Biotech Biotop für Gründer

Hallo, Gene: Die Region um München entwickelt sich zum Silicon Valley der Biotech-Industrie. Idealer Nährboden für die deutschen Start-ups auf ihrem Weg an die internationale Spitze.

Vor ein paar Jahren noch hätte Bernd Seizinger jeden "zum Psychiater geschickt", der ihm vorgeschlagen hätte, nach Deutschland zurückzukehren. Der Genforscher war bei einigen der renommiertesten amerikanischen Pharma- und Biotech-Unternehmen zum Topmanager aufgestiegen, nebenbei lehrte er als Professor in Princeton. Hätte er all das aufgeben sollen, um in der Biotech-Einöde zu versauern?

Nun hat er es doch getan. Seit ein paar Monaten arbeitet Seizinger in Martinsried, einem Kuhkaff am Rande Münchens. Von dort aus führt er die Geschäfte des 1997 gegründeten Startups Genome Pharmaceuticals (GPC).

Vom gewohnten Glamour keine Spur. Statt in einem repräsentativen Bürohaus residiert GPC in der ausrangierten Lagerhalle einer dahinsiechenden Farbenfabrik. Gegenüber im Hof werden Orientteppiche verscherbelt. Seizingers Labors erreicht man nur über eine alte Laderampe und einen Lastenaufzug, der penetrant nach Lösungsmittel stinkt.

Doch der GPC-Chef beklagt sich nicht über diese Tristesse. Er philosophiert gutgelaunt von "Aufbruchstimmung" und "Paradigmenwechsel" in deutschen Landen.

Seizinger ist nicht der erste Genforscher, der vor Jahren frustriert in die USA auswanderte und nun voller Begeisterung nach Deutschland zurückkehrt. Und nicht der einzige, den es nach München verschlägt.

Wie ein Magnet zieht die BayernMetropole derzeit Genforscher an. Ein Großteil des vielbeachteten deutschen Biotech-Wunders spielt sich an den Ufern der Isar ab.

Erstmals formiert sich hierzulande ein sogenannter High-Tech-Cluster, wie er bislang vor allem für die USA typisch war. In der Umgebung von Boston und im Silicon Valley ballen sich seit Jahrzehnten Zukunftsindustrien wie die Bio- und die Informationstechnologie. Diese Zentren gelten als Wiege des neuen industriellen Amerikas.

Die Chancen, daß nun auch München zu einem "Gene Valley" heranwächst, wie Landesvater Edmund Stoiber sich das erträumt, stehen nicht schlecht. Für Bernd Seibl von Techno Venture Management, einer der renommiertesten deutschen Wagniskapitalfirmen, bietet die bayrische Metropole sogar "ein besseres Umfeld als das Silicon Valley in den 70er Jahren".

Der spät gestarteten deutschen Biotech-Industrie könnte dies den entscheidenden Schub geben, den sie in den kommenden zwei bis drei Jahren dringend benötigt. Denn trotz aller Aufbruchstimmung: Der Boombranche steht die Bewährungsprobe hierzulande erst noch bevor.

Vom Bauerndorf zum Hightech-Park

Das Fundament für die neue Biotech-Heimat hat Stoiber in mühevoller Vorarbeit gelegt. Seit Jahren steckt der Regierungschef die Milliarden, die aus dem Verkauf des Bayernwerks und der Teilprivatisierung der Versicherungskammer in die Staatskasse fließen, in den Ausbau neuer Technologien.

Beeindruckt von den Visionen seines Beraters Ernst-Ludwig Winnacker, Deutschlands vehementesten Gentechnikverfechters, lenkte Stoiber einen großen Teil des Geldes in die Biotechnologie. Mehr als eine Milliarde Mark investierte der Freistaat bisher in den Standort Martinsried.

Schritt für Schritt wurde die einst so verträumte Gemeinde in ein Reservat für Hochbegabte verwandelt. Umzingelt von Schrebergärten, Äckern und Wiesen entstanden in Blickweite voneinander der Klinikumklotz Groß- hadern, das Genzentrum sowie die Max-Planck-Institute für Biochemie und Neurobiologie.

Und das ist erst der Anfang. Stoibers erklärtes Ziel ist es, München zu einem Life-Science-Mekka auszubauen. Das Bauerndorf Martinsried will er zum "größten Biotech-Park Europas" aufrüsten. Sämtliche naturwissenschaftlichen Fakultäten, die im Zusammenhang mit Gentechnik stehen, sollen dort künftig zu finden sein.

Mitten hinein in diese Großbaustelle haben die Planer ein Gründerzentrum gesetzt. In dem weitverzweigten Laborkomplex mit der metallisch glitzernden Wellblechfassade sitzen 16 Start-up-Firmen Flur an Flur.

Alle verbindet der gleiche Traum. Alle suchen sie nach der perfekten Technologie, dem genialen Wirkstoff, der ihre Klitschen im Handumdrehen in Milliardenkonzerne verzaubert.

Der Andrang ist gewaltig. Selbst wenn die Hälfte der Mieter über Nacht ausziehen würde, wären die bezugsfertig eingerichteten Laborräume im Nu wieder vermietet. Der Grundriß für einen Neubau liegt bereits fertig gezeichnet in der Schublade.

Platz gibt es im weitläufigen Martinsried genug. "Und wenn es eng wird, werden eben Ausgleichsflächen geschaffen", lächelt BioM-Chef Horst Domdey vielsagend.

Domdeys BioM ist eine überwiegend von Unternehmen getragene Beteiligungsgesellschaft. Sie hilft Gründern mit Anschubkapital aus, berät sie in der Aufbauphase und vermittelt wichtige Kontakte. Für diesen "erfüllenden" Job hat der quirlige Biochemieprofessor mit der Struwwelfrisur, bei dem die Krawatte ständig auf Halbmast hängt, sogar seine Pensionsansprüche sausenlassen.

Die Erfolgsbilanz des Ex-Beamten kann sich sehen lassen: Mehr als 40 Biotech-Entrepreneure hat Domdey in den vergangenen zwei Jahren nach München gelockt. Insgesamt sitzen in Stoiber-City inzwischen 80 Biotech- und Pharma-Unternehmen.

Mittelmaß ist nicht gefragt

Laut einer Studie der Unternehmensberatung Roland Berger zählt die Stadt an der Isar bereits heute zu den bedeutendsten Biotech-Standorten der Welt. Schon arbeiten in Bayerns Life-Science-Branche ähnlich viele Beschäftigte wie in der Auto- oder Elektroindustrie.

Zwar tummeln sich auch in Köln, Hamburg und Berlin zahlreiche Startups. Der Großteil jener Firmen, denen Experten das meiste Zukunftspotential zuerkennen, kommt jedoch aus München. Die geballte Kompetenz aus Bayern könnte sich für die Gentechnik-Szene hierzulande schon bald als sehr nützlich erweisen.

Noch ist die deutsche Biotech-Welt in Ordnung. Der gewaltige Innovationsdruck, der auf den Pharmakonzernen lastet, hat die Genfirmen zu unverzichtbaren Partnern gemacht. Die Großen brauchen die Kleinen, weil für viele ihrer erfolgreichsten Medikamente der Patentschutz in Kürze ausläuft.

Die schwerfälligen Pillenmultis überlassen die forschungsintensive Frühphase der Wirkstoffentwicklung immer häufiger den Biotech-Boutiquen. Die jungen, interdisziplinär zusammengewürfelten Teams operieren nicht nur flexibler, sie versammeln auch die genialeren Köpfe um sich. "Mittelmaß ist bei uns nicht gefragt", sagt Evotec-Gründer Karsten Henco selbstbewußt.

Noch gibt es in Deutschland zündende Ideen zuhauf ­ und genügend Wagniskapital, um sie auszuprobieren. Während in Amerika die Zahl der Biotech-Firmen seit Jahren bei etwa 1300 stagniert, ist das Gründungsfieber hierzulande ungebrochen. Im vergangenen Jahr, so schätzt die Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie, stieg die Zahl der Unternehmen erneut kräftig an: von 173 auf über 220.

Doch allzulange wird diese Dynamik nicht mehr anhalten. In den kommenden zwei bis drei Jahren, so erwarten Experten, wird sich zeigen, wie viele Gründer überleben und den steinigen Weg an die Börse schaffen.

Um so weit zu kommen, muß der Wert des Unternehmens auf mindestens 150 Millionen Mark anwachsen. "Nur wer diese kritische Größe erreicht", sagt GPC-Chef Seizinger, "erscheint auf dem Radarschirm der institutionellen Investoren."

Während sich Startkapital noch relativ einfach auftreiben läßt, wird die Geldbeschaffung in der zweiten und dritten Finanzierungsrunde, wenn es um hohe zweistellige Millionenbeträge geht, schon schwieriger. Dann trennt sich die Spreu vom Weizen.

Eine Milliarde Mark müsse aufgebracht werden, schätzt Medigene-Chef Peter Heinrich, "damit die deutschen Biotech-Start-ups die nächsten zwei Jahre überstehen". Die Finanzinfusionen für Neugründungen nicht mit eingerechnet.

Das kreative Milieu lockt

Eine enorme Summe, die zwangsläufig zu einer gnadenlosen Auslese führt. Risikokapital erhält nur, wer die Investoren von der Einzigartigkeit seines Produkts und dessen Marktchancen überzeugt. "Biotech", betont Lion-Gründer Friedrich von Bohlen, der Shooting-Star der deutschen Szene, "ist ein Synonym für global."

Nur wer mit seinen Produkten einen Weltmarkt erobern kann und hohe Renditen verspricht, kommt bei Wagniskapitalgebern in die engere Wahl. "Da wird es bei einigen Gründern noch Tränen geben", prophezeit ein renommierter Venture Capitalist.

Je besser die Rahmenbedingungen und je intensiver das Wettbewerbsumfeld, desto profilierter und produktiver die Unternehmen. Und desto größer die Chance, daß die Startups bei den Risikokapitalfirmen die nötigen Mittel für ihr weiteres Wachstum loseisen.

Ein Cluster, wie er in München entsteht, schafft ideale Voraussetzungen, um für einen Qualitätswettbewerb gerüstet zu sein. Er bietet Vorteile, in deren Genuß räumlich entfernte Konkurrenten nicht kommen. Und er kann eine Eigendynamik entwickeln, die einen ganzen Industriezweig auf Weltklasseniveau katapultiert.

Solche Sammelbecken formieren sich stets nach dem gleichen Muster. Exzellente Universitäten entpuppen sich als Keimzelle für Gründer und sorgen für talentierten Nachwuchs. Dieses kreative Milieu lockt zunächst Konkurrenten und Wagniskapitalgeber an, später dann Zulieferer und Dienstleister. Ein magisches Karussell, das sich ständig selbst neuen Schwung verleiht. So war es im Silicon Valley, und so soll es sich nun in München wiederholen.

Dazu werden die Erfolgsrezepte aus Kalifornien an der Isar schamlos kopiert. Im vergangenen Jahr gründete die Technische Universität ein Technologietransfer-Büro namens Tumtech, das nach US-Vorbild Nobelpreiswissen in Produkte umsetzen soll.

In Amerika floriert dieses Geschäft. Die Eliteuniversität Stanford verdient mit dem Auslizenzieren von Patenten über 60 Millionen Dollar im Jahr. Aus der University of California gingen drei der weltgrößten Biotech-Unternehmen hervor: Amgen, Chiron und Genentech.

In München haben bislang elf Gründer ihre Wurzeln in der Universität. Der Campus in Martinsried ist eine ideale Brutstätte für neue Ideen und Unternehmenspläne. Jeder kennt jeden, Neuigkeiten verbreiten sich bei den kurzen Wegen wie ein Lauffeuer. Im "Eboli", der Szenepizzeria im Gewerbegebiet, fachsimpeln die Genforscher oft bis spät in die Nacht. "Da kommt man manchmal gar nicht mehr raus", stöhnt BioM-Stratege Domdey.

Die PS aus der Wissenschaft

Dieser Aufbruchstimmung ist es zu verdanken, daß München binnen weniger Jahre zu Europas "Hochburg der Wagnisfinanzierung" (Stoiber) avancierte. Viele der renommierten Risikokapitalgesellschaften unterhalten dort mittlerweile Büros. Jede dritte mit Venture Capital finanzierte Neugründung in Deutschland kommt aus der Stadt an der Isar.

Der Start ist meist sogar einfacher als in den USA. Die zahlreichen staatlichen Fördertöpfe und Beteiligungsfirmen, die hierzulande als Ko-Investoren auftreten, nehmen den Privatfinanziers einen Teil des Risikos ab. Mit ein wenig Geschick können Gründer in Bayern aus einer Mark privaten Startkapitals fünf Mark machen.

Um talentierten Nachwuchs müssen sich die findigen Biotech-Entrepreneure wenig Sorgen machen. Die Münchner Universitäten stehen im Ruf einer hervorragenden naturwissenschaftlichen Ausbildung. Oftmals genügt ein Aushang am Schwarzen Brett oder Mund-zu-Mund-Propaganda, um eine Stelle zu besetzen.

Im Martinsrieder Gründerzentrum werden gezielt Diskussionsrunden veranstaltet, bei denen Studenten und Wissenschaftler die Entrepreneure kennenlernen können. Beim Genpionier Morphosys stammen 60 Prozent der Forscher aus der Gegend.

Von dieser "kreativen Dichte" (Seizinger) wollen immer mehr Zuwanderer profitieren. So hat sich nicht nur die von Berliner Wissenschaftlern gegründete Firma GPC für den Standort München entschieden. Auch der US-Biotech-Multi Genetics Institute will sein europäisches Hauptquartier für die klinische Forschung und Entwicklung von Paris nach Martinsried verlegen. Und selbst der Weltkonzern Hoechst, dessen Genforschung bislang vor allem in den USA stattfand, läßt dort im Gewerbegebiet seit Jahren Erbgut entschlüsseln.

Die Konzentration einer Industrie auf so engem Raum bringt eine Reihe von Vorteilen mit sich. Die unmittelbare Nähe zur Konkurrenz spornt die Unternehmer an, zugleich fördert sie die Bildung von Netzwerken.

Einmal im Monat treffen sich zum Beispiel die Entrepreneure des Gründerzentrums zu einem informellen Plauderstündchen. Brandheiße Technologietrends kommen dabei genauso zur Sprache wie der neueste Klatsch.

Durch die Präsenz einer Vielzahl von Unternehmen derselben Branche hat sich in München zudem ein engmaschiges Geflecht von hochspezialisierten Zulieferern und Dienstleistern gebildet. So können sich die Forscher des Biotech-Start-ups Micromet die Antikörper, die sie für die Entwicklung ihrer Krebstherapeutika benötigen, direkt gegenüber beim Flurnachbarn Morphosys besorgen.

Der wohl bedeutendste Vorteil, den ein Biotech-Cluster wie München zu bieten hat, ist jedoch die Anziehungskraft, die das Zentrum auf hochkarätige Wissenschaftler und Manager ausübt. "Um die PS aus der Wissenschaft auf die Straße zu bringen", mahnt Lion-Chef von Bohlen, "sind solche Leute unverzichtbar."

Viele Biotech-Firmen versuchen gezielt, renommierte Experten mit US-Erfahrung an sich zu binden. Diese Manager, so das Kalkül, kennen die Schwächen und Probleme der Branche und wiederholen nicht die bereits gemachten Fehler. Überdies besitzen sie ein Netz von Kontaktpersonen, das beim Schmieden neuer Allianzen hilfreich sein könnte.

Allianzen sind überlebenswichtig

Solche Kooperationen sind für die deutsche Biotech-Szene überlebenswichtig. Anders als viele ihrer britischen und amerikanischen Konkurrenten versuchen hierzulande nur wenige Start-ups, ein Präparat auf eigene Faust bis zu Marktreife zu entwickeln.

Statt dessen bieten sie den zahlungskräftigen Pharmakonzernen Technologien an, mit deren Hilfe sich neue Wirkstoffe schneller und effizienter aufspüren lassen. Das sichert den jungen Firmen bereits frühzeitig Einnahmen, mit denen sie dann nach ein paar Jahren selbst sukzessive ins hochprofitable, aber hochriskante Produktgeschäft einsteigen wollen.

Die ersten Erfolge beim Anwerben von Experten mit Auslands-Know-how hat es in München bereits gegeben. So kehrte neben GPC-Chef Seizinger auch der international geachtete Biologe Patrick Bäuerle aus den USA zurück. Der ehemalige Freiburger Universitätsprofessor, der im Silicon Valley zwei Jahre die Wirkstoffsuche des US-Biotech-Unternehmens Tularik leitete, arbeitet heute als Forschungschef bei Micromet.

Wie Kalifornien besitzt auch München einen unschätzbaren Standortvorteil: die hohe Lebensqualität. "Die Biergärten und das sonnige Wetter sind die besten Lockvögel", findet der Amerikaner Tom Geimer vom Venture Capitalist Apax. "Wer schwer und lange arbeitet, der will wenigstens in seiner knappen Freizeit das Leben genießen."

Hinzu kommt, daß in München praktisch jedes Biotech-Unternehmen seine Mitarbeiter am Erfolg beteiligt. "Renommierte Leute ködert man nur mit Aktienoptionen", weiß Medigene-Vorstand Heinrich aus Erfahrung.

In Bayern sind diese Optionen besonders reizvoll. Die Landesregierung ließ ein Modell erarbeiten, das Aktienoptionen bereits beim Erhalt versteuert ­ zu einem von der obersten Finanzdirektion festgelegten, mäßigen Satz. Geht das Unternehmen an die Börse, bleibt der Geldsegen steuerfrei. BioM-Chef Domdey: "Selbst die Sekretärin kann dann im Porsche vorfahren."

Noch sind Börsengänge von Biotech-Start-ups hierzulande die Ausnahme. Noch sind Erfolgsstorys Raritäten. Doch das muß nicht so bleiben.

Was die bayrische Staatsregierung in München für die Biotech-Industrie geschaffen hat, ist zumindest in Europa bislang einmalig. Ob daraus ein Silicon Valley des 21. Jahrhunderts wird, bleibt abzuwarten. Fest steht, daß ein solcher Cluster das Profil und die Wettbewerbsfähigkeit der Branche stärkt.

GPC-Chef Seizinger jedenfalls ist optimistisch, was die Zukunft der Biotech-Industrie angeht. "Die Deutschen", so der Amerika-Heimkehrer, "machen entweder nichts oder alles, das dann aber 150prozentig."

Schließlich ist der Princeton-Professor nicht nach Martinsried gekommen, um in einer trostlosen Farbenfabrik zu versauern.

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