Samstag, 21. September 2019

Island für Manager Polarlicht gegen Panik

Statt gemütlich Cocktails zu schlürfen, kann man auch bei minus 18 Grad in Felsspalten schnorcheln, über rutschige Gletscher klettern und durch enge Lavahöhlen kriechen. Ängste und Blockaden lösen sich da wie von selbst. Island bietet den idealen Winter-Kurzurlaub für gestresste Manager.

Eisige Höhlen statt sonnige Strände: So schön kann Urlaub sein. Und Sonnencreme braucht man auch nicht.
Rejkjavik - Die meisten Island-Besucher lassen es entspannt angehen: sie bewundern die Schönheit der Wasserfälle und Geysire, beobachten Polarlichter und Wale oder tauchen ein in das hippe, quirlige Nachtleben von Rejkjavik.

Doch es geht auch anders: Zahlreiche Reiseveranstalter offerieren Naturerlebnisse und Abenteuertouren, die einen frontal mit seinen eigenen Ängsten, Blockaden und Phobien wie Platzangst, Panik oder Ekel konfrontieren.

Dazu bietet Islands wildromantische, raue Natur reichlich Gelegenheiten - besonders im Winter - und belohnt die Mutigen mit stärkerem Selbstbewusstsein und unvergesslichen Naturerlebnissen. Wer noch Argumentationshilfen für den kurzfristig eingereichten Urlaub braucht: Wir haben die Manager-Benefits für die einzelnen Stationen angegeben.

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