Dienstag, 22. Oktober 2019

Mittagspause jenseits der Kantine Sechs Ideen, die munter machen

Viele Arbeitnehmer verbringen ihre Mittagspause in der Kantine - und fallen nach dem Essen prompt ins Tagestief. Hier sind sechs Tipps, wie die zweite Hälfte des Arbeitstages genauso produktiv werden kann wie die erste.

Es gibt kein schlechtes Wetter. Nur die falsche Kleidung. Wer mittags durch den Regen läuft, ist danach garantiert wach und erfrischt
Berlin - Der Gang in die Kantine ist für viele Angestellte ein Ritual in der Mittagspause. Doch immer dieselben Gerichte zu essen, ist auf Dauer langweilig. Daher nutzen nicht wenige die Mittagszeit, um etwas für sich zu tun: Sie gehen ins Fitnessstudio, halten ein Nickerchen, lernen eine Fremdsprache - oder gehen in die Kirche. Hier sind sechs Tipps zur Überlistung des biorhythmischen Tages-Tiefs.

Sport

Ob eine Joggingrunde um die Alster in Hamburg oder ein Wellenritt auf dem Eisbach im Englischen Garten in München: Dem Bewegungsdrang sind keine Grenzen gesetzt. Warum nicht statt nach Feierabend mittags ins Fitnessstudio gehen? "Es gibt sehr knackige Workouts, bei denen in 30 Minuten der ganze Körper trainiert wird", sagt Stefan Tilk, Geschäftsführer von Fitness First Germany. Zwischen 12 und 14 Uhr bieten vor allem Studios in den Großstädten kurze Kurse an - darunter auch McFit und Clever Fit. Eine Alternative ist ein Zirkeltraining an Geräten. Dabei trainieren Berufstätige alle Muskelgruppen innerhalb einer halben Stunde.

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