Uhren-Manufakturen Zeitnehmer im Glitzerland

Im rauen Jurabogen zwischen Genf und Basel entstehen die feinsten, kostspieligsten und begehrtesten Uhren der Welt. Eine Schweizer Erfolgsgeschichte.

Bereits der Wetterwechsel markiert den Eintritt in eine Glitzerwelt. Eben noch frühsommerlich blühende Bäume unten am Genfer See, sprießende Weinreben an den Hängen des Crêt de la Neuve. Und nun dies, eine halbe Autostunde weiter, hoch im Jura: Wälder, die im Schnee versinken, Ortschaften, die sich vor der Kälte im Tal verkriechen, Dämmerlicht, Winterstille.

Das Vallée de Joux, ein Trog um einen silbrig glänzenden See, ist eine verwunschene Landschaft am Rande der Zivilisation, eingepfercht auf 1000 Meter Höhe an der Grenze zu Frankreich. Und doch Pflanzstätte des allerhöchsten Luxus, gefasst in Gold und Platin, feilgeboten auf den Prachtboulevards von Paris, New York, Hongkong, neuerdings auch Shanghai und St. Petersburg.

Denn die Menschen hier oben machen das Beste aus der misslichen Lage: vertreiben sich die frostig dahinziehende Zeit - acht Monate im Jahr Winterwetter - mit dem Bau der edelsten und teuersten Uhren der Welt.

Seit kurzem präsentiert die Schweiz die schroffe Gebirgslandschaft des Jurabogens zwischen Genf und Basel gar als Tourismusziel, auch im Internet.

Unter "Watch Valley" firmiert eine lange Reihe von Tälern, angefangen mit dem Vallée de Joux im Süden bis zu den Uhrenzentren oberhalb des Neuenburger Sees wie La Chaux-de-Fonds und Le Locle im Norden. Dort sollen Uhrenfreunde aus aller Welt bei Manufakturbesichtigungen und Museumsbesuchen ihr Ferienglück finden.

Zu danken ist das Mirakel der Westschweiz einer zunehmend Segen spendenden Verbindung von Feinmechanik, Marketing und den Mythen um Herren mit buschigen Bärten oder gar wallenden Perücken, deren Bildnisse in Öl die Hallen der Manufakturen zieren.

Staubkornkleine Teile

Deren Namen reichen von Audemars Piguet über Breguet und Chopard, Girard-Perregaux und Jaeger-LeCoultre bis Vacheron Constantin. Ihre Umsätze werden immer gigantischer. Und ihr Ruf wächst ins Sagenhafte.

Grau und breit reckt sich ein Natursteinbau in ein enges Tal zwischen Tannenwald und Wildbach am Rand von Le Brassus, einem Ort von 4064 Seelen.

Die Manufaktur, die auf den Meister-Uhrmacher Jehan-Jacques Blancpain zurückgeht, beherbergt derzeit 25 Uhrmacher, die in einem containerartigen Anbau die edlen Werke des Hauses zusammensetzen.

Etwa das beste Stück, das mit der Bezeichnung "1735" an das Gründungsjahr erinnern soll. Diese so genannte Grande Complication ist mit sechs Komplikationen versehen, sozusagen den Pirouetten aus der hohen Schule der Uhrmacherkunst.

Sie enthält 740 zuweilen staubkornkleine Teile. Sie brauchte sechs Jahre Entwicklungszeit. Und erfordert neun Monate für das erste Zusammenfügen, wird dann wieder zerlegt und in weiteren drei Monaten endgültig montiert.

Uhrmacher Georg schaefer, ein wortkarger Deutschschweizer mit grauen Schläfen, der dieses Zeit zehrende Werk immer wieder vollbringt, genießt ein Privileg.

Er darf das Paradestück dem Uhrenfreund, der es für 970.000 Schweizer Franken erwirbt, persönlich überreichen und ihn in die Geheimnisse des Mechanismus einweisen. Unlängst war er bei einem Kunden in Sydney.

Geld spielt keine Rolle

Im Altbau sind derweil Maurer beschäftigt, von den Decken hängen Kabel, silbrige Abluftrohre werden installiert - das Haus soll im September als stolze Edelmanufaktur erstrahlen, ausgestattet nach Uhrväter-Sitte. Eine satte Millioneninvestition.

Geld spielt keine Rolle; schließlich ist der Schweizer Haute Horlogerie seit mehr als einer Dekade märchenhafter Erfolg beschieden. Die noblen Marken der Swatch Group , zu der Blancpain neben Montres Breguet und Jaquet Droz gehört, haben ihren Umsatz im vergangenen Jahr um 25 Prozent gesteigert.

Manufaktur Girard-Perregaux: Ähnlich wie hier in La Chaux-de-Fonds werden Uhrenteile heute fast immer von Automaten vorgefertigt.

Manufaktur Girard-Perregaux: Ähnlich wie hier in La Chaux-de-Fonds werden Uhrenteile heute fast immer von Automaten vorgefertigt.

Foto: Ralf Baumgarten
Gezeichnete Vorlage als Kontrolle: Unter der Videomessmaschine werden kleinste Zahnräder auf Fehler überprüft.

Gezeichnete Vorlage als Kontrolle: Unter der Videomessmaschine werden kleinste Zahnräder auf Fehler überprüft.

Foto: Ralf Baumgarten
Handarbeit: Sollte es notwendig sein, wird das maschinelle Produkt nachgebessert.

Handarbeit: Sollte es notwendig sein, wird das maschinelle Produkt nachgebessert.

Foto: Ralf Baumgarten


Hightech-Hilfe
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"Insgesamt hat sich seit 1998 der Export der Schweizer Zeitmesser mit klassischer Technik", notierte die "Neue Zürcher" erfreut, "auf über sechs Milliarden Franken verdoppelt." Kenner rechnen dieses Jahr mit einem Umsatzwachstum von gar 35 Prozent.

Auch bei Jaeger-LeCoultre gab es vergangenes Jahr rund 20 Prozent Plus. Wie eine Gralsburg erhebt sich blinkend weiß die mächtige Manufaktur am Seeufer von La Sentier, drei Kilometer nördlich von Le Brassus. Das piekfein gestaltete Luxusschloss, seit fünf Jahren bei der Richemont-Gruppe, ist Werkstätte für mehr als 900 Uhrenschmiede, 70 sollen in diesem Jahr noch dazukommen.

Hier, wo die berühmte "Reverso" entsteht, einst mit Drehmechanismus zum Schutz gegen die Rauheiten beim Polosport entwickelt, wirken Magier der Verfeinerung. Wie der Mechanikus Eric Coudrey, der die erste Uhr in die Welt gesetzt hat, die sich allein von Temperaturschwankungen antreiben lässt.

Motive von Caspar David Friedrich

Oder der Ungar Miklos Merczel, ein Maler, der die Rückseite der Reverso auf Wunsch mit den allerfeinsten Emaillen versieht. Nach Motiven von Alphonse Mucha, Caspar David Friedrich oder Tamara de Lempicka. Auch ein Mao-Zedong-Porträt ist im Angebot. 40.000 Schweizer Franken extra kostet die Verzierung.

Derart findige Formen der Wertschöpfung führen an den Quell der Schweizer Uhrmacherkunst, den Geist des Protestantismus, die Gewinn bringende Einteilung des Zeitflusses nach den Methoden der Buchhaltung.

Ulysse Nardin: In der expandierenden Manufaktur in Le Locle werden mit maschineller Hilfe auch höchst skurrile Zeitmesser gebaut.

Ulysse Nardin: In der expandierenden Manufaktur in Le Locle werden mit maschineller Hilfe auch höchst skurrile Zeitmesser gebaut.

Foto: Ralf Baumgarten
... wie das Modell "Genghis Khan", ...

... wie das Modell "Genghis Khan", ...

Foto: Ralf Baumgarten
... das ein Westminster-Glockenspiel erklingen lässt.

... das ein Westminster-Glockenspiel erklingen lässt.

Foto: Ralf Baumgarten


Ingenieurkunst und Poesie
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Pierre LeCoultre etwa, Begründer des Uhrmacher-Clans, flieht um 1560 vor den Hugenotten-Verfolgungen von Paris in die Waldeinsamkeit des Jura, sein Nachfahr Abraham-Joseph, eigentlich Hufschmied, Bauer und Bienenzüchter, legt um 1730 den Grundstein für das mechanische Handwerk, dessen Nachfahr Antoine gründet rund hundert Jahre später die Manufaktur.

Da ist sein Landsmann Abraham- Louis Breguet, der Gigant unter den Uhrmachern, bereits zehn Jahre tot. Ankerhemmung, automatischer Aufzug, zylindrische Spiralfeder, Tourbillon - alles Erfindungen des genialen Dickschädels aus Neuchâtel, der sich mit Bravour, wenngleich ständig unter Lebensgefahr, an der Seite des Jakobiners Marat durch die Revolutionswirren in Paris schlug.

Mangelware aus der Schweiz: Die Jahresproduktion an kostbaren Uhren

Luxussegment Ladenpreisin Schweizer Franken Uhren pro Jahr
ultrahoch über 50.000 10.000
hoch 15.000 - 50.000 100.000
mittel 7000 - 15.000 350.000
niedrig 5000 - 7000 600.000
insgesamt 1.060.000

Seine Kunden: die unglückliche Marie Antoinette und der hochfahrende Napoleon Bonaparte, Englands Georg IV., Russlands Alexander I., Frankreichs Ludwig XVIII., Offiziere und Bankiers sowieso. Aber auch für die Dichter war die Breguet-Uhr der Inbegriff der Zeitmessung. Balzac und Dumas, Puschkin und Fowles haben sie besungen, der britische Seefahrtautor O'Brian jubilierte: "Herrlich genau, herrlich widerstandsfähig."

Gehöft mit dampfendem Misthaufen

Tradition und große Namen, bei Produzenten wie Konsumenten, sind für das Marketing der Uhrenmanufakturen die halbe Miete. Der Hersteller, der Breguets Namen trägt, residiert ein paar hundert Meter entfernt von Jaeger-LeCoultre am Ostufer des Sees. Neben der schmucken Produktionsstätte, wir sind auf dem Lande, ein Bauerngehöft mit dampfendem Misthaufen.

Hausgemachter Luxus: Nur wenige Betriebe in der Schweiz können sich mit dem Titel Manufaktur schmücken

Hersteller mechanischer Werke Jahresproduktion*
Unabhängige Hersteller
Audemars Piguet
(Renaud Papi)
unter 1000
Chopard Manufacture unter 10.000
Christophe Claret ca. 250
Girard-Perregaux Manufacture unter 20.000
Rolex 600.000
Parmigiani Mesure
et Art du Temps
unter 1000
Patek Philippe 20.000
TIM Horlogerie unter 1000
Swatch Group
ETA SA ca. 3.000.000
Breguet/Nouvelle Lémania 50.000
Frédéric Piguet 40.000
Richemont-Gruppe
HDG Manufacture unter 2000
Jaeger-LeCoultre 75.000
Manufacture Piaget
Complications
nicht verfügbar
SA Ancienne Fabrique
Georges Piaget Cie
nicht verfügbar
Vacheron Constantin ca. 8000
LVMH-Gruppe
Zénith unter 40.000
*Stückzahl, geschätzt. Quelle: Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie/eigene Recherchen

Drinnen herrscht absolute Reinlichkeit. Der Besucher wird in einen frischen weißen Kittel gehüllt, bevor es in die weitläufige Fabrikationsanlage geht. Walther Uebelhart, altgedienter Uhrentechniker, führt durch den Hightech-Maschinenpark, in dem die Teile vorgefertigt, Platinen gestanzt, Gewinde gefräst, Gehäuse geschweißt werden, die berühmten Breguet-Zeiger ihr typisches Blau eingebrannt bekommen.

Immer komplizierter würden die Uhren, sagt Uebelhart, immer aufwändiger die Produktion. Die Händler trieben die Hersteller zu immer diffizileren Konstruktionen. Äquationsanzeige, Gangreserve, ewiger Kalender, Zeitzonenanzeige, Mondphasen, Mondalter und Minutenrepetition, was ein Chronometer nicht alles können soll. Ihm genüge es, wenn es zuverlässig die Zeit anzeige.

Ein preußischer Kanton

Die Vormontage der Teile, die Montage der Werke und ihre Ziselierung, die Einschalung in die Gehäuse werden von hunderten fleißiger Hände an achselhohen Arbeitsbänken geleistet.

Die Augen sind fast immer mit massiver Vergrößerungsoptik bewehrt, Lupen und Mikroskopen. Und immer wieder wird die Qualität geprüft, kleinste Zahnräder werden unter dem Elektronenmikroskop zu Autoreifen vergrößert und auf Präzision angeschaut.

Jaeger-LeCoultre: In der hochmodernen Manufaktur in Le Sentier werden für den Entwurf am Bildschirm CAD-Programme eingesezt.

Jaeger-LeCoultre: In der hochmodernen Manufaktur in Le Sentier werden für den Entwurf am Bildschirm CAD-Programme eingesezt.

Foto: Ralf Baumgarten
Modell "Reverso": Die Emaille-Malereien entstehen in Handarbeit.

Modell "Reverso": Die Emaille-Malereien entstehen in Handarbeit.

Foto: Ralf Baumgarten
Kollege Maschine: Für die Prüfung werden am Ende Automaten eingesetzt.

Kollege Maschine: Für die Prüfung werden am Ende Automaten eingesetzt.

Foto: Ralf Baumgarten


Uhrenschmuck
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Die Uhrenmanufaktur heute, lernt der Besucher, ist längst nicht mehr die beschauliche Kleinwerkstatt. Sondern eine komplexe Fabrikationsstätte mit hoher Fertigungstiefe, in der sämtliche Entwicklungs- und Produktionsstufen integriert sind und hochtechnisiertes Gerät im Einsatz ist.

Das Zusammenfügen der so gewonnenen Teile erfolgt allerdings noch immer durch die fein gesteuerten Händen der Repasseure. Und darin besteht der Luxus.

Gerade mal 17 solcher Uhr-Werke gibt es in der Schweiz, angesiedelt um den Lac de Joux, zum größeren Teil aber, ein paar Täler weiter, im nordöstlichen Jura.

Hauptort ist das 38.000 Einwohner zählende La Chaux-de-Fonds im - auch das ein Kuriosum - einstmals preußischen Kanton Neuenburg, 994 Meter hoch gelegen, ebenfalls von spätem Schnee heimgesucht. Wie eine Kasernenanlage ist der Ort nach einem großen Brand 1794 neu angelegt worden; Karl Marx notierte 1880, man könne das Städtchen "als eine einzige Uhrenmanufaktur betrachten".

Die Straßenzüge sind im Schachbrettmuster ausgerichtet, zur Südseite viel Platz vor den Häusern, damit das karge Licht ungehindert die Arbeitsplätze der Uhrmacher beleuchten kann. Dazwischen stehen wuchtige Jugendstilvillen, einst Domizile der Manufakturpatrone.

Wallfahrtsort für Liebhaber

Die altehrwürdigen Werke von Girard-Perregaux und Ulysse Nardin haben hier ihren Sitz, aber auch Zulieferer wie La Joux-Perret oder der Uhrenbauer TAG Heuer, angesiedelt im neuen Gewerbegebiet und ganz der modernen Uhrmacherei verpflichtet.

Den wohl schönsten Fabrikationsbau in La Chaux-de-Fonds hat sich Luigi Macaluso gesichert. Der 56-jährige Architekt aus Turin, ein fülliger Herr mit Dreitagebart, übernahm 1992 die Manufaktur Girard-Perregaux, die auf eine 150-jährige Tradition zurückblicken kann und in der einst die ersten Armbanduhren der Welt für Marineoffiziere des deutschen Kaisers Wilhelm I. entwickelt wurden.

Vor zwei Jahren ließ Macaluso für seine inzwischen 220 Angestellten neben dem Stammsitz eine weitere Manufaktur aufwändig herrichten. Es ist ein ausladender Bau von 1905 mit prachtvoller Treppenhalle, in den der Haus-historiker Willy Schweizer den Besucher führt.

Dahinter werden in hochmodernen Anlagen Chronometer mit den charakteristisch aufgebrachten Brücken hergestellt, an ihrer Spitze ein transparentes Tourbillon-Modell mit drei goldenen Brücken.

Der Tourbillonkäfig, klein wie ein 10-Cent-Stück, braucht allein 15 Tage Arbeit. Über die goldenen Brücken gelangte Macaluso auch in den Besitz zweier stattlicher Unternehmerrefugien, des Maison Jean Richard und der Villa Marguerite.

Das eine dient heute als stilechter Repräsentationsbau der Firma, das andere als Museum, bestückt mit glitzernden Preziosen der Uhrmacherkunst.

Es ist ein Wallfahrtsort für Liebhaber - neben dem Internationalen Uhrenmuseum am Ort, dem größten seiner Art weltweit.

Chronometer-Trilogie

Dies wird geleitet von Ludwig Oechslin, Althistoriker, Philosoph, Physiker und Uhrenerfinder in einem (Interview: Über den Nutzwert teurer Uhren). Er gilt in der Schweiz als letztes Universalgenie und wirkte lange Zeit als Spiritus Rector von Ulysse Nardin.

Diese Manufaktur war 1983 am Boden, zählte nur mehr zwei Mitarbeiter. Bis sie vom risikofreudigen Unternehmer Rolf W. Schnyder übernommen wurde, der Oechslin als Konstrukteur beschäftigte. Dem begnadeten Innovator gelangen Konstruktionen, die die Uhrenwelt aufhorchen ließen.

So baute er ein Astrolabium, das neben der Zeit auch den Stand von Sonne, Mond und Sternen anzeigt, ein Planetarium, das die Positionen der Planeten angibt, ein Tellurium, das die Rotation der Erde darstellt, um die auf dem Zifferblatt auch noch der Mond kreist. Eine Chronometer-Trilogie von bestechender Ästhetik.

Mit den Innovationen des Doktor Oechslin gelang der Manufaktur Ulysse Nardin ein stattlicher Relaunch. Heute beschäftigt sie 160 Menschen und verfügt über ein neues Produktionsgebäude in La Chaux-de-Fonds. "Wir haben unseren Umsatz in den letzten vier Jahren vervierfacht", freut sich Geschäftsführer Renato Bonina.

Im nahe gelegenen Le Locle führt er durch den Stammsitz der Manufaktur. Und siehe, auf der Rückseite des Patrizierhauses hebt gerade ein Bagger die Grube für einen Erweiterungsbau aus. Es blüht und gedeiht allenthalben in der kalten Uhrenheimat wie kaum sonst im alten Europa.

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