Mauritius/Seychellen Die Sonnenbank der Manager

Kein Jetlag, aber jede Menge Strand, Golf- und Spa-Angebote bieten die Luxus-Resorts auf Mauritius und auf den Seychellen - von der Ayurveda-Kur bis zur privaten Luxusinsel. manager magazin war vor Ort und stellt eine Auswahl der besten Nobelherbergen vor.
Von Sibylle Zehle

Glauben Sie bloß nicht, die Gäste Ihres Fünf-Sterne-Resorts auf Mauritius oder den Seychellen seien gut angezogen. Und hätten anständige Essmanieren. Sie können mit dem Hubschrauber nach North Island fliegen oder auf Mauritius im "Saint Géran" bei Ducasse dinieren: Immer werden Sie sich fragen, warum die richtigen Leute zu Hause sind. Und die falschen mit Ihnen unterwegs.

So ist das mittlerweile auf der ganzen Welt: Beim Frühstück leckt immer einer das Messer ab. Wer Ruhe haben will am Pool und sich nach Kultur sehnt, auch bei Tische, urlaubt am besten im eigenen Haus. Private Residences erfreuen sich auch deshalb zunehmender Beliebtheit - mit oder ohne Hotelanbindung, mit oder ohne Koch und Butler.

Auf Mauritius entsteht da gerade ein ganz neuer Markt. Nachdem sich die Fünf-Sterne-Hotels dort inzwischen gegenseitig die Gäste abspenstig machen - zu viele Luxusresorts drängeln sich im obersten Segment -, hat die linksliberale Regierung Erleichterungen für Investoren und Privatpersonen geschaffen. Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis gibt es problemlos.

Auch Senioren, die ihren Lebensabend auf der Insel verbringen wollen, sind - so vermögend - neuerdings gern gesehen. Mauritius schickt sich an, das Marbella im Indischen Ozean zu werden - mit vielen Licht- und ein paar Schattenseiten.

Schon heute ist die Insel das Winterdomizil der europäischen Mittel- und Oberklasse. Die Sonnenbank der deutschen Manager. An der Nordwestküste, der Grand Baie, reiht sich Hotel an Hotel. Eine tropische Costa del Sol, deren Jetski-, Schnorchel- und Glasbodenboot-Gewese feinsinnige Reisende in Depressionen zu stürzen vermag.

Sophisticated Travellers haben Mauritius deshalb bereits Ende der 90er abgehakt. "Overdeveloped" lautete ihr vernichtendes Urteil. Ihre Netjets lenkten sie fortan auf die Seychellen und dahin, wo die Wellen noch blauer und die Fische noch bunter sind: auf die Malediven.

Flaggschiffe der Hotellerie

Doch gerade die Anspruchsvollen will Mauritius nicht verlieren. Die älteren Flaggschiffe der Fünf-Sterne-Hotellerie haben frisch aufgerüstet oder sind gerade dabei. Luxus definiert sich immer wieder neu - und in diesen globalen Boomzeiten zunehmend rasanter, betroffen davon ist noch das abgelegenste Inselreich. Ohne Flachbildschirm und Infinity-Pool kriegt man heute keinen Oligarchen mehr in die Presidential-Suite.

Das stärkste Argument für Mauritius sind seine Menschen. Menschen von nubisch bis nordisch, schwarz, braun, weiß, gelb. Ein wunderbares Mit-, Durch- und Nebeneinander vieler Ethnien und Religionen. In den touristischen Pionierjahren Mitte der 70er überraschte ihre spontane Freundlichkeit.

Jetzt, gut 30 Jahre später, trifft man auf eine neue Generation, erstaunlich gut ausgebildete, motivierte junge Leute, die im Gespräch problemlos vom Französischen ins Englische wechseln. Sie brauchen die neuen Jobs in der Hotellerie. Das ehemalige Hauptgeschäft der Insel, der Anbau und Handel mit Zucker, geht zurück (auch weil die EU ihre Rübenbauern mit Subventionen päppelt), und die Textilindustrie lahmt - Länder wie China produzieren inzwischen billiger. Die Insel hat nur eine Zukunft: Tourismus.

Resorts wie "Le Touessrok", "Le Telfair" oder "Le Prince Maurice" wissen zudem, wie sie gegenüber den immer neuen, immer aufregenderen Luxusvillen auf den in Mehrheit winzigen Seychellen- oder Malediven-Inseln punkten können: mit Golf! Zudem gibt es auf Mauritius eine spannende Neueröffnung. Das indische "Ananda - In the Himalayas" hat einen Ableger im rauen, bisher nahezu unbesiedelten Süden der Insel kreiert: grandios.

Das "Ananda" im Himalaya-Staat Uttaranchal auf den Besitztümern eines Maharadschas gilt als eines der besten, wenn nicht überhaupt als das beste Wellness- und Ayurveda-Hotel der Welt. Eine Mischung aus Luxus-Ashram, Yoga-Zentrum, Fitness-Spa, Meditations- und Wohlfühlresort. Es hat viele Auszeichnungen, vor allem in Amerika, bekommen.

Ashok Khanna ist Sprecher der Eigentümergesellschaft IHHR (Indian Hotels and Health Resorts Hospitality), die auch die in Indien expandierenden Ista-Businesshotels betreibt. Ein gelassen-kultivierter, weltläufiger Mann aus einer der einflussreichsten Familien Indiens, dem Oberoi-Clan.

Splendid Isolation im Resort

Er hat uns 2006 auf einer Terrasse über dem Tal des Ganges aufgezählt, warum seine Wahl für das zweite "Ananda" ausgerechnet auf Mauritius fiel: Es sind die stabilen politischen Verhältnisse. Das warme Klima übers ganze Jahr. Gute Flugverbindungen und kaum Zeitunterschied zu Europa. Kein Impf- und Visumzwang, kaum Kriminalität. Mithin dieselben Gründe, die deutsche Führungskräfte seit gut zwei Jahrzehnten auf dieses gottverlassene Eiland ziehen, auf der Weltkarte nichts als eine Sommersprosse im Ozean - 850 Kilometer sind es bis Madagaskar, 2000 Kilometer bis zur afrikanischen Küste, dem nächstgelegenen Festlandspunkt.

Schon jetzt gibt es auf Mauritius, etwa halb so groß wie Mallorca, keine Eins-a-Lagen mehr. Das "Shanti Ananda" musste in den Süden ziehen, dorthin, wo die Winde am heftigsten wehen und das Meer am unruhigsten schäumt. Letzte Ahnung von Wildheit und Unversehrtheit. Doch dank des Landschaftsarchitekten Bill Bensley und der schon legendären Inneneinrichter Chhada Siembieda & Associates entstand ein Wellness-Resort der Weltklasse.

Ayurveda-Ärzte wollen nicht den Chirurgen ersetzen. Sie möchten ihn arbeitslos machen. Aber sie machen das ohne Zwang. Geschäftstüchtig haben sie sich auf ihre westliche Klientel eingestellt. Im 4500 Quadratmeter großen Spa gießen indische Therapeuten nach uraltem Ritual Öl auf die Wunden gestresster Europäer. Shanti, Shanti singen und beten sie, Friede sei mit dir, bevor sie mit Synchronbehandlungen wie "Abhyanga" (blutdrucksenkend) oder "Shirodhara" (Anti-Aging) beginnen. Aber im benachbarten Fitnessraum quält ein Trainer nach modernsten Methoden.

Im Restaurant wird die Spa-Küche von Sumit Kumar, dem indischen Supervisor, serviert. Doch der hat unter anderem bei Michel Guérard, dem französischen Drei-Sterne-Koch und Erfinder der "Cuisine Minceur", gelernt. Man kann entgiften - oder einen guten Rotwein genießen. "Shanti Ananda" steht im Sanskrit nicht nur für Friede, auch für Glückseligkeit.

Aber was den einen freut - Michael Käfer, Münchener Spezialist für Partys, Delikatessen und Lebensart, kehrte mit seiner jungen Ehefrau erholt und voll des Lobes über die Wellnessoase zurück -, kann den anderen in den Wahnsinn treiben. Die Splendid Isolation des Resorts ist nicht jedermanns Sache. Colleen B. Rosenblat urlaubt zum Beispiel immer noch im legendären "Royal Palm", einst das gediegenste Haus der ganzen Insel, an der inzwischen umtriebigen Nordwestküste. "Wir lieben es. Ich laufe dort Wasserski. Und mein Mann braucht Leben um sich herum."

Urlaubstempel für Genießer

Die geöltesten Luxusdampfer von Mauritius liegen im Osten. Im "One & Only Le Saint Géran" treffen sich nach wie vor Models, französische Großfamilien, deutsche Boutiquebesitzer, Münchener Jungunternehmer, Düsseldorfer Manager, aber ein Duft von Déjà-vu, ein Hauch von 80er Jahren, schwebt über der Anlage.

Das "Le Prince Maurice" ist nach wie vor die Lieblingsadresse für Honeymooner, ein Urlaubstempel für den globalen Genießer, gekonnt eingerichtet, perfekt ausgeleuchtet, heilige Hallen im coolen Asia-Design, ein Look, der einen mittlerweile auf der ganzen Welt verfolgt. Haupthaus und Villen ziehen sich idyllisch an einer Lagune entlang, einige der Bungalows im Mangrovenwald stehen sogar auf Stelzen. Aber wer Meer und Wellen sucht, wird enttäuscht sein.

Das "Le Touessrok" hat uns - neben dem "Ananda" - beim jüngsten Besuch am ehesten überzeugt. Und dies kurioserweise, weil man ihm so wunderbar entfliehen kann. Im Prinzip ist auch dieses Hotel eine perfekt eingestellte, unlängst für 50 Millionen Euro restaurierte Urlaubsmaschine. Mit unglaublichen Buffets und Showküchen, die täglich verlässliche kulinarische Abenteuer von Pasta bis Peking-Ente liefern, eine organisierte Ferienwelt mit Gourmetrestaurant, Kids Club, Givenchy Spa, Pool-Partys, Bands und Entertainment.

850 Mitarbeiter betreuen die 200 Zimmer und Suiten im undefinierbaren Acapulco/Tropical-Chic. Aber schon morgens kann man ein Boot besteigen. Und zum 18-Loch-Golfplatz (Par 72) auf die Île aux Cerfs schippern. Das 11. Loch liegt magisch zwischen Bergen und Meer, am 18. darf man Bernhard Langer verwünschen, der den Platz entworfen hat.

Oder man lässt sich gleich auf der hoteleigenen Badeinsel Îlot Mangénie absetzen, auf der es so ist, wie es sein muss. Ein paar Liegen. Das Handy des Nachbarn ist weit. Unter Palmen wartet das Strandrestaurant. Ein Tisch, eine Bank. Eine gut gekühlte Flasche Sauvignon Blanc. Frisches Brot mit Kokosnuss-Chutney und Olivenöl. Dazu den Fang des Tages vom Grill. Viel mehr braucht ein Mensch nicht zum Glück.

Großes Geld im Garten Eden

Das "Touessrok" gehört zu Sun Resorts Limited, groß geworden im Zuckergeschäft, die jetzt auch das Management (vormals One & Only) übernahm. Ihre Anteile am "Le Saint Géran" hat die mauritische Aktiengesellschaft an Kerzner International, die Firma des One & Only-Erfinders Solomon "Sol" Kerzner, veräußert. Den Erlös von 75 Millionen US-Dollar werden die Mauritier in drei Tourismusprojekte stecken, und zwar dort, wo sie sich ihrer Meinung nach am schnellsten rechnen: auf den Malediven.

Investoren und Touristen sind erbarmungslos. Ihrem Skirevier bleiben Familien treu bis ins dritte Glied. Sonnenziele in der Ferne werden emotionslos wie Badehosen ausgetauscht. Kaum hatten die Seychellen ihren rigiden sozialistischen Kurs verlassen, liefen sie Mauritius den Rang ab. Auch dort gab es weder religiösen Fanatismus noch bedrückende Armut oder andere lästige Vorkommnisse wie Wirbelstürme oder Giftschlangen. Aber eine Schönheit, die alle Tropensehnsüchte stillte - fette Beute für Investoren und dankbare Kulisse für Werber -, kein Strand plus Granitfelsen ist so berühmt wie La Digue "Bacardi Beach".

Eine Bauentwicklung wie auf Mauritius will man dennoch nicht zulassen. Maurice Loustau-Lalanne, Chairman des Seychelles Tourism Board (STB), sagte beim Lunch im schick gestylten "Maia"-Resort: "Wir vergeben kaum noch Konzessionen für neue Hotels." Natur und Umwelt, so Loustau-Lalanne, vormals Staatssekretär im Umweltministerium, hätten auf den 115 Inseln oberste Priorität.

Er hat gut reden. Ehrgeizige Projekte wurden gerade eröffnet oder sind schon im Bau. Das große Geld ist längst im Garten Eden angekommen. Es fließt aus Dubai und Singapur direkt auf die Hauptinsel Mahé, in die Zauberbucht von Petite Anse. Dort entwickelt "Four Seasons" auf 70 Hektar Hügelland ein Luxushotel mit 60 Gästevillen und jede Menge Private Residences (mit vier bis acht Millionen Euro pro Villa sind Sie dabei, Ende 2008 ist Fertigstellung), kein Fleckchen an der steil zum Meer abfallenden Küste bleibt ungenutzt.

Manche Häuser sitzen zwischen den Bäumen auf bis zu zehn Meter hohen Stelzen, der Pool schwebt über den Wipfeln. Andere, Luxuskuben aus Holz und Glas, belegen ganze Hügelkuppen. Künftige Refugien für Großfamilien aus unruhigen arabischen Ländern. Der Privatjet aus Dubai braucht nicht mal vier Stunden ins Tropenparadies.

Luxusoase im Kolonialstil

Geld aus Singapur steckt in einer der nobelsten Herbergen der Hauptinsel, dem "Banyan Tree Resort" an der Anse Intendance, Land im Süden, das einst George Harrison und Peter Sellers gehörte. Eine Luxusoase im Kolonialstil, die man umso mehr genießen wird, wenn auf Mahé erst das "Shangri-La" (55 Villen) eröffnet haben wird, ferner die Resorts "Emirates Cap Ternay" und "Ephelia" (jeweils mit einigen hundert Zimmern).

Auf Silhouette, landschaftlich eine der anmutigsten der rund 40 Granitinseln um Mahé (Inner Islands) lebten bis vor Kurzem gerade mal 130 Menschen und etwa ebenso viele Riesenschildkröten. Jetzt stehen dort 110 Villen, den ganzen langen Strand lang, Haus an Haus, Mauer an Mauer, dazu ein Spa zwischen Felsbrocken und eine eindrucksvolle Presidential-Villa am Rand der Reihenhäuschen-Ferienwelt. Eine beachtliche Investition zu Füßen hoher Granitberge. Die Investoren, Universal Resorts, kommen von den Malediven und schätzen die Berge - man weiß ja nie. Bevor die Wasser steigen, fließen erst einmal die Geldströme zwischen den Inselwelten hin und her.

Der Reichtum der Seychellen ist ihre unvergleichliche Tier- und Pflanzenwelt. Auf Cousine Island, einer etwas biederen, aber völlig abgeschotteten Privatinsel, hat Paul McCartney seine zweiten Flitterwochen verbracht, was ihm langfristig wenig Freude brachte, Gäste mit ornithologischen Interessen aber können dort mit etwas Glück den Keilschwanzsturmtaucher, den braunen Noddy, den Tok-Tok oder den Seychellen-Weberfinken beobachten, wobei, ehrlich gesagt, bei unserem Aufenthalt eindeutig zu viele Noddies brüteten, Hitchcocks Vögel kommen einem auf den Seychellen schon dann und wann in den Sinn.

Auch wer auf Frégate Island landet, fühlt sich erst mal wie in einer Vogelkolonie. Die Noddies brüten gern auf der Privatinsel, und der Magpie Robin, die schöne blauschwarze Seychellen-Drossel mit weißen Blenden auf den Flügeln, singt sogar nur dort. Uneingeschränkt empfehlenswert sind die Luxusresidenzen mit ihren ambitionierten Spas allerdings erst dann wieder, wenn es ein Resortmanager mal wieder länger als ein Jahr auf Frégate aushält. Die Fluktuation des Personals war in letzter Zeit recht hoch.

Adventure-Hütten am Strand

Nach wie vor steht North Island ganz oben an der Spitze. Wilderness Safaris, der südafrikanische Reiseveranstalter und Spezialist für ökologisch verträgliche Luxusresorts, hat es kreiert. Die Südafrikaner lieben die Seychellen. Je mehr Wirtschaft und Tourismus am Kap boomen, umso enger wird die Zusammenarbeit.

Sieben Tage braucht ein Schiff von Kapstadt nach North Island: mit südafrikanischen Weinen, Stoffen, Möbeln, Geschirr. Importiert wird auf die Seychellen alles, auch die Servicementalität. Von den 133 Leuten, die für die elf Villen auf North Island arbeiten, sind 60 Prozent Seychellois, wie vorgeschrieben.

Aber die südafrikanischen Eigentümer mit ihrer selbstverständlichen Gastfreundschaft, ihrem Sinn für Umwelt und Qualität, prägen das Resort. "We need their smile", meinte ein Manager des "Maia Luxury Resorts" auf Mahé über seine liebenswürdigen Mitarbeiter von Bali - und sprach damit den einzigen Mangel des jungen Touristenziels Seychellen mit seinen gerade 82.000 Einwohnern an: Es fehlen motivierte und ausgebildete Leute.

Luxus kann so einfach sein. Was ist North Island? Eine Trauminsel mit einigen Villen direkt am Strand. Häuser für Augenmenschen. Irgendetwas zwischen Baumhaus, Robinsons Hütte, Luxusbungalow oder Höhle der Familie Feuerstein.

Alles ist hier leicht, natürlich - und doch auf große Wirkung angelegt. Tischplatten liegen auf Steinen, als habe sie gerade jemand abgelegt, bizarre Baumstämme stützen die Zeltkuppeldecken, Möbel sind aus Schwemmholz, Teppiche aus Seilgeflecht, dazwischen Vorhänge aus Muschelketten. "Adventure Architecture" nennt sich das. 2000 Euro kostet eine Nacht.

Unter Palmen schlafen Riesenschildkröten. Die Nummer eins, genannt Brutus, ist Johannes Heesters um mehr als drei Jahrzehnte voraus. Ein betagter Herr, der seinen faltigen Hals ganz lang macht, wenn man ihn krault, und von dessen Manneskraft elf Babys in separatem Gehege Zeugnis ablegen. Das Liebesstöhnen von Brutus sei unüberhörbar, weiß unser Butler zu berichten, und habe den einen oder anderen älteren Gast in seiner Adventure-Hütte bereits mit Neid erfüllt.

Reisetipps Mauritius/Seychellen

Das Große Geld ist im Garten Eden angekommen

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Foto: manager magazin

Mauritius-Infos

"Shanti Ananda Maurice":
www.shantiananda.com 
Preisbeispiel: Sieben Nächte Stressmanagement ab 4605 Euro im Einzel-, ab 6055 Euro im Doppelzimmer (ohne Flug).
Buchungsadresse: Lotus Travel Service, Baaderstr. 3, 80469 München.
www.lotus-travel.com 

"Le Touessrok":
www.letouessrokresort.com 
Preisbeispiel: Sechs Nächte im Doppelzimmer, Economy-Flug mit Air Mauritius, Transfers, Reiseleitung ab 2678 Euro pro Person in einer Junior Suite. Buchungsadresse: RTC Rose Travel Consulting, Nördliche Hauptstraße 2, 83700 Rottach-Egern.
www.rosetravel.de 


Seychellen-Infos

North Island:
www.north-island.com 
Beste Villa: Nr. 11.
Preisbeispiel: Drei Nächte inklusive Helikopter ab 4690 Euro pro Person.

Maia Luxury Resort & Spa:
www.maia.com.sc 
Topvillen: 215, 217, 219, 221.
Preisbeispiel: Drei Nächte in Ocean-View-Villa inklusive Transfers ab 1800 Euro pro Person.

Banyan Tree Seychelles:
www.banyantree.com 

Cousine Island:
www.cousineisland.com 
Preisbeispiel: Drei Nächte inklusive Helikopter ab 3040 Euro pro Person.

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