Mittwoch, 29. Januar 2020

Schub für Zweiräder Warum e-Bikes die Straßen aufrollen

Was bei den Autos noch dauert, nimmt bei den Zweirädern Fahrt auf: E-Bikes, die dank ihres Designs nicht mehr wie Hilfsmittel aussehen und deswegen das Zeug haben, den Stadtverkehr zu revolutionieren.

Die Zukunft des Fahrrads ist elektrisch - auch weil die Zweiräder inzwischen ansehnlich ausschauen. Die Produktdesigner entwickeln mehr und mehr eine eigene Formsprache für die e-Bikes.

Die Kabel werden durchgängig im Rahmen verlegt und der Lenker wird vom allem überflüssigen Schnickschnack befreit. Das reduzierte Design entspricht dem Zeitgeist und spricht eine deutlich jüngere Zielgruppe an als ihre Vorgänger. Die neuen Minimalisten eignen sich technisch und optisch als Pendlerrad wie als Spaßfahrzeug für die Stadt.

Hier kommt eine Übersicht interessanter Modelle:

Freygeist: Schönwetter-Stadtrad mit Stil

Doch, das ist ein E-Bike: Das Freygeist aus Berlin versteckt seinen Akku im schlanken Unterrohr

Dezenter E-biken geht nicht. Das Freygeist aus Berlin ist schickes Rad für die Großstadt. Der Akku steckt im schlanken Unterrohr, der Motor in der Hinterradnabe. Ein Display am Lenker ist überflüssig. Gesteuert wird das Rad mit einer Smartphone-App. Mit gerade mal 12 kg ist der Flitzer ein echtes Leichtgewicht.
3990 Euro.

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