Firmengründungen Engel auf Erden

Keiner kennt sie, keiner sieht sie – die Business Angels. Die diskreten Helfer unterstützen junge Unternehmer mit Geld und Rat. Eine segensreiche Einrichtung, für Gründer wie Paten.

Peter Beyer (57) segelt gern. Fünf-, sechsmal ist er jährlich auf einem Törn, am liebsten in der Ägäis. Ist er zu Hause im Schwäbischen, liest er stapelweise Bücher, schreibt – ganz altmodisch – viele Briefe und nimmt sich endlich Zeit für seine Freunde.

"Das waren früher im Alltagsgeschäft alles Luxusdinge", sagt der braungebrannte Beyer. Heute kann er sich den Luxus leisten – zeitlich wie finanziell.

Er hat vor zwei Jahren sein Unternehmen Ikoss, eines der ersten großen deutschen Softwarehäuser, an einen französischen Konzern verkauft. Sein Kontostand beunruhigt den Multimillionär nicht mehr.

Genießt da ein ehemaliger Unternehmer "nach fast 30jähriger harter Arbeit" (Beyer) seinen verdienten Ruhestand? Nicht ganz. Beyer ist unruhig. Nur lesen und segeln – das füllt seinen Lebensabend nicht aus. Es reizt ihn, weiter unternehmerisch tätig zu sein.

Und so hat sich Beyer an drei kleinen Software-Start-ups im Raum Stuttgart beteiligt. Die Unternehmen Bancotec, Intec und Top-team haben jeweils zwischen 30 und 40 Beschäftigte und Probleme wie jede Gründerfirma: Die gute Geschäftsidee ist da; doch es fehlen Geld, Kunden und Erfahrung.

Genau hier setzt Gründervater Beyer an: Er hat das Geld und einen reichen Erfahrungsschatz; er kann den Jungen fast alles bieten, was sie dringend brauchen.

Beyer ist ein klassischer Business Angel, obwohl er bis vor kurzem gar nicht wußte, was das ist.

Business Angels – so heißen vermögende Privatpersonen, die Gründern und ihren Start-ups helfen, mit Geld, mit Rat und Tat. Meist sind die Angels ehemalige Unternehmer oder Manager. Aber auch Anwälte, Berater und Uniprofessoren mit einem Feeling für das Geschäftemachen zählen zu der hierzulande noch seltenen Spezies.

Das ist in den USA anders. Vor allem über dem Silicon Valley und der Boston Area schweben Tausende wohltätiger Engel. Rund 250.000 sollen es landesweit sein, schätzt Professor William Wetzel von der Universität New Hampshire, der sich als einer der wenigen Wissenschaftler bislang mit dem Business-Angel-Phänomen beschäftigt hat.

Sie schütten – so Wetzels Berechnung – fünfmal mehr Dollar unter das Gründervolk als die Venture-Capital-Gesellschaften. Die Milliarden der Business Angels sind in den USA die größte Quelle für Risikokapital.

Und auch in Europa, vor allem in Großbritannien, Skandinavien und den Niederlanden, gehören Business Angels inzwischen zu den wichtigsten Finanziers und Förderern von Jungunternehmern.

In Deutschland dagegen sind sie so unscheinbar wie die richtigen Engel. Dabei braucht Deutschland in der derzeitigen Gründungseuphorie die Business Angels dringender denn je: Dutzende von Appellen, sich selbständig zu machen, hallen durch das Land.

Viele junge Leute folgen den Verlockungen und stellen bald fest: Das eigene Sparbuch und das bei Freunden und Verwandten eingesammelte Startkapital reichen nicht. Ein Geld- und Ratgeber muß her.

Die meisten Banken, in der Regel die erste Anlaufstelle von Start-up-Unternehmern, scheuen das Risiko, und nur sehr wenige Venture-Capital-Gesellschaften engagieren sich zu einem so frühen Zeitpunkt, der sogenannten Seed-Phase. Das wäre die Stunde der Business Angels.

Doch wo sind hierzulande die erfolgreichen Unternehmer, die einen Teil ihres Vermögens jungen Gründern leihen? Wo sind die ehemaligen Manager, die den Start-ups ein paar hunderttausend Mark zur Verfügung stellen mit der Aussicht, den Einsatz doppelt oder dreifach zurückzubekommen?

Die meisten stecken ihr überschüs- siges Geld in Immobilien oder ähnlich konservative Anlageobjekte. Statt Jungunternehmern mit Rat und Tat beizustehen, sitzen sie lieber bequem in den Aufsichtsräten ihrer Ex-Firmen.

Die alternative Geldanlage

Eine interessante alternative Geldanlage

Altershalber gefeuerte Manager sind frustriert, verschwinden ein halbes Jahr auf Weltreise und hoffen, daß danach ein Headhunter wieder bei ihnen anruft. Sie kommen gar nicht auf die Idee, sich aktiv in eine Gründerfirma einzubringen.

Vielleicht wissen sie nur nicht, daß es die Business Angels gibt. Dabei hätten erfahrene Manager und Unternehmer genügend Gründe, sich als Business Angel zu engagieren – materielle wie immaterielle.

In Start-ups zu investieren ist eine interessante alternative Geldanlage. Sie ist risikoreich, keine Frage. Wenn die jungen Firmen aber erst einmal die gefährliche Anfangsphase überstanden haben, erzielen sie oft überdurchschnittliche Renditen.

Zudem: Private Investoren müssen nicht erst auf den Börsengang eines erfolgreichen Jungunternehmens warten, wo sie häufig – wie am boomenden Neuen Markt derzeit üblich – infolge zu großer Nachfrage zu kurz kommen; als Business Angel können sie bereits in einem sehr frühen Stadium am guten Geschäft des Highflyers partizipieren.

Der pekuniäre Aspekt indes ist bei den meisten Business Angels gar nicht das zentrale Motiv ihres Engagements. Viel wichtiger ist ihnen die emotionale Seite. Die älteren Herren können ihre Erfahrung einbringen, das Gefühl des Überflüssigseins nach dem Ausscheiden aus dem Job schwindet. Sie werden gebraucht, und ihr Rat wird angenommen.

"Das macht Riesenspaß", bekennt Franz Niedermaier (59), bis zur Jahresmitte 1997 Deutschland-Chef des Softwareherstellers Oracle und jetzt überzeugter Business Angel mit Beteiligungen an vier Unternehmen.

Manche Engel treibt schlicht das Ego. Metin Colpan (43), Gründer und Chef des Biotech-Senkrechtstarters Qia- gen, sagt: "Wenn man als Unternehmer erfolgreich war, will man immer wieder beweisen, daß man aus einem Dreckklumpen einen Diamanten machen kann.“ Deshalb spielt Colpan bei zwei Biotech-Start-ups den Förderer.

Hinzu kommt bei Colpan und einigen anderen Angels der Wunsch, eine gewisse Dankesschuld abzutragen. Ihnen hat bei ihrem Start ins Unternehmertum auch jemand geholfen. "Warum soll ich das nicht zurückgeben?“ fragt Colpan.

Die Business Angels profitieren von ihrem Engagement. Aber auch die Gründer, die jungen Füchse, gewinnen durch den Einsatz der alten Hasen. Eine klassische Win-Win-Situation.

Das Engagement ist langfristig

Das Engagement ist langfristig angelegt

Der Entrepreneur bekommt natürlich erst einmal Geld vom Angel. Im Schnitt sind das zwischen 100.000 und 250.000 Mark. Die meisten Angels gehen bewußt nur eine Minderheitsbeteiligung ein. Mehr wollen die oft sehr selbstbewußten Gründer nicht, weil der Einfluß der Geldgeber zu groß werden könnte.

Stärker möchten sich auch die Business Angels nicht engagieren, weil sie sonst wieder mitten im Tagesgeschäft stecken. Niedermaier befürchtet: "Dann sind sie plötzlich der heimliche Geschäftsführer."

Das finanzielle Engagement der Angels hat eine andere Qualität als das der "normalen" Geldgeber. Es ist – entgegen den Gepflogenheiten der Venture-Capital-Gesellschaften – längerfristig angelegt. Während Venture- Capital-Firmen bereits nach fünf Jahren einen Exit – am liebsten in Form eines Börsengangs – anstreben, bleiben die Angels mindestens zehn Jahre im Unternehmen. Und Business Angels werden – anders als Kreditinstitute – nicht gleich nervös, wenn der Laden mal nicht so läuft. Qiagen-Chef Metin Colpan sagt: "Ich gucke nicht nach dem Exit."

Doch Geld ist nicht alles und auch nicht das Entscheidende. Die Gründer schätzen an den Business Angels andere Dinge, die unbezahlbar sind: ihr Know-how, ihre Erfahrung und ihr Netzwerk. Viele Entrepreneure in den Bereichen Informations- und Biotechnologie, wo sich die meisten Angels tummeln, sind Naturwissenschaftler. Ihnen mangelt es häufig am kaufmännischen Einmaleins und – noch viel wichtiger – am Gespür für Marketing und Vertrieb. Sie denken oft, ihre tollen Produkte verkauften sich von allein, und wundern sich, wenn dem nicht so ist.

Der studierte Informatiker Christian Hogl (29), Gründer der Firma Call A Bike in München, gibt offen zu: "Am Anfang schwimmt man gewaltig."

Angels schlüpfen da in die Rolle des Retters. Sie helfen bei der Erstellung eines Business-Plans, einer unabdingbaren Voraussetzung jedes Start-ups.

Und sie gehen mit zu den leidigen Bankgesprächen. Keiper-Recaro-Mitinhaber Ulrich Putsch (61), der sich bei der kleinen Biotech-Firma Brain engagiert, weiß: "Da sind Banker gleich viel aufgeschlossener, als wenn nur junge Forscher kommen."

Peter Beyer wurde zum Beispiel bei der Deutschen Bank vorstellig, als diese einem seiner Jungunternehmer "einen bescheidenen Überziehungskredit" (Beyer) verweigerte. Dann war das Problemchen beseitigt.

Später, wenn die Finanzierung steht, greifen sie den Entrepreneuren beim Vertrieb unter die Arme, um die ersten Key Accounts zu gewinnen. "Ich rufe schon mal meine Ex-Kunden an und bitte sie, den Geschäftsführer der Bancotec zu einem Gespräch einzuladen", sagt Peter Beyer.

Und sie wählen – ganz wichtig, aber oft unterschätzt – in der Start- und ersten Expansionsphase das Personal mit aus. Häufig sitzen bei Bewerbergesprächen Business Angels dabei und bringen ihre Menschenkenntnis ein. Für Niedermaier ist das ein Muß: "Darauf lege ich Wert."

Der Angel muß ein Multitalent sein

Der Angel muß ein Multitalent sein Soviel Engagement kostet Zeit. Am Anfang mehr, später – wenn das Unternehmen läuft – weniger. Friedrich Bimboese (58) investiert für Call A Bike, das gerade in der Gründungsphase steckt, drei, vier Stunden täglich.

Angel Christian Schneider (49), der dem gut ein Jahr alten Softwarehersteller NxN zur Seite steht (siehe Kasten links), taxiert seinen Zeitbedarf auf einen halben bis ganzen Tag pro Woche. Das ist im Schnitt der Aufwand bei allen Firmenhelfern.

Schneider sagt aber auch: "Man muß als Business Angel 365 Tage 24 Stunden verfügbar sein." Aus diesem Grund betreuen viele Angels – das ist eine Erfahrung aus den USA – nur Unternehmen im lokalen Umfeld. Maximaler Aktionsradius: 80 Kilometer.

Schneider redet wie ein Feuerwehrhauptmann: "Ich muß schnell hin können, wenn es brennt." Vor allem bei existentiellen Krisen, die bei Startups unweigerlich kommen. Schneider kennt die Anrufe am Freitag abend, wenn der junge Gründer ein Tief hat und schluchzt: "Ich schmeiße alles hin."

"Dann ist der Psychologe gefragt", sagt Schneider. Der Business Angel muß ein Multitalent sein: Psychologe, Coach, Sparringspartner, Finanzier. Und er muß ein sensibles Gespür haben, wie weit er sich einbringen soll und darf. Auf keinen Fall soll er sich ungefragt in das operative Geschäft einmischen – das mögen die jungen, selbstbewußten Gründer nicht. Auf seinen strategischen Rat hören sie dagegen gern.

Wie sieht der ideale Business Angel aus? Wer kann überhaupt Business Angel werden? Falk Strascheg (58), ein Pionier in diesem Geschäft und heute Geschäftsführer der Technologieholding in München (siehe Kasten), grenzt ein: "Wer selbst noch ein Unternehmen führt, kann das kaum tun." Er hat zuwenig Zeit und zu viele andere Dinge im Kopf.

Ex-Gründer sind am besten geeignet

Ex-Gründer sind am besten geeignet

Auch Ex-Manager großer Konzerne sind nicht gerade die idealen Kandidaten. Sie denken häufig in bürokratischen Strukturen, ihnen fehlt die Flexibilität. Ein anonymer Engel sagt etwas ketzerisch: "Ich glaube nicht, daß ein ehemaliger Siemens-Manager in die Rolle eines Business Angels schlüpfen kann."

Geradezu prädestiniert sind dagegen Leute, die ihr Unternehmen verkauft haben und selbst Gründer gewesen sind. Sie kennen all die Sorgen und Nöte aus eigener Erfahrung. Niedermaier weiß: "Man muß selbst auf Geld- suche gewesen sein. Und man muß das einmal erlebt haben, wenn der Gerichtsvollzieher im Büro gestanden hat."

Wichtig ist für die meisten Business Angels auch Branchenerfahrung. So investiert Peter Beyer nur in Software-Start-ups, weil das eben sein Metier ist. Und Biotechnologe Metin Colpan erklärt: "Ich muß die Gründeridee verstehen, deshalb engagiere ich mich nur im Bereich Life Science."

Der Business Angel soll sich allerdings nicht als Besserwisser aufspielen. Er muß zuhören können, er muß den jungen Entrepreneur ernst nehmen, ihn nicht von oben herab behandeln nach dem Motto: So, junger Mann oder junge Frau, jetzt zeige ich dir mal, wo es langgeht.

Ganz wichtig ist: Die Chemie zwischen den beiden ungleichen Partnern muß stimmen. Dazu gehört, daß sie die gleiche Sprache sprechen. Weil die Angels meist zwischen 50 oder 60 Jahre alt sind und die Gründer häufig unter 30, ist das nicht immer einfach. Oft liegen Generationen dazwischen.

Angels mit Kindern haben es da leichter. Beispiel Friedrich Bimboese. Er hat zwei Söhne, die mit 23 und 24 Jahren fast so alt sind wie Bimboeses Gründereleve Hogl (29). Bimboese: "Wir haben über meine Söhne die gemeinsame Sprache gefunden."

Zusammen kamen Bimboese und Hogl durch das Internet. Hogl tippte bei der Suchmaschine Altavista den Begriff "Business Angels" ein und fand per Klick und Glück Bimboese. "Das war Zufall", sagt Hogl.

Leider war das kein Einzelfall: Hierzulande treffen sich Angels und Gründer meist nur per Zufall. Christoph Scholz (46), Chef und Gründer der CS-GmbH, begegnete seinem Angel Falk Strascheg auf einer Party in München.

Den Gründern des Berliner Pharma-Start-ups AnalytiCon AG erschien ihr Engel in Form des steinreichen Ex-Versandhandelsunternehmers Jürgen Oppermann (51) beim Urlaub am griechischen Strand.

Und was, wenn der Zufall nicht Pate steht? Wie können Angels und Entrepreneure dann zueinander finden? Erster Rat an potentielle Jungunternehmer: sich in der Branche umhören.

Die Softwareszene konzentriert sich in und um München. "Wer hier Business Angel ist, ist bekannt", sagt der langjährige Szenegänger Falk Strascheg. Überhaupt ist der Großraum München das Mekka der Informationstechnologie (IT). Dort kennt in der IT-Branche jeder jeden.

Ebenso familiär geht es in der boomenden, aber immer noch überschaubaren deutschen Biotech-Gemeinde zu. Qiagen-Chef Colpan: "Die Gründer kamen zu mir, weil man mich in der Community einfach kennt."

Am besten wäre ein organisierter Prozeß des Matchens, wie das Zusammentreffen von Geldgebern und -nehmern heißt. "Doch daran mangelt es noch in Deutschland", kritisiert AnalytiCon-Chef Lutz Müller-Kurth (40).

Der Chemiker verweist auf die erfolgreichen Beispiele vor allem in den USA und Großbritannien und auch in anderen europäischen Ländern. Dort gibt es schon seit Jahren Banken, Behörden und Private, die Business Angels und Jungunternehmer zusammenbringen.

Langsam tut sich auch in Deutschland etwas. Die Börsen in Frankfurt, Düsseldorf und Stuttgart vermitteln. Große Banken wollen angeblich aktiv werden. Und auch einige private Initiativen bringen Geldgeber und -nehmer einander näher (Adressen siehe Kasten).

Und siehe da: Auch ein paar Bonner Bürokraten im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie haben erkannt, wie wichtig Business Angels für den von ihnen messiashaft propagierten Gründerboom sind.

Noch unter Minister Jürgen Rüttgers initiierten die Beamten – unter anderem mit der finanziellen und ideellen Hilfe von BDI, DIHT und diversen Sponsoren – das Business Angels Netzwerk Deutschland, kurz und einprägsam: BAND. Das Netzwerk soll via Internet Business Angels mit Entrepreneuren bekannt machen.

Rüttgers ist optimistisch, vielleicht zu optimistisch. Er schätzt – basierend auf einer Studie des Instituts für Systemanalyse und Innovationsforschung der Fraunhofer-Gesellschaft – die Zahl potentieller Business Angels in Deutschland auf gigantische 200.000. Rüttgers: "Es sind mehr, als man meint." Zwischen 9 und 13 Milliarden Mark – so hofft Rüttgers – könnten die vielen Engel lockermachen.

Da brechen ja himmlische Zeiten für Start-ups an. Deutschland – dank der Engel bald ein Gründerparadies?

Adressen

Adressen

Business Angels Netzwerk Deutschland (BAND)
Berlin, Uwe Seifert
Tel.: 0 30/21 25 47 00
Direkt zur Internetadresse 

Deutsches Eigenkapitalforum
Deutsche Börse AG, Frankfurt, Tobias Bockholt
Tel.: 0 69/ 21 01 56 53
Direkt zur Internetadresse 

win – Wagniskapital für Innovationen NRW GmbH
Düsseldorf, Dirk Elberskirch
Tel.: 02 11/8 28 97 90
Direkt zur Internetadresse 

Börse Stuttgart
Geschäftsbereich Wagniskapital, Rüdiger Braun
Tel.: 07 11/22 29 85 20
Direkt zur Internetadresse 

Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft mbH (tbg)
Bonn, Irmgard Halft
Tel.: 02 28/8 31 22 90
Direkt zur Internetadresse 

IT-Adventure AG
München, Muschka Domdey-Utpadel
Tel.: 0 89/23 03 52 28
Direkt zur Internetadresse 

Forum Kiedrich
Wiesbaden, Claudia Erben
Tel.: 0 61 23/93 30 03
Direkt zur Internetadresse 

Pegasus
Aalen, Ulrike Schmidt
Tel.: 0 73 61/58 51 81

Förderkreis Neue Technologien (FNT)
München, Curt Winnen
Tel.: 0 89/6 30 25 30
Direkt zur Internetadresse 

Existenzgründer-Institut Berlin
Sven Ripsas
Tel.: 0 30/ 21 25 28 00
Direkt zur Internetadresse 

Verband Neues Unternehmertum Köln (NUK)
Köln, Theo Lieven
Tel.: 02 21/2 26 59 80
Direkt zur Internetadresse 


Patenschaften: Vier Engel für Gründer Vorbild USA: Wie das Matching funktioniert  Kontakte: Wo sich Geldgeber und -nehmer treffen

Mehr lesen über Verwandte Artikel
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.