Fotostrecke

Nobelkommune: Greenwich in Neuengland

Foto: Corbis

Greenwich Das Leben in Upper Hedgistan

Als Hauptstadt der Hedgefonds wurde der Ort an der US-Ostküste weltberühmt und zu einem Zentrum der Finanzelite. Auch Ex-Minister Karl Theodor zu Guttenberg erlag dem Charme Neuenglands. Die Finanz- und Firmenjongleure haben sich eingerichtet - und spüren Morgenluft. 
Von Klaus Boldt

New York - Ganz in der Nähe von New York, an der Meerenge zwischen Long Island und der Küste von Neuengland, umgeben von den Wäldern Connecticuts, liegt die kleine Stadt Greenwich, eine der vorzüglichsten und aufgeheitertsten Siedlungen des Landes: Unter Fach- und Finanzleuten ist sie auch als Upper Hedgistan bekannt, weil hier Hedgefonds in so hoher Zahl ansässig sind, dass man Manhattan gleichsam zu Lower Hedgistan bagatellisiert, ja erniedrigt hat.

Als Ballungsraum des internationalen Kapitalverkehrs erlitt dieser von Schicksal und Geografie so lange Zeit bevorzugte Ort in der Wirtschaftskrise freilich hohe finanzielle Verluste. Viele Hedgefonds wurden scheußlich zugerichtet, manche ins Verderben gestürzt oder an dessen Rand nur kümmerlich erhalten, ein halbes Dutzend fand sich gar vollständig aufgerieben und ausgelöscht.

Ein ganzes Jahr sollte verstreichen, ohne dass Lou Liodori in seiner Mercedes-Niederlassung an der West Putnam Avenue auch nur einen einzigen "Maybock" (Maybach) verkauft hätte; wie festgeschmettert standen bei Miller Motorcars die Bentleys, Rolls-Royce und Ferraris. Selbst ihre Verwünschungen stießen die Autoverkäufer ohne Freude aus.

Nun hatten sich die Dinge in der Zwischenzeit halbwegs beruhigt, wenngleich noch nicht alles wieder in Ordnung gebracht war. Doch nun kündigen sich neue konjunkturelle Bedrohungen an. Welche Wirkungen hat das Hin und Wider auf Upper Hedgistan? Erstrahlt die Küstenstadt im Glanz früherer Tage, oder zeigt sie Schwund, Verfall und Niedergang?

Die äußeren Verhältnisse wirken tatsächlich kaum beeinträchtigt. Aber man ist hier auch nicht in Detroit oder Pittsburgh: Bauruinen oder Billigheime gibt es nicht, auch keine Vorstädte, und "For sale!"-Schilder in Vorgärten sind aufgrund ihrer unschönen Wirkung sowieso verboten. In gewisser Weise hat diese Kleinstadt am Atlantik, wie das Finanzgewerbe selbst, einen etwas fiktionalen Charakter.

Wenn Männer am großen Rad drehen

Die Hauptstraße der Ortschaft, die Greenwich Avenue, von den Einheimischen als "Ave" verniedlicht, sieht aus wie das Vor- beziehungsweise Idealbild jenes guten, schönen, sauberen und besseren Amerikas, das man auf den Filmsets in Hollywood ständig nachzubauen versucht.

Von Ahorn und Eichen gesäumt, führt die Ave schmal und schnurgerade hinunter ans Meer und endet erst (als Steamboat Road) am Indian Harbor Yacht Club - wie überhaupt Übungen in Segelei, aber auch Golfsport in der Gesellschaft für unerlässlich erklärt worden sind. Neun Golf- und fünf Jachtclubs finden den Zuspruch der Einwohnerschaft.

In den Morgenstunden, wenn die Männer von Upper Hedgistan am großen Rad drehen, herrscht noch wenig Betrieb auf der Ave: Ladenbesitzer stauben ihre Auslagen ab, gießen die Geranien, zupfen die Azaleen in den Terracottakübeln vor der Tür, sie gucken Löcher in die Luft oder werfen sich ein paar Brocken Mumpitz zu über die Straße und die schräg geparkten Hausfrauenschlitten der Modelle Porsche Cayenne und Range Rover Evoque.

Schwangere, begleitet von ihren Müttern und Kindern, schieben sich die Ave auf der linken Seite hinauf und auf der rechten wieder hinunter und statten nach unklarem Plan sowohl Spielzeug- als auch Antiquitätengeschäften ihren Besuch ab, halten bei Saks Fifth Avenue die 995-Dollar-Akris-Blusen gegen das Licht, prüfen Edelstein und -metall bei Tiffany und machen Bemerkungen über die Auslagen bei Ralph Lauren und Anne Fontaine, an denen es ebenfalls nicht fehlt.

Wer krakeelt, wird abgeführt

Die leicht abschüssige Straße hat beheizbare Bürgersteige, was sich des Winters in vorteilhafter Weise auswirkt, und dazu Straßenlaternen, die im Stil eines Freilichtmuseums gehalten sind. Auf jeder Kreuzung wacht ein Polizist, der den Lahmen und Zögernden ein "Cross" zuruft, den Verkehr zum Erliegen bringt und bei Kälte weiße Handschuhe trägt.

Tumult und Aufruhr, Totschlag und Mord sind in Greenwich völlig unbekannte Tätigkeiten. Benimm und Schicklichkeit regieren. Wer krakeelt, wird abgeführt.

Eine Show für sich sind die trash bins, die Mehrkammermülleimer: sondergefertigt, handgearbeitet, obendrein genietet, in britischem Rallyegrün lackiert und mit dem Stadtsiegel verziert: 34 dieser Exemplare zum Stückpreis von 675 Dollar vervollkommnen die Hauptstraße: Spende eines anonymen Ästheten.

In diesem Weltwinkel, mit Strand und Jachthafen im Süden und Country Clubs und Waldrand im Norden, von niedrigen Steuersätzen bevorzugt, haben sich Erfolgsmenschen und Wohlerzogene aller Arten begeistert angesiedelt, namentlich aber solche aus der Hochfinanz.

Das durchschnittliche Haushaltseinkommen der 62.000 Bewohner beträgt 120.064 Dollar. Es ist im Laufe der Weltwirtschaftskrise zwar um etwa 7000 Dollar eingefallen, aber immer noch doppelt so hoch wie im Rest der USA.

Die Schweizer UBS  , die Royal Bank of Scotland haben Filialen eröffnet, auch HSBC und J. P. Morgan, und selbstverständlich verfügt auch Alex. Brown & Sons über eine Außenstelle, das älteste Investmenthaus Amerikas, heute im Besitz der Deutschen Bank  Bank.

Etliche Patrizierhäuser mussten zwar dem Gestaltungswillen junger, zu Reichtum gekommener Demolierer weichen, die sich zu Neuerung nicht nur berechtigt, sondern verpflichtet fühlten - mit der Folge, dass auch einige Gebäude überkandidelter Machart entstanden, von örtlichen Puristen als "McMansions" und "Starter Castles" abqualifiziert.

Wohnort des Untergangskapitäns Richard Fuld

Doch vorherrschend in der Parklandschaft und sorgfältigsterweiser in ihr platziert sind Prachtanwesen, wohlgestaltete Herren- und Herrschaftshäuser, stattliche Erscheinungen viktorianischer Bauart, proportioniert nach dem behaglichsten Verhältnis. Nur wenige diskrete Chromteile blitzen hier und da.

Allenthalben, gurrt die Maklerin Roxana Bowgen, "spürt man einen Sinn für Eleganz und guten Geschmack". Sogar der Bürgermeister sieht gut aus: Peter Tesei (43), der First Selectman. "Sehen Sie", erklärt der, "Greenwich ist nicht nur schön gelegen, sondern ein idealer Ort für Leute, die ungestört leben und ihre Anonymität bewahren wollen."

Prominente aus Wirtschaft und Sport, Mode, Unterhaltung und Politik beleben die Siedlung: Leute wie Justin Timberlake, Diana Ross und Tommy Hilfiger oder der Regisseur Ron Howard. Der einstige Citigroup-Chef Sandy Weill und der IBM-Veteran Lou Gerstner sind hier sesshaft und auch Richard Fuld, der Untergangskapitän von Lehman Brothers. Ganz in der Nähe hat sich auch der frühere Doktor und Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg mit Frau Stephanie und den Töchtern Anna und Mathilde niedergelassen.

Zugegen in der Nachbarschaft, comme il faut, sind Cécilia Ciganer-Albéniz, die Geschiedene des französischen Präsidenten Sarkozy, und der Deutsche Fred Langhammer, der einst bei Estée Lauder gewaltet und geschaltet hat. Bis vor Kurzem trieb sich auch Mel Gibson in der Gegend herum, soll seine Habschaft aber im vergangenen Jahr für 24 Millionen Dollar abgestoßen haben. Nun, Richard Gere, den jeder kennt, ist mit einem Restaurant vertreten sowohl wie Ivan Lendl mit Tennishalle und -plätzen.

Heimat der Hedgefonds-Milliardäre: "Greenwich hat die Wall Street abgelöst"

Seit 25 Jahren ein Bürger dieser Stadt ist auch der frühere Bertelsmann-Vorstand Michael Dornemann, heute Verwaltungs- und Aufsichtsrat unter anderem bei Take Two Interactive, einem milliardenschweren Computerspielehersteller aus New York.

Mit Frau Inka und den beiden Kindern (10 und 13 Jahre alt) bewohnt der Deutsche ein 8000 Quadratmeter großes Anwesen an der Lake Avenue, das einst aus dem Grundbesitz der Rockefellers herausgelöst worden war: "Greenwich und New York", sagt Dornemann, "das ist vergleichbar mit Potsdam und Berlin oder Starnberg und München." Für denjenigen, der mit dem Flugzeug über die Stadt flöge, meint er, sähe sie aus wie ein Naturpark: "Ich liebe es, hier zu leben."

Die Herren über Upper Hedgistan aber sind natürlich die "Hedgies", wie man die Hedgefondsmanager im Ort nennt: Mit 29 Funds (vor drei Jahren waren es allerdings noch 35), die über 150 Milliarden Dollar verwalten, rangiert Connecticut beziehungsweise Greenwich hinter New York und London auf Platz drei in der Welt. 7 Prozent der in Hedgefonds befindlichen Gelder von weltweit zwei Billionen Dollar werden von hier aus verwaltet ).

Vor drei Jahren hatte der Bestseller-Autor Tom Wolfe ("Fegefeuer der Eitelkeiten") unter der Überschrift "Greenwich Time" einen Beitrag für die "New York Times" verfasst, in dem er die Stadt zum Mittelpunkt einer neuen Welt erklärte: "Die erfolgreichsten, schlauesten, ehrgeizigsten jungen Männer haben in den vergangenen sechs Jahren das Investmentbanking verlassen und widmen sich nun Hedgefonds. Greenwich ist für die Herren des Universums das Zentrum der Hedgefondswelt und hat die Wall Street abgelöst."

Von den Chefs der weltgrößten Hedgefonds leben gleich vier in Greenwich: die Multimilliardäre Ray Dalio, Edward Lampert, Paul Tudor Jones und Steve Cohen. Auch viele kleinere Kaliber hausen im Ort: John Merriwether (einstiger Kopf des Pleitefonds LTCM), Mario Gabelli (Gamco), Barton Biggs (Traxis), Stephen Mandel (Lone Pine), Phil Duff (Frontpoint Partners) - die ganze obere Sahneschicht. Häuslich eingerichtet hat sich in Greenwich auch Todd Combs, der Gründer von Castle Point Capital, der aktuellen Gerüchten zufolge eines Tages von hier aus Berkshire Hathaway  leiten soll, Warren Buffetts Beteiligungswunder.

Zufall und Weltgeschick

Als der frühere Chef der Börsenaufsicht SEC, Richard Breeden, seinen Hedgefonds gründete, da fiel ihm als Firmensitz kein geeigneterer Ort ein als sein Zuhause - Greenwich. Und niemand im Land hat sich gewundert, als er hörte, dass jener 1,3-fache Milliardär namens Raj Rajaratnam (Galleon Group), dem wegen Insiderhandels eine jahrzehntelange Haftstrafe droht, seinen Hauptwohnsitz ebenfalls in Greenwich, Connecticut, gehabt hat.

Doch was genau zog die Geld- und Firmenhändler ausgerechnet hierher? Die Antwort ist so einfach wie unbefriedigend: Zufall und Weltgeschick.

Am Ende des 19. Jahrhunderts waren die vermögenden New Yorker auf die Idee verfallen, ihre Sommermonate in diesem Küstenort zu verbringen, der gerade so weit entfernt lag, dass man die Vororte hinter sich lassen und trotzdem das Gefühl haben konnte, wirklich fort beziehungsweise in Neuengland zu sein.

Nur eine knappe Stunde mit dem Automobil oder 40 Minuten mit der Eisenbahn von der großen, bösen Stadt entfernt, hatten hier die Erben der Rockefellers oder des Bankengiganten John Pierpont Morgan jenen Behaglichkeiten ungestört gefrönt, die ein Küstenstrich gemeinhin zu bieten hat: Segeln, Sonne, Stille. 1920 galt Greenwich als reichste Gemeinde der Welt.

Der Alters- und Ruhesitz der Geldaristokraten übte starken Reiz auf das Nachahmungsbedürfnis der New Yorker Finanzelite aus. Ihr wiederum folgten Anwälte, PR-Leute, Spenden- und Steuerberater, und alle gemeinsam schufen sie den wirtschaftlichen und organisatorischen Unterbau, den Hedgefondsmanager notwendig zum Arbeiten und Leben brauchen.

Befördert wurde der Zuzug durch den Umstand, dass bis 1991 in Connecticut keine Einkommensteuer erhoben wurde und die Stadt selbst heute noch die "niedrigste Vermögensteuer" (Tesei) im Bundesstaat für sich beansprucht.

Das Elend der Finanzjongleure ist, zumindest vorerst, Geschichte

Als es in den 90er Jahren unter den begabtesten Finanzjongleuren modern wurde, Wettbüros zu gründen, da taten sie es schon der Bequemlichkeit halber dort, wo sie wohnten: Allein das Gefühl, ihrem Beruf im Schatten von Ulmen und Buchen nachgehen und den Tag bei einem Whiskey im Country Club beschließen zu können, verlieh ihrer Tätigkeit die Aura des Edlen, Abgeschiedenen und irgendwie Britischen, was in Neuengland, zusammengenommen, als Verkörperung des Vornehmen gilt.

Der letzte Schwung von Hedgefonds siedelte sich schließlich nach dem Terroranschlag auf das World Trade Center 2001 an: Viele von ihnen waren buchstäblich ausgebombt worden. Inzwischen sind die Pendlerzüge von New York nach Greenwich so gut besetzt wie die in umgekehrter Richtung.

Dank der Steuereinnahmen und der Großzügigkeit seiner Einwohner kann es Greenwich in mancher Hinsicht mit einer Großstadt aufnehmen: Die Stadt beherbergt ruhmreiche öffentliche sowohl wie private Schulen, einige Museen und dazu vier Bibliotheken, deren Bestände einer Millionenstadt zur Ehre gereichen - sogar ein Sinfonieorchester leistet sich die Bürgerschaft, vollständig bemannt mit 86 Musikanten.

Der Flughafen im benachbarten White Plains bietet Direktflüge nach Washington, Chicago und - für die Alten - nach Fort Lauderdale, Orlando und West Palm Beach in Florida.

New Yorks JFK-Airport, schwören die Einwohner, sei schneller zu erreichen als von Manhattan aus. Ja, die Lebensqualität, sagt der Ex-Bertelsmann-Manager Michael Dornemann, sei hoch, der Freizeitwert nicht minder.

"Hedgefonds haben zum Anstieg der städtischen Einnahmen sehr viel beigesteuert", sagt Bürgermeister Tesei. Wie man hört und liest, sollen allein die fünf reichsten Hedgefondsmanager vor ein paar Jahren rund 100 Millionen Dollar an Steuern bezahlt haben.

Das Elend ist, zumindest vorerst, Geschichte

In der Finanzkrise hatten die Zustände allerdings nicht die beste Wendung genommen. "Oh ja, klar", seufzt Tesei und legt eine Pause ein, als gedenke er der unwirtlichen Zustände ... "Oh ja, das belastete uns schwer. Die Einnahmen brachen ein, Gebühren aus Transfergeschäften gingen deutlich zurück, ja, auch solche für Baugenehmigungen. Wir mussten entlassen! Zum ersten Mal überhaupt mussten wir städtische Angestellte entlassen."

Die Krise durchlöcherte den Stadthaushalt, als sei auf ihn geschossen worden. Auch mit Spenden hielt sich die herrschende Klasse nun zurück. Das Bruce Museum musste eine Erweiterung verschieben lassen.

Den Rückgang des Vermögens, das von örtlichen Hedgefonds verwaltet wird, beziffert Bruce McGuire, Präsident der Connecticut Hedge Fund Association, auf 30 Prozent. Dawson Herman Capital, Shumway und Pirate Capital stellten ihren Betrieb ein.

Doch das Elend ist, zumindest vorerst, Geschichte. Mit einem Zuwachs von 20 Prozent war 2009 für die Hedgefondsindustrie schon ein gutes Jahr, meldet McGuire, und auch 2010 sei "stark" gewesen. Etablierten Kräften wie Tudor oder Bridgewater biete sich heute sogar noch der unbestreitbare Vorteil, dass sie Talente verpflichten könnten, die sich vor ein paar Jahren noch mit eigenen Firmen selbständig gemacht hätten.

Wiederbelebt hat sich schließlich auch der Immobilienmarkt: "Die Aussichten sind heute sicherlich viel besser als noch vor wenigen Monaten", sagt Roxana Bowgen, die für Sotheby's International Realty arbeitet. Ein Haus in Greenwich kostet im Schnitt wieder 2,8 Millionen Dollar, mehr als 2009 (1,7 Millionen Dollar) und 2010 (2,5 Millionen Dollar). "Auch Käufer, die sich für Objekte zwischen 10 und 20 Millionen Dollar interessen, sind unbedingt wieder da." Drei solcher Objekte wechselten in diesem Jahr bereits den Besitzer.

Vieles ist wieder auf Vordermann gebracht und auf Wachstum getrimmt. "Wir haben noch nicht das Niveau von 2008 erreicht", gibt Tesei in kerniger Stimmung zu bedenken. "Aber wir erkennen einen gesunden Aufschwung und sind vorsichtig optimistisch für die Zukunft."

Die Büros sind gelüftet, die Sekretärinnen frisiert, auf der Greenwich Avenue machen sich die Schwangeren mit Kinder und Müttern jeden Morgen aufs Neue startbereit, und die Rechner der Hedgies treiben das örtliche Stromnetz wieder an die Grenzen seiner Belastbarkeit.

Lou Liodori soll jüngst wieder zwei Maybocks und Miller mehrere elegante italienische Flitzer verkauft haben. Gotteslästerliche Reden hört man im Luxusautohandel nur noch selten, wenngleich man auch keine Freudentänze aufführt.

Mehr lesen über
Die Wiedergabe wurde unterbrochen.