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Höher, schneller, weiter: Minase „Horizon VM02“, Hublot „Smartwatch Big, Oris „TLP Limited Edition“
Höher, schneller, weiter: Minase „Horizon VM02“, Hublot „Smartwatch Big, Oris „TLP Limited Edition“

Stabiler, schicker, besser Die neue Generation der Sportuhren

Sie machen alles mit, was olympische Disziplinen abverlangen. Im Wettlauf um Funktionen, Design und Hightechmaterialien sind einige Modelle besonders ehrgeizig.
Von Michelle Mussler aus manager magazin 7/2021
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Zeitmeister: Pünktlichkeit ist eine Tugend bei den Gastgebern der Olympischen Spiele 2021: Mit einer Jahresproduktion von etwa 64 Millionen Uhren ist Japan eine der größten und traditionsreichsten Uhrennationen.

Erfinder: In den 70er Jahren revolutionierte Seiko die Uhrenwelt mit den ersten günstigen Quarzarmbanduhren. Zum 140-jährigen Jubiläum 2021 lanciert die Highend-Tochtermarke Grand Seiko die limitierte „Heritage“. In Platin mit automatischem Hi-Beat-Kaliber und 80 Stunden Gangreserve. 60.000 Euro.

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Extremsportler: Sie erfüllen 175 harte Testkriterien und gelten als die robustesten Uhren der Welt – die G-Shock von Casio. Die neue Metal Twisted „MTG-B 2000PH-2AER“ bietet an die 20 Funktionen, zum Beispiel Weltzeit, Stoppuhr, Funkempfang, Phone-Finder, alles auf Solarbasis. 1099 Euro.

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Für Funktionäre: 2005 gegründet, 500 Exemplare Jahresproduktion und 2019 der Durchbruch – Premier Shinzo Abe trug eine Minase auf dem G20-Gipfel. Wie alle Modelle ist auch die „Horizon VM02“ von japanischen Holzpuzzles inspiriert. Mit Schweizer Automatikwerk, Saphirglasboden, aus Edelstahl. Etwa 2700 Euro.

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Zu Wasser: Ob Segeln, Surfen oder Tauchen – Wassersportuhren ticken in einer ganz besonderen Liga

Freistil: Die Taucheruhr "Black Bay Ceramic" von Tudor hat es vom Eidgenössischen Institut für Metrologie zertifiziert bekommen: wasserdicht bis 200 Meter Tiefe, 70 Stunden Gangreserve mit einer Präzision von fünf Sekunden. 4410 Euro.

Foto: Tudor
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Turmspringen: Die "Royal Oak Offshore" ist mit dem neuen Automatikwerk von Audemars Piguet hochgerüstet. 60 Stunden Laufzeit, drehbare, innenliegende Tauchzeitanzeige und austauschbare Armbänder sind die Highlights. 25.300 Euro.

Foto: Denis Hayoun / Audemars Piguet
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Surfen: Die große Welle reitet man mit Wempes Tidenuhr. Die "Iron Walker Tide" zeigt die nächsten Höchst- und Niedrigstände des Wassers an. Mit an Bord: eine Drehlünette hinter Glas, um sie vor Stößen zu schützen. Edelstahl. 2995 Euro.

Foto: Wempe
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Freiwasser: Nostalgisch im Design geht Blancpain ins Rennen: Den Urahn der "Fifty Fathoms No Rad" kreierte die Manufaktur in den 60ern für Kampfschwimmer der deutschen Marine. Stolze 100 Stunden Laufzeit. 500 Exemplare. 13.070 Euro.

Foto: Blancpain
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Segeln: Die "Luminor Chrono Luna Rossa" von Panerai besitzt neben den Stoppfunktionen auch eine Tachymeterskala zum Tempomessen und ist dank 44 Millimeter Edelstahlgehäuse gut ablesbar. 1000 Exemplare. 9100 Euro.

Foto: Panerai
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Wasserball: Seit 20 Jahren fertigt Mühle Glashütte Uhren für die Teams der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). "S.A.R. Rescue-Timer Lumen" ist exzellent ablesbar und extrarobust. Massiver Edelstahl. 1850 Euro.

Foto: Mühle Glashütte
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Zu Land: Egal ob mit Ball oder ohne – die Einsatzmöglichkeiten von Sportuhren sind schier grenzenlos

Gewichtheben: Mit über 300 Gramm Rotgold zählt der neue "Nautilus Travel Time Chronograph" von Patek Philippe zur höchsten Gewichtsklasse der Manufakturuhren. Ins Gewicht fällt auch das Investment: etwa 91.800 Euro.

Foto: Patek Philippe
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Querfeldein: Montblancs "1858 Geosphere Limited Edition 1858" hilft, nicht vom rechten Weg abzukommen. Dank der Automatikuhr lassen sich die Himmelsrichtungen bestimmen sowie die Weltzeiten auf der Nord- und Südhalbkugel. Bronze. 5950 Euro.

Foto: Montblanc
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Reiten: Um das Glas zu schützen hat Jaeger-LeCoultre die Reverso mit einem Wendegehäuse 1931 für Polospieler entwickelt. Die "Reverso Tribute Small Seconds" bietet 42 Stunden Gangreserve. Edelstahl. 8350 Euro.

Foto: Jaeger LeCoultre
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Fußball: Zusammen mit Profischiedsrichtern entwickelte Hublot die "Smartwatch Big Bang". Tore, Spielzeit, gelbe und rote Karten, Torschützen und Spielerwechsel kann man live am Handgelenk verfolgen. 1000 Stück. 5700 Euro.

Foto: Hublot
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Marathon: Um den begehrten Rolex-Chronografen "Cosmograph Daytona" zu ergattern, muss man mehrere Jahre durchhalten. Automatikwerk mit 72 Stunden Laufleistung. Weißgold 31.850 Euro, Gelbgold 38.300 Euro.

Foto: Rolex
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Ringen: Die sächsische Marke Union liefert mit dem "Viro Chronograph Limitierte Edition Silvretta Classic 2021" Grundehrliches: ein robustes Automatikwerk samt Wochentagsanzeige und Tachymeterskala. Edel-stahl, 128 Exemplare. 2600 Euro.

Foto: Union
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In der Luft: Wer hoch hinauswill, braucht zuverlässige Begleiter mit ein paar besonderen Extras

Hochsprung: Als Meister für Überfliegeruhren lanciert IWC die "Big Pilot's Watch Top Gun Edition Mojave Desert". Der Clou: Die imposante Gangreserve von sieben Tagen. Mit Automatikgetriebe und Sekundenstopp. 14.800 Euro.

Foto: IWC
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Hammerwurf: Selbstbewusst wirft Longines eine neu aufgelegte Legende in den Ring: Das Automatikwerk des Chronografen "Spirit" überzeugt mit antimagnetischer Siliziumtechnik, die für 66 Stunden Laufzeit sorgt. 2900 Euro.

Foto: Longines
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Weitsprung: Weit voraus – die automatische "TLP Limited Edition" von Oris verfügt über alles, was die Elite-Pilotenausbildung Tactical Leadership Programm (TLP) der Nato verlangt, etwa ein blendfreies Edelstahlgehäuse. 2050 Euro.

Foto: Oris
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Diskuswurf: Mit Handschmeichlerqualitäten punktet die flache "Flieger Aero Club" von Tutima Glashütte. Das Edelstahlgehäuse mit 41 Millimeter Diagonale zeigt sich klassisch hinter einem feinen Saphirglasboden. 1350 Euro.

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