Uhren für Paare Und es hat "tick" gemacht

Eigentlich gelten ja Ringe als materielle Manifestation von Liebeserklärungen. Es geht aber auch anders: Zeitmesser im Partnerlook sind nicht nur in Asien und Südeuropa en vogue. mmo-Autorin Michèlle Mussler stellt harmonierende Uhren-Paare der Luxusklasse vor.
Von Michelle Mussler
Für das emanzipierte und sehr solvente Paar: Kombination von Zenith

Für das emanzipierte und sehr solvente Paar: Kombination von Zenith

Foto: Zenith

Hamburg - Es geht um die besonderen Momente im Leben. Um gemeinsame Erinnerungen, die zusammenschmieden. Das kann der erste Kuss sein, die Hochzeit, die Geburt eines Kindes, auf jeden Fall Momente, die man nie vergisst. Zeitmesser im Partnerlook können das symbolisieren, quasi als Erkennungsmerkmal für gemeinsame Interessen, Werte und Ziele.

In Asien und Südeuropa ist es ein verbreiteter Brauch, dass das Brautpaar sich mit einem Uhren-Paar beschenkt: Die Stunden sollen fortan gemeinsam schlagen. Mechanische Uhren bieten meist eine längere Lebensdauer als die mit Quarzwerken.

Omega hat sogar einen eigenen Webpage-Bereich für Pärchen. IWC lancierte im vergangenen Jahr Vater-Sohn-Modelle - im Grunde dasselbe Prinzip. Denn üblich sind identische Uhrenmodelle, wobei die Version für das zierlichere Handgelenk etwas verkleinert ist. Das vereinfacht auch die Produktion und reduziert die Kosten der Hersteller.

Bedingungsloser Partnerlook muss nicht sein. Individualisten können sich durchaus entfalten. Zwar spricht man bei Pärchen-Uhren von einer gemeinsamen Stilsprache, jedoch bieten nicht nur die Gehäusegrößen, sondern auch das Material, die Funktionen und die Armbänder und Dekore Spielraum für persönliche Vorlieben.

Herren wünschen häufig mehr technische Gimmicks und bevorzugen es puristisch. Frauen haben hingegen auch mal Mut zur Farbe oder Brillanz. Viele mögen es auch weniger imposant und wollen eher mit femininer Stilsicherheit überzeugen. Oder sie ticken mit der Herrenwelt und tragen stolz maskuline Modelle. Also muss ein Kompromiss her. Auch dafür haben die Marken zahlreiche Lösungen parat.

Hier sind Beispiele von zwölf angesehenen Luxusuhrenmarken, die femininen und maskulinen Bedürfnissen gleichermaßen gerecht werden - in aufsteigender Preisfolge, von Uhren unter 4000 Uhren bis hin zu Zeitmessern für Kleininvestments ab 10.000 Euro und für solvente Connaisseure, die auch gern mal einen sechsstelligen Betrag ausgeben.

Bell & Ross: Das lässige Hipster-Paar

Schwarzweißdenken für Paare: Eine Kombination von Bell & Ross

Schwarzweißdenken für Paare: Eine Kombination von Bell & Ross

Foto: Bell & Ross

Lässiger Schick mit Hingucker-Effekt. Bei diesem Duett muss man schon zwei Mal hinsehen, um die Uhrzeit zu erfahren. Doch das ist bei der hippen Marke Bell & Ross so gewollt - eben sehen und gesehen werden, dafür steht das prägnante Pilotenuhren-Design.

Der Mann kann mit der BR 01 Radar die Stunden, Minuten und Sekunden über konzentrische Scheiben mittels Indexen in drei Komplementärfarben ablesen. Das automatische Uhrwerk liegt in einem 46 Millimeter großen PVD-beschichtetem Stahlgehäuse.

Gleich um sieben Millimeter kleiner ist die Damenversion in Weiß mit Quarzwerk. Sie heißt Phantom und ist dank Keramikgehäuse besonders kratzfest und leicht. Beide werden an Kautschukbändern ausgeführt, er für 3100 Euro und sie für 1990 Euro.

Frederique Constant: Eleganz für Brave

Ein schüchternes Duo: Er zurückhaltend in Gold, sie in zarterem Rosé

Ein schüchternes Duo: Er zurückhaltend in Gold, sie in zarterem Rosé

Foto: Frederique Constant

Schlicht und ergreifend, fast schon schüchtern wirkt dieses Duo. Dabei arbeitet in beiden Drei-Zeiger-Modellen ein Automatikwerk. Stille Wasser sind eben tief.

Das beweist hier die Ladies World Heart Federation, indem sie durch eine Zifferblattöffnung zweier Herzen ihre inneren Werte offenbart. Zudem lockt sie kess, trotz ihrer zierlichen Größe von nur 34 Millimetern Diagonale, mit Diamant-Lünette und -Indexen.

Die maskuline Classics Automatic ist dafür mit einer Datumanzeige und 40-Millimeter-Durchmesser ausgestattet. Frederique Constant verlangt für die mit Roségold beschichteten Stahlgehäuse 895 Euro für die Herren- und 3395 Euro für die Damen-Version.

Nomos: Hanseatisches Understatement

Bauhaus am Handgelenk: Die Nomos-Uhren sind etwas für Puristen

Bauhaus am Handgelenk: Die Nomos-Uhren sind etwas für Puristen

Foto: NOMOS



Purismus in Reinkultur: Mit ihrem Bauhaus-Stil überzeugt Nomos bevorzugt Architekten, Werber und vor allem die zurückhaltenden Hanseaten. Weniger ist eben manchmal mehr. Nur Stunden, Minuten und Sekunden geben diese Uhren preis.

Jedoch die Neuheit Lamdga (links) besitzt imposante 84 Stunden Gangreserve und zeigt diese auf die Stunde genau auf einem Dreiviertelkreis an. Der Klassiker Orion wartet dafür mit einem Fensterdatum auf.

Weitere Gemeinsamkeiten: In beiden ticken hauseigene Manufakturkaliber mit Handaufzug, die sie stolz durch Safirglasböden zeigen. Beide bezeichnet man als Unisex-Modelle, da sie sowohl in der Größe, als auch im Design eine gute Figur an femininen sowie maskulinen Handgelenken machen. Wobei sich Unisex natürlich ebenso auf die Paar-Konstellation beziehen kann. Wegen des Weißgoldgehäuses kostet die Lamdga üppige 13.800 Euro, dafür ist die Orion in Stahl schon für 1820 Euro zu haben.

IWC: Tradition für Avantgardisten

Schwarzweißdenken, Folge zwei: Hier von IWC in Szene gesetzt

Schwarzweißdenken, Folge zwei: Hier von IWC in Szene gesetzt

Foto: IWC



"I found my love in Portofino", lautete ein berühmter Italo-Hit. Portofino nennt auch die Traditionsmarke IWC ihre Prestigeobjekte mit den unverkennbar weichen Kurven. Anmutig, herrlich unprätenziös und kombiniert mit dem sinnlichen Retrostil der 60er: Kein Wunder, dass sie bei Schöngeistern fast Kultstatus geniessen.

Beide Liebhaberobjekte kann man mit dem Milanaise-Armband aus geflochtenem Stahl ausrüsten, das in den 60ern als ungemein chic galt. Weiterer Vorteil: Es schmiegt sich erstaunlich angehmen dem Handgelenk an und ist sehr robust.

Beim Chronographen, der auf 42 Millimeter Diagonale kommt, arbeitet ein Automatikwerk, das aber leider nicht durch einen Glasboden zu bewundern ist. Ebenso beim zwei Millimeter kleineren Zeitzeugen, der einen praktischen Sekundenstopp besitzt. Eine absolut harmonische Liaison, die mit exzellenter Ablesbarkeit punktet. Die Herrenuhr kostet 6050 Euro, die Damenuhr 4100 Euro.

Omega: Die Sportler am Handgelenk

Auf Wunsch auch farbenfroh: Omegas Ikone Seamaster

Auf Wunsch auch farbenfroh: Omegas Ikone Seamaster

Foto: Omega

Fast schon frech sind hier sportiv fescher Look mit ehrlicher Uhrmacherei vereint. Omega setzt eben bei seiner Ikonen-Serie Seamaster auf Gleichberechtigung und zwar in jeder Hinsicht: Egal ob der 45 Millimeter wuchtige Stahl-Bolide oder die 37,5 Millimeter messende Koketterie in Orange, beide sind mit einem hoch präzisen, automatischen Chronographenwerk mit Co-Axial Hemmung ausgerüstet. Das garantiert sogar ein Chronometer-Zertifikat.

Falls das Paar gerne gemeinsam abtaucht, ist auch das möglich: bis zu 600 Meter wasserdicht sind diese Planet Ocean Taucheruhren. Sie erlauben auch quasi Dampf ablassen - mittels Heliumauslassventil. Oder falls es mal besonders schnell gehen soll, lässt sich die Zeit stoppen. Wobei der Herr mit 60 Stunden Gangreserve auftrumpft und zwar für 6100 Euro. Sie jedoch bietet acht Stunden weniger, dafür ist sie auch 300 Euro günstiger.

Baume & Mercier: Für charakterstarke Jungunternehmer

Mit Ecken und Kanten: Die Hampton-Kollektion von Baume & Mercier

Mit Ecken und Kanten: Die Hampton-Kollektion von Baume & Mercier

Foto: Baume-et-Mercier


Man möchte nicht protzen, sich aber etwas gönnen und ein Stil-Statement setzen. Nicht zu spießig soll es sein, aber auch nicht zu gewollt extravagant. Zum Businesslook soll es ebenso passen wie zum Partyoutfit. Diese Lücke füllt die Hampton Kollektion von Baume & Mercier aus.

Die Damenuhr kommt elegant raffiniert in dezentem Schwarz daher. Das Herrenmodell maskulin überzeugend. Beide Allrounder punkten mit einem robusten Automatikwerk. Zudem stellt sich sein Chronographen-Kaliber durch einen Glasboden zur Schau.

Weiteres Plus ist der slim-line-Effekt: rechteckige Uhren lassen das Handgelenk schmaler wirken. Die figurbewussten Zeitobjekte liegen bei 6950 Euro (Herren) und 2090 Euro (Damen).

Rolex: Prestige für Sicherheitsbewusste

Ein Klassiker: Die Oyster Perpetual Day Date

Ein Klassiker: Die Oyster Perpetual Day Date

Foto: Rolex





Mit der wohl etabliertesten Uhrenmarke der Welt riskiert man kein Fehlinvestment. Als Kaufargument dient zudem die Zuverlässigkeit der COSC zertifizierten Automatikwerke. Ein Ruf, den die Gekrönte zu Recht verdient, sich aber auch ein wenig ausruhte. Seit wenigen Jahren traut Rolex sich endlich, sein Make-up aufzufrischen. Gut so.

Dabei variiert Rolex mit Farben, die Würde und Stilsicherheit ausstrahlen. Ebenso bei der Oyster Perpetual Day Date mit der berühmten Wochentagsanzeige. Die Damen-Versionen mit grazilen 36 Millimetern Diagonale sind erst seit diesem Jahr in farbigen Lederarmbändern zu farblich abgestimmten Zifferblättern auf der Bühne.

Das männliche Pendant gibt es mit 41 Millimetern und Antischock-System. Und das aus massivem Platin. Ein Schwergewicht also, das sich jedoch erstaunlich komfortabel tragen lässt. Dafür wird der Geldbeutel mit 43.860 Euro belastet, bei der Weißgold-Dame mit 19.100 Euro.

Breitling: Gleich und gleich gesellt sich gern

Smarter Partnerlook: Breitlings Transocean Chronograph

Smarter Partnerlook: Breitlings Transocean Chronograph

Foto: Breitling

Beide lieben das Reisen, beide leben Weltgewandheit, beide setzen auf First Class - solche Paare spricht Breitling mit der smarten Linie Transocean Chronograph gleichrangig an. Denn beiden ist ein Chronometer zertifiziertes Automatikwerk mit Datum und Chronographen-Funktionen vergönnt.

Beide Uhren sind im puren Rotgold gebettet. Damit bei so viel Harmonie keine Langeweile aufkommt, gibt es kleine, feine Unterschiede: Der Überflieger trumpft mit 43 Millimetern, die Weitgereiste mit 38 Millimetern Diagonale auf. Das Herrenmodell hat ein Manufakturwerk samt zweiter Zeitzone mittels rotem Zeiger und Safirglasboden an Bord. Die Gattin strahlt dafür erhabene Brillanz mit einer Diamant-Lünette aus. Auch preislich sind die zwei nahezu ebenbürtig: 21.240 Euro und 19.120 Euro.

Glashütte Original: Romanzen unterm Sternenhimmel

Für die Dame dürfen es bei Glashütte Original ein paar Steine mehr sein

Für die Dame dürfen es bei Glashütte Original ein paar Steine mehr sein

Foto: Glashütte


Die sächische Manufaktur offeriert tickende Liebesbeweise für besonders romantische Uhrenkenner: Beim Gespann der PanoMaricLunar schreitet nämlich die gemeinsame Zeit unter einem silbernen Sternenhimmel voran. Solche Mondphasen zählen zu den feinmechanischen Komplikationen, da ein komplexer Mechanismus für den Mondumlauf, der 29,5 Tage dauert, integriert ist.

Ebenso raffiniert ist das patentierte, exzellent ablesbare Panoramadatum. Obwohl hier alle Funktionen, inklusive der Stunden-, Minuten- und Sekundenanzeige, dezentral angeordnet sind, strahlt dieses Pas de deux harmonische Ordnung aus.

Der Grund: in beiden arbeitet das identische Kaliber, das sich im Stahlgehäuse durch einen Glasboden offenbart. Allerdings ist der Mann im Mond mit 40 Millimetern Durchmesser nur um 0,6 Millimeter größer. Die Frau im Mond hingegen wird mit einem Perlmutt-Zifferblatt und 82 Brillanten verehrt. Viel Esprit, der auch einiges kostet: 15.950 Euro für das Damenmodell, 8900 Euro für die Herrenvariante.

Hublot: Pomp-Glamour für Edel-Hippies

Das Enfant terrible unter den Luxusmarken: Rosa Zeiten von Hublot

Das Enfant terrible unter den Luxusmarken: Rosa Zeiten von Hublot

Foto: Hublot


Hublot ist als enfant terrible unter den Luxusmarken legendär. Ihre uhrmacherische Kompetenz ist aber nicht zu unterschätzen. Viele Innovationen stammen aus der Edel-Schmiede, die auch mit Hightech-Materialien verblüfft.

Big Bang heißt die Knaller-Linie, bei der eine gewagte Materialschlacht stattfindet: satinierte Keramik und gebackenes Kautschuk, Kohlefaser neben Carbon, Titan und PVD-Beschichtung. Somit ist der 45,5 Millimeter messende Kraftprotz namens Ferrari Carbon Red Magic besonders robust und dank Gewichtseinsparung angenehm zu tragen.

Für den Antrieb sorgt das automatische Manufakturwerk, das mit Flyback-Chronographen-Funktionen aufwartet. Mutig, aber naheliegend, das Safirglas rot zu färben. Da kann die Liebste locker mithalten: auch die poppige Black Fluo Chronograph besteht aus Hightech-Materialien.

Passend zum aktuellen Modetrend der Neonfarben ist sie mit schwarzen Diamanten und Farbedelsteinen aufgepeppt. Das Liebhaberstück für Ferrari-Fans kostet 24.700 Euro und ist auf 100 Exemplare limitiert. Der Glamour-Vamp mit Automatikwerk ist nur 250 Mal für je 20.300 Euro zu haben.

Zenith: Kostbares für die emanzipierte Partnerschaft

Maskulin schlicht oder feminin mondän: Pärchen von Zenith

Maskulin schlicht oder feminin mondän: Pärchen von Zenith

Foto: Zenith


Von wegen Frauen und Männer sind zu unterschiedlich. Mit dem Klischee räumt man bei Zenith auf. Sie waren einer der ersten Manufakturen, die Damen auch Begleiter mit höchstem Technik Know-how zugestanden. Allen voran mit einem Tourbillon.


Hier integrieren sie es sogar im legendären El-Primero Automatikwerk - ein Chronographen-Schnellschwinger, der besonders präzise agiert und Stopp-Funktionen bietet. Respekt verdient auch das patentierte Minuten-Tourbillon, das mittels kleinem Zeiger das Datum verkündet.

Egal ob die maskulin schlichte oder feminin mondäne, beide Varianten sind gleichberichtigt mit dem selben Uhrwerk ausgestattet, was jedoch mit 44 Millimeter Diagonale viel Platz benötigt. Aber selbstbewusste und trendsichere Damen führen längst Uhren im Herrenformat aus. Diese großkalibrige Hommage an die höchste Uhrmacherkunst hat aber ihren Preis: Für das Weißgold-Modell sind 62.700 Euro fast noch günstig. Denn die Gnädigste mit gesamt 1144 Diamanten in Roségold verlangt 183.000 Euro.

Cartier: Dandy trifft Diva

Durchblick oder betörendes Glitzern? Cartier bietet beides

Durchblick oder betörendes Glitzern? Cartier bietet beides

Foto: Cartier

Die Dame des Herzens ist anspruchsvoll. Sie wünscht es kostbar, glamourös und lässt sich mit schnödem Blingbling nicht abspeisen - Prestige muss sein. Ähnlich empfindet der Teuerste. Er setzt jedoch eher auf Technik und will sich mit seiner Stilsprache vom Mainstream distanzieren.

Diese Hautevolee ist in der Haute Horlogerie der Nobelmarke Cartier bestens aufgehoben. Erst recht bei der Rotonde Grande Complication, die nur 30 Mal existiert. Hier rotiert ein Tourbillon in einem 43,5 mm großen Platingehäuse. Dank des Ewigen Kalenders ist der Dandy bis 2100 stets up to date und kann komfortabel nur über einen Drücker die Chronographen-Funktionen bedienen.

Der Clou: Dieses Kaliber muss nur alle acht Tage von Hand aufgezogen werden. Das hat Seltenheitswert. Zumal alleine 400 Stunden Handarbeit für das Skelettieren und Zusammensetzens der 457 Uhrwerksteile nötig sind. Viel uhrmacherische Kompetenz und Individualität für imposante 441.000 Euro.

Ihr respektables Modell Ronde verlangt nur ein Zehntel dessen. Die Diva ist nämlich nicht so kompliziert. Zwar gönnt sie sich auch ein Handaufzugs-Kaliber, jedoch nur mit Stunden- und Minutenanzeige. Ihr Werte liegen im Pavé-Zifferblatt aus dicht besetzten Diamanten auf purem Weißgold, einer Brillant-Lünette und dem facettierten Diamant auf der Aufzugskrone. Ein formvollendetes Gesamtkunstwerk umrahmt von zierlichen 36 Millimetern Weißgold.

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