Ungewöhnliches Trio: Der Trésor Master Co-Axial Chronometer Orbis-Edition von Omega, der Chronomaster Sport von Zenith und der 1858 Split Second Chronograph Limited Edition 18 von Montblanc
Ungewöhnliches Trio: Der Trésor Master Co-Axial Chronometer Orbis-Edition von Omega, der Chronomaster Sport von Zenith und der 1858 Split Second Chronograph Limited Edition 18 von Montblanc
Foto: Montblanc; Zenith; Omega

Zeitlupe - drei besondere Uhren Chronometer mit Teddybär

Auf Individualisten zielt der limettengoldene Chronograph von Montblanc, Sportskanonen begeistert Zenith. Omega kreiert zu Ehren seiner Partnerschaft mit einer Augenklinik einen Chronometer mit Maskottchen - finden Sie es?

Gute Aussichten

Verspielt: Trésor Master Co-Axial Chronometer Orbis-Edition von Omega

Seit zehn Jahren fördert Omega die fliegende Augenklinik Orbis, um in ärmeren Ländern Blindheit zu vermeiden. Zum Jubiläum erscheint der zertifizierte Chronometer Trésor Orbis aus Edelstahl mit Handaufzugswerk, 60 Stunden Gangreserve, Fünfjahresgarantie – und einem kleinen Teddy: Beim Datum erscheint statt der Ziffer 8 das Maskottchen von Orbis, das jedem Kind als Stoffpuppe vor einer OP geschenkt wird. Preis: 6300 Euro.

Kraftsport

Zehntelsekundengenau: Chronomaster Sport von Zenith

Raus aus dem Homeoffice-Trott, zudem ein technisches Statement gegenüber gängigen Sportuhren – dafür steht der "Chronomaster Sport" von Zenith: auf 60 Stunden erhöhte Gangreserve, Unruhstopp, antimagnetische Siliziumkomponenten und eine Zehntelsekundenanzeige auf der kratzfesten Keramiklünette. Viel Power und schicke dreifarbige Chronografenanzeige verpackt in 41 Millimeter Edelstahl. Preis: 9700 Euro.

Gold für Individualisten

Limitiertes Limettengold: 1858 Split Second Chronograph Limited Edition 18 von Montblanc

Bei dieser Uhr von Montblanc ist alles speziell: Der Name ("1858 Split Second Chronograf Limited Edition 18"), Material (Lime Gold, ein Mix aus 18 Karat Gold mit etwas Silber und Eisen – gab's noch nie), die Kombination aus Monopusher-Chronograf mit Schleppzeiger sowie Tachymeterspirale, um Geschwindigkeiten zu messen. Das Handaufzugswerk (50 Stunden Laufleistung) dagegen ist voll in der Norm. Preis: 49.500 Euro.

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