Mittwoch, 8. April 2020

Zum Tod des Jahrhundertmanagers Jack Welch - ein ganzer Kerl

Jack Welch, geboren 1935, starb im Alter von 84 Jahren.
Jason Grow für manager magazin
Jack Welch, geboren 1935, starb im Alter von 84 Jahren.

Im Jahr 2007 traf das manager magazin den als "Manager des Jahrhunderts" bezeichneten Ex-Boss von General Electric in seinem Haus in Boston. Ein denkwürdiges Treffen. Anlässlich des Todes von Jack Welch, dessen Wirken heute deutlich kritischer gesehen wird, dokumentieren wir das Porträt, das am 22.6.2007 unter dem Titel "Ein ganzer Kerl" erschienen ist.

Der berühmteste Manager aller Zeiten lebt mit seiner Frau Suzy und vier Kindern, die alle nicht von ihm sind, in einem dreistöckigen, rot geklinkerten Zwillingshaus von 1819, gleich gegenüber vom Boston Common, dem Park mitten in der Stadt.

Sein Haus hat eine Wohnfläche von 2230 Quadratmetern, es verfügt über einen kleinen Fahrstuhl, eine Menge antikes Mobiliar und einen alten, braunen Flügel, auf dem aber niemand spielen kann. Auch steht es in Anbetracht dessen, dass der Dichter Henry Wadsworth Longfellow 1843 hier geheiratet und der Women's City Club of Boston von 1914 bis 1990 eben hier seinen Sitz gehabt hat, unter strengem Denkmalschutz.

Touristen kennen das Gebäude, das recht unauffällig im ebenso malerischen wie teuren Kopfsteinpflaster-Viertel Beacon Hill steht, als Nathan Appleton House, so genannt nach seinem ersten Besitzer, einem Bostoner Fabrikanten.

Eine Bronzetafel weist das Haus als National Historic Landmark aus. Daneben hängt ein zweites, kleineres Schild mit der Aufschrift: "Jack Welch L.L.C." Oben im Dritten praktiziert der große Meister.

Man muss sich John F. Welch jr. vorstellen als den romantischen Helden im ewigen Drama des Weltwirtschaftswandels: als einen Unbesiegten noch dazu und von einer Männlichkeit, als hätte das Testosteron alles Gezierte von ihm weggesprengt wie überflüssigen Putz.

20 Jahre lang, bis 2001, stand er an der Spitze von General Electric (GE), dem weltgrößten Industriekonzern, wo er in immer neuen Akten des ökonomischen Rigorismus und publizistischen Rummels die Gattung des idealtypischen Kraft- und Komplettmanagers begründete, der in den 80er und 90er Jahren als "tough guy" weltweit groß in Mode kam und es bis heute blieb.

Mit allerlei Maßnahmen, die er nicht nach-, sondern durcheinander und auf engstem Raum ergriff und die mit dem Attribut sprengkräftig nur unzureichend beschrieben wären, führte er GE von einem Wunder zum nächsten. Der Fetischcharakter des welchschen Wertekanons kulminiert im Shareholder-Value als zentralem Reizbegriff der betriebswirtschaftlichen Moderne.

Noch heute verkörpert der Radikalreformer jenen direkten Stil, jene mutige Einstellung zum Leben und zum Geschäftemachen, jene bedenkenlose Angriffslust, die das amerikanische Unternehmertum vor einem Vierteljahrhundert wiederbelebte und die Weltwirtschaft und das Selbstverständnis ihrer führenden Köpfe seither prägen. Es gibt vermutlich keinen Manager, der nicht auf die eine oder andere Weise von Welchs Ideen beeinflusst worden wäre.

Managen ist bekanntlich eine Angelegenheit, die sich im Sitzen erledigen lässt, notfalls sogar im Liegen. Welch indes vermittelte seinen "Peers" die Ahnung davon, dass ein bisschen gekaufte Führungstechnik von der Business School nicht genügt zum Anführersein, sondern dass es darüber hinaus Kraft und Mut braucht. Richtige Kraft, richtigen Mut, nicht ihr metaphorisches Äquivalent oder das Gerede darüber.

Wenn GE Leute entließ, dann hatte man den Eindruck, als habe Mr. Welch sie persönlich vor die Tür gesetzt.

Und weil Jack Welch auch noch so ähnlich klingt wie John Wayne und weil er dem Schauspieler Robert Duvall, einem Interpreten robuster Männerrollen, nicht unähnlich sieht, stellte "Neutron-Jack", wie sein Kampfname lautete, für viele Manager ein unwiderstehliches Identifikationsangebot dar.

Hier nach Boston zog der 71-Jährige nach seiner Pensionierung. Zuvor wohnte er im 250 Kilometer entfernten Fairfield, am Sitz von General Electric, und in New York. Welch stammt aus der Gegend und hat noch einige Buddies von früher in der Stadt: "North Shore guys" wie er, Fans des Baseballclubs Red Sox, Männer mit grauen Schläfen und gutem irischen Blut in den Adern.

Die Stadt am Atlantik ist auch die Heimat seiner Frau Suzy, die 24 Jahre jünger ist als er und die ihn 2001 (als geschiedene Mrs. Wetlaufer, Chefredakteurin der "Harvard Business Review") interviewt und sich noch dabei oder kurz darauf in ihn verliebt hatte.

Hochzeit 2004: Jack Welch mit Suzy.
Jodi Hilton/Getty Images
Hochzeit 2004: Jack Welch mit Suzy.

"Alle glauben, dass Jack furchtbar grob und rau sei", sagt sie. "Aber einer meiner ersten Eindrücke war, dass er sehr aufrichtig, menschlich und überhaupt nicht abgehoben war." Sie wurde Jack Welchs sinnlich-dekorative und kraftvolle Begleiterin und musste ihren Job bei der "Harvard Business Review" im Zuge der Affäre aufgeben: "Sie wurde gefeuert", lacht ihr Mann.

Als sich Welch, der sich von starken Frauen zweifellos angezogen fühlt, von seiner zweiten, der Anwältin Jane Beasley Welch, scheiden ließ, geisterten die Privilegien und Extras, die ihm GE nach seinem Ausscheiden zum herzlichen Dank abgestattet, ja fanfarenartig hinterhergeschmettert hatte, wie Schreckgespenster durch die Zeitungen.

Zum Benefiz gehörten ein 15-Millionen-Dollar-Apartment in New York, eine jährliche Pension über neun Millionen Dollar, die kostenlose Nutzung eines Firmenjets, Freikarten für die Oper, eine VIP-Box bei den Red Sox, freie Speisung im Edelrestaurant und dazu ein monatlicher Betrag für Schnittblumen. GE war dankbar. Und Welch auch.

Trotzdem hat er auf einen Großteil der Wohltaten verzichtet, wenngleich nicht ganz freiwillig: Die Entschlusskraft wurde ihm zuteil, nachdem die Öffentlichkeit, von der Balkenpresse alarmiert, zwischen heller Empörung und tiefer Enttäuschung oszillierte.

Der GE-General, der so unempfindlich gegen Versuchungen wirkte, als sei er innen mit Kesselblech ausgeschlagen, und der sich als Vollstrecker eines allen Tabus entledigten Kostendrückens sowohl wie Gewinnstrebens unter Kollegen in aller Welt höchster Wertschätzung erfreute, hatte sich als einer entpuppt, der den Hals nicht voll bekam.

"Die Eintrittskarten schienen die Leute mehr zu verärgern als das Flugzeug und die Wohnung, und das ja auch nicht zu Unrecht. Die denken: Der Kerl hat genug Geld, warum kauft er sich die Eintrittskarten nicht selbst?" Nein, das konnte er nicht auf sich sitzen lassen.

Zuverlässigen Schätzungen zufolge beläuft sich sein Vermögen, zusammengetragen aus Aktienoptionen, Boni und Gehältern, auf rund 800 Millionen Dollar, nicht mitgezählt das 20 000 Quadratmeter großes Anwesen auf der Prominenteninsel Nantucket, das er in den 70er Jahren für 50 000 Dollar ("Harhar!") erworben hatte und das heute seine 20 Millionen Dollar wert ist. Nach wie vor düst Welch mit dem Firmenjet umher: aber natürlich auf eigene Kosten.

An diesem Morgen ist er mit Suzy aus Georgia zurückgekehrt und sitzt nun im dritten Stock seines Nathan-Appleton- Hauses. Draußen schiebt sich der Verkehr durch den trüben Nachmittag des 17. Aprils.

Welch ist ein schlanker Mann mit muskulösem Hals, nicht sehr groß, aber gerade wie ein Stahlträger: Er misst vielleicht einsdreiundsiebzig, hat kurz geschnittene graue Haare und ruhige blaue Augen, die den Eindruck machen, als könnten sie am richtigen Ort und zu gegebener Zeit ordentlich zwinkern.

Er hat den knochigen Händedruck eines 71-Jährigen und eine helle, scharfe Stimme, die so klingt, als wühle er sich mit einem Rasiermesser aus einem Ballen Rohseide. Sein Anzug sitzt wie angegossen. Nachher soll er fotografiert werden, unten im zweiten Stock, wo Longfellow geheiratet hat. Da will er eine gute Figur machen. Welch ist ganz fidel: Er wirkt so frisch und liebenswürdig, als käme er gerade zu sich selbst zu Besuch.

Es ist ein freundliches Büro mit hellgelben Wänden und weißen Sprossenfenstern, die auf den Park hinausgehen, zwei Schreibtischen (rechts: er, links: sie), einem Sofa, zwei Sesseln, einem Glastisch auf einem beigefarbenen Teppichboden. In einem Rahmen hängen drei Schwarz-Weiß-Fotos, auf denen Suzy ihren Jack umarmt: Zwei Menschen, die es danach verlangt, sich durch nichts mehr erschüttern zu lassen.

An der gegenüberliegenden Wand befindet sich ein verglaster Kamin, auf dessen schwarzem Marmorsims ein Dutzend Familienfotos stehen: seine vier Kinder, ihre vier Kinder, zehn Kindeskinder. Darüber hängt ein abstraktes Gemälde. Links davon eine antike Standuhr, die auf halb sechs stehen geblieben ist, und eine Anrichte mit einem Flachbildschirm und einem DVD-Player. CNN läuft, aber ohne Ton.

Welch macht einen guten, lässigen Eindruck. Plaudert: Seine Bypass- und Rückenoperationen habe er gut überstanden, sein neues (rechtes) Schultergelenk arbeite gut. Neulich hätten sie sich "The Queen" angeguckt und "Borat": "tolle Filme", "viel gelacht".

Jack Welch and Suzy Welch 2015: "Jack fehlt gar nichts."
Jamie McCarthy/Getty Images/AFP
Jack Welch and Suzy Welch 2015: "Jack fehlt gar nichts."

Ja, er sei "glücklich", sein Leben sei "ein Traum". Vor allem natürlich, weil er Suzy liebe und sie ihn. - "Suzy!", ruft er.

"Furchtbar, nicht?", sagt er plötzlich. "Das da", und zeigt mit dem Kinn zum Fernseher. "Sport und Nachrichten, das ist mein Ding." Nein, Bücher interessierten ihn nicht besonders. Sport, die Red Sox, klar, und Nachrichten: "Ich bin ein Nachrichten-Junkie."

Er hat fast so viel zu tun wie früher. Aber es gebe einen Unterschied: Statt um halb sechs stehe er erst um halb neun auf. Dann holt er sich seine Zeitung und steigt erst mal wieder ins Bett.

Jedenfalls hatte gestern ein amoklaufender Student 32 Menschen an der Virginia Tech University ermordet, und heute findet auf dem Campus eine Gedenkveranstaltung statt. "Gleich kommt der Präsident", sagt Welch und langt zur Fernbedienung: "Was dagegen, wenn wir uns das angucken?"

Die Welchs sind am Wochenende zum Golfspielen in Augusta gewesen, auf dem Platz, wo auch die US Open stattfinden. "Wunderschön. 21 Grad. Sonne. Blumen." Zum ersten Mal seit fünf Jahren ("wegen des Rückens und der Schulter") habe er wieder gespielt. Ein historisches Wochenende.

Früher war er andauernd auf dem Platz: Das Golfen gehörte zu seinen besten Managementtricks. Viele Verträge hat er per Handschlag auf dem Green geschlossen. Sein Handicap damals: 2 ... Heute: 14. "Harhar! Egal."

Seit Stunden laufen Sondersendungen über das Massaker, aber er ist erst heute gegen Mittag zurückgekommen und hat das meiste verpasst. Wenigstens will er jetzt noch den Präsidenten sehen.

"Schlimm", sagt Jack Welch, einen Arm hinter sich auf der Sessellehne, den Blick auf den Fernseher gerichtet. Die Kamera schwenkt über die Zuschauertribünen. Kein Ton, kein Präsident.

Schweigen. Drei Minuten vergehen.

"Hn", sagt Jack Welch.

Leben und Tod.

"Hn", sagt Jack Welch.

Die Trauernden erheben sich.

George W. Bush kommt nicht.

George W. Bush war schon da.

"Okay", sagt Jack Welch und zeigt sein Jack-Welch-das-war-Pech-Lächeln. Es bedeutet: Zum Teufel, Mann, das Leben geht weiter. - "Suzy!?", ruft er noch einmal über die reparierte rechte Schulter hinweg. Aber Suzy hört ihn nicht. Suzy ist irgendwo auf den 2230 Quadratmetern verloren gegangen.

Nein, da schwebt sie doch herein: keine Bikinischönheit, aber groß und stolz und klug und stark und prächtig. Genau, wie man sie sich vorstellt: Absolventin von Harvard University und Business School, Dozentin für Leadership am Babson College, Autorin, Journalistin. Eine einzige Gewinnzone.

Sie trägt eine helle Hose, einen hellen Pullover, zeigt glänzende Haare und ein breites Lächeln: Zähne so weiß, dass sie blau leuchten. Und sie ist barfuß: vermutlich rot lackierte Zehennägel. Hier versagt die Erinnerung. Ausgerechnet.

"Suzy, bin ich glücklich? Fehlt mir der Job, fehlt mir auch nur irgendwas?", strahlt er seine Frau an. "Oh, ich glaube, Jack fehlt gar nichts", strahlt sie zurück.

Die Jack Welch L.L.C., die genauso gut "Jack und Suzy Welch GmbH" heißen könnte, betreibt ein Geschäft, das in voller Blüte steht. Die "New York Times" meldete, wenn Welch an der Börse notiert wäre, würden seine Aktien heute "Rekordhöhe erreichen".

Der Mann ist gefragt wie nie: Er berät die G100, einen Eliteclub von Elite-CEOs, dem unter anderem die Bosse von Lockheed, AT & T, Dell, Merck, Sara Lee, Carlyle Group und NRC angehören. Er ist "Special Partner" der New Yorker Private-Equity-Firma Clayton, Dubilier & Rice.

Auf seiner Kundenliste finden sich Gewaltige wie Barry Diller, der Fox Broadcasting gegründet hat, heute die Interactive Corportion besitzt und selbst alles besser weiß. Diller schwört auf ihn: "Ich bin bestimmt nicht schüchtern, aber sein Biss - nicht nur in Geschäftsdingen - ist unvergleichlich." Viermal im Jahr fliegt Welch zu Diller nach New York, den Rest erledigen sie am Telefon.

Ende vergangenen Jahres wollte Welch mit ein paar reichen irischstämmigen Jungs die Zeitung "Boston Globe" für 500 oder 600 Millionen Dollar kapern. Aber sie kamen nicht ins Geschäft: "Die wollten nicht verkaufen. Also haben wir's gelassen."

Wenn Welch Vorträge hält, verursacht er einen Volksauflauf, die Leute steigen sich praktisch auf die Schultern. Seine Gage: 150 000 Dollar. Nur ein Redner auf der Welt bekommt mehr: Bill Clinton.

30 bis 40 Auftritte hat der Mann pro Jahr. Er war immer ein Vertreter der einfachen Lehren und knappen Wahrheiten. Viel Neues über Lean Management, Zielvorgaben und Motivation hat er nicht zu erzählen. Aber darauf kommt es seinen Anhängern auch nicht an.

Sie hoffen, dass etwas von seinem Mut und seiner Zum-Teufel-damit-Haltung wie ein Funke auf sie überspringt. Was eine Erwartung ist, die aus ihm, Jack Welch, dem Idol, eine Art Guru macht.

Im Sommer tourt er durch Europa, trägt in Russland vor, in Finnland, England, der Schweiz und in Kroatien. Dort hat er auch gleich eine Motorjacht samt Crew gechartert, um mit Suzy die Adriaküste zu erkunden.

Gemeinsam mit ihr schreibt er eine Kolumne für "Business Week" - "Ich spreche, sie schreibt's auf" - und Bücher: Bestseller. Für "Winning", ihr erstes Werk, erhielten sie rund vier Millionen Dollar Vorschuss. Es landete auf Platz eins der Bestenlisten. Jack hat sie sich eingerahmt und an die Wand genagelt.

Wenn man seine jährlichen Honorareinnahmen mit zehn Millionen Dollar beziffert, liegt man nicht falsch. "Wissen Sie", sagt er, "das soll jetzt nicht schmalzig klingen: Aber ich bin wirklich niemand, der besonders von sich beeindruckt wäre." Er meint es ernst.

Jeffrey Immelt, seinen Nachfolger bei GE, sieht er kaum noch. "Früher haben wir uns alle paar Monate mal gesprochen. Heute treffen wir uns nur bei gesellschaftlichen Anlässen." Er selbst war nur noch ein einziges Mal an seiner alten Wirkungsstätte, "bei meiner Verabschiedungsparty": "Die machen ihr Ding, und ich mache mein Ding." Freund Diller sagt: "Bei ihm ist keine Bitterkeit und keine Sehnsucht oder so."

Welch grinst: "Bin ich heute sanfter? Glaube ich nicht. Ich fand immer, dass ich fair und ehrlich war. Die Leute haben mich Neutron-Jack genannt. Ich mochte diesen Namen nie. Ich fand immer, dass er völlig falsch für mich war. Suzy, bin ich heute sanfter, hm?" Suzy lächelt.

Er erzählt, dass er von dem Tag an, als seine Mutter 1966 starb, jahrzehntelang nicht mehr in die Kirche ging: "Ich war ihr einziges Kind, und sie war ein wunderbarer Mensch. Ich habe sie wahnsinnig geliebt. Ihr Tod war das Traurigste, was man sich vorstellen kann."

Wahrscheinlich war es das Virginia-Tech-Massaker, warum er sich mulmig fühlte: "Oh, ich liebe jeden Tag und, klar, am liebsten würde ich ewig leben. Wer wollte das nicht? Wissen Sie, es ist heute so, dass ..." Er stockt. Überlegt.

"Suzy und ich sind wirklich fleißig", hebt er neu an. "Aber in Augusta sind wir einfach noch einen Tag länger geblieben. Und das Schönste überhaupt, wissen Sie, ist es, wenn wir abends in Nantucket auf unserer Veranda sitzen, mit einer guten Flasche Wein und einer Tüte Mikrowellenpopcorn. Wir können den Leuchtturm sehen, und es ist nichts zu hören. Es ist ganz, ganz, ganz still. Ich bin ein romantischer Mann ... Ja ... Das denke ich wirklich."

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