Freitag, 6. Dezember 2019

Rekord-IPO Wer die Milliarden aus dem Alibaba-Börsengang kassiert

8. Teil: Goldman Sachs, Deutsche Bank und Co. - Gebührenparty an der Wall Street

Ein Fest war der Alibaba-Börsengang auch für die Wall-Street-Banken, die die Megatransaktion durchzogen. Namentlich waren die Credit Suisse Börsen-Chart zeigen, die Deutsche Bank Börsen-Chart zeigen, Goldman Sachs Börsen-Chart zeigen, JPMorgan Chase Börsen-Chart zeigen, Morgan Stanley Börsen-Chart zeigen sowie Citigroup Börsen-Chart zeigen an der Organisation des IPOs beteiligt. Bei ihnen allen dürften also ebenfalls die Gebührenkassen geklingelt haben.

Zuletzt zogen die Banken die Mehrzuteilungsoption, den sogenannten Greenshoe, wodurch der Börsengang mit einem Gesamtvolumen von 25 Milliarden Dollar erst zum größten bisher weltweit durchgeführten wurde. Unter den Investoren, die sich für die Alibaba-Aktie begeistern konnten, waren Berichten zufolge beispielsweise Fidelity Investments, Blackrock sowie T. Rowe Price, die jeder Aktien im Wert von mindestens einer Milliarde Dollar geordert haben sollen.

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