffnungen auf Kooperation

Der Ausgleich kann über Zukäufe geschehen oder aber durch die Kooperation mit externen Partnern. So macht sich etwa IBM  Hoffnungen auf eine gewinnbringende Zusammenarbeit. Der US-Konzern hat sich mit der seit zwei Jahren laufenden Initiative "Smarter Planet" als Spezialist für Datenvernetzung positioniert. Konzernobere beider Seiten haben das Thema schon mal erörtert, auch wenn einige bei Siemens eine Kooperation auf diesem Gebiet kategorisch ausschließen.

Wie auch immer Löscher und seine Truppe das Ziel letztlich angehen - das Erreichen der 100-Milliarden-Marke ist ein Kraftakt. Wohl aus diesem Grund hält sich Löscher öffentlich bedeckt , wie genau und vor allem bis wann die Hürde geschafft werden soll. Hochrangige Siemens-Manager sprechen jedoch von einer "Planerfüllung auf Sicht". Das heißt übersetzt: Löscher will spätestens bis zum Ende seiner nächsten Amtszeit Vollzug melden. Intern geht man von jährlich 5 Prozent organischem Wachstum aus. Der Rest - rund zehn Milliarden Umsatz - soll zugekauft werden.

Besonders große Hoffnungen ruhen auf dem Stromsektor. Dort hat seit dem Atomunfall in Japan regelrecht eine neue Zeitrechnung begonnen. Die Kalkulation wird nun von "Pre Disaster" auf "Post Disaster" umgestellt. Siemens erwartet, dass bis 2015 weltweit 200 Milliarden Dollar statt in Atomanlagen in Gasturbinen und die Gewinnung erneuerbarer Energien investiert werden.

Zukäufe im Energiesektor - die Konkurrenz ist vorgeprescht

Deshalb war es klug von Löscher, Ex-Vorstand Wolfgang Dehen (57) die Leitung des Ressorts abzunehmen. Dehen hat sich in den vergangenen drei Jahren überwiegend als Verwalter hervorgetan.

Er habe seine Truppe meist nur vor sich hergetrieben, Druck gemacht, wenn sie ihre Ziele nicht erreichte, aber selbst kaum wegweisende Impulse gegeben, heißt es unter den Dehen-Kritikern. Bei Zukunftstechnologien wie Wind- und Solarenergie oder den sogenannten Smart Grids - den schlauen Stromnetzen - habe sich Siemens unter dem Divisionsleiter kaum weiterentwickelt.

Doch Machttaktiker Löscher ließ Dehen gewähren - schließlich waren die Zahlen konjunkturbedingt in Ordnung -, bis sich ihm die Gelegenheit zum Austausch bot. Statt den Vertrag, der in einem Jahr ausgelaufen wäre, zu verlängern, beförderte Löscher seinen ehemaligen Vorstandskollegen zu Osram.

Der Jobwechsel bietet Chancen für beide Seiten. Dehen, der den Börsengang der früheren Siemens-Tochter VDO vorbereitet hatte, weiß, wie man ein Unternehmen börsenfit macht. Und er kann sich durch die Abspaltung der Lichttochter, die für den Herbst geplant ist, den Abschied mit einer Prämie vergolden. Als sein Nachfolger an der Osram-Spitze ist schon jetzt der zunächst zum Chief Operating Officer degradierte Martin Goetzeler (48) vorgesehen.

In Personaldingen erweist sich Peter Löscher als gelehriger Schüler von Ziehvater Cromme. Erst eine knappe Woche vor Bekanntgabe, nachdem alle Umbesetzungen im Hintergrund festgezurrt waren, informierte Löscher den Ex-Vorstand. So blieb Dehen kaum eine andere Wahl, als sich in sein Schicksal zu fügen.

Konkurrenten GE und ABB sind längst auf Einkaufstour

Dehen-Nachfolger Michael Süß - ein Mann mit ausgeprägtem Unternehmersinn, der in den vergangenen Jahren das Geschäft der klassischen Energieerzeugung angetrieben hatte - soll nun Siemens als Anbieter von Wind- und Sonnenenergieanlagen stärken. Im Juli, wenn die Planungsrunde für das nächste Geschäftsjahr beginnt, wird er erste Vorstellungen parat haben müssen. Dann könnte auch klar sein, wo er seinen Bereich durch Zukäufe verstärken will.

Es wird auch Zeit. Anstatt in der Krise die vorübergehende Schwäche der großen Konkurrenten wie General Electric (GE)  und ABB  für Schnäppchenkäufe zu nutzen, hielten die Siemensianer das Geld beisammen wie eine schwäbische Familie, die auf ein Häuschen auf der Alb spart.

Die Zurückhaltung mag auch an früheren Fehlkäufen wie dem Diagnostikunternehmen Dade Behring liegen. Die ehemalige Tochter des Pharmariesen Hoechst hatte Siemens zu teuer gekauft und mehr als 1,1 Milliarden Euro abschreiben müssen. Noch einmal passieren soll so etwas nicht. Deshalb hat Löscher einen Katalog von rigiden Anforderungen entworfen, den künftige Beteiligungen zu erfüllen haben. Mindestens 15 Prozent Rendite auf das eingesetzte Kapital - so eine der zahllosen internen Vorgaben - muss jedes Investment bringen.

Im Idealfall, so gibt Löscher gern kund, soll es so laufen wie bei dem dänischen Windanlagenbauer Bonus. Die Dänen setzten, als Siemens im Jahr 2004 das Ruder übernahm, mit etwa 750 Mitarbeitern rund 300 Millionen Euro um. Inzwischen beschäftigt Bonus gut 6000 Mitarbeiter und hat einen Auftragsbestand von mehr als zehn Milliarden Euro. Das Konzept dahinter: Gute Technologie statt blanken Umsatzes kaufen, diese industrialisieren und anschließend global vertreiben.

Doch so nett die Bonus-Geschichte klingt, Löscher muss aufpassen, dass ihm die besten Chancen nicht vor der Nase weggeschnappt werden. Die Konkurrenten GE und ABB sind längst selbst auf Einkaufstour gegangen und wollen Milliarden für Zukäufe ausgeben. Gerade erst hat GE für 3,2 Milliarden Dollar den französischen Energiespezialisten Converteam übernommen. ABB leistete sich im vergangenen Jahr die US-Firma Ventyx, einen Softwarespezialisten für das Energiemanagement.

Die Shortlist von Siemens

Löscher hat unterdessen nur zugeschaut. Mehr als 15 Milliarden Euro Liquidität stehen den Münchenern aktuell zur Verfügung. Der geplante Börsengang von Osram dürfte Schätzungen zufolge bis zu vier Milliarden Euro zusätzlich einspielen, mittelfristig vielleicht sogar noch mehr. Insidern zufolge würde Finanzchef Joe Kaeser (53) am liebsten in einem zweiten Schritt das Thema Osram komplett abhaken. Doch dabei stößt er im Vorstand und bei der Arbeitnehmerfraktion des Aufsichtsrats auf deutlichen Widerstand.

Und auch die Hörgerätesparte, die der Konzern im Herbst vergangenen Jahres schon einmal zum Verkauf angeboten hatte, könnte bald wieder auf den Markt kommen. Erhoffter Erlös: rund zwei Milliarden Euro.

Im Zusammenspiel mit dem ebenfalls zehnstelligen Scheck, den Siemens für den Verkauf der 34-Prozent-Beteiligung am Kernenergie-Joint-Venture Areva erwartet, könnte der Kassenbestand zügig über die 20-Milliarden-Grenze springen. Selbst für einen Riesen wie Siemens ist das zu viel.

Die Investoren werden Druck machen, das Geld auszugeben - oder Teile in Form einer Sonderdividende auszuschütten. Das käme allerdings einem unternehmerischen Offenbarungseid von Löscher gleich - und deshalb kaum infrage.

An Ideen fehlt es jedenfalls nicht. Während in der Frage, ob Siemens sich weiter in der Atomenergie engagieren will, noch sondiert wird, hat jeder der nun vier Sektoren bereits Hunderte potenzielle Übernahmeziele geprüft.

Shortlist des Konzerns entählt dreistellige Zahl von Unternehmen

Selbst die sogenannte Shortlist des Konzerns enthält eine dreistellige Zahl von Unternehmen. Zukäufe in der Automatisierungssoftware stehen ganz oben auf der Prioritätenliste. Auch bei großen Automatisierungsanlagen würden die Münchener gern zuschlagen, genauso wie im Öl- und Gasgeschäft. Sogar einen weiteren Zukauf im Bereich Windenergie halten Insider für naheliegend, da der Konzern selbst die Devise ausgegeben hat, 2012 zu den Top drei der weltweiten Windenergieanbieter zu gehören. Aktuell rangiert Siemens nur auf Rang neun.

Etliche Vorhaben scheiterten an dem aktuell recht hohen Preisniveau vieler Objekte, andere an der Umsetzung. So erwiesen sich einige der größeren Übernahmeziele bei näherer Betrachtung als nicht kartellamtskompatibel. In anderen Fällen stellt sich die Frage, wie viel des bisherigen Geschäfts man wirklich braucht. So produziert etwa der britische Technologiekonzern Invensys , der als mögliches Ziel gehandelt wird, nicht nur Software für Industrieautomatisierung und Verkehrstechnik - beides würde gut ins Siemens-Portfolio passen -, sondern auch Dinge wie Waschmaschinensteuerungen, von denen Siemens im Konzernverbund mit Bosch schon genug hat.

Trotz voller Kasse und hohem Erwartungsdruck - Löscher ist keiner, der sich hetzen lässt. In den Aufsichtsrat hat er jedenfalls bislang keine Beschlussvorlage für ein konkretes Übernahmeprojekt eingebracht. Das 100-Milliarden-Ziel ist eine Vision, kein fertiges Programm.

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