Lust am Nachwuchs Kids & Company

Viele erfolgreiche Manager (und Managerinnen) sind auch reich an Kindern. Warum eigentlich? Und wie leben sie damit? Ein Streifzug durch die Wohn- und Spielzimmer der Besserverdienenden.

Der Wecker schrillt. 5.30 Uhr. Enno Hartmann (47) springt aus dem Bett, scheucht seine drei Ältesten in ihre Badezimmer. Dann strampelt er sich 14 Kilometer auf dem Trimmrad ab. Ruth Hartmann (43) bereitet derweil Müsli und Pausenbrote vor.


6.15 Uhr. Hartmann, frisch geduscht, presst Säfte für Janik (14), Eike (12) und Sina (10). Nach dem Morgenmahl verabschiedet er die Gymnasiasten Richtung Schulbus, überfliegt kurz die Zeitungen.

6.45 Uhr. Die Kleinen müssen aus den Federn. 20 Minuten später frühstücken Kristin (8) und Imke (7) mit ihren Eltern am großen Küchentisch.

7.30 Uhr. Die Mädchen radeln zur Grundschule am Wohnort der Familie. Die Mama fährt los ins Büro. Ihr Mann wischt verschütteten Kakao auf, räumt die Spülmaschine ein, kehrt die Frühstücksreste auf.

Zur raren Spezies der Hausmänner gehört er aber trotz seines familiären Engagements nicht. Ab 8.30 Uhr führt der Vater von fünf Kindern fünf Unternehmen.

In Osnabrück betreibt der Betriebswirt gemeinsam mit vier Partnern eine Gesellschaft zur Wirtschaftsprüfung mit Steuer- und Vermögensberatung, ebenso im Kreis Minden-Lübbeke. Seine Firma Dentsolvent hilft notleidenden Zahnärzten aus der Finanzklemme, sein Internet-Start-up Digital Guru offeriert virtuelle Büros. Die Neugründung My-Jet soll Anteile an kleinen Privatfliegern vermarkten.

Der Multiunternehmer und -vater ist ein Leistungsträger par excellence. Und ein geradezu idealtypischer Vertreter seiner Zunft dazu. Denn die Wirtschaftselite in Deutschland mehrt nicht nur energisch Volks- und Privatvermögen, sie vermehrt sich auch selbst überdurchschnittlich stark.

Drei, vier oder mehr

Wer im biografischen Archiv "Munzinger" die Lebensläufe der hiesigen Topmanager ganz bis zum Ende liest, findet im Abschnitt Privates häufig die Angabe: drei, vier oder mehr Kinder. Von den 100 in dem Almanach jüngst genannten Spitzenkräften haben 42 mindestens drei Sprösslinge, 15 sogar vier oder mehr Nachkommen.

Der BASF-Vorstandsvorsitzende Jürgen Hambrecht hat vier Kinder, genauso wie Multiaufsichtsrat Gerhard Cromme, Heidelberger-Zement-Vormann Bernd Scheifele, Airbus-Chefpilot Tom Enders oder Boss-Boss Bruno Sälzer. Swiss-Kapitän Christoph Franz, Karstadt-Sanierer Thomas Middelhoff und Medienmanager Peter Tamm haben jeweils fünf Abkömmlinge.

Mit ihrer Zeugungswut liegen die Chefs der großen Konzerne - aber auch erfolgreiche Unternehmensberater, Anwälte, Firmenerben und -gründer sowie gut verdienende Selbstständige - weit über dem Schnitt der deutschen Bevölkerung.

Warum aber schaffen sich ausgerechnet die Menschen viele Kinder an, die - so bekunden sie jedenfalls selbst lauthals - fast unablässig arbeiten? Und das, obwohl sich die Erziehung der lieben Kleinen mindestens so anstrengend gestaltet wie ein hochkarätiger Managementjob?

Einen klaren Zusammenhang zwischen Vermehrungsfreude und üppigem Einkommen sowie hoher Bildung haben Soziologen längst empirisch nachgewiesen. "Der Wunsch nach Kindern - auch mehreren - steigt mit dem Schulabschluss und der beruflichen Absicherung, zumindest bei den Männern", fasst Barbara Thiessen vom Deutschen Jugendinstitut jüngste Studien zusammen.

Logisch, mag der Durchschnittsverdiener denken: Die Reichen können sich eben viele Kinder leisten, weil sie Nanny, Putzfrau und Privatschule aus der Portokasse zahlen. Biologen erklären lapidar, Alphatiere wollten eben ihre Gene möglichst weit streuen. Und die Klatschspalten der Republik küren die süßen Rangen - von Kopf bis Fuß in Baby-Dior und Junior-Prada gewandet - zum Statussymbol.

"Urgrund unserer Existenz"

Fünffach-Vater Hartmann lacht über solche Erklärungsversuche. "Natürlich erleichtert Geld die Entscheidung für Nachwuchs", erklärt er mit stolzem Blick auf Haus, Fuhrpark und Swimmingpool. Gute Bildung, Musikunterricht oder Auslandsaufenthalte schlügen eben ordentlich zu Buche. "Ich hätte aber auch viele Kinder mit dir, wenn wir ärmer wären", schmeichelt seine Frau und schlingt dem bärtigen Hünen die Arme um die Hüften.

Nach solch kuscheliger Idylle hatte die Zukunft des Paares, das sich Mitte der 80er Jahre an der Universität Münster kennenlernte, zunächst nicht ausgesehen. Die jungen Diplomkaufleute arbeiteten in Frankfurt zwölf Stunden und mehr als Wirtschaftsprüfer, lebten in einer schicken "Double Income, No Kids"-Wohnung, teure Autos und Gourmetmenüs inklusive. Doch nach fünf Jahren fanden sie den Luxus öde und leer.

Sie wollten Kinder, aber "nicht in einem sozialen Umfeld, in dem nur Geld, Macht und Erfolg zählen". Enno Hartmann entschied sich, bei einer kleinen Prüfungsfirma in Osnabrück einzusteigen. Von da an ging es Schlag auf Schlag. Pünktlich jedes zweite Jahr kam Ruth Hartmann nieder, erst mit zwei Jungs, dann mit zwei Mädels. Danach waren eigentlich alle Kinderzimmer belegt.

Doch die Serienmutter überwältigte nach dem letzten Abstillen noch ein- mal die Sehnsucht nach einem Neugeborenen und "schwupp, war es wieder so weit". Das Dachgeschoss des auffälligen Architektenhauses wurde ausgebaut und so Platz geschaffen für Imke.

Für sein ungewöhnliches Fortpflanzungsverhalten hat Ökonom Hartmann eine wissenschaftliche Erklärung parat. "Der Homo oeconomicus maximiert nicht allein sein Einkommen, er steigert seine individuelle Zufriedenheit", zitiert der Multivater aktuelle Theorien der Sozialforschung. Für ihn gehörten eben Kinder, viele Kinder, zu einem erfüllten Leben. "Nachkommen sind doch der Urgrund unserer Existenz", formuliert der moderne Mann eine nachgerade archaische Motivation für seine Familiengründung.

"Adel der Neuzeit"

Aber geht es nicht auch um so etwas wie die Gründung einer Dynastie?

Als "Adel der Neuzeit" charakterisiert jedenfalls Jan Kruse, Familiensoziologe von der Universität Freiburg, die vermehrungsfreudigen Bosse. "Die Spitzenkräfte versuchen gezielt den gesellschaftlichen oder gar ihren eigenen Führungsnachwuchs heranzuziehen, in den sie selbst von frühester Jugend an und mit hoher Erfolgswahrscheinlichkeit investieren können", erkennt der Wissenschaftler als einen Grund für die hohe Fertilität vieler Topmanager. Und mit einer größeren Zahl von Versuchen steigen natürlich die Chancen auf besonders gelungene Exemplare.

So krass formuliert Antje von Dewitz (34) nicht. Dennoch erklärt die Marketingchefin und zukünftige Geschäftsführerin des Bergsportausrüsters Vaude unverblümt: "Natürlich will ich unsere Dynastie fortsetzen." Vier Kinder hat die Familienunternehmerin in den vergangenen acht Jahren geboren: "Mir gefällt die Vorstellung, unser Unternehmen eines Tages an meine Kinder weiterzugeben." Gerade so wie ihr Vater derzeit den Übergang des erfolgreichen Herstellers von Seil und Haken, Rucksack und Anorak an seine Tochter vorbereitet.

Vorbild sein, Werte bewahren, Verantwortung übernehmen - solch konservative Tugenden hält die sportliche junge Frau wie viele ihrer Managerkollegen für "den Sinn des Lebens". Diese Geisteshaltung dokumentiert von Dewitz auch am Unternehmenssitz in Tettnang nahe dem Bodensee. Dort unterhält Vaude beispielsweise ein Freibad und betreibt ein Kinderhaus, wo professionelle Pädagogen die Zöglinge der Belegschaft sowie Kids aus der Umgebung betreuen.

In das fröhlich dekorierte Nebengebäude der Fabrik nimmt von Dewitz auf dem Weg ins Büro jeden Morgen Paul (2) und Mats (7 Monate) mit. Lotta (6) und Julie (8) bringt ihr Lebensgefährte Wolfgang (35) zur Schule, dann tritt er seinen Halbtagsjob als Produktmanager für die Kocher- und Flaschenmarke Markill bei Vaude an. Zu Hause in der alten Villa, die der Familienvater weitgehend in Eigenarbeit renoviert, hilft die Schwiegermutter im Haushalt und bei der Betreuung der Kids mit.

Als 100-prozentig eingespielte Teamarbeit mit klarer Aufgabenteilung beschreibt die Betriebswirtin die Organisation ihres Familienlebens. Sie ist morgens für das Zöpfeflechten und Anziehen der Mädchen sowie das Wickeln zuständig. Abends erzählt sie die Gute-Nacht-Geschichten und räumt die Spülmaschine aus.

Nicht jammern - machen!

Natürlich erzeuge es jede Menge Stress, sich neben ihrer Führungsaufgabe auch noch um die Kindererziehung zu mühen, gesteht die zierliche Blondine: "Mats zahnt gerade und schreit mich zweimal pro Nacht aus dem Schlaf.

Trotzdem muss ich im Büro voll präsent sein." Dennoch sieht sie ihr Doppelleben als Managerin und Mutter nicht als Belastung, sondern als Vergnügen, das sich mit jedem Kind steigere. Nur manchmal - in schwachen Momenten - spricht sie von einer "enormen Herausforderung".

Nicht jammern - machen! Eine solche Can-Do-Mentalität zeichnet viele große Managerfamilien aus. Offenbar qualifizieren die Eigenschaften, die eine gute Führungskraft charakterisieren, auch für Kinderreichtum: Organisationstalent, Belastbarkeit und vor allem Risikofreude.

Ohne Bedenken und Zukunftsängste stürzen sich manche Elitetypen bereits als Studenten oder ganz am Anfang ihrer Karriere in das Abenteuer Großfamilie. Lange bevor ihnen hohes Einkommen oder große Gestaltungsfreiheit zuwachsen.

Christoph Hüls (42) zum Beispiel - heute Prokurist bei den Stadtwerken Krefeld - lernte seine Frau Beate (41) beim Abiturball kennen. Während seines Studiums in Aachen setzte das jung verheiratete Paar Charlotte (heute 15) in die Welt. Henriette (14) platzte mitten in die Elektrotechnik-Diplomarbeit. Der Student kümmerte sich um die Babys, die bereits ausgebildete Ernährungswissenschaftlerin verdiente das Geld. Franz (11) und Marlene (9) folgten, als der Ingenieur seine ersten Meriten als Berater bei PricewaterhouseCoopers sammelte.

"Ich bin ehrgeizig, konsequent, arbeite sehr gern und gern auch viel", beschreibt sich der Manager selbst. Genauso zielstrebig wie seine Karriere hat er auch das gemeinsame Lebensmodell mit seiner Frau umgesetzt.

Der Wunsch nach vielen Kindern stand für die Eheleute von Anfang an fest. Schließlich stammen beide aus weitverzweigten Großfamilien. "Für Treffen unserer Sippe müssen wir eine Sporthalle mieten", witzelt der Westfale. Auch viele ihrer Freunde erfreuten sich umfangreichen Nachwuchses.

Frauen bestimmen Kinderzahl

Aus den Erfahrungen im Verwandten- und Bekanntenkreis, in dem sich Berater, Architekt, Bankdirektor und Finanzvorstand tummeln, reimt sich Hüls denn auch die Erklärung für den Vermehrungsdrang seines Umfelds zusammen: "Eine hohe Leistungsbereitschaft zeigt sich oft in ganz vielen Bereichen."

Wie stark die Triebfeder Ehrgeiz auf die gesamte Familie Hüls wirkt, zeigt sich beim kleinen Hauskonzert. Alle Kinder spielen erstklassig Geige, Klavier, Cello oder Posaune - so gut, dass sie als Miniorchester in Krefelds Fußgängerzone schon mal ihre Weihnachtskasse aufbesserten.

Noch eine zweite Erkenntnis hat Hüls in seiner gebärfreudigen Umgebung gewonnen: "Es sind immer die Frauen, die über die Zahl der Kinder bestimmen. Und das ist auch gut so, denn sie können intuitiv das Familienpotenzial richtig bewerten."

Will sagen: Mit schlafwandlerischer Sicherheit erwählen sich Weibchen mit ausgeprägtem Kinderwunsch das passende Alphamännchen zum Erzeuger ihres Nachwuchs.

Bildungswissenschaftlerin Thiessen stützt diese Stammtischthese mit Ergebnissen aus der empirischen Familienforschung: "In diesen Kreisen erhöhen traditionelles Frauenbild und konservativer Lebensentwurf die Wahrscheinlichkeit, viele Kinder zu bekommen - ganz im Gegensatz zur Normalbevölkerung."

Doch wie passt die Familie Lienau in dieses konventionelle Sittengemälde?

In der sechsköpfigen Familie sticht nicht nur Vater Roland (46) als Topverdiener hervor. Auch Mutter Muriel (41) verbucht als Vorstand bei Nestlé Frankreich großen beruflichen Erfolg.

Weil sie die Markteinführung eines Kaffeemaschinensystems in Frankreich begleiten soll, zog die gesamte Mannschaft im Sommer nach Paris um.

"Keinen besonderen Plan"

Zuvor hatten die Lienaus 16 Jahre in Frankfurt gelebt, wo der Papa zuletzt das Aktienemissionsgeschäft der Deutschen Bank leitete. Jetzt wird der Investmentbanker auch in Frankreich anheuern - als Managing Director der Familienholding und Private-Equity-Gruppe Wendel.

Das Erfolgspaar, dessen vier Kinder bereits in Deutschland eine französische Ganztagsschule besuchten, setzt für die Betreuung des Nachwuchses mit größter Selbstverständlichkeit professionelle Hilfe ein. Die Kinderfrau Mimia übersiedelte mit ins neue Zuhause im vornehmen 16. Arrondissement, nahe Triumphbogen und Bois de Boulogne. Sie fährt auch regelmäßig mit ins Feriendomizil auf der Atlantikinsel Île de Ré.

"Kinderbetreuung lässt sich organisieren - wie so vieles im Leben", erteilt Muriel Lienau allen Einwänden gegen die Vereinbarkeit von Karriere und Familie eine kategorische Absage. Das falle einer an einer französischen Eliteschule ausgebildeten Managerin nicht sonderlich schwer. Viel schwieriger sei es, in einer großen Familie jedem Mitglied genügend Aufmerksamkeit zu widmen.

Ihre wenige gemeinsame Zeit erleben die Lienaus deshalb ganz besonders intensiv. Victoire (10) erzählt mächtig stolz, wie sie miteinander das Badezimmer mit selbst gebastelten Muscheldekorationen verzierten. Margaux (14) erinnert sich begeistert an gemeinsame Einkaufstouren in der Frankfurter Kleinmarkthalle: "Und am Abend haben wir dann zusammen gekocht." Das gemeinsame Diner am Wochenende ist den Wahlfranzosen noch heute heilig.

Auf die Frage, warum er eine so vielköpfige Familie gegründet habe, reagiert Roland Lienau irritiert: "Wir haben da keinen besonderen Plan entwickelt. Viele unserer Freunde haben mehrere Kinder." Natürlich spiele es eine Rolle, dass seine Frau es als Französin völlig normal finde, mehr als einmal zu gebären. Jeder weiteren tiefgründigeren Philosophiererei entzieht sich der leidenschaftliche Dealmaker: "Wir haben viele Kinder, weil es uns Spaß macht. Eine Wasserschlacht mit nur einem Kind - das geht doch gar nicht."

Im Nachwuchs einen Spaßfaktor - sprich emotionalen Wert - zu erkennen, diese Vorstellung entwickelte sich in der westlichen Gesellschaft erst vor gut einem Jahrhundert. Bis dahin galt die Idee der Selbstverwirklichung durch Fortpflanzung als völlig abstrus. Reichlicher Kindersegen war in früherer Zeit gemeinhin eine wirtschaftliche Notwendigkeit zur Versorgung im Alter. In gehobenen Kreisen diente er zusätzlich als Ausdruck von Prosperität und Status.

"Ich bin wirklich reich"

Heute steht das Gefühlsargument beim Kinderwunsch häufig an erster Stelle. Fast schon prototypisch beschreibt Michael Frenkel (53), Rektor der privaten Wirtschaftshochschule WHU - Otto Beisheim School of Management, die Genese seiner vierfachen Vaterschaft: "Von einer preußischen Familie abstammend, war ich vollkommen fasziniert von der Wärme, der Geborgenheit, die von der Großfamilie meiner Frau ausging."

Maritza Frenkel (46) stammt aus Puerto Rico. Das Paar lernte sich bei der gemeinsamen Arbeit beim Internationalen Währungsfonds in Washington kennen. Die Lateinamerikanerin hatte schon als Jugendliche liebend gern eine gigantische Kinderschar bei Festen betreut.

Und das unbändige Vergnügen am Umgang mit dem Nachwuchs klingt heute noch aus ihrem gutturalen Lachen, wenn sie mit Daniel (18), Oliver (15), Alessa (13) und Samantha (9) herumblödelt.

"Wir sind so richtig knutschig, küssen und herzen uns in aller Öffentlichkeit", beschreibt Unimanager Frenkel sein Familienleben. Sein in kräftigen Rot- und Gelbtönen gestaltetes Haus sei ihm Zufluchtsort, dort, wo ihn bedingungslose Liebe und unbedingter Zusammenhalt empfingen.

Natürlich gehe es bei vier Jugendlichen im Haus immer turbulent zu, insbesondere da die dunkelhaarigen Schönheiten das Temperament ihrer Mutter geerbt haben. Wenn Daniel mal wieder Basketball übt, sein Bruder auf der E-Gitarre schrammelt, Nesthäkchen Samantha per Skateboard durch den Flur fegt und die Glitzerwedel von Alessas Cheerleader-Pompons durch die Luft fliegen, muss sich Vater Frenkel schon mal in innerer Ruhe üben.

Aber wenn sich der wilde Haufen auf einmal durch die Tür an ihm vorbeidrängelt, Küsschen und Scherze werfend, dann weiß der Unimanager wieder: "Ich bin wirklich reich."

Topmanager: Kinderreiche Vielverdiener

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