Dienstag, 22. Oktober 2019

Overdressed oder underdressed? Wann Styling etwas bringt - und wann nicht

Scheinbar formell, aber in Wahrheit nackt: Dieser Anzug ist definitiv nicht bürotauglich, spielt aber gekonnt mit den Erwartungen an die Garderobe

4. Teil: Persönlich

Banker auf dem Weg zur Hauptversammlung: Die Dame in der Mitte trägt Anzug, die Dame links Rock - beides passt

Ob Hostess oder persönlicher Bankberater - diese Positionen sind für den Kunden Prioritätskontakte. Entsprechend repräsentativ und Vertrauen erweckend sollten daher auch Auftreten und Kleidung von Menschen sein, die diese Aufgabe wahrnehmen. In der Regel ist hier die Gesamterscheinung inklusive der Schuhe sichtbar, Corporate Identity, Modernität und Aktualität rücken hier besonders in den Fokus. Hier darf man am Kleiderbudget nicht sparen - nicht als Mensch und nicht als Firma.

Je persönlicher allerdings der Kundenkontakt gestaltet werden soll, desto höher wird der Anspruch an die individuelle Kleidung, die den Typ betont. Non-Uniform im besten Sinn. Im Fall eines Bankberaters vertraut man sein Geld ja auch lieber einem Menschen statt einer Uniform an.

Buchtipp

Katharina Starlay Stilgeheimnisse: Die unschlagbaren Tricks und Kniffe für erfolgreiches Auftreten

Frankfurter Allgemeine Buch, 232 Seiten, komplett überarbeitete Neuauflage 2016, 17,90 Euro

Jetzt kaufen

Lesen Sie auch:

Business-Knigge: Wie Verbindlichkeit Ihren Erfolg ankurbelt
Business-Knigge für Autofahrer: Der Firmenwagen als Image-Turbo
Das Firmenimage ist Chefsache - und die Kleidung gehört dazu
Business-Knigge: Diese sieben Marotten lassen Sie unsympathisch wirken


© manager magazin 2016
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung