Hollywood Wallstreet II - Money never sleeps

Einer der einflussreichsten Filme über die Welt des Geldes soll fortgesetzt werden: Gordon Gekko, das Idol einer Generation, die den Hals nicht voll bekam, kehrt auf die Leinwand zurück.
Von Klaus Boldt

Über die Ostküste orgelte an diesem Tag ein Sturm, der es in sich hatte. Die Fahnen vor dem Metropolitan Museum of Art knallten, und Böen donnerten die Avenues hinab. Auf der Dachterrasse von Edward R. Pressman, der mit seiner Frau ein zweistöckiges Penthouse an der Upper East Side in Manhattan bewohnt, war ein Baumkübel umgestürzt, das Geäst ragte wie ein Bugspriet hoch über den Bürgersteig der 91. Straße hinaus, wobei der Lärm hier draußen, 13 Stockwerke über dem Central Park, zu einem sonderbaren Orchesterwerk anschwoll: Ein Windspiel klirrte wie irrsinnig, und aus einem Lautsprecher, versteckt unter einer Regenrinne, klang so leise wie ein Windstoß, der durch die Ritzen pfeift, "Blue in Green" von Miles Davis.

Dass dem so war, sollte sich freilich erst später herausstellen, als der Kübel mit vereinten Kräften wieder aufgerichtet worden war: Denn Pressman, der berühmte Erfolgsmensch, ist ein schmächtiger Mann, hart wie ein Wolf zwar und scharf wie ein Wiesel, aber doch ein Persönchen mit wenig Muskeln.

Sogar seine Stimme klingt so dünn und brüchig, als lohne der Aufwand nicht, sie zu erzeugen. "Ah", sagt er so gerade eben und zieht mit beiden Händen die Fenstertüren zu, als müsse er ein Großsegel bergen, "das bläst aber, hoho."

Pressman ist 65, kein junger Spund mehr, aber legendenumwoben und schon beinahe sagenhaft. Kenner zischen sich "Guck' mal, Pressman" zu, wenn er vorbeimarschiert. Tatsächlich gehört er zu den größten Filmproduzenten, die Amerika hat. In den Programmkinos des Landes laufen regelmäßig Revuen seiner Schaffenskraft.

Er hat Regisseure wie Oliver Stone, Brian De Palma und Terrence Malick sowohl wie Rainer Werner Fassbinder (für die Amerikaner) entdeckt. Seine Filme haben Hunderte von Millionen Dollar eingespielt, Oscars gewonnen. Pressman hat "Conan, der Barbar" produziert und Arnold Schwarzenegger groß gemacht. Er hat künstlerisch wegweisende Streifen produziert wie "Badlands", "American Psycho" und "Talk Radio". Er hat "Wall Street" gemacht, und jetzt macht er "Money Never Sleeps", die Fortsetzung.

"Ein wichtiger, großer Film wird das", sagt Pressman mit Müh und Not und sinkt auf das rote Sofa neben dem erkalteten Kamin. "20th Century Fox finanziert ihn." Anfang 2010 soll der Film im Kino sein: Idealerweise und aus gegebenem Anlass noch während der Weltwirtschaftskrise.

"Wall Street", 1987 für 16 Millionen Dollar hergestellt und mit einem Einspielergebnis von 44 Millionen Dollar auch für damalige Begriffe nur mäßig erfolgreich, hatte die Geschichte des Finanzhais und Firmenjägers Gordon Gekko erzählt, der wegen Insiderhandels ins Gefängnis kam und gleichwohl zum Exponenten eines geistig-moralischen Allgemeineren erhöht worden war, einer Gefühls- und Gesinnungswelt, die in ihm ihre Symbolfigur fand.

"Mittagessen ist was für Waschlappen"

Die nachhaltige Wirkung des von Oliver Stone inszenierten Films lässt sich bis ins Letzte nicht ergründen, hängt jedoch aufs Eindrucksvollste mit dem Zeitpunkt seines Erscheinens zusammen. Das Geschäft mit Firmenkäufen, von Kreditartisten auf Pump finanziert, war in den 80er Jahren zu großer Pracht emporgeblüht. Gerissene Burschen, die man im seriösen Geldgewerbe bis dahin nicht vermutet hätte, drehten große und manchmal auch unerlaubte Dinger.

Es war die Zeit, als Junkbond-König Michael Milken wegen Betrugs im Knast landete und als die Insidergeschäfte des Spekulanten Ivan Boesky aufflogen, den man allenthalben "Den Schrecklichen" nannte. Es herrschten Trubel und Gelage, die im Börsenkrach vom 19. Oktober 1987 ihren triumphalen Tiefpunkt fanden - und am 11. Dezember feierte dann "Wall Street" Premiere.

Auch noch nach 22 Jahren steht der Film wie kein anderer Hollywoodstreifen für Raffsucht und Verkommenheit, niemand verkörpert Habgier und Gewissensarmut so vollständig wie die Gestalt des Missetäters und Meisterhirns Gordon Gekko, für dessen Darstellung Michael Douglas (64) einen Oscar bekam.

"Wall Street" scheint all den Untugenden künstlerisch-unterhaltsamen Ausdruck verliehen zu haben, die für die gegenwärtige Weltwirtschaftskrise verantwortlich gemacht werden. Gewiss, Banker taugen auf der Leinwand nur selten als Sympathieträger. Dies gilt für Sherman McCoy (Tom Hanks) in "Fegefeuer der Eitelkeiten" wie für den mordenden Wall-Street-Karrieristen Patrick Bateman (Christian Bale) in "American Psycho" oder für Ewan McGregor, der in "Das schnelle Geld" den britischen Derivatehändler Nick Leeson spielte, dessen haarsträubende Spekulationen die Barings Bank ruinierten. Die Liste der Gestörten ist lang.

Doch keine Figur hatte einen so verheerenden Einfluss auf die Seelen der Zunftvertreter wie jener Gordon Gekko, dessen Skrupellosigkeit ihn eigentlich zum Antihelden vorherbestimmt hatte und dessen Treiben der Abschreckung dienen sollte und der doch in einem Akt identitätsstiftender Fehldeutung kurzerhand vom Schurken- ins Heldenfach befördert, ja zum Leitbild einer ganzen Generation von Bankkaufleuten erkoren wurde.

Gekkos Reflexionen und Maximen bereichern seither die Folklore der Finanzwelt, ihre Rituale und ihren Sprichwortschatz: "The point is, ladies and gentlemen, that 'greed' for lack of a better word is good. Greed is right. Greed works", hatte Gekko gelehrt und einer Epoche ihren Stempel verliehen. Die geistigen Rückwirkungen reichten von Washington bis Wuppertal, allenthalben mühten sich nun selbst die Biedersten unter den Bankkaufleuten, ein wenig so zu wirken wie ihre Identifikationsfigur aus dem Kinofilm. Ja, sie glaubten sogar, dass sie es den Erwartungen ihrer Mitwelt schuldig seien. Sie sagten "Gier ist gut" und "Mittagessen ist was für Waschlappen" und "Brauchst du einen Freund, kauf' dir einen Hund". Sie sagten: "Geld schläft nie" und arbeiteten mit todessüchtiger Beharrlichkeit an den Grundfesten des Finanzsystems wie Termiten an der Schwelle einer alten Ordnung.

"Plötzlich trugen alle Banker Hosenträger"

"Nach dem 'Paten' fingen die Mafiosi an, sich so anzuziehen und zu verhalten wie die Charaktere im Film", sagt Pressman. "Nach 'Wall Street' trugen alle Banker plötzlich Hosenträger wie Michael."

Pressmans Wohnung ist teuer, aber sie ist nicht teuer eingerichtet. Sie sieht so aus, als hielte er sich nur selten in ihr auf oder als bewohne er nur einen Flügel von ihr oder gleich nur das Bibliothekszimmer mit dem Kamin, wo der Flachbildschirm und die VHS-Kassetten stehen, Telefon, Rechner, Kleinkram und die Statuette "Conan, der Barbar". Sein Internetradio hat Pressman so eingestellt, dass es jedesmal einen Fiepton von sich gibt, wenn auf irgendeiner Station Frank Sinatra oder Miles Davis läuft. Es fiepte einmal pro Minute, mindestens.

Wenn man aufmerksam lauschte, hörte man, dass eigentlich überall in der Wohnung hinter dem Sturmestosen Musik erklang, so traumgedämpft, dass unmöglich zu sagen war, aus welcher Richtung sie kam. Immer Jazz. Man denkt: Vielleicht hat er Tinnitus, oder es gibt andere Gespenster, die er fürchtet?

Seine Pressman Film Corporation arbeitet zurzeit an vielen Projekten, nicht nur an "Money Never Sleeps": Mit dem Schauspieler Forest Whitaker plant er einen Film über Louis Armstrong, und um zwölf, also jetzt gleich, wollte Werner Herzog anrufen, der deutsche Regisseur, mit dem er "Bad Lieutenant" gedreht hat, mit Nicolas Cage in der Titelrolle: "Wir wollen über das Filmende sprechen. Uns gefällt's, aber der Verleiher möchte, dass wir's ändern." Über den Plot von "Money Never Sleeps" könne er nichts sagen. Totale Geheimsache. Nur dies: "Der Film beginnt damit, dass Gekko aus dem Knast kommt ..."

Die Regie? Nun, dies sei der komplizierte Teil der Story: "Wir haben ein tolles Script - aber noch keinen Regisseur. Fox muss ihn mögen, Michael auch." Man hatte eine lange Liste, und jetzt hat man noch eine kurze Liste: vier Namen.

"Money Never Sleeps" wird mit großzügigem Aufwand erzeugt: "Solche Studiofilme kosten 60, 70 Millionen Dollar", sagt Pressman. "Aber, wie gesagt, wir kennen das Budget nicht, solange wir nicht den Regisseur und die anderen Rollen und Jobs besetzt haben." Mittwoch fliege er wieder nach Los Angeles, um mit Michael Douglas und Alex Young von Fox Kriegsrat zu halten.

Alex Young ist 37. Er ist ein großer, gut aussehender Bursche mit blondem Schopf und wachen Augen, der den Rang eines Präsidenten bekleidet und um die Hüften herum schon etwas schwammig zu werden beginnt. Bei 20th Century Fox ist Young zuständig für große Produktionen, und "Money Never Sleeps" ist eine der größten des Jahres.

Die Leute erzählen, dass Young nicht zimperlich ist, wenn es darauf ankommt. Young ist also der Mann bei Fox, und Fox zahlt, und Young sagt: "Edward Pressman ist ein großartiger Produzent, wir arbeiten fantastisch zusammen."

Was hätte Gekko nicht alles anstellen können!

Youngs Büro ist in pastellfarbenen Gelbtönen gehalten und angenehm eingerichtet ohne billigen Designerschick. Es befindet sich in Gebäude 88, einem zweistöckigen, lang gestreckten und von drei breiten türkisfarbenen Streifen verzierten Art-Déco-Schönheitsideal auf dem Gelände der Fox Studios am West Pico Boulevard in Los Angeles. 26 kerzengerade Palmen stehen vor dem Gebäude Spalier, Astern säumen die Rasenteppiche. Kein Staubkorn verunziert Century City. Alles wie geleckt. Nur ein paar kupfergrüne Kolibris fehlten noch. "Jeder fühlt die Finanzkrise", sagt Young mit saurem Lächeln. "Kein Bereich dieser Stadt, dieses Landes, dieses Geschäftes, der nicht auf die eine oder andere Weise betroffen wäre."

20th Century Fox gehört seit 1985 zu Rupert Murdochs News Corporation. Die Studios schreiben hohe Gewinne: Doch die 112 Millionen Dollar des vorangegangenen Quartals bedeuten im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang von 72 Prozent. Die Kinos sind voll, aber das DVD-Geschäft läuft schlecht. Fox produziert im Jahr 20 bis 25 Filme und gilt als vorsichtiger Investor. "Wall Street" wurde jetzt allerdings auf die "Überholspur" (Pressman) gesetzt. Denn auch die Konkurrenz hat gemerkt, dass die Weltwirtschaftskrise eine erstklassige Unterhaltungskulisse abgibt.

Warner etwa arbeitet an zwei Produktionen: "Confessions of a Wall Street Shoeshine Boy" erzählt die Geschichte eines Schuhputzers, der einen Journalisten mit Informationen über die kriminellen Machenschaften eines Börsenmaklers versorgt. "The Wolf of Wall Street", schildert die Erlebnisse eines New Yorker Brokers in den frühen 90er Jahren. Man sei in den vergangenen Wochen gut vorangekommen, sagt Young: "Michael Douglas ist sehr involviert. Es gibt in unserem Geschäft nur wenige Leute, die smarter sind als er. Er ist ja auch Produzent. Story, Charaktere, die ganze Tonlage - Michael ist sehr engagiert."

Das Drehbuch von Allan Loeb (38) sei ausgesprochen, wie soll man sagen: ja, fabelhaft! "Wirklich ausgezeichnet." Er zieht die Mundwinkel anerkennend herunter, nickt dann und schüttelt vor lauter Unglauben sogar mit dem Kopf. Die Entstehungsgeschichte des Scripts freilich war nicht frei von Komplikationen. Die Idee für eine "Wall Street"-Fortsetzung hatten nämlich weder Edward Pressman noch Alex Young, geschweige der Autor Allan Loeb, sondern: Stanley Weiser, jener Mann, der 1987 gemeinsam mit Regisseur Oliver Stone das Drehbuch für "Wall Street" geschrieben hatte.

Vor drei Jahren, erzählt Weiser, habe er mit seinem Freund Oliver über eine Wiederbelebung von Gordon Gekko gesprochen: "'Money Never Sleeps', fand ich, war der perfekte Titel." Man schrieb das Jahr 2006, die Wirtschaft blühte und prangte wie ein Bauerngarten: Was hätte Gekko nicht alles anstellen können!

Er habe sich, erzählt Weiser, die Einstiegsszene folgendermaßen vorgestellt: Gordon Gekko steht nach Verbüßung seiner Haftstrafe mit einem jungen Schwarzen ("Ein Rapper in Baggyhosen") vor dem Gefängnis - beide warten - eine schwarze Limousine gleitet heran - verstellt den Blick - schwenkt auf die Straße ... und Gekko wäre zurückgeblieben: "Ein Mann, den keiner mehr kennt."

Von der Wirklichkeit in den Schatten stellte

Später sollte er als Rohstoffhändler beziehungsweise als eine Art Marc Rich die Welt bereisen, da ihm in den USA der Börsenhandel ja verboten gewesen wäre.

Gekko würde in dunkle Geschäfte verwickelt werden und einen Sohn haben. "Dieser Sohn", sagt Weiser, als bisse er jedes Wort des Satzes einzeln ab, "würde am Ende so werden - wie - sein - Vater." Doch das Projekt platzte. Stone hatte sich mit seinem Förderer und Entdecker Pressman überworfen und das Interesse an dem Stoff verloren. Aus Solidarität legte auch Weiser seine Arbeit nieder. "Es gab nichts Bestimmtes, warum Oliver nicht mehr wollte", sagt Pressman. "Er hat mit Weiser dann an dem Film 'W.' über Bush gearbeitet. Und wenn Oliver eine Entscheidung trifft, dann ist das nichts, worüber man noch diskutiert."

Pressman und Stone haben sechs Filme zusammen gemacht. "The Hand" (1981) hieß der erste, "Wall Street" war der zweite. Pressmans Stiefvater war Banker an der Wall Street gewesen, der Vater von Oliver Stone auch: "Die beiden kannten sich sogar", sagt Pressman.

Jedenfalls landete der Auftrag für die "Wall Street"-Fortsetzung ein Jahr später bei dem Drehbuchautor Stephen Schiff. Auch in Schiffs Version begann "Money Never Sleeps" mit dem Ende der Haftstrafe, zu der Gekko verurteilt worden war. Dieses Mal hätte er freilich keinen Sohn an seiner Seite gehabt, wohl aber (als Instrument seiner Ränkespiele) einen jungen Londoner Hedgefondsmanager. Bei dem Versuch, die Kontrolle über ein Erdölfeld an sich zu reißen, sollte sich Gekko mit russischen Oligarchen, arabischen Scheichs und Spielbaronen aus Macao anlegen.

Schiff stellte sich Gekko als einen Kunstsammler vor, mit einem Faible für Damien Hirst, und als einen Herrn, der Anzüge und Hemden der Londoner Edelschneider Gieves & Hawkes beziehungsweise Turnbull & Asser trägt. Gekko, etwas geläutert, hätte Kindern in Harlem vorgelesen und auf Wohltätigkeitsgalas gesprochen, und sein Mobiltelefon sollte mit den Akkorden von Mussorgskis "Bilder einer Ausstellung" klingeln.

Im Schiff-Script, das größtenteils 2007 entstanden war, fanden sich hellsichtige Passagen: Von der Kreditverknappung war die Rede und von minderwertigen Hypothekenkrediten, und an einer Stelle soll Gekko sogar darüber spekuliert haben, welches Unglück hereinbräche, "wenn Lehman Brothers in Schwierigkeiten kommt". Das Drehbuch war tadellos. Pressman war begeistert.

Doch als sich im Oktober 2008, nach der Pleite von Lehman Brothers, die Finanz- zur Weltwirtschaftskrise auswuchs und die Wirklichkeit die Fiktion aufs geradezu Lächerlichste in den Schatten stellte, beschloss man, es damit bewenden zu lassen und auch keine Änderungen mehr am Drehbuch vorzunehmen, sondern gleich ein neues in Auftrag zu geben. Es hätte keinen Sinn gehabt, sagt Young, nach der Ach-übrigens-Methode noch dieses und jenes "ins Script hineinzubugsieren".

Also hat er schließlich den Autor Allan Loeb angerufen, von dem er wusste, dass dieser früher einmal Broker in Chicago gewesen war und das Geschäft aus dem Effeff kennt. Und endlich stimmte alles. Der Sturm, der über die Ostküste raste, hatte nicht nachgelassen. Pressman erzählt, dass nun alles sitzt und alles passt. Im Grunde sei man startklar. Dass der Regisseur noch nicht gefunden ist, bereitet ihm keine schlaflosen Nächte. Er wird schon einen finden. Wer wollte diesen Film nicht drehen? "Wissen Sie", grinst Pressman etwas verlegen, "das Filmgeschäft gilt ja als sehr riskant - aber inzwischen weiß man, dass andere Geschäfte noch viel, viel riskanter sind ..."

Da fiepte es wieder, und Sinatra sang "The Way You Look Tonight". Pressman lächelte leicht, dünn, sagte aber nichts.

Wenige Wochen nach dem Gespräch hat der Produzent endlich einen Regisseur für "Wall Street II" gefunden: Es ist - Geschichte wiederholt sich zumindest im Kino also doch - Oliver Stone.

Banksterfilme: Vom Helden- ins Schurkenfach

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