Whiskys aus Deutschland Deutsche Brenner im Whiskyrausch

Deutschland ist, nach Schottland versteht sich, das Land mit den meisten Whiskybrennereien der Welt. Oft sind es von Enthusiasten geführte Kleinstbetriebe. Entsprechend klein sind die Auflagen ihrer Spezialitäten - die ihnen selbst zu Höchstpreisen aus den Händen gerissen werden.
Von Rüdiger Albert
Auf Hochglanz poliert: Am Schliersee betreibt Familie Stetter die größte deutsche Whiskybrennerei - in einer Anlage nach schottischem Vorbild

Auf Hochglanz poliert: Am Schliersee betreibt Familie Stetter die größte deutsche Whiskybrennerei - in einer Anlage nach schottischem Vorbild

Rettert - Der 11. November eines jeden Jahres gehört insbesondere zwischen Mainz und Köln zu den markanten Daten des Jahres. Der Tag zeichnet den Beginn der fünften Jahreszeit. Von nun an toben die närrischen Tage. "Ein guter Zeitpunkt" dachte sich Klaus Gemmer, seines Zeichens Restaurant- und Hotelbesitzer in Rettert, und füllte vor drei Jahren an diesem Datum seinen ersten, eigenen Whisky ins Fass.

Denn der umtriebige Gastronom betreibt auch noch eine Brennerei. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, für seine Gäste hält Remmer nun "40 Flaschen a 0,5 Liter, 15 Flaschen a 0,2 Liter und 3 Flaschen Whisky a 0,7 Liter" bereit. Die restlichen 5 Liter "bleiben für weitere acht bis zehn Jahre im Fass". Kostenpunkt des rechtsrheinischen Trinkvergnügens: "70 bis 80 Euro für die 0,5l-Flasche", Gemmer ist noch am Überlegen, denn "die Nachfrage" sei hoch. Auch über den Namen seines Destillates grübelt er noch.

Whisky aus Deutschland? Ist das der neueste Karnevalsscherz? Nein, ist es nicht, sondern ein überaus komplexes Thema. Die folgende Frage ist auch keine Verballhornung des Lesers. Welches Land hat die meisten Whiskybrennereien - Schottland ausgenommen, wo rund hundert produzieren? Die USA vielleicht, mit den Bundesstaaten Tennessee und Kentucky und ihren unendlich vielen Bourbons? Weit gefehlt. In Tennessee gibt es gerade mal zwei, von denen eine ihr Produkt Whiskey, die andere Whisky nennt. Und in Kentucky sind es exakt elf, in Kalifornien gibt es auch noch eine. Kanada? Hat nur neun. Irland, eine weitere Nation mit großer Whisky-Tradition, begnügt sich mit drei. In Japan destillieren immerhin acht Brennereien Whisky. Oder gar in Indien? Von sage und schreibe fünfzehn Brennereien weiß man, dass sie echten Whisky herstellen, nach guten alten schottischen Methoden.

Aber welches Land hat nun die meisten Brennereien - außer Schottland? Genau, Deutschland! Rund 50 Brennereien, verteilt im ganzen Land, füllen weit über hundert verschiedene Whiskymarken ab.

Whisky: Weltspirituose unter den Hochprozentern

Die deutschen Brenner befinden sich im Whiskyrausch. " An einem Rausch ist das schönste der Augenblick, in dem er anfängt, und die Erinnerung an ihn", wusste schon Kurt Tucholsky, der ja bekanntlich besoffen von seiner Nüchternheit war. Tucholsky nörgelte schon in den dreißiger Jahren über Whisky aus Deutschland: "Andre Nationen machen das so: Was sie besonders gut herstellen, das exportieren sie, und was ihnen fehlt, das importieren sie. Wenn den Deutschen etwas fehlt, dann machen sie es nach." Die Nazis hatten sich gerade an der Herstellung von "deutschem Rauchkorn" versucht, salonfähig wurde er nicht.

"Ich esse keine schottische Weißwurst", gibt Horst Kroll, Chef vom Whiskymuseum in Kirn an der Nahe, zum Besten, "also trinke ich auch keinen Whisky aus Deutschland". Der Branntwein aus Getreide, so beteuern etliche seiner Liebhaber nämlich, ist nicht nur ein Getränk - Whisky ist eine Weltanschauung.

Keine andere Spirituose auf der Welt bewegt die Gemüter wie er. Seien es die Whisky-Snobs der Alten Welt in Irland und Schottland oder die Whisky-Schwergewichte auf dem amerikanischen Kontinent und in Japan. Whisky gilt deshalb als die Weltspirituose unter den Hochprozentern. Unter den "World's Top 100 Spirit Brands" tragen über ein Drittel die Kennzeichnung "Whisky" auf dem Etikett - aus Deutschland freilich ist nicht ein Whisky gelistet.

"Ein Getränk für die Wissenschaft"

Das hat Gründe. Der Whisky-Hype hierzulande wird überwiegend gespeist von Kleinkrautern wie Gemmer. Und einigen wenigen Ernst zu nehmenden Destillateuren. Zum anderen erfüllen Whiskys aus Deutschland gerade mal die Kriterien, die der Gesetzgeber zur Herstellung vorschreibt. Innerhalb der Europäischen Union muss Whisky durch Destillieren von Getreidemalzmaische gewonnen werden und mindestens drei Jahre lang (oder "drei Jahre und fünf Minuten", wie Kroll spottet) in Holzfässern mit einem Fassungsvermögen von 700 Litern oder weniger reifen. Der Mindestalkoholgehalt beträgt 40 Prozent. So steht es in der Verordnung Nr. 110/2008 vom 15 Januar 2008 geschrieben.

Genau daran orientieren sich buchstabentreu die meisten Whiskyproduzenten hierzulande. Sie erreichen damit den Markt der Whiskysammler mit Raritäten, deren Qualität nicht immer zweifelsfrei ist. Das interessiert den Whiskysammler wenig. Besessen von der Idee der Vollständigkeit, opfert er seiner Leidenschaft Zeit und Geld. Ängstlich hütet er den Schatz - die Flasche bleibt zu. Das ist auch oft gut so. Allein,einen Platz auf dem Digestifwagen der gehoben Gastronomie ergattert man damit nicht. Den Whiskys aus Deutschland fehlt schlicht die Matura - die geschmackliche Reifeprüfung.

"Bislang habe ich noch keinen verkostet", sagt Bernd Schäfer "von dem ich eine zweite Flasche kaufen würde". Schäfer trägt, wie Kroll, den Ehrentitel "Keeper of the Quaich" und gehört zu den besten Whiskykennern des Landes. Der Nürnberger sieht bislang im deutschen Whisky ein Getränk "für die Wissenschaft", heißt "also mal probieren und gut. Echter Genuss? Fehlanzeige…" Die Kunst und Perfidie der Whiskybrennerei besteht nämlich darin, dass die Master Distillers und Blendmaster der großen Whiskynationen sehr wohl wissen, wann ihre Destillate den Höhepunkt ihrer geschmacklichen Reife je nach Whisky 10-, 12-, 16jährig - Hauptsache volljährig - erreicht haben. Erst im Stadium der Reife offenbart das Gute seinen wahren Wert. Die Whiskys hierzulande sind zwar sauber gebrannt, aber zumeist viel zu jung. Zum entrückten Gaumentaumel, zum qualitativen Whisky-Karneval jedenfalls kommt es noch nicht. Aber was nicht ist, kann ja noch werden, weiß der whiskyselige Volksmund.

Hier ist ein Überblick über die wichtigsten deutschen Whiskys:

Die größte deutsche Brennerei: "Slyrs" von Familie Stetter aus Schliersee

Auf Hochglanz poliert: Am Schliersee betreibt Familie Stetter die größte deutsche Whiskybrennerei - in einer Anlage nach schottischem Vorbild

Auf Hochglanz poliert: Am Schliersee betreibt Familie Stetter die größte deutsche Whiskybrennerei - in einer Anlage nach schottischem Vorbild

"Slyrs" (sprich: Schlürs) heißt der Whisky aus Schliersee. Hier steht die größte Whiskybrennerei Deutschlands, in der die Familie Stetter nach schottischem Vorbild ihren "Bavarian Single Malt Whisky" herstellt. 40.000 bis 50.000 Besucher zählt die Brennerei im Jahr.

Seit 1999 wird hier Whisky aus zum Teil mit Buchenholz geräuchertem Gerstenmalz und dem Gebirgsquellwasser der Bannwaldquelle erzeugt, der in 225-Liter-Fässern aus amerikanischer Weißeiche reift. Destillateurmeister Florian Stetter ist auch gelernter Bierbrauer.

Die Lagerzeit ist seit 1999 dreijährig, ab 2015 soll es zusätzliche auch eine 12-Jahres-Abfüllung geben. Pro Gast werden in der Brennerei maximal 1,4 Liter in zwei großen oder vier kleinen Flaschen abgegeben - die produzierte Menge ist noch so gering, dass Slyrs hier keine Ausnahmen macht.

Slyrs Destillerie GmbH & Co. KG
Bayrischzeller Straße 13
83727 Schliersee / Ortsteil Neuhaus
Telefon: 08026-9222795
www.slyrs.de 

Hochprozentiges vom Staat: "Black Forest" von Rothaus/Kammer-Kirsch

Flüssiger Schatz im Kellergewölbe: 6180 Flaschen hat die Whiskykooperation von der Badischen Staatsbrauerei in Rothaus und der Destillerie Kammer-Kirsch in Karlsruhe in diesem Jahr abgefüllt.

Flüssiger Schatz im Kellergewölbe: 6180 Flaschen hat die Whiskykooperation von der Badischen Staatsbrauerei in Rothaus und der Destillerie Kammer-Kirsch in Karlsruhe in diesem Jahr abgefüllt.

"Black Forest" heißt die Whiskykooperation von der Badischen Staatsbrauerei in Rothaus und der Destillerie Kammer-Kirsch in Karlsruhe. Und das Unternehmen ist extrem erfolgreich und wächst rasant: 2009 wurden 1440 Flaschen abgefüllt, 2010 gab es 1900. Die beiden Abfüllungen waren innerhalb weniger Tage vergriffen.

In diesem Jahr wurden dann schon 6180 plus 880 Flaschen "Sonderedition 2011" kredenzt, die im März in den Verkauf kamen - zu Literpreisen von stolzen 140 Euro. Bei der 13. InterWhisky in Frankfurt am Main gewann die Destillerie Kammer-Kirsch den Preis "Germany's Best Whisky Distillery 2011".

Destillerie Kammer-Kirsch GmbH
Hardtstraße 37
76185 Karlsruhe
Telefon: 0721-95551-0
www.kammer-kirsch.de 

Andreas Vallendar: "Threeland Whisky" aus dem Dreiländereck

Edle Optik: Andreas Vallendars "Threeland Whisky" aus Wincheringen

Edle Optik: Andreas Vallendars "Threeland Whisky" aus Wincheringen

Andreas Vallendar laboriert in Wincheringen, gelegen im Dreiländereck Deutschland - Luxemburg - Frankreich, seit 2006 mit dem Elixier. Daher auch der Name "Threeland Whisky".

Vallendar favorisiert schlanke, weiche Whiskys und baut sie in Weißweinfässern aus. Der zweifach destillierte Single Malt 2008 "Sherry Finish" etwa kostet pro Halbliterflasche 38 Euro.

AV Brennerei GmbH
Andreas Vallendar
Zum Wetterbrunnen 1-3
54457 Wincheringen
Telefon: 06583-9939998
www.threeland.biz 

Der Älteste: Robert Fleischmanns "Blaue Maus"

Rustikales Ambiente: Robert Fleischmanns Probierkeller in Eggolsheim-Neuses. Er produziert seit knapp 30 Jahren den nach eigenen Angaben ersten deutschen Malt Whisky.

Rustikales Ambiente: Robert Fleischmanns Probierkeller in Eggolsheim-Neuses. Er produziert seit knapp 30 Jahren den nach eigenen Angaben ersten deutschen Malt Whisky.

Foto: Foto: Lothar Hausstein

Das Lokal "Zur blauen Maus" hat nur am Wochenende geöffnet und findet sich auf den Koordinaten 49 Grad 46'28" nördliche Breite 11 Grad 02'05" östliche Länge. Robert Fleischmann aus Eggolsheim-Neuses ist halt ein Liebhaber des Nautischen, das zeigt sich in vielen eher gewöhnungsbedürftigen innenarchitektonischen Detail seines Probierkellers.

Fleischmann destillierte am 19.02.1983 seinen ersten Malt Whisky, darunter die nach seinem Lokal benannte "Blaue Maus". Er hat diverse Whiskys im Angebot.

Fleischmann's Whisky Shop
Bamberger Str. 2
91330 Eggolsheim / Neuses
Telefon: 09545-7461
www.fleischmann-whisky.de 

Der Jüngste: Dülls und Dükers Maltnovize von der Mainschleife

Bringen das Fass ins Rollen: Friedrich Düll und Ralf Dücker

Bringen das Fass ins Rollen: Friedrich Düll und Ralf Dücker

Foto: Foto: Lothar Hausstein

Friedrich Düll ist Brauer und Ralph Düker hält es mit dem Brennen. Gemeinsam haben sie den jüngsten Spross deutscher Whiskykultur kreiert im fränkischen Volkach. Die Lagerung (im Rotweinfass) erfolgt zum Teil im Weinkeller bei 20 Grad Celsius und in der Brauerei bei Null Grad Celsius. Der Whisky soll zwölf Jahre reifen: "Zeit genug um sich warm zu trinken", wie Düker sagt.

Privatbrauerei Friedrich Düll GmbH & Co. KG
Landstrasse 4-8
97332 Volkach / Krautheim
Telefon: 09381-507
www.krautheimer.com 

Goldener Glanz im Glas: "Aureum" von Ziegler

Gold, Gold, Gold: "Aureum" heißt der Whisky der Edelobstbrennerei Ziegler

Gold, Gold, Gold: "Aureum" heißt der Whisky der Edelobstbrennerei Ziegler

Der Whisky der Edelobstbrennerei Ziegler, mit Sitz in Freudenberg, heißt "Aureum". Etwa 3.500 Liter werden Jahr für Jahr in Eichen- und Kastanienfässer gefüllt. Und zur Nachreifung in Bourbon-Fässer gelegt.

Das Unternehmen kann auf eine lange Tradition zurückblicken - wenn auch nicht im Whiskysektor: Gegründet wurde die Brennerei 1865 als Brauerei mit Brennrecht. Daher auch die Jahreszahl im Namen des Single Malts, der aus Bio-Gerste im Potstill-Verfahren hergestellt wird.

Gebr. J. & M. Ziegler GmbH
Edelobstbrennerei
Hauptstraße 26
97896 Freudenberg
Telefon: 09375-9288-0
www.brennerei-ziegler.de 

Fässer aus getoasteter Limousineiche: "Haas Whisky 11"

Freude zwischen Fässern: Johannes Haas brennt in Pretzfeld. Sein Whisky lagert in einem eigens in den Lehmboden geschlagen Lagerkeller 10 Jahre in medium getoasteter Limousineiche.

Freude zwischen Fässern: Johannes Haas brennt in Pretzfeld. Sein Whisky lagert in einem eigens in den Lehmboden geschlagen Lagerkeller 10 Jahre in medium getoasteter Limousineiche.

Foto: Foto: Lothar Hausstein

Die meisten deutschen Brenner beschränken sich auf die gesetzliche vorgeschriebene Lagerzeit von drei Jahren. Nicht so Johannes Haas, der Edeldestitallateur aus Pretzfeld. Sein "Haas Whisky 11" lagert "in einem eigens in den Lehmboden geschlagen Lagerkeller" zehn Jahre in Fässern aus medium getoasteter Limousineiche.

Edeldestillation Haas
Schmiedsgasse 2
91362 Pretzfeld
Telefon: 09194-1256
www.destillerie-haas.de 

Single Malt aus Bad Kötzting: "Coillmór" von Gerhard Liebl

Der Profi beim Testen: Gerhard Liebl schnuppert an einem Gläschen "Coillmór"

Der Profi beim Testen: Gerhard Liebl schnuppert an einem Gläschen "Coillmór"

Viele deutsche Whiskyhersteller wollen wenigstens mit dem Namen ihres Produkts etwas vom Image des führenden Herstellerlandes profitieren. So auch Gerhard Liebl, der seinem Destillat einen gälischen Namen gab: "Coillmór" (großer Wald) heißen die Single Malts von Gerhard Liebl in Bad Kötzting im Bayerischen Wald, die er erst 2009 erstmalig präsentierte. Gleich sechs verschiedene Whiskys stehen zur Auswahl, zu Flaschenpreisen von um die 40 Euro für 0,7 Liter. Vier davon sind allerdings schon ausverkauft.

Bayerwald-Bärwurzerei
Spezialitäten-Brennerei Gerhard Liebl
Jahnstraße 11-15
93444 Bad Kötzting
Telefon: 09941-1321
www.coillmor.com 

Gebrüder Schraml: "Stonewood 1818 Bavarian Single Grain Whisky"

Zehn Jahre gereift: "Stonewood 1818 Bavarian Single Grain Whisky" heißt der Getreidebrand der Gebrüder Schraml aus Erbendorf in der Oberpfalz.

Zehn Jahre gereift: "Stonewood 1818 Bavarian Single Grain Whisky" heißt der Getreidebrand der Gebrüder Schraml aus Erbendorf in der Oberpfalz.

"Stonewood 1818 Bavarian Single Grain Whisky" heißt der Getreidebrand der Gebrüder Schraml aus Erbendorf in der Oberpfalz. Der Stonewood ist zehn Jahre alt und wird aus unvermälztem Getreide mit einem geringen Gerstenmalzanteil hergestellt.

Begonnen hat die Entwicklung nach Herstellerangaben bereits 1818 - mit dem Brand eines speziellen Korns, der seit Ende des 19. Jahrhunderts unverändert hergestellt wird. Seine Bernsteinfarbe erhält der Stonewood durch die Lagerung im Eichenfass.

Brennerei Alois Schraml
Kaiserberg 16
92681 Erbendorf
Telefon: 09682-881
www.brennerei-schraml.de 

Klaus Gemmer: Noch namenloser Whisky aus dem Einrich

Schönheit der Technik: Die historische Brennerei im Landgasthof Gemmer

Schönheit der Technik: Die historische Brennerei im Landgasthof Gemmer

Klaus Gemmer aus Rettert destillierte sein erstes Fass am 24.10.2008. Die Fasslagerung erfolgte am 11.11.2008 in getoasteter Eiche aus dem Einrich. Die historische Brennerei des Landgasthofs Gemmer ist eine der ältesten in Deutschland. Die Whiskyproduktion ist noch sehr klein: Unter hundert Flaschen hat Gemmer bisher hergestellt, die er seinen Gästen im Ausschank kredenzt.

Landgasthof Gemmer
Rheinstraße 25
56370 Rettert
Telefon: 06486-91000
www.landgasthof-gemmer.de 

Andreas Weitz: Der Sammler vom "Green Island Pub"

Für Feintrinker: Andreas Weitz betreibt den "Green Island Pub" in Leitz. Hier sind Whiskys aus 60 Ländern der Erde und die größte Sammlung von Whiskys aus Deutschland zu sehen.

Für Feintrinker: Andreas Weitz betreibt den "Green Island Pub" in Leitz. Hier sind Whiskys aus 60 Ländern der Erde und die größte Sammlung von Whiskys aus Deutschland zu sehen.


Andreas Weitz ist ein leidenschaftlicher Whiskysammler. In seinem "Green Island Pub" in Zeitz sind Whiskys aus 60 Ländern der Erde und die größte Sammlung von Whiskys aus Deutschland zu sehen. Darunter auch legendäre Raritäten aus der ehemaligen DDR, wie der "Edel Falkner". "Als gelernter DDR-Bürger und Whiskyfreund" wollte er eine "Falkner-Traditionsecke" in seinem Pub einrichten. So kam er nach "zähen Verhandlung" zur Brennblase aus Luckenwalde. Der "Green Island Pub" wurde schon mehrfach im Rahmen des Wettbewerbs "Guiness Irish Pub of the Year" als "highly recommended" eingestuft.

Andreas Weitze
Green Island Pub
Weberstraße 25
06712 Zeitz
www.green-island-zeitz.de 

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