Samstag, 25. Mai 2019

Neue Gins aus Deutschland Erlesenes von Enthusiasten

6. Teil: Feine Holundernote: "Lebensstern" aus dem Café Einstein


Aus dem Gin-Kompetenzzentrum: "Lebensstern" der gleichnamigen Bar
Café Einstein
Aus dem Gin-Kompetenzzentrum: "Lebensstern" der gleichnamigen Bar
Vervollständigt wird der Reigen deutscher Gins durch den "Lebensstern", produziert durch die gleichnamige Berliner Bar im Stammhaus des Café Einstein. Die hat hinter ihrer Theke die wahrscheinlich größte Gin-Auswahl Europas versammelt.

Da das aber noch nicht genug ist, produziert man zusammen mit der für ihre herausragenden Obstbrände bekannten Destillerie Freihof aus Österreich einen hauseigenen Gin. Der "Lebensstern" überrascht neben dem charakteristischen Wachholder mit einer feinen Holundernote, die dem Geschmacksbild einen angenehm floralen Akzent verleiht. Ergänzt wird das harmonische Geschmacksbild dieses körperreichen und außergewöhnlichen Gins durch leichte Kräuteraromen und einen von Zitrusnoten getragenen Abgang.

Die selige Queen Mum hätte über diese teutonischen Kompositionen wahrscheinlich gütig gelächelt und zu ihrem geliebten London Dry Gin gegriffen. Cheers und - lang lebe die Königin!

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