IT-Industrie Der Softwarekrieg

Zwischen den vier Branchengiganten IBM, Microsoft, SAP und Oracle ist ein Softwarekrieg entbrannt. Wer jetzt den Kampf um die Unternehmenskunden gewinnt, wird das Geschäft künftig dominieren.

Es waren einmal vier Könige. Jeder regierte ein großes Reich, kassierte von seinen Bürgern reichlich Zehnt und lebte halbwegs in Frieden mit seinen Nachbarn. Dann aber entdeckten die vier Herrscher ein neues lukratives Terrain - und es entbrannte ein erbitterter Kampf um das junge Land.

Die Saga von der großen Schlacht spielt hier und heute. Im Multimilliardengeschäft mit Informationstechnologie (IT) für Unternehmen entsteht derzeit der nächste Megamarkt. Der Verkauf von so genannten Softwareplattformen boomt laut der Marktforschungsfirma Gartner Group mit zweistelligen Raten. Das restliche Business legt nur um 2 bis 3 Prozent zu.

Um das Wachstum der Zukunft schlagen sich die Giganten der Hightech-Branche: IBM-Chef Sam Palmisano, Microsoft-Gründer Bill Gates, SAP-Vorsteher Henning Kagermann und Oracle-CEO Larry Ellison. Mit ungeheurer Wucht werfen sie ihre Marketingmacht ins Feld, liefern sich Übernahmegefechte um Marktanteile, investieren Milliarden in die Produktentwicklung und befehden sich mit starken Worten.

"Mit Freude würden wir einen Technologiekrieg mit SAP beginnen", stürmt Heißsporn Ellison voran. "Wir sind der klare Anführer", schießt Gates' General, Microsoft-CEO Steve Ballmer, zurück. Und selbst der stets freundlich zurückhaltende Kagermann konzediert: "Wir liefern uns in diesem Segment im Moment einen harten Wettbewerb."

Wer hat die besten Chancen, das größte Stück der attraktiven Beute zu erobern? IBM , der omnipotente Computerkonzern, stark bei Hardware und Software, Weltmarktführer bei Services und irgendwie in allen Firmen präsent? SAP , der Spitzenreiter bei betriebswirtschaftlichen Programmen, ohne die kein großes Unternehmen existieren kann? Oracle , der global wichtigste Anbieter von Datenbanken, dessen Produkte ebenfalls die meisten Betriebe nutzen? Oder Microsoft , Monopolist bei PC-Betriebssystemen und unermesslich reich?

Es geht ums ganz große Geschäft. In der Unternehmens-IT vollzieht sich derzeit ein technischer Paradigmenwandel, der sich nur mit dem Wechsel vom Großrechner zum PC in den 80er Jahren vergleichen lässt.

Der Preis ist heiß

Die heute vorherrschenden Server-Client-Systeme, in denen jeweils ein eigens dafür eingerichteter Computer (Server) ein Anwendungsprogramm (Client) bedient, werden in den kommenden Jahren von IT-Fabriken abgelöst, die Rechnerleistung wie Strom aus der Steckdose liefern.

Um die höchst komplexen und unterschiedlichen Unternehmensprogramme an diese völlig neue Systemlandschaft anzupassen, bedarf es einer zusätzlichen Softwareschicht zwischen den Computern und den tatsächlichen Anwendungen.

Middleware-Plattformen nennen die Anbieter ihre Produkte zur Realisierung der schönen Vision vom "Business on Demand" (IBM-Werbekampagne). Und jeder der Konkurrenten will den Weltstandard für dieses neue Stück Software setzen.

Der Preis ist heiß. Schließlich hat die Plattform in der Welt des Utility-Computing die gleiche Bedeutung wie das Betriebssystem im Zeitalter des PC - sie bildet das Herz der gesamten IT-Landschaft.

Wer dieses Geschäft dominiert, kann sich eine profitable Machtstellung aufbauen. Der größte Anbieter bindet die meisten Kunden an sich. Denen kann er dann immer mehr seiner Produkte verkaufen, weil nur die ideal mit der eigenen Plattform interagieren. Mit millionenteuren Werbekampagnen, schicken Roadshows und gigantischem Vertriebsaufwand versuchen die Softwaregiganten, sich das größte Stück zu schnappen.

Wahre Wunderdinge sollen die neuen Plattformen leisten. Sie heißen Websphere (IBM), .Net (Microsoft), Netweaver (SAP) oder 10g (Oracle) und sollen die Prozesse im Unternehmen sehr viel billiger, schneller und flexibler gestalten.

Was bisher regelmäßig zum Techno-Albtraum geriet, soll in Zukunft wie von selbst laufen, egal, ob es darum geht, die IT eines übernommenen Unternehmens einzugemeinden oder schnell das Geschäftsmodell zu ändern.

Klingt wie das wahre Softwareparadies. Ist es aber nicht. "Plattformen sind extrem komplizierte Produkte", warnt Massimo Pezzini, Analyst der Gartner Group, vor dem gigantischen Aufwand bei der Umstellung auf die neue Computerwelt.

IBMs perfekter Plan

Dennoch stürzen sich die Unternehmen mit Begeisterung auf die Plattformtechnik, schließlich wünschen sie sich seit Jahren effizientere Systeme und eine Vereinbarkeit der unzähligen Softwarespielarten. Bleibt nur noch die Entscheidung für einen der vier großen Anbieter.

Welcher der Softwarekönige wird die meisten Kunden gewinnen? IBM-Chef Palmisano vielleicht, der schon heute Marktführer bei der so genannten Middleware ist, also den Programmen, die schon heute viele Funktionen einer Plattform übernehmen?

Die helfen zum Beispiel unterschiedlichen Programmen, sich zu verständigen, vereinheitlichen auf Portalen den Zugriff der Nutzer auf die Software oder steuern die Auslastung der Rechnerkapazitäten.

Dem Vormann des weltgrößten Computerkonzerns kommt die Ehre zu, die Idee vom "Business on Demand" ins Bewusstsein der Manager gerückt zu haben. In einem genialen Werbefeldzug prägte er die eingängige Formel für das komplexe IT-System der Zukunft und übernahm damit die geistige Führung der Branche.

Auch in harten Zahlen haben sich die 800 Millionen Dollar, die der Herr über Big Blue insgesamt in die On-Demand-Kampagne steckt, schon heute amortisiert. In seinem Softwaregeschäft erzielte IBM  im vergangenen Jahr 15,1 Milliarden Dollar Umsatz - und ist damit die klare Nummer zwei hinter Microsoft. Doch Palmisano will mehr.

Ihm genügt es nicht, seine Softwarefamilie namens Websphere zu vermarkten. Die Unternehmen sollen auch die passende On-Demand-Hardware bei ihm einkaufen und sich von seinen Global Services die gesamte Techniklandschaft konfigurieren lassen.

Am besten übergeben die Firmen gleich ihre ganze IT an den IBM-Dienstleister, lassen sich von ihm die digitalen Abläufe effizienter gestalten und abonnieren das Ganze dann als Outsourcinglösung.

Der perfekte Plan für die Übernahme der IT-Weltherrschaft. Rund zehn Milliarden Dollar investiert Palmisano in die Umsetzung seiner On-Demand-Strategie. Mehr als 55.000 Berater schwärmen täglich in die Unternehmen aus, um dort Sams frohe Botschaft zu verkünden.

Ein klarer Seitenhieb

Doch auch der weltgrößte IT-Konzern kann Microsoft, SAP oder Oracle nicht einfach im Handstreich niedermachen - zumal er mit allen Firmen an anderer Stelle eng kooperiert. Dementsprechend preisen die IBM-Softwaremarketiers Websphere auch weniger lautstark an als Palmisano "On Demand".

Sie versuchen mit dem Argument der Neutralität zu überzeugen: Weil sich IBM nur auf die Middleware konzentriere und keine eigenen Anwendungen offeriere, arbeite Websphere als einzige Plattform mit Programmen aller möglichen Hersteller prima zusammen. Zudem verfüge IBM schon über gut fünf Jahre Erfahrung und biete vielfach erprobte Lösungen.

Ein klarer Seitenhieb auf SAP . Frech fordert das um ein Vielfaches kleinere Softwarehaus den Verteidiger der Vorherrschaft im Plattformmarkt heraus. Die deutsche Topfirma, Marktführer bei betriebswirtschaftlichen Programmen, hat vor gut zwei Jahren begonnen, eine eigene Integrationssoftware zu vermarkten. Netweaver nannte Vorstandschef Kagermann das Projekt, das er bis 2006 zu einer "Business Process Platform" (BPP) ausbauen will.

Offiziell lästert IBM-Softwarechef Steve Mills über Netweaver: "Das mag vielleicht ganz nützlich sein, um SAP-Anwendungen aufeinander abzustimmen." Beim Steuern komplexerer Systeme aber spielten seine eigenen Produkte, "was die Qualität und auch die Breite des Portfolios angeht, in einer anderen Liga".

Die Protzerei klingt nach Pfeifen im dunklen Wald. "Im Plattformgeschäft fürchten wir SAP", sagt ein IBM-Manager. Die Stärke der Walldorfer ist vor allem ihre treue Kundenbasis.

Weltweit rund 26.000 Unternehmen, darunter die meisten großen Konzerne, setzen SAP-Programme ein. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie auch Netweaver als ihre Plattform wählen, ist extrem groß. Zumal ihnen Kagermann kaum eine andere Wahl lässt. Die jüngste Version des Hauptprodukts "mySAP Business Suite" wird nur noch auf Netweaver-Basis ausgeliefert werden.

SAPs freche Antwort

Kein Wunder also, dass der Herausforderer stolz auf ein dickes Referenzbuch verweisen kann. Darin erklären 1500 Unternehmen, wie sie Netweaver einsetzen. Mit dieser Sammlung von Erfolgsgeschichten gehen die SAP-Verkäufer - mit hunderten frisch eingestellter Kollegen - auf Werbetour bei der angestammten Klientel.

Die zeigt sich angetan. "Das Netweaver-Portfolio weist zwar noch Lücken auf. Aber die Story ist rund", lobt zum Beispiel Steffen Jakob von der Lynx-Consulting AG in Bielefeld.

"Sogar ganz neue Kunden interessieren sich dank der Plattform für uns", jubelt Kagermann. So habe sich etwa der Kreditkartenkonzern Visa - ein eingefleischter Oracle-Nutzer - für Netweaver entschieden.

Der Finanzdienstleister bleibt allerdings ein Exot. Um wirklich viele Nicht-SAP-Kunden für Netweaver zu begeistern, müsse das deutsche Softwarehaus noch weitaus mehr in Marketing investieren, analysiert Rob Hailstone, Experte beim Beratungsunternehmen IDC.

Die Notwendigkeit hat auch Kagermann erkannt. Rund 40 Millionen Euro - den Produktivitätszuwachs dieses Jahres - will er in den Ausbau von Netweaver stecken.

SAP gegen IBM. Big Blue will die Firmen mit einem Komplettangebot von Hardware bis Service überzeugen. Kagermann lockt seine Kunden mit der Zusage, dass ihre geschäftskritischen Programme perfekt mit Netweaver laufen und zugleich problemlos "schnell und bequem" zu verändern sind.

Global mindestens 9000 Konzerne sind bei beiden IT-Riesen Kunden. Um diese Klientel kämpfen die beiden Giganten des globalen Softwaregeschäfts direkt gegeneinander. Wer in dieser Schlacht siegt, ist zumindest für Henry Peyret, Analyst beim Marktforschungsunternehmen Forrester Research, klar: "Die Anwendungen bestimmen die Wahl der Plattform."

Demnach würde sich Netweaver bei all den Unternehmen durchsetzen, die ihre wichtigsten Geschäftsprozesse mit SAP-Programmen steuern. Dort wo die Walldorfer weniger stark vertreten sind - etwa in der Finanzwirtschaft - hätte IBM gute Chancen. Oder Oracle.

Oracles harter Konter

Der notorische Großsprecher Ellison nimmt für sich in Anspruch, mit der Plattform 10g die einzig wirklich funktionierende Software für die neue Technik-Ära geschaffen zu haben. In gewohnt selbstbewusster Weise bürstet Oracle  die Konkurrenzprodukte als untauglich ab: IBM - ein reiner Marketing-Gag. SAP - wichtige technische Fähigkeiten fehlen.

Der Amerikaner Ellison attackiert den Deutschen Kagermann besonders aggressiv. Ellison will SAP Marktanteile im Geschäft mit Unternehmenssoftware abnehmen. Seine klare Logik: Jedem Anwendungskunden kann ich auch meine Plattform verkaufen.

Vor diesem Hintergrund erklärt sich, warum Ellison im vergangenen Jahr so viel Energie in die Übernahme des Wettbewerbers Peoplesoft steckte. Und warum er unlängst für das Softwareunternehmen Retek mit seinen schlappen 174 Millionen Dollar Umsatz reichlich überteuerte 631 Millionen Dollar zahlte.

Die Kaufwut könnte Oracle allerdings auch zum Verhängnis werden. Viele Branchenkenner erwarten, dass die Oracle-Führungsmannschaft zumindest dieses Jahr all ihre Kraft in die Integration der Neuerwerbungen stecken muss; dadurch fehle dem Topteam die Power, sich auf dem zukunftsträchtigen Plattformschlachtfeld durchzusetzen.

Andere wiederum argumentieren, der für 10g zuständige Manager - und wahrscheinlichste Kandidat für die Ellison-Nachfolge - Thomas Kurian leiste exzellente Arbeit. Mit seiner technisch erstklassigen 10g-Plattform werde es ihm gelingen, schnell die hauseigene Business-Suite mit den Produkten von Peoplesoft und Retek zu vereinen. Durch diesen Coup könne der junge Inder dem Datenbankkonzern wieder zu alter Größe verhelfen.

Ganz ausgezählt ist King Larry also noch nicht. Ob der großmäulige Technologe allerdings gegen die drei Branchenriesen Microsoft, IBM und SAP punkten kann, ist zumindest fraglich. Die beste Software setzt sich in der Hightech-Branche jedenfalls selten durch.

Microsofts späte Attacke

Eher siegt derjenige, der das beste Marketing betreibt - und dazu genügend Geld zur Verfügung hat. Ein Prinzip, das Microsoft seit Jahren vorexerziert. Weil bei dem PC-Monopolisten mehr als 30 Milliarden Dollar frei verfügbar in der Kasse liegen, darf Gates' Company als Konkurrent im Plattformmarkt auf keinen Fall unterschätzt werden.

Unter dem Markennamen .Net bastelt die Cash-Maschine nun schon seit etlichen Jahren an einem Konzept, das Microsofts Betriebssystem, Datenbank und Anwendungen vereinheitlichen und gleichzeitig für die Produkte anderer Softwarehersteller öffnen soll.

Gates' Vision: Alle Elemente einer IT-Landschaft setzen auf seinem .Net-Fundament auf - auch die Geschäftsanwendungen großer Firmen.

Kernelement seiner Strategie ist ein hauseigener Programmier-Werkzeugkasten, der Softwareingenieuren das Bauen von .Net-Produkten enorm erleichtern soll. "In den USA arbeiten mehr als 50 Prozent aller Entwickler mit .Net", demonstriert Microsoft-CEO Steve Ballmer Überlegenheit.

Noch schreiben die .Net-Truppen vor allem Programme für kleinere Unternehmen. Doch Doug Burgum, Chef der Sparte Unternehmenssoftware, kündigte im März an, Microsoft  wolle im Plattformgeschäft in Zukunft stärker gegen SAP konkurrieren - sprich: auch Produkte für Konzerne anbieten.

Die Attacke kommt reichlich spät. Doch Verzögerungen sind ja typisch für Microsoft und haben den Erfolg der Redmonder bislang noch nie verhindert. So rechnen Analysten damit, dass sich Microsoft vor allem in kleineren Firmen etablieren wird. Zudem setzen viele asiatische Unternehmen auf .Net.

Gates mit seiner gigantischen Finanzkraft bleibt also ein nicht zu unterschätzender Faktor. Palmisano brilliert als amtierender Marktführer mit exzellentem Marketing. Kagermann ist dank seiner Kundenbasis ein potenter Herausforderer. Und Ellison ist gewohnt aggressiv.

Leuchtendes Beispiel

Ein eindeutiger Sieger, der die Herrschaft über die Computerwelt von morgen schnell an sich reißen kann, zeichnet sich noch nicht ab. Wohl aber ein spannender Zweikampf. Denn Nachzügler Gates wartet vorerst gezwungenermaßen am Rande des Schlachtfelds. Er wird sich im Geschäft mit Business-IT wohl noch etliche Jahre mit dem Mini-Mittelstand zufrieden geben müssen - dort allerdings große Erfolge erringen. Das entscheidende Duell um die lukrativen Großunternehmen fechten Palmisano und Kagermann aus.

Verteidiger IBM wird mit seiner schieren Omnipräsenz einen gehörigen Batzen des Plattformmarktes an sich ziehen. Der kleine Angreifer SAP aber bietet gut Paroli. Seine loyale Kundschaft kauft mit Sicherheit die Netweaver-Plattform und garantiert so ihrem Lieferanten einen fetten Anteil.

Bleibt Oracle. Für den Datenbank-Primus stehen die Chancen im Plattformkampf nicht sonderlich gut. Abgelenkt durch die Übernahmen, ohne klare Marketingstrategie für 10g muss er sich gewaltig anstrengen, um den Anschluss an die drei Branchenriesen nicht zu verlieren. Und schließlich als König ohne Land zu enden.


Leuchtendes Beispiel

Der Automobilzulieferer Hella hat als eines der ersten deutschen Unternehmen seine IT auf On-Demand-Technik umgestellt

Die Aufgabe: Weltweit 65 Fertigungsstätten, 23.000 Mitarbeiter, ein breites Produktspektrum von Kfz-Beleuchtung über Elektronik bis hin zu kompletten Fahrzeugmodulen - die Informationstechnik der Hella KG steuert unzählige Geschäftsprozesse mit verschiedensten SAP-Programmen. Das höchst komplexe System wollte IT-Leiter Stefan Osterhage 2003 unbedingt modernisieren. Um Kosten zu senken und um flexibler auf die Veränderungen im Geschäft reagieren zu können.

Die Lösung: Osterhage entschied sich im Jahr 2003 für eine IT-Fabrik von Fujitsu Siemens Computers. Flexframe heißt das Angebot des japanisch-deutschen Herstellers, das aus standardisierten Hardwarebausteinen besteht. Auf diesen Ressourcenpool setzt die Softwareplattform Netweaver von SAP auf. Das Integrationsprogramm verteilt die Anforderungen der SAP-Programme nach Bedarf auf die verschiedenen Rechner im Pool.

Der Erfolg: Das System reagiert äußerst flexibel auf die Anforderungen, die an die verschiedenen SAP-Programme gestellt werden. Während des laufenden Betriebs kann zum Beispiel die Zahl der Nutzer für eine Komponente blitzschnell von 110 auf 5500 gesteigert werden. Gleichzeitig sinken die Betriebskosten erheblich - Hella rechnet mit Einsparungen von bis zu 30 Prozent.

SAP-Chef: "Wir bleiben die Nummer eins"

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