So managen Sie Ihr Leben, Teil VIII Zehn Fragen, die Sie sich über Ihre Karriere stellen sollten

Jetzt ist die Zeit, Ihr Leben zu ordnen! Wo stehen Sie, was sollten Sie tun? In der achten Folge unserer Serie "So managen Sie Ihr Leben" hilft Ihnen Führungskräfte-Coach Jörg Wirtgen, Ihrer Karriere auf die Sprünge zu helfen. Los geht's!
Von Jörg Wirtgen
Wollen Sie ganz nach oben? Ja? Dann ist jetzt die ideale Zeit, sich Gedanken darüber zu machen, wo für Sie oben ist - und wie Sie dahin kommen wollen.

Wollen Sie ganz nach oben? Ja? Dann ist jetzt die ideale Zeit, sich Gedanken darüber zu machen, wo für Sie oben ist - und wie Sie dahin kommen wollen.

Foto: Patrick Seeger/ dpa

Haben Sie fürs neue Jahr andere Vorsätze als Abnehmen und mehr Bewegung? Wie steht es um Ihre Karriere? Wollen Sie 2016 noch eine Schippe drauf legen? Oder soll alles so bleiben wie bisher?

Jörg Wirtgen
Foto: WM-Consult

Jörg Wirtgen ist Wirtschafts-psychologe und Inhaber der WM-Consult in Berlin. Der ehemalige Vorstand wechselte vor einigen Jahren die Seiten und coacht heute Top-Manager. www.wm-consult.de 

Laut einer Forsa-Studie überlegt sich mehr als ein Drittel befragter Fach- und Führungskräfte ernsthaft, sich beruflich zu verändern. Das Problem dabei ist: Viele von ihnen wissen nicht genau, wohin sie beruflich wollen. Und vielen ist auch nicht klar, welche Faktoren (abgesehen von der unabdinglichen Kompetenz in Fachfragen) dabei noch eine Rolle spielen.

Wenn Sie sich überlegen, ob Sie im neuen Jahr den nächsten Karriesprung ins Visier nehmen sollten, stellen Sie sich folgende zehn Fragen. Sie helfen Ihnen bei der Standortbestimmung und geben Impulse, wie eine Veränderung funktionieren könnte - und ob sie zum gegenwärtigen Zeitpunkt überhaupt das Richtige für Sie ist.

Beobachten Sie den Stellenmarkt?

Den Stellenmarkt beobachten ist immer eine gute Idee - aber Sie sollten wissen, warum genau Sie das eigentlich tun

Den Stellenmarkt beobachten ist immer eine gute Idee - aber Sie sollten wissen, warum genau Sie das eigentlich tun

Foto: Corbis

Dann ist zumindest klar, dass Sie das Gefühl haben, noch nicht da angekommen zu sein, wo Sie sich im Beruf langfristig sehen. Fragen Sie sich: Macht mich mein Job glücklich? Will ich das wirklich bis zur Rente tun? Hatte ich mir nicht vorgenommen, nach spätestens drei Jahren auf der Karriereleiter weiter zu gehen? Es gibt unterschiedliche Motive, warum sich Führungskräfte verändern wollen. Vielleicht wollen Sie mehr Zeit für Ihre Familie haben. Laut Forsa-Umfrage wollen dies immerhin 84 Prozent der Befragten.

Oder schauen Sie sich auf dem Arbeitsmarkt um, weil Sie mit Ihrem Chef nicht gut können? Sind Sie der Meinung, dass Sie mehr können und sich in Ihrer jetzigen Position eingeengt fühlen? Oder wollen Sie mehr Einfluss haben? Deshalb klären Sie unbedingt erstmal in Ruhe, was Sie wirklich wollen.

Eine Veränderung wollen, heißt nicht, dass Sie selber wissen, wohin die Reise gehen soll. Sie müssen sich im klaren darüber sein, warum Sie Stellenanzeigen lesen. Fühlen Sie sich wie im Hamsterrad und wollen einfach was Neues ausprobieren? Oder wollen Sie ganz andere Prioriäten setzen? Etwas völlig anderes zu machen, die Branche zu wechseln, ist heute keine Seltenheit. Trotzdem sollte Ihnen klar sein, dass Sie sich bei einem Wechsel behaupten und souverän präsentieren müssen. Unzufriedenheit und Frust im Büro können zwar Antrieb für eine berufliche Veränderung sein. Langfristig motivieren werden negative Gefühle auf keinem Fall.

Wissen Sie, ob Sie wirklich Karriere machen wollen?

Wollen Sie wirklich mehr Macht und mehr Einfluß? Oder doch auch mal ganz gerne einfach Ihre Ruhe?

Wollen Sie wirklich mehr Macht und mehr Einfluß? Oder doch auch mal ganz gerne einfach Ihre Ruhe?

Foto: Karl-Josef Hildenbrand/ picture-alliance / dpa/dpaweb

Finden Sie heraus, was Sie wollen. Am besten, Sie schreiben die Gründe einmal auf. Wollen Sie Karriere machen, weil Sie sich mehr Macht, mehr Einfluss wollen? Ist es das Geld, mehr Ansehen, das Sie sich erhoffen? Oder möchten Sie etwas Neues starten, weil Sie Verantwortung übernehmen möchten und beweisen wollen, was Sie können?

Unabhängig ob Sie als Sachbearbeiter überlegen, ob Sie sich auf die in Ihrer Firma gerade ausgeschriebene höher bewertete Position bewerben wollen, oder ob Sie schon Führungsverantwortung tragen - nehmen Sie sich Zeit und seien Sie ehrlich sich selbst gegenüber. Wenn Sie gerade am Anfang Ihres Berufslebens stehen, sammeln Sie erst mal Erfahrungen. Vielleicht erkundigen Sie sich nach einem Mentoring-Programm. Immer mehr Führungskräfte bieten jungen Nachwuchskräften ihre Unterstützung an.

Als Mentee haben Sie die Möglichkeit, Ihrem Mentor bei dessen Arbeit ab und an über die Schulter zu schauen. Oder Sie begleiten ihn zu Veranstaltungen. Dabei können Sie nicht nur sehen, wie sich ein Leader in der Öffentlichkeit bewegt, sondern Sie lernen sicher auch neue Leute kennen. Kontakte sind bekanntlich das A und O für jeden, der weiter kommen will. Informieren Sie sich, welche Netzwerke für Sie interessant sein können. Neue Menschen, Gleichgesinnte, zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen, macht nicht nur Spaß, sondern erweitert auch Ihren beruflichen Horizont.

Kennen Sie Ihre Stärken?

Worin liegen Ihre besonderen Stärken? Und können Sie sie auch angemessen und wirkungsvoll in Szene setzen?

Worin liegen Ihre besonderen Stärken? Und können Sie sie auch angemessen und wirkungsvoll in Szene setzen?

Foto: Bernd Wüstneck/ dpa

Wenn Sie für sich entschieden haben, auf der Karriere-Autobahn in diesem Jahr Gas zu geben, müssen Sie wissen, worin Ihre besonderen Stärken liegen. In der kommunikativen Ebene? Besitzen Sie Führungsqualitäten? Machen Sie sich nichts vor: Wenn Sie sich schlecht durchsetzen können, bleiben Sie da, wo Sie sind. Sie werden nicht glücklich werden, wenn Sie harmoniebedürftig sind und Magenschmerzen bekommen, wenn Sie Ihren Mitarbeitern Aufgaben übertragen, die hitzige Diskussionen auslösen. Führungskräfte müssen in der Lage sein, Mitarbeiter zu motivieren, steuern und oft auch zu disziplinieren.

Liegen Ihre Stärken eher in der sozialen Ebene oder in der Strategie? Dann schauen Sie, welche Position für Sie in Frage kommt, die gerade Ihre Stärken einfordert. Neben gutem Fachwissen legen Unternehmen zunehmend Wert auf so genannte Soft Skills. Die soziale Kompetenz von Mitarbeitern und Führungskräften wird immer mehr zu einem Erfolgsfaktor für Unternehmen. Wenn Sie team- und konfliktfähig sind, und darüber hinaus die Bereitschaft für abteilungsübergreifende Zusammenarbeit zeigen, stehen die Chancen gut für ein berufliches Weiterkommen.

Bedenken Sie aber, es geht nicht um Stärken, von denen Sie glauben, diese zu haben oder die Ihnen ein Freund bescheinigt. Dazu sollten Sie jemanden fragen, der Sie ganz objektiv betrachtet und Ihnen ehrlich sagt, ob er Ihnen den nächsten Karriere-Schritt zutraut oder ob er der Meinung ist, dass es für Sie besser ist, wenn Sie da bleiben sollen wo Sie sind.

Kennen Sie die Entscheider in Ihrer Branche?

Filmprominenz auf der Berlinale: Wenn Sie in Ihrer Branche ganz oben mitspielen wollen, müssen Sie die Entscheider kennen

Filmprominenz auf der Berlinale: Wenn Sie in Ihrer Branche ganz oben mitspielen wollen, müssen Sie die Entscheider kennen

Foto: Getty Images

Es reicht nicht, wenn Sie wissen, dass Sie der Beste sind. Die Frage ist hier: Kennen Sie die Entscheider? Und kennen die Entscheider Sie? Wissen Sie, wer in der Branche das Sagen hat oder die Fäden im Hintergrund zieht? Wie sieht es mit den Aufsichtsräten aus? Kennen Sie die nur aus der Zeitung oder persönlich? Und Headhunter?

Wenn Sie nach oben wollen, müssen die Entscheider wissen, was Sie können. Eine gute Bühne sind die wichtigsten Branchentreffs. Vielleicht haben Sie durch Vorträge auf Kongressen bereits auf sich aufmerksam gemacht. Und zwar im ersten Teil der Veranstaltung! Vergessen Sie"s wenn Sie am dritten Tag dran waren. Dann bewegen Sie sich auf einer Ebene von Zukünftigen.

Also: Goldfische müssen aus dem Teich raus, sonst bleiben Sie Goldfische. Es gibt viele, die High Potentials bleiben, weil sie den nächsten Schritt nicht gehen. Das setzt voraus, dass Sie sich zeigen und auf Ihre Stärken hinweisen. Am besten nicht nur in Ihrer Firma, sondern auch außerhalb des Unternehmens bei Veranstaltungen und Branchentreffs.

Wissen Sie, was Ihre Familie will?

Für manche Menschen sind Beruf und Karriere relativ einfach vereinbar - wie hier Facebook-Chef Mark Zuckerberg und seine Frau Priscilla Chan mit ihrer kleinen Tochter. Schließlich kann "The Zuck" auch während der Arbeitszeit Babyfotos auf Facebook posten. Für andere Leute ist die Frage der Vereinbarkeit von Beruf und Karriere auch eine Sache der familieninternen Abstimmung.

Für manche Menschen sind Beruf und Karriere relativ einfach vereinbar - wie hier Facebook-Chef Mark Zuckerberg und seine Frau Priscilla Chan mit ihrer kleinen Tochter. Schließlich kann "The Zuck" auch während der Arbeitszeit Babyfotos auf Facebook posten. Für andere Leute ist die Frage der Vereinbarkeit von Beruf und Karriere auch eine Sache der familieninternen Abstimmung.

Foto: Courtesy Of Mark Zuckerberg/ dpa

Sind Sie Single? Dann sind Sie natürlich bei Ihren Karriere-Plänen frei. Wenn Sie Familie haben, müssen Sie wissen, ob Ihre Familie mitmacht. Also muss die Partnerin oder der Partner in die Entscheidung einbezogen werden. Wenn Sie davon ausgehen können, dass Sie ständig hören, Sie seien zu selten zu Hause, dann ist Ihre Familie keine Tankstelle mehr. Aber die brauchen Sie auf der Führungsebene. Der Job ist intensiv und wenn Sie sich abends rechtfertigen müssen, warum Sie so spät kommen, haben Sie sozusagen keine Möglichkeit mehr, Energie aufzutanken. Dann legen Sie Ihre Karriere-Pläne besser ad acta.

Egal ob Sie eine berufliche Veränderung anstreben, weil Sie in der jetzigen Stelle unzufrieden sind oder ob Sie einen Schritt weiter auf der Karriereleiter planen: Die Entscheidung für eine berufliche Veränderung ist keine Entscheidung, die Sie alleine treffen sollten, wenn Sie Familie haben.

Überlegen Sie gemeinsam mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner, wie eine berufliche Veränderung zu bewerkstelligen ist, ohne dass einer von beiden dadurch Nachteile hat. Schaffen Sie innerhalb der Familie Strukturen, damit beide Partner beruflich zufrieden sind. Überlegen Sie, wie Sie beide Familie und Beruf unter einen Hut bekommen.

Wenn Ihr Job Sie zeitlich stark beansprucht, brauchen Sie jemanden, der Ihnen den Rücken frei hält. Der Kindergarten nimmt keine Rücksicht auf Ihre Termine nach 17 Uhr. Denken Sie darüber nach, ob eine liebevolle Kinderfrau, die zu Ihnen nach Hause kommt und zeitlich flexibel ist, die bessere Lösung ist, wenn Sie bzw. Sie und Ihre Frau oder Ihr Mann beruflich neu durchstarten wollen.

Macht Sie Erfolg an?

Der Jet? Das Auto? Die wichtigen Kontakte? Warum wollen Sie den Erfolg?

Der Jet? Das Auto? Die wichtigen Kontakte? Warum wollen Sie den Erfolg?

Foto: Corbis

Wollen Sie Erfolg des Erfolges willen? Weil Sie ehrgeizig sind und nach Höherem streben? Wollen Sie etwas bewegen? Unabhängig, ob Geld oder Machtwillen die Triebfeder sind oder mehr Ansehen. Finden Sie heraus, warum Sie Erfolg "anmacht".

Macht Sie Erfolg auch bei anderen an? Das ist ein wichtiges Kriterium, wenn Sie nach oben wollen. Dabei sollten Sie sich von dem Vorurteil verabschieden, dass Erfolg Menschen in die Wiege gelegt wird. Auch Steve Jobs erlebte vor seinem gigantischen Erfolg mit Apple herbe Enttäuschungen.

Ein Macher, der selber einmal gescheitert ist, kann Ihnen am besten klar machen, dass Erfolg ohne Leidenschaft und Durchhaltevermögen nicht funktioniert. Erfolgreiche Menschen nutzen Schwierigkeiten und Krisen, um etwas besser zu machen. Coco Chanel hat einmal gesagt. "Es sind nicht die Erfolge, aus denen man lernt, sondern die Fiaskos."

Wenn Sie jedoch nicht 100-prozentig sagen können, dass Sie darauf brennen, Karriere zu machen, sollten Sie sich Ihre nächsten Schritte genau überlegen. Vielleicht ist Erfolg am Ende für Sie dann doch nicht so sexy wie Sie glauben, wenn Ihnen klar ist, dass eine 60 Stunden-Woche oder mehr mit Ihrer persönlichen Vorstellung von Work-Life-Balance nicht machbar ist.

Sind Sie Wortführer oder graue Eminenz?

Sie müssen nicht vorne in erster Reihe stehen, um Großes bewegen zu können - auch die Plätze auf der zweiten Ebene bieten viel Einfluss

Sie müssen nicht vorne in erster Reihe stehen, um Großes bewegen zu können - auch die Plätze auf der zweiten Ebene bieten viel Einfluss

Foto: Corbis

Machen Sie sich klar, ob Sie lieber auf der Bühne stehen wollen oder lieber im Hintergrund agieren. Denn Macht und Einfluss können Sie auch auf der zweiten Ebene haben.

Sie müssen sich entscheiden, ob Sie der Sprüchführer, auch nach außen, sein wollen, oder eher in die Kategorie "Graue Eminenzen" gehören. Die spielen zwar auf der ersten Ebene nicht mit, ziehen aber im Verborgenen die Fäden. Auch das ist Macht, auf anderer kommunikativer Ebene. Entscheiden Sie sich, welche Führungsrolle Sie übernehmen wollen.

Lieben Sie es, vor Publikum zu reden?

Wenn Sie Ihr Publikum faszinieren können, dann gehören Sie in die erste Reihe - oder auf die Bühne. Oder beides.

Wenn Sie Ihr Publikum faszinieren können, dann gehören Sie in die erste Reihe - oder auf die Bühne. Oder beides.

Foto: Ulet Ifansasti

Wenn Sie gerne vor Publikum reden, und zwar unabhängig vom Thema, gehören Sie in die erste Ebene. Nach dem Motto "Gebt mir ein Thema, ich rede darüber" - dann sind Sie keine Graue Eminenz.

Fast jeder Mensch hat bei seinem ersten Auftritt vor großem Publikum Hemmungen. Wenn Sie aber im Laufe der Zeit immer selbstbewusster werden, sich an kein Redemanuskript mehr klammern müssen und mit Spaß ans Rednerpult treten - dann sind ein Fall für die erste Reihe.

Wenn für Sie aber bei der Vorstellung, mit dem Mikrofon in der Hand vor einem Publikum die Pläne Ihres Unternehmens anschaulich darzulegen und die Zuhörer dabei mitnehmen sollen, Schweißausbrüche verursacht - dann sind Sie in der mittleren Ebene besser aufgehoben. Karriere um jeden Preis sollten Sie nicht machen wollen - denn schließlich geht es nicht darum, Chef zu sein, sondern glücklich zu werden. Das gelingt am besten, wenn Sie den optimalen Platz für sich finden.

Sind Sie eine Marke?

Seien Sie unverwechselbar: Wenn Sie nach Höherem streben, sollten Sie eine Marke sein - und jeder sollte wissen, wofür Sie stehen

Seien Sie unverwechselbar: Wenn Sie nach Höherem streben, sollten Sie eine Marke sein - und jeder sollte wissen, wofür Sie stehen

Foto: ? Christian Hartmann / Reuters/ REUTERS

Wenn Sie eine konkrete Position im Auge haben, auf die Sie sich bewerben wollen, fragen Sie sich ehrlich, warum gerade Sie dafür der richtige Kandidat oder die richtige Kandidatin dafür sind? Was macht Sie besonders, warum sind Sie für diese Stelle besser geeignet andere?

Wenn Sie nach Höherem streben, sollten Sie sich noch intensiver mit der Frage beschäftigen, inwieweit Sie so etwas wie eine Marke sind: Marken sind unverwechselbar - denken Sie an Nivea, die "brave" blaue Creme, die für Beständigkeit steht. Oder dem gegenüber Coca Cola, die wesentlich aggressivere Marke.

Sind Sie eher der Entwickler, der Sanierer oder der Innovator? Finden Sie heraus, am besten mit jemanden, der als Außenstehender Sie und Ihre Fähigkeiten einschätzen kann.

Arbeiten Sie gerne viel?

Definitiv kein Nine-to-Five-Job: Superhelden sind immer im Dienst

Definitiv kein Nine-to-Five-Job: Superhelden sind immer im Dienst

Foto: AP/ The Charleston Gazette

Die Frage ist Dreh- und Angelpunkt wenn Sie an die Spitze wollen. Wenn Sie abends um 18 Uhr zu Hause sein möchten und Ihnen der Freitagabend heilig ist, bleiben Sie da, wo Sie sind.

Haben Sie Freude daran, jeden Tag zehn Stunden und mehr zu arbeiten? Abends zu Vorträgen eingeladen zu sein oder zu gesellschaftlichen Veranstaltungen? Ihnen ist klar, dass Sie viele Aufgaben nicht einfach delegieren können? Sei es in Verbänden aktiv mitzuarbeiten und mit Politikern zu reden.

Hinzu kommt, wenn Sie es ganz an die Spitze geschafft haben, der Spagat zwischen operativem Geschäft und schließlich auch dem Aufsichtsrat - der letztendlich auch darüber entscheidet, ob Ihr Vertrag verlängert wird.

Lesen Sie auch:

Zehn Fragen, die Ihr Zeitmanagement verbessern

Zehn Fragen, die Sie sich zum Thema Freundschaften stellen sollten

Zehn Fragen, mit denen Sie endlich Ordnung in Ihrem Büro schaffen

Zehn Fragen, mit denen Sie Ihre Garderobe auf Vordermann bringen

Zehn Fragen, die Sie sich zum Thema Fitness stellen sollten

Zehn Fragen, die Sie sich zum Thema Geld stellen sollten

Zehn Fragen, mit denen Sie Ihr Denken positiver gestalten

Lesen Sie morgen:

Zehn Fragen, die Sie sich zum Thema Gesundheit stellen sollten

Lesen Sie am Freitag zum Abschluss unserer Serie:

Zehn Fragen, die Sie sich zum Thema Moral stellen sollten