Donnerstag, 22. August 2019

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4. Teil: Warum leiden viele Menschen scheinbar unter einem permanenten Zeitmangel?

Lieber Monotasking als Multitasking: Es ist erwiesen, dass man weniger Zeit braucht, eine Folge von Aufgaben nacheinander abzuarbeiten, als sie alle zugleich in Angriff zu nehmen

Viele Menschen beschäftigen sich mit zu vielen Dingen gleichzeitig. Sie lesen ein Buch, während der Fernseher lauft und Freunde sich mit ihnen unterhalten möchten. Das ist zu viel. Wir sind nicht für Multitasking geschaffen, sondern sollten vielmehr eine Sache nach der anderen erledigen.

Monotasking ist in, nicht Multitasking! Die empfundene Zeitnot rührt daher, dass wir zu viel zu tun haben. Wir hecheln den Arbeitsaufträgen hinterher, beeilen uns ständig und empfinden das als Stress und permanenten Zeitmangel.

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