Traveller-Guide Faszinierendes Bombay

Bombay wächst und wächst. Mittlerweile zählt die größte Stadt Indiens rund 18 Millionen Einwohner. Und überall herrscht Aufbruchstimmung. Kenner der indischen Boomtown sagen exklusiv bei manager magazin, wo Reisende ausgehen, essen und übernachten können.

Bombay wuchert. Jeden Tag drängen Hunderte von Familien in die Metropole am Arabischen Meer. Sie schlagen ihr Quartier in einem der unzähligen Slums auf oder hausen einfach auf den Gehsteigen.

Mittlerweile zählt die größte Stadt Indiens rund 18 Millionen Einwohner, vielleicht sind es auch mehr - niemand weiß es genau. Fest steht nur: Es wird immer enger, immer unübersichtlicher, immer lauter.

Der Reisende findet sich schwer zurecht in dem Gewirr - und manch einer ist auch irritiert vom Schmutz, von der Armut und von dem ständigen Hupen.

Aber es gibt auch ein ganz anderes Bombay (das seit einigen Jahren offiziell Mumbai heißt). Je mehr Handelsschranken die indische Regierung niederreißt, desto mehr prosperiert das Finanzzentrum des Landes.

Noble Hotels, internationale Restaurants, schicke Bars und edle Boutiquen entstehen. Viele der viktorianischen Prachtbauten werden renoviert. Und überall herrscht Aufbruchstimmung.

Deutsche Manager, die seit Längerem in Bombay leben, öffnen in diesem Führer für Business-Reisende den Blick für eine moderne und dynamische Stadt. Für ein Bombay, das versucht, dem eigenen Klischee zu trotzen. Sie geben Tipps, die in keinem Reiseführer stehen. Und sie werben für ihr Bombay, das, wenn man es etwas besser kennt, faszinierend sein kann.

Restaurants

Scharfe Genüsse: Restaurants

Wer in Bombay essen geht, lernt schnell, dass Curry viel mehr ist als ein gelbes Pulver.

Die Menschen in Bombay essen nur zu gern auswärts - und sie tun dies am liebsten in großer, fröhlicher Runde. So kommt es, dass es in manchem Lokal ein bisschen rummelig zugeht.

Wer den Trubel nicht mag, muss schon vor 20 Uhr losziehen, da ist in den meisten Restaurants noch nicht viel los. Oder man bleibt gleich im Hotel. Das mag langweilig klingen, ist es aber nicht, denn die großen Fünf-Sterne-Herbergen warten in edlem Ambiente mit ausgesuchten Köstlichkeiten auf. Etwa das italienische "Vetro" im "Hotel Oberoi" (Nariman Point, Tel.: 66 32 62 15) oder das "Panasia" im "ITC Hotel Grand Maratha Sheraton" (Santacruz, Tel.: 28 30 30 30), wo man sich nur schwer zwischen burmesischem Salat und japanischen Fleischspießchen entscheiden kann. Am besten von beidem naschen.

Italienisch? Burmesisch? Japanisch? Klar, in der kosmopolitischen Hafenstadt wird alles geboten. Auch Französisch, Chinesisch oder Arabisch. Wobei sich einige Köche auf kreative Mixturen der diversen Zubereitungsarten verstehen. Fusion nennt sich diese Schule, die französisches Brot zu griechischem Bauernsalat und zu balinesischen Shrimps serviert. Auszuprobieren im "Taxi" (Colaba, Tel.: 22 18 49 04) oder im "Pure", das zum neuen Hotel "Taj Lands End" (Bandra, Tel.: 66 68 12 34 ) gehört.

Aber es wäre natürlich schade, nach Bombay zu reisen und nicht wenigstens einmal indisch zu essen. Die höchst unterschiedlichen Gerichte aus dem Westen, Norden, Osten und Süden des Landes sind manchmal schwer und scharf, aber eben auch schmackhaft. Besonders fein: vegetarische Gerichte und Fisch. Frisches Meeresgetier gibt es zum Beispiel im "Trishna" (Fort, Tel.: 22 67 21 76).

Übrigens sind die Menükarten in den rein indischen Lokalen nicht nach Vor- und Hauptgang sortiert, sondern nach Kebabs, Currys oder Gemüse. Man stellt sich aus dem reichhaltigen Angebot kleiner Speisen sein eigenes Mahl zusammen - und dies zu moderaten Preisen. Teuer ist nur der Alkohol.

Mut zum Ungewöhnlichen

Seit etwa 15 Jahren üben sich die Inder im Keltern - und die Ergebnisse sind respektabel. Lassen Sie sich zum Beispiel vom Marquise de Pompadour überraschen, einem Sekt aus dem Hause Château Indage. Jürgen Schubert, Chef von Siemens in Indien, schätzt besonders die trockenen Rot- und Weißweine von Grover, der seine Trauben um Bangalore herum anbaut. Auch der Sula passt sowohl zu indischem als auch zu kontinentalem Essen. Leider schenken selbst gute Restaurants bisweilen mindere Qualität aus.


Restaurant-Tipps von Jürgen Schubert

"Kandahar", "Hotel Oberoi", Nariman Point, Tel.: 66 32 57 57. Exzellente indische Küche. Spezialität: Tandoori-Gerichte und das traditionelle Thali, das aus verschiedenen Gemüsen, Currys und Brot besteht. Man kann den Köchen beim Zubereiten der Speisen zusehen.

"Jewel of India", Nehru Center, Worli, Tel.: 24 94 94 35. Großes Angebot indischer Gerichte zu anständigen Preisen. Sehr hübsche Bar.

"Zodiac Grill", Hotel "Taj Mahal", Colaba, Tel.: 66 65 33 66 . Der passende Rahmen für einen exklusiven Abend. Erstklassige westliche Menüs. Jeder der sieben bis neun Gänge wird mit einem ausgewählten internationalen Wein serviert.

"Oriental Blossom", "Hotel Marine Plaza", Marine Drive, Tel.: 22 85 12 12. Der chinesische Chefkoch bereitet köstliche Speisen nach kantonesischen Rezepten. Für ein weniger formales Mittagessen genau das richtige Lokal. Bemerkenswert: die Weinkarte.

"Gallops", Mahalaxmi, Tel.: 30 71 44 48. Sieht aus wie ein englischer Pub und verfügt über einen großartigen Blick auf die Pferderennbahn. Man kann auch draußen sitzen und sich einfach entspannen. Riesige Auswahl an indischen und westlichen Gerichten.

Hotels

Wie im Märchen: Hotels

Wunderschön ausstaffierte Herbergen verführen die Gäste zum Träumen.

Die Hotels in Bombay sind nicht gerade billig. Dennoch wäre es falsch, bei der Unterkunft zu sparen. Was sich "Mittelklasse" nennt, ist oft schäbig und schmuddelig. Außerdem braucht der Fremde in dieser lauten, heißen und bedrängenden Stadt einen komfortablen Rückzugsort. Und komfortabel sind die Nobelherbergen Bombays tatsächlich: exquisite Restaurants, opulente Empfangshallen, perfekter Service - es fehlt an nichts.

Wichtig bei der Auswahl ist die Lage. Das eindrucksvolle "Taj Mahal" (siehe unten) und das etwas geschäftsmäßigere "Taj President" (Tel.: 66 65 03 03) liegen im südlichen Stadtteil Colaba, unweit des Finanzzentrums. Von hier aus fährt man - je nach Verkehr - ein bis zwei Stunden zum nördlich gelegenen Flughafen, wo sich viele Fabriken und neuerdings auch Unternehmenszentralen angesiedelt haben. Wer dort zu tun hat, wohnt besser in den Bezirken Bandra, Juhu oder Santacruz. Dort befinden sich zum Beispiel das "ITC Grand Maratha Sheraton" (Santacruz, Tel.: 28 30 30 30) und das "JW Marriott" (Juhu, Tel.: 66 93 30 00), das aussieht wie eine arabische Festung.

Serviced Apartments

Wer mindestens einen Monat lang in Bombay bleiben und ultimativen Komfort genießen will, kann sich auch in einem Serviced Apartment einmieten. Zu empfehlen sind:

"Taj Wellington Mews", Colaba, Tel: 66 56 94 94, www.tajhotels.com . Der Preis für ein Studio mit 32 Quadratmetern und Meerblick beträgt pro Monat 6000 Dollar.

"Grand Hyatt", Santacruz, Tel: 56 76 12 34, www.hyatt.com . Ein 53 Quadratmeter großes Studio kostet pro Tag zwischen 135 und 152 Euro.


Hotel-Tipps von Beate H. K. Mauder

"The Taj Mahal Palace & Tower", Colaba, Tel.: 66 65 33 66, www.tajhotels.com . Eines der schönsten Hotels Indiens. Ein Zimmer im Palace buchen, dort ist die Atmosphäre viel ursprünglicher als im geschäftsmäßigen Tower.

"The Oberoi", Nariman Point, Tel.: 66 32 57 57, www.oberoihotels.com .

Liegt im Bankenviertel, wichtiger Treffpunkt der Geschäftsleute.

"Intercontinental Marine Drive", Marine Drive, Tel.: 39 87 99 99, www.ichotelsgroup.com . Schöne Dachterrasse mit Meerblick. Nur wenige Zimmer; nicht so anonym wie die sonstigen Intercontis.

"Grand Hyatt", Santacruz, Tel.: 66 76 12 34, www.hyatt.com . Modernes Fünf-Sterne-Haus. Flughafen und Bandra-Kurla-Bürozentrum in der Nähe.

"Leela Kempinski", Sahar, Andheri East, Tel.: 56 91 12 34, www.kempinski.com . Luxuriös und praktisch, liegt nah am Flughafen.

"Gordon House", Colaba, Tel.: 22 87 11 22, www.ghhotel.com . Hübsches, kleines Haus. Relativ billig. Achtung: lauter Nachtclub.

Bars und Cafés

Bescheidenes Vergnügen: Bars und Cafés

Wer ausschweifende Partys in spektakulärem Ambiente liebt, muss in Bombay lange suchen. Die Alternative: gemütlich eine Wasserpfeife rauchen.

Das Nachtleben in Bombay ist kurz. In den meisten Bars geht es erst nach 23 Uhr richtig los. Spätestens um zwei Uhr müssen die Lichter wieder gelöscht werden. Länger feiern darf man nur in der Disco "Enigma" (siehe unten) und in der "Insomnia-Bar" (wird bald geschlossen) des "Taj Mahal".

Gerade in den jüngeren Stadtteilen Bandra und Juhu sind in letzter Zeit einige schicke Bars eröffnet worden. Dort zeigen sich besonders gern die Stars und Sternchen des nahe liegenden Bollywood. Und natürlich haben viele Luxushotels eine Disco zum Abfeiern.

Allerdings scheinen die Menschen in Bombay nicht so erpicht auf laute Musik und Alkohol. Wer es sich leisten kann, geht lieber gut essen. Einige der modernen Gourmettempel präsentieren sich denn auch als Mischung aus Restaurant und Bar. Dort kann man speisen oder am Tresen ein Glas trinken - etwa in der "Olive Bar & Kitchen" (Bandra, Tel.: 26 05 82 28) oder in der "Rain Bar & Eatery" (Juhu, Tel.: 26 23 92 17).

Ein ganz anderes Bombay ist im Café "Mocha" an der quirligen Veer Nariman Road (Church Gate, Tel.: 56 33 60 70) und im "Karma" (Tel.: 23 61 71 71) am belebten Chowpatty-Strand zu genießen: Dort hocken die jungen Leute beieinander und schmauchen gemütlich eine Wasserpfeife - die "Shisha".


Bar- und Café-Tipps von Jens-Michael Otte

"Wink", Hotel "Taj President", Colaba, Tel.: 66 65 08 08. Hierher geht man, um sich zu unterhalten, teuren Whisky zu schlürfen und köstliches Sushi zu naschen.

"Indigo", Colaba, Tel.: 56 36 89 99. Eines der besten Restaurants der Stadt mit Dachterrasse. Die Bar bietet erlesene Weine.

"Enigma", "Hotel JW Marriott", Juhu, Tel.: 66 93 30 00. Laute Musik, große Tanzfläche, absolut düster. Eine Disco im westlichen Stil. Bei jungen Leuten beliebt.

"Vie Lounge & Deck", Juhu, Tel.: 26 60 30 03. Das helle, italienisch anmutende Ambiente wirkt entspannend. Das "Vie" ist Bar und Restaurant zugleich; man kann auch draußen sitzen und auf das Arabische Meer schauen.

"Not Just Jazz by the Bay", Marine Drive, Tel.: 22 85 18 76. Von Mittwoch bis Samstag gibt es Livemusik; an den restlichen Tagen läuft das Karaoke-Band.

"Zenzi", Bandra, Tel.: 56 43 06 70. An dem lang gezogenen Bartresen kommt man leicht mit anderen Gästen ins Gespräch.

Shopping

Illustre Mischung: Shopping

Feine Ware und schäbiger Trödel - in Bombay gibt es alles. Aber wo?

Einfach mal so zum Schaufensterbummel losziehen - das bringt nichts in Bombay. Die interessanten Geschäfte sind über die Stadt verstreut und teilweise in Obergeschossen oder hinter unauffälligen Türen verborgen. Da muss man schon genau wissen, wo man hin will. Am besten im Einkaufsführer nachschauen.

Wer das Abenteuer sucht, wagt sich in das Gewühl des Crawford Markets oder des Chor Bazaars, des "Markts der Diebe". Der Fremde verliert sich leicht in den zahllosen schmalen Gassen, in denen sich Lieferwagen, Ochsenkarren, Ziegen, Schafe und Menschen drängen. Hier wird vom Kochtopf bis zum Silbercollier alles verramscht. Aber nur ein versierter Guide kann beurteilen, ob die Ware wirklich ihren Preis wert ist. Im Zweifelsfall: Finger davonlassen.

Das Kontrastprogramm zu den großen Märkten bieten die Fünf-Sterne-Hotels mit ihren edlen Geschäften. Die allerdings sind so teuer und exklusiv, dass sie schon wieder steril wirken. Ein Mittelweg: Eines der neuen Einkaufszentren, die sich aber kaum von westlichen Shopping-Malls unterscheiden.


Shopping-Tipps von Bettina Dumler

Ensemble, Great Western Building, 130/132 Shahid Bhagat Singh Road, Fort, Tel.: 22 84 32 27. Indische Designermode zu westlichen Preisen.

Crossword, Sitaram Patkar Marg, Kemp's Corner, Breach Candy, Tel.: 23 84 20 01. Große Auswahl an zeitgenössischer indischer Literatur und Bildbänden. Zum Laden gehört ein kleines Café. Dort kann man - vor dem Kauf - nach Herzenslust blättern und lesen.

Phillips, Mukherji Chowk, Colaba, Tel.: 22 02 05 64. Bunte Teller, hölzerne Elefanten, silberne Schlüssel: Hier gibt es ein kurioses Sammelsurium von Antiquitäten und Nippes aus aller Welt.

Fab India, 137 MG Road, Fort, Tel.: 22 62 65 39. Üppiges Angebot von indischen Herren-Leinenhemden. Gerade das Richtige für die feuchte Hitze Bombays.

Oberoi Shopping Arcade, Hilton Towers, Nariman Point. Speziell für Touristen, trotzdem empfehlenswert. Pashminaschals, Lederwaren oder sonstige landestypische Kleinigkeiten gesucht? In den rund drei Dutzend Miniläden wird man garantiert fündig - zu auskömmlichen Preisen. Handeln erwünscht.

Wellness & Freizeit

Genau hinsehen: Wellness & Freizeit

Nur die besten Spas entsprechen westlichen Maßstäben.

Massagesalons und Fitnesscenter gibt es in Bombay zuhauf. Aber Vorsicht: Nur in den Fünf-Sterne-Hotels ist es wirklich sauber, ansonsten lassen die hygienischen Standards - von wenigen Ausnahmen abgesehen (siehe unten) - zu wünschen übrig.

Auch Baden im Meer ist ein eher gesundheitsschädliches Vergnügen. Wer schwimmen, golfen oder sonstigen Sport treiben will, sollte sich Rashida Anees anvertrauen - sie öffnet die Türen zu verschiedenen privaten Clubs (siehe unten).

Eine reizvolle Alternative ist es, eine der Jachten des Hotels "Taj Mahal" zu heuern und im Arabischen Meer herumzuschippern (während des Monsuns nicht möglich). Oder man lässt sich aus der Stadt hinauschauffieren. Nach zwei, drei Stunden Fahrtzeit breiten sich im Süden schöne Strände aus, flankiert von kleinen Hotels. Wer größere Trips ins Auge fasst, kann im "Taj" auch einen kleinen Privatjet mieten.

Rashida öffnet alle Türen

Es ist schwer, sich in Bombay zurechtzufinden. Hilfestellung gibt das Büchlein "Best of Mumbai" (Lonely Planet Publications 2006, 96 Seiten). Zudem vermitteln die Hotels vom Touristenbüro autorisierte Führer (India Tourism, Tel.: 22 07 43 33), doch deren Englisch- und Stadtkenntnisse müssen nicht die besten sein.

Zu empfehlen hingegen ist Rashida Anees. "Ich lebe schon mein ganzes Leben in Bombay", sagt die Lady, die alle nur Rashida nennen. Von Beruf eigentlich Innenarchitektin, hat sich Rashida darauf spezialisiert, anspruchsvolle Reisende durch die Stadt zu begleiten. Sie bietet keine festen Touren an, sondern gestaltet den Tag nach den Wünschen ihrer Gäste. Besonders reizvoll: Rashida ist Mitglied im "Wellington Golf Club" und im "Turf Club", der Pferderennen veranstaltet. Wer ein paar Stunden in diesen renommierten Institutionen verbringen will, dem verschafft sie Zugang.

Eine ganztägige Führung inklusive Fahrer, Auto und Mittagessen kostet 100 US-Dollar. Sonderwünsche - wie die Einladung zum Abendessen bei einer indischen Familie - sind teurer. Die Dame im gesetzten Alter hat viel zu tun, daher ist eine frühzeitige Reservierung sinnvoll: Rashida Anees, Tel.: 23 52 54 40, Mail: rashidaanees@hotmail.com 


Wellness- & Freizeit-Tipps von Gunna Nayar

Jiva Grande Club & Spa, Colaba, Tel.: 56 57 44 01. Ayurveda-Behandlungen, Aromatherapie, Massagen, Meditation, Yoga und Packungen - hier kann man sich in luxuriösem Ambiente verwöhnen lassen.

Rudra Spa, Kemps Boulevard, Kwality House, Kemps Corner, Tel.: 23 87 59 09. Nicht so aufwendig wie der "Jiva Club", aber bei Indern angesagt. Zum Spa gehört die rote "Colour Bar" - ein Friseursalon, der auch Pedi- und Maniküre anbietet.

Alle Tipps auf einen Blick

Karte: Alle Tipps auf einen Blick

Foto: manager magazin
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