Gold Rauschmittel

Gold erlebt eine überraschende Renaissance. Inzwischen raten auch Mitglieder des Finanzestablishments zu mehr Glanz im Depot - als Ergänzung zu Aktien, Renten und Immobilien, um die Risiken breiter zu streuen. Was treibt den Preis? Und taugt der mystische Stoff als Investment?
Von Jonas Hetzer

Ein ausgeprägter Hang zur Exzentrik hat Lam Sai Wing eine goldrichtige Investitionsentscheidung treffen lassen. Der Chef der chinesischen Juwelierskette Hang Fung verzichtete beim Bau der Kundentoilette im Hongkonger Stammhaus des börsennotierten Unternehmens auf profane Keramik. Stattdessen erstrahlt die Toilettenschüssel in reinem 24-karätigen Feingold.

In die drei Marmorstufen, die in den Hygienetempel führen, sind Goldbarren eingelassen. Waschbecken, Klobürste, Spiegelrahmen - alles gefertigt aus dem Metall der Könige. Mit einem Preis von etwa fünf Millionen Euro steht der Luxusabort im Guinnessbuch der Rekorde - als teuerste Toilette der Welt.

Und sie wurde noch wertvoller. Seit Anfang 2001, als das Funkel-Klo eingeweiht wurde, stieg der Goldpreis von 273 US-Dollar pro Unze auf über 400 Dollar.

Besser hätte der Juwelier den Zeitpunkt für den Bau seines WC-Palazzos also kaum wählen können. 21 Jahre lang, von Januar 1980 an, war der Preis einer Unze Feingold langsam von 835 Dollar auf 258 Dollar im März 2001 zusammengeschmolzen. Seither steigt der Wert des Edelmetalls.

Die Schar der Experten, die an eine Fortdauer der Goldrenaissance glaubt, wächst im gleichen Tempo mit. Inzwischen sieht eine stattliche Zahl von Fondsmanagern, Vermögensverwaltern und Analysten das gelbe Metall am Beginn einer langjährigen Boomphase.

Die Geldmanager vermögender Anleger haben schon vor einigen Jahren damit begonnen, für ihre Klientel in Gold zu investieren.

Inzwischen raten auch Mitglieder des Finanzestablishments wie Klaus Martini, oberster Anlageberater im Privatkundengeschäft der Deutschen Bank , zu mehr Glanz im Depot - als Ergänzung zu Aktien, Renten und Immobilien, um die Risiken breiter zu streuen. Aber auch als Schutz vor Inflation und einem zu Schwächeanfällen neigenden Dollar.

"Gold wird immer angenommen"

Der Zeitpunkt für den Einstieg erscheint günstig. Die Investmentexperten der Stuttgarter BW-Bank sprechen gar von einem "Megatrend Gold" und halten in den kommenden Jahren einen Preis von 650 Dollar je Unze für realistisch. Eine konservative Marke im Vergleich zum harten Kern der Schwermetallanbeter. Im Internetforum von Goldseiten.de kursieren bereits Preisziele von über 1000 und sogar 5000 Dollar.

Die Mehrheit der Finanzindustrie hält derlei für Wunschdenken oder Nonsens. Die Investmentbank Goldman Sachs  etwa veröffentlicht grundsätzlich keine Goldpreis-Analysen. Völlig irrational sei der Markt, lautet die Begründung.

Was also treibt den Preis? Und ist das mysteriöse Edelmetall tatsächlich eine sinnvolle Ergänzung für jedes Depot?

Teuer ist - trivial, aber bedeutsam - was selten und gefragt ist. Gold galt stets als knapp. Nur gut 2500 Tonnen wurden im vergangenen Jahr rund um den Globus gefördert. Das ist gerade mal die Stahlmenge, die in knapp zwei Minuten die Hochöfen dieser Welt verlässt.

Schon immer war der schimmernde Stoff mehr als einfach nur ein Metall - Insignie der Macht, Inbegriff des Schönen, Symbol des Erfolgs. Vor allem aber steht Gold für Kreditwürdigkeit und finanzielle Potenz. "Gold ist Geld", stellte John Pierpont Morgan, Gründer des gleichnamigen Geldkonzerns, einst knapp fest. Alan Greenspan, Chef der amerikanischen Notenbank Fed und Herr über den US-Dollar, ging sogar noch weiter: "Papiergeld wird, im Extremfall, von niemandem angenommen, Gold dagegen immer!"

Es ist die Angst, dass ihr hart erarbeitetes Geld wertlos werden könnte, die Menschen zu Pavol Jurecko nach Frankfurt treibt. In der Großen Eschenheimer Straße Nummer 9 betreibt der promovierte Archäologe sein Münzkabinett.

In Jureckos kargem Verkaufsraum suchen Manager und Hausfrauen, Bauarbeiter und Privatiers in telefonbuchdicken Katalogen nach Münzen oder Barren. Das Sortiment geht von Winzigkeiten im Gewicht von einem Gramm bis zu mittleren Größen von einem Kilo. "Die Menschen sehnen sich nach etwas Sicherem, sie suchen Beständiges", sagt er über die Wünsche seiner Kunden.

Die schlichte Gesetzmäßigkeit

Nicht gramm- oder kilo-, sondern tonnenweise kauft das Hanauer Familienunternehmen Heraeus Gold auf den internationalen Märkten zusammen. In Hessen wird der Stoff der Träume dann zu profanem Rohmaterial. Gut 200 Tonnen des gelben Metalls verarbeitet Heraeus im Jahr - in speziellen Legierungen für Zahnfüllungen oder in feinsten Drähten für Mikroprozessoren. Rund 13 Prozent des weltweiten Goldangebots gehen jedes Jahr in die Industrie, für die Produktion von High- oder Lowtech.

Mit mehr als zwei Dritteln des verfügbaren Angebots landet der Großteil jedoch bei Juwelieren. Allein in Indien, dem weltweit größten Markt für Goldpreziosen, geht jährlich im Schnitt Schmuck im Gewicht von 556 Tonnen über die Verkaufstresen.

Der Grund: Die traditionell horrenden Mitgiftforderungen der indischen Clans. Den Großteil des Heiratspreises haben die Familien der Bräute in Form von Goldgeschmeide aufzubringen.

Doch zuletzt sank die Nachfrage, in Indien und weltweit. Rund 14 Prozent weniger als noch vor vier Jahren kauften die Juweliere ein. Die Nachfrage aus Industrie und Münzhandel blieb nahezu konstant. Zugleich - und das ist das Bizarre an der gegenwärtigen Situation - stieg der Goldpreis um rund 50 Prozent. Was also lässt das gelbe Metall teurer und teurer werden?

Jeremy Baker, Rohstoffexperte der Credit Suisse  in Zürich, hat die Antwort, in Form von zwei Kurven: Dollar-Kurs und Goldpreis. "Jedes Mal, wenn der Dollar steigt, fällt der Goldpreis, und wenn der Dollar fällt, steigt der Goldpreis eben", sagt der Banker und lacht ob der simplen Erklärung.

Das soll alles sein? Die Kurven geben Baker Recht. Seit der Goldpreis 1971 vom Dollar entkoppelt wurde, folgt er dieser schlichten Gesetzmäßigkeit. Wenn die These stimmt und der Goldpreis sich weiter an der Regel orientiert, wird der Preis wohl weiter hochgehen.

Zu viel spricht für eine andauernde Schwäche der globalen Leitwährung. Das Haushaltsdefizit der Bush-Regierung stieg im vergangenen Jahr mit 413 Milliarden Dollar auf das höchste Niveau in der US-Geschichte.

Als die letzte Blase platzte ...

Verschärfend kommt hinzu, dass die Privathaushalte in immer größerem Umfang auf Pump einkaufen und die Importe der weltweit größten Volkswirtschaft die Exporte bei weitem übersteigen. Allein im Jahr 2004 betrug die Lücke zwischen Ein- und Ausfuhren etwa 660 Milliarden Dollar.

"Das Szenario erinnert stark an die 70er Jahre", sagt Bruno Bandulet, Herausgeber des Anlegerbriefs "Gold & Money Intelligence". Damals drückten die Schuldenpolitik und eine schwache US-Konjunktur den Dollar auf historische Tiefststände von unter umgerechnet 60 Euro-Cent. Gleichzeitig erlebte Gold eine nie da gewesene Hausse.

Am Ende des goldenen Jahrzehnts stieg der Preis des Edelmetalls schneller, als der Dollar fiel. Deswegen raste der Goldpreis ausnahmsweise auch in Franc, Pfund oder Mark gerechnet von Hoch zu Hoch. Das gelbe Metall wurde auch für Europäer zum Renditeknüller.

Beim Rekordpreis von 835 Dollar je Feinunze platzte schließlich die Blase. "Von solchen Übertreibungen sind wir zurzeit weit entfernt", beruhigt Wolfgang Wilke, Goldexperte der Dresdner Bank: "Bislang hat sich der Goldpreis weitgehend parallel zu anderen Rohstoffen wie Öl oder Kupfer entwickelt."

Die bis dato eher maßvollen Preisbewegungen haben viel mit der Zurückhaltung der Anleger zu tun. Schweizer Privatbankiers erzählen zwar davon, dass einige ihrer Kunden bereits wieder mehrere Tonnen Gold in den Kellertresoren unter der Zürcher Bahnhofstraße bunkern. Doch im Schnitt, schätzen Vermögensverwalter, ist nicht einmal 1 Prozent der privaten Vermögen in Gold angelegt - in den 70er Jahren galten 10 Prozent und mehr als Maßstab.

Bei der Reserviertheit wird es nicht bleiben. Am 8. Dezember lauschten im Genfer Hotel "President Wilson" über 300 Vermögensverwalter Katharine Pulvermacher, Anlageexpertin beim World Gold Council, einer Art Marketingagentur der Goldminengesellschaften. "Noch vor drei Jahren", erinnert sich Pulvermacher, "wäre ich froh gewesen, wenn überhaupt jemand gekommen wäre."

Die neuen Argumente für Gold

Pulvermachers Argumente pro Gold treffen inzwischen auf offene Ohren. Gold ist demnach:

  • Währungsabsicherung. Zu empfehlen bei US-Investments gegen einen weiter fallenden Dollar.


  • Inflationsschutz. Während ein Deutscher 2003 für eine Unze Gold im Laden 32 Prozent mehr kaufen konnte als noch 1970, verloren 100 Mark im selben Zeitraum 64 Prozent ihres Werts.


  • Risikostreuung. Da sich der Wert des Edelmetalls weitgehend unabhängig von Aktien-, Renten- und Immobilienmärkten entwickelt, dämpft es das Risiko des Gesamtdepots spürbar.
Notorische Spekulanten setzen bereits voll auf den sich bislang nur sacht abzeichnenden Goldboom. An der New Yorker Terminbörse Comex überstieg Ende Dezember das Volumen der spekulativen Kaufkontrakte die Verkaufspositionen um mehr als 28 Tonnen. Eine gewaltige Wette auf steigende Preise.

Natürlich steckt auch hinter dieser Euphorie das neue Wirtschaftswunderreich China. In diesem Fall muss die Zentralbank als Hauptverdächtige herhalten. Die, so sehen es viele in der Hedgefonds-Szene, dürfte in den kommenden Jahren als Großeinkäufer auftreten.

Der Grund liegt in den riesigen Devisenreserven, die China in den vergangenen Jahren angesammelt hat. Über 400 Milliarden Euro sollen es ingesamt sein. Diese gewaltige Summe ist überwiegend in Dollar angelegt und damit latent durch die Erosion des Dollar gefährdet.

In den Zentralbanken der westlichen Welt hat ein Umdenken in Sachen Gold bereits eingesetzt. Noch in den 90er Jahren sorgten die Bank of England oder die Schweizer Nationalbank mit Goldverkäufen in großem Stil für fallende Preise. Damit war es 1999 vorbei, als sich 15 europäische Notenbanken verpflichteten, ihre Goldverkäufe einzuschränken. Im Herbst 2004 wurde das Agreement bis 2009 verlängert.

Maximal 500 Tonnen im Jahr dürfen die 15 Unterzeichner-Länder bis 2009 (Gesamtvolumen: 14.000 Tonnen) verkaufen. Bundesbank-Präsident Axel Weber weigerte sich zuletzt gar, im Jahr 2005 seinen 3400 Tonnen schweren Goldschatz überhaupt anzutasten.

Selbst wenn die Währungshüter ihre Verkaufsoptionen voll ausschöpften, dürfte das den Goldpreis kaum belasten. Denn die größten Verkäufer am Markt, die Minengesellschaften, werden ihr Angebot in den kommenden Jahren wohl zurückfahren müssen.

Die Vorzeichen stehen günstig

"Viele Minen sind bald ausgebeutet. Neue Goldvorkommen, die die Lücke schließen, wurden bislang nicht entdeckt, weil in den Jahren niedriger Goldpreise kaum in die Exploration investiert wurde", sagt Evy Hambro, Manager des World Gold Fund von Merrill Lynch .

Viel wird sich daran nicht ändern. Trotz Gold-Hausse sind viele Minen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Bevor sie in die Erschließung neuer Adern investieren können, müssen sie finanzielle Altlasten abtragen. Ein Großteil der Branche hat sich in den vergangenen Jahren schlicht verzockt.

Zahlreiche Minengesellschaften hatten in den 90er Jahren ihre künftige Produktion auf den Terminmärkten losgeschlagen und auf diese Weise die damaligen Tiefstpreise auf Jahre hinaus fixiert. Barrick , der drittgrößte Goldproduzent der Welt, verkaufte über 600 Tonnen, fast vier Jahresproduktionen, noch bevor das Gold aus den Schächten gefördert worden war.

Seit der Goldkurs wieder steigt, muss Barrick die Terminkontrakte mit üppigem Aufgeld zurückkaufen. Doch noch immer lasten etwa 400 Tonnen Lieferverpflichtungen zum heute lächerlich niedrigen Preis von ungefähr 300 Dollar pro Unze auf den Büchern.

Die gesamte Branche, schätzt Fondsmanager Hambro, hat noch offene Positionen in Höhe von knapp 2000 Tonnen. Ein gewaltiges Verlustgeschäft, das die Gewinne auf Jahre hinaus drückt und kaum Spielraum für neue Investitionen lässt.

Gewinner der Krise sind Minengesellschaften wie die amerikanische Newmont , die sich aus dem schwunghaften Terminhandel weitgehend herausgehalten haben. Nur dort schlägt der steigende Goldpreis voll auf die Gewinne der Schürfgesellschaften durch.

Den Geldregen nutzten Newmont & Co. zur Übernahme dutzender Konkurrenten. Aber selbst wenn so finanzkräftigere Spieler entstehen, die wieder verstärkt in die Goldsuche investieren, wird es Jahre dauern, bis die Fördermengen wieder steigen.

Steigende Nachfrage, rückläufiges Angebot - die Zeichen für höhere Goldpreise stehen günstig. Anlegern bieten sich viele Möglichkeiten, auf den kommenden Boom zu setzen: von Barren über Zertifikate bis hin zu Goldminen-Aktienfonds.

Eckart Langen v. d. Goltz, Gründer der Münchener Vermögensverwaltung PSM Langen v. d. Goltz & Dr. Prinz, empfiehlt, den Goldanteil im Portefeuille in den kommenden fünf Jahren sukzessive auf 15 Prozent zu erhöhen. Sein Resümee: "Vieles spricht für einen steigenden Goldpreis, doch nur sehr wenig dagegen."

Große Chancen für Nervenstarke

Große Chancen ...

Nur für Nervenstarke: Investments in Goldminen

Gewinn: Nach einer Faustformel legen die Aktienkurse von Minengesellschaften bei steigendem Goldpreis etwa dreimal so stark zu wie das Metall selbst.

Verlust: Allerdings fallen die Papiere auch dreimal schneller, wenn sich Gold verbilligt. Zudem beeinflussen unter anderem der Dollar-Kurs, die Förderkosten und die Höhe der Reserven in den Schächten den Aktienkurs.

Mit Presslufthammer und Spitzhacke spekulieren:
Breit aufgestellte Goldminen-Aktienfonds
Fonds ISIN* Rendite
1 Jahr**
Rendite
5 Jahre**
Merrill Lynch World Gold Fund (Kurswerte anzeigen) -6,8 21,1
AIG Equity Fund Gold (Kurswerte anzeigen) -9,4 18,7
PEH Q-Goldmines (Kurswerte anzeigen) -22,7 12,8
Craton Capital Precious Metal Fund (Kurswerte anzeigen) - -
* Internationale Wertpapierkennung;
** auf Euro-Basis in Prozent per 30.11.2004
Quelle: Feri Trust

Risikostreuung: Mit einer breiten Streuung der Risiken lassen sich die Chancen optimal nutzen. Minen-Aktienfonds investieren in die Titel dutzender Firmen; Kurseinbrüche einzelner Unternehmen fallen so kaum ins Gewicht.

Strategien: Die Anlagepolitik der Portfolioverwalter ist unterschiedlich: Während etwa die Manager des World Gold Fund  von Merrill Lynch vor allem auf die etablierten Minengesellschaften setzen, investiert der noch junge Craton Capital Precious Metal Fund  eher in spekulativere Goldsucher-Aktien.

... oder weniger Risiko für Anleger

Weniger Risiko

Pures Gold: Drei Möglichkeiten für den Einstieg

Barren und Münzen: Münzhändler verkaufen das Edelmetall zum aktuellen Tageskurs zuzüglich eines Aufschlags von etwa 2,5 Prozent. Banken liefern oft erst nach ein bis zwei Wochen zum dann gültigen Kurs plus Gebühren.

Goldkonto: Diese Anlagevariante, die viele Geldhäuser anbieten, funktioniert ähnlich wie ein Girokonto; mit dem Unterschied, dass es nicht in Euro, sondern in Gold geführt wird. Der Inhaber kann täglich Geld zum aktuellen Goldkurs abheben.

Zertifikate: Mehr als 100 höchst unterschiedliche Produkte - von hochspekulativ bis konservativ - haben die Banken aktuell im Angebot. Risikoscheuen Anlegern bieten sich so genannte Quanto-Zertifikate an.

Mit Papier auf eine anhaltende Gold-Hausse setzen: Gegen Dollar-Verfall gesicherte Gold-Zertifikate
Zertifikat ISIN* Laufzeit
Commerzbank Feinunze Gold quanto (Kurswerte anzeigen) endlos
Trinkaus & Burkhardt Feinunze Gold quanto (Kurswerte anzeigen) 16.05.2007
ABN Amro Feinunze Gold quanto (Kurswerte anzeigen) 19.12.2005
Trinkaus & Burkhardt Feinunze Gold quanto (Kurswerte anzeigen) 19.05.2006
* Internationale Wertpapierkennung;
Quelle: Zertifikateweb.de

Diese Papiere verbriefen den Inhabern den Wert einer festgelegten Menge Geld zum Laufzeitende oder, bei Endlos-Zertifikaten, zu bestimmten Tagen. Für weniger Risiko sorgt eine Absicherung gegen Dollar-Schwankungen, die den Goldpreis maßgeblich beeinflussen.

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