Spielsachen Kuschel-Computer

Ihr Laptop soll nicht frieren? Und die Ecke im heimischen Herrenzimmer sieht noch so leer aus? manager magazin präsentiert ausgefallene Spielereien für herbstliche Tage.

Auch Laptops sollen nicht frieren. Deshalb haben die Berliner Designer Hettler und Tüllmann  eine kuschelige Hülle aus Filz für den Rechenknecht entworfen.

Ausgeklappt bietet sie sich als hautfreundliches Mauspad an. Das Futteral in Orange oder Grau gibt es in acht Größen sowie als i-Pod-Schützer.

Schrumpf-Bike

Sich selbst mal nicht so ernst nehmen, einfach nur Spaß haben. Dieses seltene Vergnügen bieten Rennen mit Miniaturmotorrädern .

Die PS-starken Kleinstbikes sind nur rund 40 Zentimeter hoch - eine völlig neue Straßenlage. Benutzt werden dürfen die Mikrokisten allerdings nur auf Privatstrecken wie Gokart-Bahnen, dafür gibt es eigene Rennserien.

Uhren-Kiste

Die Ecke im Herrenzimmer sieht noch so leer aus? Der Uhrenhersteller Glashütte Original  hat das passende Stück für die Lücke parat.

Die Gentleman's Corner präsentiert eine Sonderedition von fünf Zeitmessern auf Uhrenbewegern. Ein DVD-Audio-Spieler sorgt für akustische Untermalung beim Zigarrerauchen und Whiskeytrinken - Humidor und Bar enthält das gute Stück nämlich auch.

Mit Handy-Hose und Baby-Ferrari

Baby-Ferrari

Das absolute Prestigeobjekt für den Mann 2006 ist der eigene Nachwuchs. Und der wird vom stolzen Papa eigenhändig durch die In-Parks chauffiert. Selbstverständlich im standesgemäßen Fahrzeug - dem Bugaboo .

Der Lieblingsflitzer der Hollywood-Eltern ist leicht, wendig und passt in jeden Porsche-Kofferraum. Fürs Baby ist er zwar genauso unbequem wie ein Rennwagen. Doch allzu lange dauert so eine Ausfahrt mit Daddy ja eh nicht.

Handy-Hose

Zugegeben, die Lederhose  mit integrierter Telefonfunktion lässt sich wirklich nur lokal einsetzen. Dafür wirkt das weich gegerbte Teil auf dem nächsten Oktoberfest umso lässiger.

In die Träger sind Tasten eingestickt, Mikrofon und Sennheiser-Kopfhörer integriert. Da entgeht dem Trachtler mit Bluetooth-Handy selbst im Gegröle des Hofbräu-Zeltes kein Anruf. Und wer die Blechmusik nicht mehr hören kann, schaltet auf den MP3-Player um.