Transatlantik-Regatta Mast- und Schotbruch

Die Pannenserie bei der Transatlantik-Regata reißt nicht ab: Nachdem die Bremer Yacht "Monsun" am Freitag im Atlantik sank, ereilte gestern die HSH-Nordbank das Schicksal: Der Maxi-Racer, der früher SAP-Chef Hasso Plattner gehörte, musste mit angebrochenem Mast aufgeben.
Von Erik von Krause
Schnittig: Die HSH Nordbank beim Start

Schnittig: Die HSH Nordbank beim Start

Foto: Daniel Forster/DCNAC
Punktgenau: Die Uca kurz vor der Startlinie

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Foto: Daniel Forster/DCNAC
Fast gleichauf: Uca und HSA-Nordbank

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Foto: Daniel Forster/DCNAC
Schlank, schwarz, schnell: Die Zephyrus V

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Foto: Daniel Forster/DCNAC
Aufbruch vor dem Abbruch: Die Crew der "HSH Nordbank" nach dem Start

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Foto: Daniel Forster/DCNAC
Windsbraut:Die Swan 48 "Elan" von Harald Baum aus Hamburg

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Windfang: Der 46-Meter-Schoner "Windrose"

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Unter Vollzeug: Die "Heaven can wait"

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Erhaben: Blick aus dem Mast der Swan 65 "Kings Legend"

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Betagter Racer: Die "Bank von Bremen" unter Spinnaker

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