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BlackBike: Karen Pascha-Gladyshev beim Training
BlackBike: Karen Pascha-Gladyshev beim Training
Foto: PR

Im Trainingslager mit Karen Pascha-Gladyshev Mit der Lego-Chefin auf dem BlackBike

Die Chefin von Lego in Deutschland kurbelt, bis sich das Glück einfindet. Am liebsten beim Indoor-Cycling im Dunkeln, dem neuesten US-amerikanischen Sporttrend.
aus manager magazin 10/2020

manager magazin: Frau Pascha-Gladyshev, warum ausgerechnet BlackBike?

Karen Pascha-Gladyshev: Mit BlackBike lernt man, an seine Grenzen zu gehen und sich immer wieder neue Limits zu setzen. Man bekommt den Kopf frei, powert sich aus und kann einfach mal nur auf seinen eigenen Körper hören.

Wie kamen Sie dazu?

Über Freundinnen. Anfangs war ich skeptisch: Mit 30 Leuten in einem Raum im Dunkeln zu lauter Musik radeln? Aber mittlerweile liebe ich es! Aktuell radeln wir zwar mit weniger Personen, aber das macht immer noch enorm viel Spaß.

Haben Sie einen Trainer, oder sind Sie Autodidaktin?

Es gibt einen "Motivator", der einen beim Training antreibt.

Wie oft fahren Sie BlackBike?

Ich gehe regelmäßig mindestens zweimal in der Woche ins BlackBike-Studio.

Und wenn keine Zeit bleibt?

Ich versuche, immer Zeit f̈ür mein Training einzuräumen, denn das ist auch Zeit für mich selbst. Nach dem Kurs fühle ich mich mental und körperlich deutlich besser, was sich im Umkehrschluss positiv auf meinen Alltag ausübt.

Was machen Sie, wenn kein Studio in der Nähe ist?

Auf Dienstreisen ist Joggen die beste Alternative für mich. Ein Lauf am Morgen lässt mich gut in meinen Tag starten, und ich freue mich, mehr von der Stadt zu sehen als nur Flughafen, Konferenzraum und Büro.

Ihr größter Erfolg?

Dass ich jeden Tag zufrieden und glücklich bin. Es gibt so viele kleine Erfolge im Leben, die es zu würdigen gilt, und nicht nur einen großen.

Ihre größte Niederlage?

Jeder erlebt mal eine Niederlage – auch ich. Ich versuche aus solchen Situationen zu lernen und etwas Positives daraus zu ziehen. Bei meinem letzten Stadtlauf war ich beispielsweise so motiviert, dass ich zu schnell gestartet bin und das Ziel nicht in der von mir gewünschten Zeit erreicht habe. Tja, dann hilft nur, beim nächsten Mal langsamer anzufangen.

Haben Sie ein Vorbild?

Meine Eltern sind meine größten Vorbilder. Meine Mutter bewundere ich für ihren Mut und meinen Vater für seine Willensstärke.

Was lehrt Sie BlackBike fürs Leben?

Was mich immer wieder fasziniert – gerade auch beim BlackBike – ist, dass oft eben doch mehr möglich ist, als man gedacht hätte. Das ist ein gutes Wissen und Vertrauen, das man da mitnimmt.

Ihr Motto?

Es gibt immer einen Weg, solange man kreativ ist.

Waren Sie immer sportbegeistert?

Mir war stets bewusst, wie gut Sport für meine körperliche und mentale Fitness ist. Aber so konsequent wie heute war ich in der Umsetzung nicht immer.

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