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Chauffeurdienste: Gast in der zweiten Reihe

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Privatchauffeur contra Taxi Luxus für alle

Ein teurer Wagen, vorne lenkt ein Chauffeur - Online-Anbieter wittern ein lukratives Geschäft in der Vermittlung von Chauffeurdiensten zum Taxipreis. Auch Sixt mischt mit. Experten zeigen sich eher skeptisch.

München - Wenn eine schwere, dunkle Limousine vorfährt, der Chauffeur nach hinten eilt und dem Fahrgast im Fond die Türe öffnet, dann steigt meist ein wichtiger Politiker, ein angesagter Prominenter oder eine wohlhabende Privatperson aus. Bald sollen es häufiger Banker, Berater oder andere "normale" Berufstätige sein. Neue Anbieter wie die Sixt-Tochter My Driver oder das Berliner Start-up Blacklane wollen den in Deutschland noch als Luxus geltenden Limousinenservice in breitem Stil etablieren - mithilfe von Preisen ähnlich wie im Taxi.

Die Online-Firmen, die nur Fahrten vermitteln statt selbst Fuhrparks zu betreiben, haben vor allem Geschäftsreisende im Blick, denen sie mehr Komfort für das gleiche Geld versprechen. Die Taxibranche gibt sich gelassen angesichts der neuen Rivalen, andere Anbieter von Chauffeurdiensten sind verärgert über die Billigkonkurrenz. Die Internetplattformen suggerierten, man könnte diese Dienstleistung "für einen Appel und ein Ei verkaufen", kritisiert Bernard Rogge von der Vereinigung der Chauffeur- und Limousinenserviceunternehmen Deutschland (VLD). Experten gehen indes nicht davon aus, dass sich mit Kampfpreisen viel Geld verdienen lässt.

My Driver, Blacklane und der in Deutschland noch in den Startlöchern stehende US-Anbieter Uber setzen darauf, dass fast jeder Reisende schon einmal schlechte Erfahrungen im Taxi gemacht hat: unfreundlicher Fahrer, ungepflegtes Auto oder ein unkalkulierbarer Preis, der durch Staus oder gar Umwege laufend höher wird. "Ein schlampiges Taxi ist unser bester Verkäufer", sagt Justus Peter vom Bundesverband der Chauffeur- und Limousinenserviceunternehmen in Deutschland (BCD).

Die Taxibranche stellt zwar in Umfragen regelmäßig fest, dass die Kunden vor allem Wert auf einen freundlichen Fahrer und ein sauberes Auto legen, muss aber einräumen, dass die neuen Konkurrenten ihren schwachen Punkt treffen: die Qualität.

Oberklasse mit Standards

In den noblen Limousinen mit geschultem Fahrer soll das Niveau dagegen immer gleich sein. Blacklane hat einen "Chauffeur-Knigge" zusammengestellt mit Regeln, die in der gesamten Branche gelten. Darin heißt es etwa, dass der Fahrer oder die Fahrerin dunkle Kleidung mit weißem Hemd oder weißer Bluse tragen, nicht im Auto rauchen und den Weg kennen sollen. Sich vorstellen, Gepäck abnehmen, Tür aufhalten, hinten um das Fahrzeug herumgehen, den Gästen Wasser anbieten und kein Gespräch aufdrängen sind weitere Punkte, um die Fahrt in einer Limousine angenehm zu machen.

Bei den Autos selbst soll es sich um ein neueres Modell aus der Oberklasse handeln, sprich: einen Mercedes, BMW oder Audi in dunklen Farben und mit gediegener Ausstattung. E-Klasse, 5er oder A6 sind bei den meisten Chauffeurdiensten üblich, auch Fahrzeuge der sogenannten First Class wie S-Klasse, 7er oder A8 sind beliebt. Wenn der Kunde es wünscht, ist vom Kompaktmodell über den Kleinbus bis hin zum Spezialfahrzeug mit Panzerung oder der Stretchlimousine mit Champagnerkühler alles zu haben.

Die Preise steigen mit der Wagenklasse - vom taxiähnlichen Niveau entfernen sie sich dabei auch bei den Online-Vermittlern rasch. Je größer das Auto, desto edler in der Regel das Interieur. Service rund um die Uhr und überall hin versteht sich für die Limousinenservice-Betreiber von selbst. Um in der stark zersplitterten und hart umkämpften Marktnische zu punkten, bieten manche Firmen außer Autos noch Helikopter oder Privatjets an oder werben damit, dass ihre Chauffeure mehrere Sprachen sprechen oder zusätzlich als Stadtführer ausgebildet sind.

Besonders bei Touristen aus den USA oder Japan sei der Limousinenservice beliebt, berichtet Rogge vom Branchenverband VLD. Und die hätten hohe Ansprüche. Denn gerade in den USA ist das Chauffiertwerden in einem Wagen mit professionellem Fahrer nicht nur für Superreiche an der Tagesordnung. In Deutschland dagegen gilt es als elitär. Der Otto-Normal-Verbraucher hierzulande kenne Limousinenservice nur aus dem Fernsehen, von Politikern oder Stars, "und denkt, er könnte sich das nicht leisten", sagt Jens Wohltorf, Mitgründer und einer der Geschäftsführer von Blacklane.

Chaffeurdienste per App und Internet buchen

Im Hause Sixt wird die Haute Volée der Kundschaft schon seit längerem von einem exklusiven Limousinenservice umgarnt. Die neue Tochter My Driver, die seit Jahresbeginn am Start ist, richtet sich dagegen an durchschnittliche Reisende, sagt Bastian Böckenhüser, einer der Geschäftsführer. "Wir fokussieren uns auf alle, die Taxi fahren und dabei längere Strecken zurücklegen."

Blacklane hat dieselbe Zielgruppe im Blick: "70 bis 80 Prozent der Kunden sind Geschäftsreisende", sagt Wohltorf. Privatleute, die sich zum Hochzeitstag, zum runden Geburtstag oder für einen besonderen Abend eine Limousine mit Fahrer mieten, sind zwar ebenfalls gern gesehen, aber in der Minderheit.

War der Markt für Limousinenservice bisher vorwiegend von Klein- und Kleinstunternehmern besetzt, die für handverlesenes Publikum ganz diskret tätig waren, verfolgen die neuen Anbieter eine andere Strategie: Sie rühren kräftig die Werbetrommel für den Chauffeurdienst für jedermann, treten als Vermittler von Limousinenservice auf und reichen die Aufträge dann an ihre Partner weiter - eben solche Ein-Mann- oder Mini-Betriebe, die sonst die Branche prägen.

Buchen können die Kunden über Apps, das Internet oder per Telefon. Der Fahrpreis ist fix und wird vorher genannt, bezahlt wird bargeldlos. Zwischen 15.000 und 30.000 Miet-Limousinen sind derzeit Schätzungen zufolge auf Deutschlands Straßen unterwegs und fahren einen Umsatz von etwa einer Milliarde Euro ein. Die rund 60.000 Taxen kommen demnach auf circa drei Milliarden Euro. Zum Vergleich: In Deutschland gibt es etwa 220.000 Leihwagen zum Selberfahren und insgesamt 43 Millionen Pkw. Chauffeurdienste sind da eine Nische, die mit etwa 8000 bis 10.000 Unternehmen bereits dicht besetzt ist.

Broker vermitteln an Kleinstbetriebe

Das Geschäft laufe momentan wegen der Krise und der wachsenden Sorgen nicht gut, sagt Peter vom Chauffeurserviceverband BCD. "Die Branche knickt als erstes ein, wenn die Wirtschaft zurückgeht." Der Markt sei inzwischen eher ein Verdrängungsmarkt. Ist die Servicebranche nach außen stets auf Stil bedacht, herrschen hinter den Kulissen raue Sitten, wie viele Kenner berichten. Man gönne sich gegenseitig wenig und versuche, der Konkurrenz wie auch den eigenen Kooperationspartnern die Kunden auszuspannen. Preise unterbieten gehört demnach zum täglichen Geschäft. Manche Anbieter chauffierten Stars und Sternchen sogar umsonst, um sich Folgeaufträge zu sichern, oder schlicht, um bekannter zu werden.

"Wir haben zu viele Eigenbrötler in der Branche", sagt Verbandsvizepräsident Peter. Es gebe tausende Kleinstbetriebe, die mit wenig Anfangskapital und oft nur einem einzigen Auto ins Geschäft einstiegen - und dazu ein Vielfaches illegaler Anbieter, die nicht die nötigen Zulassungen hätten. Auslastung sei für jeden im Markt ein Problem. "Alle kämpfen um ihr Dasein und machen sich gegenseitig das Leben schwer. Den Kleinen wird nichts anderes übrig bleiben als für die Großen zu fahren", sagt Peter. Die Idee von My Driver und Blacklane, als Broker Fahrten zu vermitteln, findet er gut, denn die Unternehmer litten unter den vielen Leerfahrten.

Anders als Taxis müssen Limousinen mit Chauffeur nämlich laut Gesetz nach einer Tour an ihren Betriebssitz zurückkehren - auf der Straße dürfen sie keine neuen Kunden anwerben. Eine Hälfte der Strecke wird so meist ohne zahlenden Passagier gefahren - was Zeit und Geld kostet. Die Online-Anbieter können mit ihren mobilen Buchungsmöglichkeiten gleich während der Fahrt neue Aufträge übermitteln. So werde versucht, den Limousinenservice weniger schwerfällig zu machen, lobt Matthias Schmidt vom Taxiverband Deutschland. "Aber die Verfügbarkeit des Taxis ist im Moment noch unschlagbar. Ich sehe das Taxi noch klar im Vorteil."

Konkurrenz der Taxis groß

Autoanalyst Frank Schwope von der Nord LB sieht die Chancen der neuen Anbieter skeptisch: "Ich glaube nicht, dass das ein großer Renner wird." Auf mobile Anwendungen und IT-Buchungssysteme könnten auch Taxis zurückgreifen. "Gegen etablierte Taxiflotten wird man nicht leicht ankommen." Die rüsten angesichts der Konkurrenz durch Limousinenservice und Taxi-Apps auf. Bis Ende des Jahres wollen sich die Taxizentralen aller deutschen Großstädte per Smartphone-Applikation miteinander vernetzen, damit Fahrgäste unterwegs nicht mehr umständlich unterschiedliche Telefonnummern heraussuchen müssen oder gar einen Wagen mit Chauffeur buchen.

Mittel- und langfristig rechnet sich die gesamte Limousinenservice-Branche gute Wachstumschancen aus. "Bei großen Konzernen wird der Fuhrpark zusammengestrichen", sagt Peter vom BCD. "Die Industrie hat sich geändert", berichtet auch Rogge vom Konkurrenzverband VLD, der seit Jahrzehnten im Geschäft ist. "Heute hat vielleicht noch ein Vorstandsvorsitzender einen hauseigenen Chauffeur." Für andere Fahrten würden Limousinen punktuell angemietet oder Taxis benutzt. "Sogar die Bundesministerien haben nicht mehr so viele Fahrzeuge."

Böckenhüser von My Driver verweist darauf, dass die Taxizahlen in Berlin über die letzten Jahre recht konstant geblieben seien, während sich die Zahl der Limousinen von etwa 500 vor zehn Jahren bis heute verdreifacht habe. "In den nächsten Jahren wird die Nachfrage steigen, weil die Firmen sparen wollen und trotzdem auf Qualität Wert legen." Während es für Flüge oder Mietwagen bereits sehr genaue Vorschriften gebe, seien die Regeln für Taxifahrten oft völlig unklar, sagt Böckenhüser. Da könnten sich die Taxikosten schnell auf Millionenbeträge summieren.

Für Konzerne sei Limousinenservice finanziell besser planbar. "Bei uns wird der Preis sofort angezeigt. Wir haben keine versteckten Kosten." Außerdem erkenne die Bestell-Software, wenn zwei Mitarbeiter einer Firma zu einer ähnlichen Uhrzeit zum gleichen Ziel, etwa zum Flughafen, wollten. Auch so lasse sich Geld sparen. "Wir sind im Grund ein Krisenkind", sagt Wohltorf vom Online-Vermittler Blacklane, der 2012 gegründet wurde. Viele Firmen wollten die Kosten senken, ohne bei Komfort und Effizienz der Dienstfahrten Abstriche zu machen. Beschäftigte im Vertrieb oder Mitarbeiter von Banken, Versicherungen, Unternehmensberatungen oder Wirtschaftsprüfungsgesellschaften haben nicht nur viele dienstliche Termine, sondern müssen auf dem Weg im Wagen arbeiten.

Diskretion hinterm Steuer

Für die meisten Geschäftsreisenden bedeutet Qualität beim Transport in erster Linie Diskretion. Anders als bei Taxis oder Leihwagen zum Selberfahren prangt auf den Chauffeurs-Limousinen keine Werbung. Im Innern gilt das Gebot der Verschwiegenheit. "Die Damen und Herren sitzen im Auto und nutzen es wie eine Telefonzelle", sagt Peter vom Limousinenverband BCD. Was mit wem besprochen wird, soll nicht nach außen dringen, auch wenn der Mann oder die Frau am Steuer meist mithören kann. Welche Prominenten aus Politik, Wirtschaft oder Glitzerwelt wohin gefahren werden, bleibt ebenfalls geheim.

My Driver und Blacklane schweigen sich über ihre Kunden aus; etliche große Firmen sollen bereits regelmäßig bei den Online-Vermittlern buchen. Die beiden neuen Anbieter treten dabei mit recht ähnlichen Geschäftsmodellen auf. Über eine Zusammenarbeit haben Blacklane und My Driver bereits verhandelt, allerdings wurden sie nicht handelseinig. Die Konkurrenz zwischen diesen Unternehmen und ihr Ringen um Marktanteile bringe alle Anbieter unter Druck, befürchten Vertreter von Taxi- und Limousinenbranche und schimpfen unisono über die Kampfpreise der Neuen. Rogge vom VLD sagt, die neuen Anbieter machten oft Verlust, weil ihre Offerten nicht kostendeckend seien. "Klassischer Limousinenservice ist wie Champagner und Kaviar nicht für jedermann zugänglich."

Peter vom Chauffeurverband BCD bemängelt, wenn ein Limousinenservice bei einer Auftragsspitze die Hilfe anderer Firmen brauche, könne er inzwischen manche Subunternehmer günstiger über Blacklane buchen, als wenn er direkt mit ihnen verhandle. Die niedrigen Preise, so glauben die alteingesessenen Anbieter, werden die Neuankömmlinge nicht lange durchhalten. "Das sind nur Werbemaßnahmen. Irgendwann werden sie die Preise hochdrehen oder den Betrieb wieder einstellen", sagt Rogge.

In Berlin habe es in der Vergangenheit bereits Versuche gegeben, das Geschäft mit Flughafentransfers neu aufzurollen, mit Preisen auf Taxiniveau. "Das Ding ist kläglich gescheitert", erinnert sich der Verbandsvertreter. Die Online-Vermittler versichern indes, sie würden ihre Preise nicht erhöhen. "Das ist nicht geplant", betont Wohltorf von Blacklane. "Wir sind für Firmen und Geschäftsreisende nur interessant, wenn wir für günstige Preise stehen", sagt Böckenhüser von My Driver. Beide Unternehmen sehen sich nur als Konkurrenz zu Taxis, nicht zu den Limousinenservice-Betrieben. Letztere seien schließlich ihre Partner, denen sie durch die Vermittlung Zusatzgeschäft böten. So rechne sich das für alle.

Goldene Nase verdienen nur wenige

Für jede Fahrt bekommen die Broker eine Provision von bis zu zehn Prozent. Letzten Endes müssen auch die neuen Anbieter Geld verdienen. Das Berliner Start-up Blacklane, an dem auch der AWD-Gründer und Finanzinvestor Carsten Maschmeyer beteiligt ist, will schon 2014 schwarze Zahlen schreiben. Die Sixt-Tochter My Driver soll "deutlich vor 2017", wenn sie eine Million Fahrten im Monat vermitteln will, Gewinn abwerfen, erwartet Konzernchef Erich Sixt.

Irgendwann muss My Driver die ehrgeizigen Vorgaben des Mutterkonzerns in punkto Rendite erfüllen, weiß Geschäftsführer Böckenhüser. Bei der Autovermietung sind das mindestens zehn Prozent vor Steuern. Wer in der Branche eine solche Rendite erziele, müsse gut ausgelastet sein, sagen Branchenexperten. "Eine goldene Nase verdienen sich nur wenige", gibt auch Frederik Wilhelmsmeyer vom Taxi- und Mietwagenverband zu bedenken. Die Kosten, etwa für gutes Fahrpersonal, seien hoch. Zudem zahlen Chauffeurservice-Betriebe - anders als Taxiunternehmen - 19 Prozent Umsatzsteuer.

Weil die rechtlichen Vorgaben für Mietfahrzeuge mit Chauffeur streng sind, zum Beispiel bei der Rückkehrpflicht zum Firmensitz, haben die alteingesessenen Rivalen aus der Taxi- und Limousinenbranche viele Ansatzpunkte für juristische Scharmützel. "Wir beobachten das genau und werden uns Gesetzesverstöße nicht gefallen lassen", warnt Wilhelmsmeyer.

Maschmeyers Limousinenentraum

Letzten Endes müssen auch die neuen Anbieter Geld verdienen. Das Berliner Start-up Blacklane, an dem auch der AWD-Gründer und Finanzinvestor Carsten Maschmeyer beteiligt ist, will schon 2014 schwarze Zahlen schreiben. Die Sixt-Tochter My Driver soll "deutlich vor 2017", wenn sie eine Million Fahrten im Monat vermitteln will, Gewinn abwerfen, erwartet Konzernchef Erich Sixt. Irgendwann muss My Driver die ehrgeizigen Vorgaben des Mutterkonzerns in punkto Rendite erfüllen , weiß Geschäftsführer Böckenhüser.

Bei der Autovermietung sind das mindestens zehn Prozent vor Steuern. Wer in der Branche eine solche Rendite erziele, müsse gut ausgelastet sein, sagen Branchenexperten. "Eine goldene Nase verdienen sch nur wenige", gibt auch Frederik Wilhelmsmeyer vom Taxi- und Mietwagenverband zu bedenken. Die Kosten, etwa für gutes Fahrpersonal, seien hoch. Zudem zahlen Chauffeurservice-Betriebe - anders als Taxiunternehmen - 19 Prozent Umsatzsteuer.

Weil die rechtlichen Vorgaben für Mietfahrzeuge mit Chauffeur streng sind, zum Beispiel bei der Rückkehrpflicht zum Firmensitz, haben die alteingesessenen Rivalen aus der Taxi- und Limousinenbranche viele Ansatzpunkte für juristische Scharmützel. "Wir beobachten das genau und werden uns Gesetzesverstöße nicht gefallen lassen", warnt Wilhelmsmeyer.

Irene Preisinger, Reuters
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