Samstag, 20. Juli 2019

Spitzenkoch Thomas Imbusch testet neue Messer "Ich bin gerade ein bisschen schneidgeil"

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Bild: manager-magazin.de

Messer stellt die Menschheit schon seit mehr als 100.000 Jahren her, aus rostfreiem Stahl immerhin schon seit mehr als 100 Jahren. Wer als Hersteller auf diesem Gebiet mit Neuheiten punkten will, muss sich also schon wirklich etwas einfallen lassen. Für manager-magazin.de testet Spitzenkoch Thomas Imbusch zwei Neuheiten (hier geht es zu Folge 1 unserer Küchen-Gadget-Tests, hier zu den Spitzenköchen der Vorjahre Thomas Martinund Cornelius Speinle).

Die Serie "Synchros" der Solinger Messerschmiede Güde (ab ca. 189 Euro) soll durch neue Formgebung eine besonders gute Handhabung möglich machen. Der Griff des Messers ist erhöht und schwingt sich in einem gefälligen Bogen zur Klinge hinab. Imbusch ist schon beim Auspacken begeistert: "Sieht unfassbar schön aus", lobt er. Das Schneidgefühl sei zunächst "etwas befremdlich", aber man könne sich schnell daran gewöhnen. Für Hobbyköche sei das Gerät mit dem signifikanten Buckel aus Räuchereichenholz sensationell und ein echter Hingucker in der Küche.

Zweite Messerserie im Test: "Epicure" von Wüsthof (ab ca. 139 Euro). Neu ist hier das Verbundmaterial der handgeschliffenen Griffe, das aus natürlichen Fasern und Harz besteht und gerne auch beim Bau von Skateboardrampen eingesetzt wird - und die Fusion japanischer und deutscher Elemente, die das Beste aus beiden Handwerkstraditionen vereinen soll. Imbusch ist im Test so überzeugt, dass er gar nicht vom Schneiden lassen kann: "Ich mach das gar nicht mehr für die Kamera!" Er lobt das ermüdungsfreie Arbeiten, den angenehmen Griff - und die Gestaltung des Messers, die, das sei etwas Besonderes, auch für große Hände gut geeignet sei.

Vorige Folge: "Wie 500 Kilo Salat im Mund": Thomas Imbusch testet den Slow Juicer von Hurom
Nächste Folge am 13.12.: Thomas Imbusch testet den Freshboost

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