Massives Trio: "Royal Oak Chronograph Automatik" von Audemars Piguet, "Big Pilot’s Watch Shock Absorber XPL" von IWC und "H08" von Hermès
Massives Trio: "Royal Oak Chronograph Automatik" von Audemars Piguet, "Big Pilot’s Watch Shock Absorber XPL" von IWC und "H08" von Hermès
Foto:

JVA Studios/Audemars Piguet, Hermès, IWC

Zeitlupe – drei ausgewählte Uhren Lässiger Luxus am Handgelenk

Einen großen Klassiker im Bullaugenlook oder eine so gut wie unzerstörbare Pilotenuhr erstehen Liebhaber zum Luxuspreis. Wer weniger ausgeben will, findet bei Hermès eine elegant-sportive Alltagsuhr.

Bullauge des Königs

Eine "Royal Oak" von Audemars Piguet.

Als Audemars Piguet 1972 die erste "Royal Oak" vorstellte, lag sie wie Blei. Die Edelstahluhr war teurer als vergleichbare Goldmodelle, ihr Bullaugenlook zu ungewohnt. Inzwischen ist sie ein großer Klassiker. Damit sich die "Royal Oak Chronograph Automatik" da sofort einreiht, ist sie auf 125 Exemplare limitiert. Wer eine ergattert, erhält zwei grüne Wechselarmbänder aus Leder und Kautschuk dazu. Der Preis dafür: 74.700 Euro.

Schwindelerregend

Die "Big Pilot's Watch Shock Absorber XPL" von IWC.

Seit 1936 ist IWC eine Heldin der Lüfte. Jüngster Beleg: "Big Pilot’s Watch Shock Absorber XPL". Das Automatikwerk wird durch eine freitragende Feder vor Stößen geschützt und schwingt in einem Gehäuse aus quasi unzerstörbarem Keramik-Titan-Mix. Selbst das Saphirglas übersteht Druckabfall, und als Nachbrenner liefert das Kaliber stolze fünf Tage Laufleistung. Für Schwindel sorgt einzig der Preis: 79.800 Euro.

Echter Allrounder

Eine neue Alltagasuhr von Hermès.

Weder rund noch eckig, sowohl elegant als auch sportiv – Hermès sucht mit der neuen Alltagsuhr "H08" den Zeitgeist. So wird das Automatikwerk in der eigenen Schweizer Manufaktur gefertigt, das Titangehäuse ist mit 39 auf 39 Millimeter maßvoll sowie besonders kratzfest, und – casual luxury in Reinform – der Stil passt sowohl zum Business als auch zum Bolzplatz. 5400 Euro.

Mehr lesen über
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.