Samstag, 20. April 2019

Alfa Romeo Ein Kunstwerk namens Brera

Schon als Designstudie erregte der Alfa Romeo Brera auf dem Genfer Salon 2002 großes Aufsehen. Auch die Serienversion, die vom 3. bis 13. März am Lac Leman Premiere feiert, wird die Blicke auf sich ziehen.

Alfa Romeo Brera: Zwei Jahre nach der Studie kommt die Serienversion auf den Markt

Denn das von Giorgio Giugiaro gestylte Coupé trägt die bekannten Insignien der Mailänder Marke: eine große, V-förmig konturierte Motorhaube mit Alfa-Grill auf der Nase, flankiert von schmalen Scheinwerferschlitzen, dazu eine schwungvolle Seitenlinie, die in einen massigen Rücken mit großer trapezförmiger Heckscheibe ausläuft.

Ausgelegt ist der Nachfolger des Alfa GTV auf einer Länge von 4,41 Metern, einer Breite von 1,83 Metern und einer Höhe von 1,37 Metern als 2+2-Sitzer. Ein großes, fest installiertes Glasdach sorgt für einen lichtdurchfluteten Innenraum.

Angeboten wird der Brera, der nach einer Mailänder Kunstakademie benannt wurde, ab Ende des Jahres wahlweise in drei Ausstattungsvarianten und mit drei Motoren, darunter ein Turbodiesel (2.4 JTD mit 147 kW/200 PS) und zwei Benzindirekteinspritzer (JTS 2,2-Liter mit 136 kW/185 PS und JTS 3,2-Liter mit 190 kW/260 PS).

Nachfolger des Alfa GTV: Gestylt von Giorgio Giugiaro
Je nach Motorisierung kann das Coupé mit manuellem Sechsgang- oder automatisiertem Selesspeed-Getriebe kombiniert werden. Außerdem soll es eine Sportausstattung und bei einigen Motorisierungen die Allradversion "Alfa Q4" geben. Für die Kontrolle des dynamischen Fahrverhaltens des Brera, von der Traktion bis zum Bremsverhalten, sollen die bekannten elektronischen Helferchen sorgen.

Weitere Details hält Alfa Romeo noch zurück. Auch zu den Preisen machen die Italiener bisher keine Angaben. Beim Vorgänger GTV beginnt die Preisliste bei 25.750 Euro für das 150 PS starke Einstiegsmodell.

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